{"id":1754,"date":"2013-05-17T18:07:58","date_gmt":"2013-05-17T16:07:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=1754"},"modified":"2013-05-17T18:07:58","modified_gmt":"2013-05-17T16:07:58","slug":"erfolgreich-wenn-auch-nicht-kommerziell-rezension-zu-max-daxanne-waak-hg-spex-das-buch-33-13-jahre-popvon-thomas-hecken17-5-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2013\/05\/17\/erfolgreich-wenn-auch-nicht-kommerziell-rezension-zu-max-daxanne-waak-hg-spex-das-buch-33-13-jahre-popvon-thomas-hecken17-5-2013\/","title":{"rendered":"Erfolgreich, wenn auch nicht kommerziell Rezension zu Max Dax\/Anne Waak (Hg.), \u00bbSpex. Das Buch. 33 1\/3 Jahre Pop\u00abvon Thomas Hecken17.5.2013"},"content":{"rendered":"<p>Vertraute Sprache<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Eine Popmusikzeitschrift, die sich an Obersch\u00fcler und (Ex-)Studenten richtet und nicht auf kurze Starportr\u00e4ts, Kaufhinweise sowie viele bunte Bilder beschr\u00e4nkt, sondern ausf\u00fchrliche Interviews, Artikel und Rezensionen mit kulturhistorischen und politischen Einordnungen sowie eigenwillige Autor-Betrachtungen bietet, ist seit den sp\u00e4ten 1960er Jahren gl\u00fccklicherweise nichts Besonderes mehr.<\/p>\n<p>Verwunderlich w\u00e4re es im Gegenteil, wenn es nicht in jedem Land mindestens ein oder zwei solcher Zeitschriften g\u00e4be. Das liegt einfach an der enormen Popularit\u00e4t der Rock- und Popmusik auch in diesen Kreisen. Selbst viele Gruppen und Musiker aus dem Bereich des sog. Independent-, Underground-, Trash-, Art-Rock\/Techno etc. verf\u00fcgen \u00fcber Verkaufs- oder zumindest Rezipientenzahlen, die fast jeden vergleichbaren Schriftsteller, Jazzer, Dramatiker erblassen lassen.<\/p>\n<p>Da nicht wenige der Popmusikh\u00f6rer, die sich von einem gegebenen oder unterstellten Mainstreamgeschmack absetzen (wollen), sich auch \u2013 wenn auch meist in geringerem Ma\u00dfe \u2013 f\u00fcr B\u00fccher, Theorien, politische Ansichten interessieren, liegt es nahe, die Musikberichterstattung damit zu verkn\u00fcpfen. Die Marktnische (heute mehr denn je ist der Zeitschriftensektor ungemein diversifiziert) trifft sich aufs Gl\u00fccklichste mit dem \u00c4u\u00dferungsdrang der (oftmals jungen) Schreiber, die ihre Gedanken zu ihren Lieblingsbands und Gott\/Welt nur zu gerne gedruckt sehen.<\/p>\n<p>Die Zeitschrift \u00bbSpex\u00ab, mit ihrer f\u00fcr Popmusikmagazine beachtlich langen Geschichte, kann als guter Indikator herhalten, um den kommerziell einigerma\u00dfen akzeptablen Grad dieser Mischung (Berichte \u00fcber relativ beliebte Gruppen\/neue Trends \u2013 Gedanken \u00fcber Gott\/Welt) zu bestimmen. Der Unterschied von 13.000 zu 16.000 bis 18.000 K\u00e4ufern ist wohl, wenn ich die Auflagenzahlen und Verlagsentscheidungen richtig deute, die passende Gradbestimmung. Blinkt erstere Zahl auf, wird die Chefredaktion ausgetauscht oder stehen andere tiefergehende Wechsel an, um die zweite Zahl, die soeben zur profitablen Weiterf\u00fchrung des Blattes (vielleicht auch nur zur schwarzen Null oder zum verschmerzbaren Verlust) beitr\u00e4gt, zu erreichen.<\/p>\n<p>Bislang hat das, sogar in Zeiten massiver, kostenloser Netzberichterstattung, immer geklappt, sicher auch, weil viele Leser mit dem Erreichen bestimmter Altersmarken (trau keinem \u00fcber 30) sich keineswegs mehr an die Maxime halten, dass Popmusik ein Jugendph\u00e4nomen darstellt und man sich mit dem Berufseintritt nicht l\u00e4nger f\u00fcr Neuerscheinungen interessiert, sondern bei den Heroen der sp\u00e4ten Teenager- und fr\u00fchen Twen-Jahre verweilt.<\/p>\n<p>Gibt es \u00fcber die Langlebigkeit hinaus einen weiteren Grund, weshalb \u00bbSpex\u00ab einen klangvollen Namen im Kulturbereich besitzt? Ich bin sicher, dass es nicht (nur) an der G\u00fcte vieler Autoren liegt. \u00bbMetal Hammer\u00ab oder \u00bbJazz Podium\u00ab verf\u00fcgen wahrscheinlich auch \u00fcber eine Reihe vern\u00fcnftiger Mitarbeiter. Der Grund ist woanders zu suchen. \u00bbSpex\u00ab steht f\u00fcr den \u00dcbergang von New Wave zu New Pop, steht f\u00fcr die neue Auffassung, dass nicht nur \u00fcber progressive Rockmusik und alternative Lebensweisen, sondern auch \u00fcber Disco und Pop, \u00fcber Lifestyle und Mode in einer Art und Weise geschrieben und geurteilt werden kann, die politisch und\/oder k\u00fcnstlerisch respektabel ist \u2013 eine Auffassung, die in beachtlichen Teilen der Bohemeszene, in der Kunstwelt, an der Universit\u00e4t jetzt verbreitet ist. Unter dem Label \u203aAvant-Pop\u2039 (mehr dazu <a title=\"artikel avant-pop\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2012\/09\/08\/avant-pop-als-bedeutende-zeitgenossische-kulturelle-richtung-von-thomas-hecken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>), meine ich, kann man das gut fassen.<\/p>\n<p>\u00bbSpex\u00ab hat diese Klassifikations- und Darstellungsweise nat\u00fcrlich nicht erfunden, aber lange genug ausgepr\u00e4gt und durchgehalten, um mit ihr bekannt zu werden. H\u00e4tte in der BRD die Zeitschrift \u00bbSounds\u00ab, der vom Verlag Ende 1982 gr\u00f6\u00dfere Leserzahlen abverlangt wurden, den Wechsel von Alternativbewegung und ehrlicher oder \u203aunkommerzieller\u2039 Rockmusik zu New-Pop-Boheme und Avant-Pop-Feuilleton kommerziell \u00fcberlebt, w\u00fcrden die (eher mit kulturellem als \u00f6konomischem Kapital entrichteten) Ehren heute fraglos auf sie \u00fcbergehen.<\/p>\n<p>Wie stark durchgesetzt dieser neue, erweiterte Kanon mittlerweile ist, der in seinen h\u00f6heren R\u00e4ngen nicht nur Zappa, sondern auch Abba, nicht nur Marvin Gaye, sondern auch die Supremes, nicht nur Grateful Dead, sondern auch Madonna, nicht nur Animal Collective, sondern auch Justin Timberlake f\u00fchrt \u2013 auch und gerade dadurch manifestiert, dass solche K\u00fcnstler lange, theoretisch oder literarisch ausgerichtete Artikel zugedacht bekommen \u2013, sieht man unschwer an der Laufbahn und den Ver\u00f6ffentlichungsorten vieler ma\u00dfgeblicher, langj\u00e4hriger \u00bbSpex\u00ab-Mitarbeiter:<\/p>\n<p>z.B. Lothar Gorris (\u00bbSpiegel\u00ab), Olaf Karnik (\u00bbNZZ\u00ab), Diedrich Diederichsen (Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien, freier Autor u.a. f\u00fcr \u00bbSZ\u00ab), Sebastian Zabel (\u00bbRolling Stone\u00ab), Christoph Gurk (Theater Hebbel am Ufer), Detlef Diederichsen (Haus der Kulturen der Welt), Ralf Niemzcyk (\u00bbMusikexpress\u00ab), Kerstin und Sandra Grether (Suhrkamp), Dietmar Dath (\u00bbFAZ\u00ab), Dirk Scheuring (zwischenzeitlich Cond\u00e9 Nast), Tom Holert (Akademie der K\u00fcnste der Welt), Anne Waak (\u00bbWelt\u00ab), Max Dax (Telekom), Jan Kedves (\u00bbMerkur\u00ab). Bei den gelegentlichen Schreibern lie\u00dfen sich noch viele weitere Karrieren im Kunst-, Medien- und Akademiebereich nennen, von Christoph Biermann (\u00bb11 Freunde\u00ab) bis zu mir selbst (Professor auf Zeit f\u00fcr Neuere deutsche Literatur).<a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-1-Jg.-81.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1781\" title=\"Spex Heft 1 Jg. 81\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-1-Jg.-81-724x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"695\" height=\"982\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-1-Jg.-81-724x1024.jpg 724w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-1-Jg.-81-212x300.jpg 212w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-1-Jg.-81-768x1086.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-1-Jg.-81.jpg 1754w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im vorliegenden Sammelband kann man sich dar\u00fcber teilweise informieren, wie die heute feuilletonistisch und staatlich-\u00f6ffentlich-rechtlich taugliche Einordnungsweise des Avant-Pop ging und geht. Da das Buch nicht (wie lange Jahre \u00bbSpex\u00ab) im Eigenverlag und auch nicht subventioniert erscheint, misstraut es allerdings dem kulturpolitischen Erfolg von \u00bbSpex\u00ab und h\u00e4lt sich sehr weitgehend an die Berichte \u00fcber\/Interviews mit bekannten Musikern. Leute, die sich sowohl f\u00fcr die \u00bbSpex\u00ab- als auch f\u00fcr Kulturgeschichte interessieren, sind darum noch besser bedient, wenn sie sich \u00fcber Ebay \u00e4ltere Hefte kaufen (leider sind \u00fcber das Internet keine alten Ausgaben einzusehen &#8211; bis auf einige ganz fr\u00fche, etwa Heft <a title=\"Spex Heft 1, Jg. 1981\" href=\"http:\/\/s391429697.online.de\/Spex%2001-81%20%28Koeln%29%20Fanzine%20%60811.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1\/1981<\/a> und Heft <a title=\"Spex Heft 6, Jg. 1981\" href=\"http:\/\/s391429697.online.de\/Spex%2006-81%20%28Koeln%29%20Fanzine%20%60811.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">6\/1981<\/a>; ich gebe mal die links zu den Heft-PDFs hier ein und lade die Coverfotos von dieser Website &#8211; <a title=\"Blog Tape Attack\" href=\"http:\/\/tapeattack.blogspot.de\/search\/label\/Spex\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tape Attack<\/a> &#8211; hoch, in der Hoffnung, nicht gegen Urheberrechte zu versto\u00dfen). Ob die Entscheidung der Herausgeber \u00f6konomisch geboten war, wei\u00df ich nicht, vielleicht interessieren sich Leser, die heutzutage dicke B\u00fccher kaufen, nicht nur f\u00fcr \u00bbSpex\u00ab-Texte, \u00fcber denen \u00bbMadonna\u00ab, \u00bbBeastie Boys\u00ab oder \u00bbNew Order\u00ab steht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-6-Jg.-81.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1782\" title=\"Spex Heft 6 Jg. 81\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-6-Jg.-81-724x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"695\" height=\"982\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-6-Jg.-81-724x1024.jpg 724w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-6-Jg.-81-212x300.jpg 212w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-6-Jg.-81-768x1086.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/Spex-Heft-6-Jg.-81.jpg 1132w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie um den recht konventionellen Zuschnitt der Kompilation wieder wettzumachen, gibt das von Max Dax verfasste Vorwort zum Buch \u2013 auf einf\u00fchrende Hinweise zu den einzelnen Texten verzichten die Herausgeber \u2013 eine ganz andere Begr\u00fcndung der Auswahl: Die versammelten Autoren h\u00e4tten \u00bbeine neue Sprache erfunden, [\u2026] die erste deutsche Sprache, in der \u00fcber Musik zur Zeit geschrieben werden konnte.\u00ab<\/p>\n<p>Bei allem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Begeisterung des Herausgebers \u00fcber seine diskutable Auswahl, dies kann man nun wirklich nicht so stehen lassen. Abgesehen davon, dass die \u00bbSpex\u00ab-Autoren Englisch konnten und deshalb ihre Artikel zumeist nur \u203a\u00dcbersetzungen\u2039 von Nik Cohn bis Nick Kent, von Paul Morley bis Julie Burchill waren, untersch\u00e4tzt die Rede von der neuen deutschen Pop-Sprache erheblich den Standard einiger Autoren deutschsprachiger Stadtzeitschriften, Filmzeitschriften, Musikmagazine, Feuilletonspalten der Jahre vor 1980. Der deutliche Geschmacksunterschied, die deutliche Differenz bei der Bewertung der politischen Bedeutung kommerzieller Popmusik und -mode ging beileibe nicht mit einem gro\u00dfen Abstand zwischen den Schreibweisen einher.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[Falls mich die Nostalgie \u00fcberkommt \u2013 also wahrscheinlich in den Sommerferien \u2013, werde ich mir hier einmal, unabh\u00e4ngig von einer vermutlichen Deutschliteraturinnovation, \u00e4ltere \u00bbSpex\u00ab-Texte auf ihre (kultur-)politischen und \u00e4sthetischen (Kurz-)Schl\u00fcsse anschauen.]<\/p>\n<p><strong>Bibliografischer Nachweis:<\/strong><br \/>\nMax Dax\/Anne Waak (Hg.)<br \/>\nSpex. Das Buch. 33 1\/3 Jahre Pop<br \/>\no.O. 2013<br \/>\nVerlag Metrolit<br \/>\nISBN-13: 978-3-8493-0033-3<br \/>\n480 Seiten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer den Artikel in einer wissenschaftlichen Arbeit zitieren m\u00f6chte, verweise bitte auf die mit Seitenzahlen versehene PDF-Version:<\/p>\n<p><a title=\"rezension hecken dax waak spex\" href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2013\/05\/rezension-hecken-dax-waak-spex.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-114\" title=\"Pdf-Version download\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2012\/08\/download-pdf.png\" alt=\"\" width=\"60\" height=\"56\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><a title=\"\u201cFr\u00fchlingslekt\u00fcre&lt;br \/&gt; Rezension zu Rainer Metzger, \u00bbSwinging London: The Sixties. Leben &amp; Kultur 1956-1970\u00ab&lt;br \/&gt;&lt;small&gt;&lt;i&gt;von Thomas Hecken&lt;\/i&gt;&lt;br \/&gt;1.5.2013&lt;\/small&gt;\u201d bearbeiten\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/wp-admin\/post.php?post=1670&amp;action=edit\"><strong>\u00a0<\/strong><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vertraute Sprache<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[192,1484,1838,1993,2052,2197,2337],"class_list":["post-1754","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-anne-waak","tag-max-dax","tag-pop-zeitschrift-de","tag-rezension","tag-sammelband","tag-spex","tag-thomas-hecken"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1754","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1754"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1754\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1754"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1754"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1754"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}