{"id":1506,"date":"2013-03-19T10:35:48","date_gmt":"2013-03-19T08:35:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=1506"},"modified":"2013-03-19T10:35:48","modified_gmt":"2013-03-19T08:35:48","slug":"pop-kultur-und-kritikthemenfelder-ausrichtung-herausgeber-und-beirate-der-zeitschriftvon-thomas-hecken8-3-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2013\/03\/19\/pop-kultur-und-kritikthemenfelder-ausrichtung-herausgeber-und-beirate-der-zeitschriftvon-thomas-hecken8-3-2013\/","title":{"rendered":"\u00bbPop. Kultur und Kritik\u00abThemenfelder, Ausrichtung, Herausgeber und Beir\u00e4te der Zeitschriftvon Thomas Hecken8.3.2013"},"content":{"rendered":"<p>Themen und Personen<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">1. Themenfelder der Zeitschrift<\/p>\n<p>Von \u00bbPop\u00ab und \u00bbPopkultur\u00ab ist seit der Mitte der 1950er Jahre in Amerika und England die Rede, seit den 60er Jahren haben sich die Begriffe rasch international durchgesetzt und sind in Debatten rund um die zeitgen\u00f6ssische Kultur heutzutage schier allgegenw\u00e4rtig. Pop culture und pop dienen gleich zu Beginn ihrer Verwendung im angloamerikanischen Bereich oftmals keineswegs nur als K\u00fcrzel f\u00fcr den Ausdruck popular culture. Eine Bedeutung von popular culture, die geschichtlich weit zur\u00fcckreicht, soll durch den Gebrauch des Pop-Begriffs nicht selten ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Nach einer ber\u00fchmten Aufz\u00e4hlung von Richard Hamilton aus dem Jahr 1957 ist pop art (hier nicht ausschlie\u00dflich im Sinne von Werken bildender Kunst, sondern im Sinne von Popkultur gemeint): \u00bbPopular (designed for a mass audience) \/ Transient (short-term solution) \/ Expendable (easily forgotten) \/ Low cost \/ Mass produced \/ Young (aimed at youth) \/ Witty \/ Sexy \/ Gimmicky \/ Glamorous \/ Big business\u00ab.<\/p>\n<p>Interessant daran ist, dass als Zielgruppe zugleich das Massenpublikum und die Gruppe der Jugendlichen angeben werden. Mit der Popkultur wird demnach fr\u00fchzeitig eine Abkehr von jener Massenkultur verbunden, die als schichten\u00fcbergreifende \u00dcberformung und manipulative Versammlung atomisierter Personen gedacht worden ist. Bemerkenswert an Hamiltons Aufreihung ist auch, dass \u00bblow cost\u00ab mit \u00bbglamorous\u00ab zusammengeht, wie \u00fcberhaupt aus der ganzen Reihe deutlich wird, dass die Popkultur \u2013 Hamilton denkt vor allem an amerikanische Autos und Illustrierte, an die Werbung und das Produktdesign, Bekannte Hamiltons aus Reihen der Independent Group an Elvis Presley und Science-Fiction-Hefte \u2013 nicht per se sch\u00e4big, schlicht und primitiv sei.<\/p>\n<p>Nach Auffassung nicht weniger Betrachter, die die Reflexion \u00fcber die Popkultur inzwischen immens weitergetrieben haben, hat diese sich noch weiter von der ausschlie\u00dflichen Bindung an die Massenkultur gel\u00f6st. Mit \u00bbPop\u00ab werden mittlerweile auch recht unpopul\u00e4re Gegenst\u00e4nde angesprochen, die allenfalls in kleinen (jugendlichen) Szenen bekannt sind. Andererseits hat sich auch der exklusive Bezug auf die Jugend verloren, von \u00bbeasily forgotten\u00ab kann darum angesichts der auch im Erwachsenenalter fortgef\u00fchrten Begeisterung und Aufmerksamkeit f\u00fcr historische Bands, Filme und Fernsehserien keine Rede mehr sein.<br \/>\nGut gehalten hat sich hingegen die Eigenschaftenliste \u00bbWitty \/ Sexy \/ Gimmicky \/ Glamorous\u00ab, allerdings muss sie betr\u00e4chtlich erg\u00e4nzt werden, etwa um \u00bbd\u00fcster, fanatisch, pornografisch, angestrengt, dilettantisch\u00ab etc. Ein gemeinsamer Nenner l\u00e4sst sich hier nicht finden, daf\u00fcr sind die aufgerufenen Pop-Ph\u00e4nomene von Animal Collective bis Lady Gaga, von River-Cola bis Coca-Cola, vom Nachrichtenmagazinjournalismus bis zur Poptheorie, von perezhilton.com zu pitchfork.com, von Damien Hirst bis Mike Kelley, von H&amp;M bis Tom Ford, von Sarkozy bis zu Obama, von Candace Bushnell bis Stephen King, von Wolfgang Tillmans bis zum Paparazzo, von \u00bb30Rock\u00ab bis zu \u00bbGZSZ\u00ab zu verschieden. Deshalb bietet es sich an, andere hoch abstrakte Gemeinsamkeiten herauszustellen, etwa den Vorrang der K\u00fcnstlichkeit, der Oberfl\u00e4chlichkeit, der Image-Verdichtung, der Ber\u00fccksichtigung modernster Medientechnologie, der Abkehr vom Glauben an einen unaufl\u00f6slichen Zusammenhang von Form und Funktion.<\/p>\n<p>Mit dem Konzept \u00bbPop\u00ab geht es, anders gesagt, in die Bereiche von Popmusik und Hollywoodkino teilweise ebenso tief hinein wie in die von Marketing und Werbung, Wahlk\u00e4mpfen und Meinungsumfragen, TV-Serials und Illustrierten, Fantreffen und Internetblogs, Mode und Alltagsdesign, Spektakel und Event, DIY und Kulturindustrie. \u00dcber die mitunter in den kunst- und literaturwissenschaftlichen Wissenschaften anzutreffende Konzentration auf Pop-art und Popliteratur muss eine Zeitschrift, die sich ausdr\u00fccklich der Popkultur widmet, deshalb weit hinausgehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">2. Ausrichtung der Zeitschrift<\/p>\n<p>Die Zeitschrift \u00bbPop. Kultur und Kritik\u00ab wird sich der wissenschaftlichen Untersuchung und essayistischen Diagnose des gerade umrissenen Bereichs der Popkultur widmen. Angesichts der gesellschaftlichen und \u00e4sthetischen Bedeutung dieses Bereichs \u2013 und angesichts der in den letzten Jahren enorm angewachsenen feuilletonistischen wie wissenschaftlichen Konzentration auf ihn \u2013 stellt solch eine Zeitschrift ein beachtliches Desiderat dar.<\/p>\n<p>Gerade weil es im Feuilleton und in den Wissenschaften l\u00e4ngst nicht mehr verp\u00f6nt ist, sich vormals als \u00bbniedrig\u00ab abqualifizierten Artefakten und Praktiken zuzuwenden, ist es an der Zeit, sich in einem Organ der Erforschung der Popkultur zu widmen. Es fehlt im deutschsprachigen Raum ein solches Organ, das als Orientierungspunkt f\u00fcr verschiedene Gruppen fungieren kann: Zum einen f\u00fcr Wissenschaftler, die Ph\u00e4nomene der Popkultur von der Warte ihrer jeweiligen Disziplin analysieren, aber auch an Fragestellungen und Ergebnissen anderer Disziplinen interessiert sind; zum anderen f\u00fcr Publizisten und Redakteure, die f\u00fcr das Radio, die Printmedien, das Fernsehen und Internetseiten arbeiten.<\/p>\n<p>Beabsichtigt ist, die Zeitschrift nicht auf die Linie eines methodischen Zugriffs oder gar einer politischen oder \u00e4sthetischen Ausrichtung zu bringen. Die Zeitschrift verschreibt sich nicht einem Ansatz, sei es dem der Cultural Studies oder der Frankfurter Schule, der Dekonstruktion oder der Feldtheorie, der dichten Beschreibung oder der Inhaltsanalyse. Zum Versuch, verschiedene wissenschaftliche und k\u00fcnstlerische Parteien zu Wort kommen zu lassen und in Diskussionen zu verwickeln, z\u00e4hlt auch der Anspruch, die Popkultur aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen \u2013 vor allem der Literatur- und Kulturwissenschaften, der Soziologie und \u00d6konomie \u2013 darzustellen und zu analysieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">3. Einteilung der Zeitschrift<\/p>\n<p>Die Zeitschrift soll ein besonderes Augenmerk auf die gro\u00dfen Entwicklungen und die bestimmenden Kr\u00e4fte der Gegenwart richten. Im Unterschied etwa zum amerikanischen Organ \u00bbJournal of Popular Culture\u00ab soll sich nicht nur eine F\u00fclle von Spezialartikeln zu einzelnen K\u00fcnstlern oder zu besonderen Momenten einzelner popkultureller Ph\u00e4nomene aneinanderreihen. Gro\u00dfer Wert wird stattdessen auf wissenschaftliche \u00dcberblicksartikel und paradigmatische Analysen gelegt.<\/p>\n<p>Der zeitdiagnostische Anspruch soll auch durch Essays unterstrichen werden, in denen \u00e4sthetische oder politische Fragen und Einsch\u00e4tzungen entschiedener angesprochen und beurteilt werden, als es in wissenschaftlichen Aufs\u00e4tzen \u00fcblicherweise m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich soll eine Reihe von k\u00fcrzeren Artikeln wichtige gegenw\u00e4rtige Entwicklungen in den Bereichen Popmusik, Film, Design, Internet, Multimedia, Technologie, Fernsehen, Werbung\/Marketing, Printmedien, bildende Kunst, popul\u00e4res Wissen, Theater\/Performance, Literatur, Politik, \u00d6konomie aufzeigen und kritisch kommentieren. Sowohl Fragen der \u00c4sthetik als auch der kulturindustriellen Organisation k\u00f6nnen dabei eine Rolle spielen, das steht im Belieben der jeweiligen Atorinnen und Autoren, die aber keineswegs von vornherein gehalten sind, sich nur auf eine Perspektive oder einen Aspekt zu beschr\u00e4nken. In diese k\u00fcrzeren Artikel k\u00f6nnen demnach auch Anmerkungen zu aktuellen Artikeln und Essays eingehen, die f\u00fcr den jeweiligen Bereich von Bedeutung sind. Beabsichtigt ist, eine gr\u00f6\u00dfere Zahl der Artikel fest an bestimmte Autoren zu binden, nicht notwendigerweise einen, aber h\u00f6chstens zwei oder drei.<\/p>\n<p>Gr\u00fcndliche Rezensionen zu den wichtigsten (also zu stark ausgew\u00e4hlten) wissenschaftlichen Neuerscheinungen aus den genannten Disziplinen, die den Sektor der Popkultur betreffen, sollen zus\u00e4tzlich f\u00fcr Informationen und Analysen sorgen, die f\u00fcr Wissenschaftler und Publizisten verschiedener Fachbereiche von Nutzen sind.<\/p>\n<p>Die Rezensionen sowie weitere Aufs\u00e4tze und Blogartikel erscheinen auf einer Internetseite zur Zeitschrift.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">4. Organisation der Zeitschrift<\/p>\n<p>Die wissenschaftlichen Aufs\u00e4tze durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren. Daf\u00fcr werden von den Herausgebern jeweils zwei Fachleute beauftragt, zur Ver\u00f6ffentlichung in Frage kommende wissenschaftliche Aufs\u00e4tze zu begutachten.<\/p>\n<p>Die Essays und Kolumnen unterliegen dem Autorprinzip und sind darum von diesem Verfahren ausgenommen.<\/p>\n<p>Die Zeitschrift soll zweimal im Jahr erscheinen, regelm\u00e4\u00dfig im M\u00e4rz und im September. Das erste Heft erscheint im September 2012.<\/p>\n<p>Die Zeitschrift wird durch ein F\u00f6rderprogramm der DFG unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Verlegt wird das Heft durch den Transcript Verlag (Bielefeld).<\/p>\n<p>Die Zeitschrift wird <em>herausgegeben<\/em> von:<\/p>\n<p>Prof. Dr. Moritz Ba\u00dfler (Neugermanistik, Universit\u00e4t M\u00fcnster)<br \/>\nMoritz Ba\u00dfler ist Professor f\u00fcr Neuere deutsche Literatur an der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster. Er war 2003 bis 2005 Professor of Literature an der International University Bremen, Fellow am IFK Wien (2001), am ZfL Berlin (2007) und am FRIAS (2009\/10). Gastdozenturen und Masterclasses u.a. in Athens\/GA, Kopenhagen, Utrecht und Ferrara. Zahlreiche Publikationen zu Literaturtheorie, Literatur und Popkultur (u.a. \u00bbDer deutsche Pop-Roman\u00ab, 2002) sowie Popmusik in Deutschland (u.a. Mithg.: \u00bbStadt \u2013 Land \u2013 Pop. Popmusik zwischen westf\u00e4lischer Provinz und Hamburger Schule\u00ab, 2008).<\/p>\n<p>Prof. Dr. Robin Curtis (Medienwissenschaft, Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf)<br \/>\nRobin Curtis ist Professorin f\u00fcr Theorie und Praxis audiovisueller Medien an der Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf. Sie war von 2002 bis 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universit\u00e4t Berlin im SFB \u00bbKulturen des Performativen\u00ab, Adjunct Professor an der New York University (Berlin Program, 2010\/11), Feodor-Lynen Stipendiatin, Alexander von Humboldt Stiftung 2008-2011 at SUNY Buffalo, NY, USA. Zahlreiche Publikationen zur Montage, zum Kriegsfilm und zu Syn\u00e4sthesie-Effekten. Buchver\u00f6ffentlichungen u.a.: \u00bbConscientious Viscerality: The\u00a0Autobiographical Stance in German Film and Video\u00ab (2006); \u00bbEinf\u00fchlung \u2013 Zu Geschichte und Gegenwart eines \u00e4sthetischen Konzepts\u00ab, hg. zusammen mit Gertrud Koch (2009).<\/p>\n<p>Prof. Dr. Heinz Dr\u00fcgh (Neugermanistik, Universit\u00e4t Frankfurt)<br \/>\nHeinz Dr\u00fcgh ist seit 2006 Professor f\u00fcr Neuere Deutsche Literatur und \u00c4sthetik an der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt. Er ist dort ferner Direktoriumsmitglied des Forschungszentrums Humanwissenschaften in Bad Homburg und leitet das interdisziplin\u00e4re Fortbildungsprogramm Buch- und Medienpraxis. Seine Arbeiten widmen sich insbesondere der \u00e4sthetischen, poetologischen und rhetorischen Schnittstelle von Text und Bild: der Allegorie, dem Symbol und der Beschreibung. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt gilt der Waren\u00e4sthetik als der Verhandlungsst\u00e4tte von Konsum und Kunst sowie der Erforschung von Popkultur und -literatur.<\/p>\n<p>Dr. Nadja Geer (Publizistin, Berlin)<br \/>\nNadja Geer, schreibt \u00fcber aktuelle Tendenzen in der Popkultur und deren Beobachtung durch die Medien u.a. in \u00bbDie ZEIT\u00ab, \u00bbtaz\u00ab, \u00bbSpex\u00ab. Sie hat Amerikanistik und Germanistik studiert und ihre Dissertation zu \u00bbSophistication \u2013 zwischen Denkstil und Pose\u00ab bei Erhard Sch\u00fctz (Humboldt Universit\u00e4t) geschrieben. Seit 2009 ist sie Mitglied der Arbeitsgruppe \u00bbGeschichte der popul\u00e4ren Kultur\u00ab am \u00bbZentrum f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Forschung\u00ab in Potsdam.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Thomas Hecken (Germanistik, Universit\u00e4t Siegen)<br \/>\nThomas Hecken ist Professor auf Zeit f\u00fcr \u00bbNeuere deutsche Literatur\u00ab an der Universit\u00e4t Siegen. Zahlreiche Ver\u00f6ffentlichungen zur Popkultur, u.a. \u00bbPopul\u00e4re Kultur\u00ab (2006), \u00bbTheorien der Popul\u00e4rkultur\u00ab (2007), \u00bbPop. Geschichte eines Konzepts 1955-2009\u00ab (2009), \u00bbAvant-Pop. Von Susan Sontag \u00fcber Prada und Sonic Youth bis Lady Gaga und zur\u00fcck\u00ab (2012).<\/p>\n<p>Mascha Jacobs (Publizistin, Berlin)<br \/>\nMascha Jacobs hat Geschichte, Sozialpsychologie und Neuere deutsche Literaturwissenschaft studiert (Magister). Sie arbeitet als freie Journalistin im Themenkreis von Politik, Feminismus und Kunst. Ver\u00f6ffentlichungen u.a. in \u00bbSpex\u00ab, \u00bbFrankfurter Rundschau\u00ab, \u00bbFrauen Kunst Wissenschaft\u00ab und dem popfeministischen Magazin \u00bbMissy\u00ab.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Nicolas Pethes (Neugermanistik, Universit\u00e4t Bochum)<br \/>\nNicolas Pethes ist seit 2009 Professor f\u00fcr Neugermanistik an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum und leitete von 2005-2009 das Lehrgebiet \u00bbEurop\u00e4ische Literatur und Mediengeschichte\u00ab an der FernUniversit\u00e4t in Hagen. Seine Arbeiten umfassen Analysen zur Wissenschaftspopularisierung im 18. und 19. Jahrhundert, zur biologischen Science Fiction um 1900, zu Fernsehdiskursen in der Bundesrepublik Deutschland, zu Geschichte und Struktur des Reality TV, zum Diskurs \u00fcber Humangenetik im Medical Thriller sowie einen Sammelband zur Filmgeschichte des Menschenversuchs und die Herausgabe des Sonderhefts \u00bbPopular Noise in Global Systems\u00ab der Zeitschrift \u00bbSoziale Systeme\u00ab.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Katja Sabisch (Soziologie, Universit\u00e4t Bochum)<br \/>\nKatja Sabisch ist seit 2008 Juniorprofessorin f\u00fcr Gender Studies an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum und gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktorin des M.A.-Studiengangs \u00bbGender Studies. Kultur \u2013 Kommunikation \u2013 Gesellschaft\u00ab. Sie war ab 2003 Mitarbeiterin der Emmy Noether-Forschungsgruppe \u00bbKulturgeschichte des Menschenversuchs\u00ab an der Universit\u00e4t Bonn. Zu ihren Forschungsschwerpunkten z\u00e4hlen postfeministische und postkoloniale Theorien, die Diskursgeschichte der Geschlechterungleichheit sowie die Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Den <em>Beirat<\/em> der Zeitschrift stellen:<\/p>\n<p>Dr. Ralf von Appen<br \/>\n(Musikwissenschaft, Universit\u00e4t Gie\u00dfen)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Natalie Binczek<br \/>\n(Germanistik, Universit\u00e4t Bochum)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Karin Bruns<br \/>\n(Medientheorien, Kunstuniversit\u00e4t Linz)<\/p>\n<p>Prof. Diedrich Diederichsen<br \/>\n(Kunst- und Kulturwissenschaften, Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien)<\/p>\n<p>Jan Engelmann<br \/>\n(Wikimedia)<\/p>\n<p>Dr. Brigitte Frizzoni<br \/>\n(Popul\u00e4re Kulturen, Universit\u00e4t Z\u00fcrich)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Elke Gaugele<br \/>\n(Moden und Styles, Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht<br \/>\n(Komparatistik, Stanford)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Achim H\u00f6lter<br \/>\n(Vergleichende Literaturwissenschaft, Universit\u00e4t Wien)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Tom Holert<br \/>\n(Institut f\u00fcr Kunst- und Kulturwissenschaften, Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Anton Kaes<br \/>\n(Film Studies, Berkeley)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Douglas Kellner<br \/>\n(Philosophy of Education, UCLA)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Gabriele Klein<br \/>\n(Bewegungswissenschaft, Universit\u00e4t Hamburg)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Ruth Mayer<br \/>\n(Englisches Seminar \u2013 American Studies, Universit\u00e4t Hannover)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Angela McRobbie<br \/>\n(Department of Media and Communication, Goldmiths \u2013 University of London)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Stephan Moebius<br \/>\n(Soziologie, Universit\u00e4t Graz)<\/p>\n<p>Bodo Mrozek<br \/>\n(Publizist und Historiker, Zentrum f\u00fcr Zeithistorische Forschung Potsdam)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Klaus Neumann-Braun<br \/>\n(Medienwissenschaften, Universit\u00e4t Basel)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Sylvia Paletschek<br \/>\n(Geschichte, Universit\u00e4t Freiburg)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Heike Paul<br \/>\n(Amerikanistik, Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Bernhard P\u00f6rksen<br \/>\n(Medienwissenschaft, Universit\u00e4t T\u00fcbingen)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Susanne Regener<br \/>\n(Mediengeschichte\/Visuelle Kultur, Universit\u00e4t Siegen)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Eckhard Schumacher<br \/>\n(Germanistik, Universit\u00e4t Greifswald)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Detlef Siegfried<br \/>\n(Geschichte, Universit\u00e4t Kopenhagen)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Urs St\u00e4heli<br \/>\n(Soziologie, Universit\u00e4t Hamburg)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Tanja Thomas<br \/>\n(Kommunikationswissenschaft, Uni L\u00fcneburg)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Niels Werber<br \/>\n(Germanistik, Universit\u00e4t Siegen)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Hartmut Winkler<br \/>\n(Medienwissenschaften, Universit\u00e4t Paderborn)<\/p>\n<p>Prof. Dr. Rainer Winter<br \/>\n(Medien- und Kommunikationswissenschaft, Universit\u00e4t Klagenfurt)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Themen und Personen<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[307,981,1841,1901,2589],"class_list":["post-1506","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-beirate","tag-herausgeber","tag-pop-kultur-und-kritik","tag-programm","tag-zeitschrift"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1506","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1506"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1506\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1506"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1506"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1506"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}