Banks – »Fuck with Myself«
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Banks‘ Debüt »Goddess« hat vor zwei Jahren für einen irren Hype gesorgt, dann wurde es ziemlich still um sie. Der unterkühlte Tech-R’n’B von »Fuck with Myself« klingt jedenfalls schon mal sehr vielversprechend. Ihr neues Album kommt im September.
Abra – »Crybaby«
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Abra aus Atlanta hat den poppigen Dance-Sound der 1980er (denke an Shannons »Let the Music play«) ebenso verinnerlicht wie dessen hyperartifizielle Neudefinition von z.B. FKA Twigs. Abras EP »Princess« ist catchy und komplex zugleich.
Dinosaur Jr. – »This is not a Love Song«
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Ein neues Album von Dinosaur Jr. ist immer so gut wie das Erste – erstaunlich, aber wahr. Großartig, ergreifend und herzerwärmend.
JaKönigJa – »Woher kommst du«
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Endlich bekommen Ebba und Jakobus Durstewitz alias JaKönigJa die Aufmerksamkeit, die sie schon lange verdienen. »Woher kommst du« vom Album »Emanzipation im Wald« ist ein sanfter, schöner Sommerhit.
Wild Beasts – »Get My Bang«
Hayden Thorpes Falsettgesang kann man nur lieben oder hassen – ich stehe jedenfalls drauf und freue mich sehr auf das neue Wild Beasts-Album »Boy King«.
Christina Mohr schreibt u.a. für Spex, Cultur Mag und Missy.