{"id":1882,"date":"2013-06-14T22:20:21","date_gmt":"2013-06-14T20:20:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=1882"},"modified":"2013-06-14T22:20:21","modified_gmt":"2013-06-14T20:20:21","slug":"tote-katzen-tote-ratten-und-aristokraten-rezension-zu-greil-marcus-the-doorsvon-sven-gringmuth14-6-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2013\/06\/14\/tote-katzen-tote-ratten-und-aristokraten-rezension-zu-greil-marcus-the-doorsvon-sven-gringmuth14-6-2013\/","title":{"rendered":"Tote Katzen, tote Ratten und Aristokraten Rezension zu Greil Marcus, \u00bbThe Doors\u00abvon Sven Gringmuth14.6.2013"},"content":{"rendered":"<p>\u00d6ffentlich unterstellte Motive<!--more--><\/p>\n<p>Es gibt Medien, Formate, Bilder, Standards switchende, sich und ihr Material transformierende K\u00fcnstler(-gruppen), die kreativen F\u00fchler (oder \u00bbFlimmerh\u00e4rchen\u00ab, die den K\u00f6rper des K\u00fcnstlers bedecken und ihn derart empfindlich seiner Umwelt gegen\u00fcber werden lassen, wie Gottfried Benn vermutete) ausstreckend, im Pop-(Art-)Feld avancierend, durch einen beschwingten Eklektizismus Bez\u00fcge schaffend\u2026 und es gab, zu jenen glamour\u00f6sen Jahren der Revolte, die Doors, die immer nur ein Bild von sich geliefert haben, immer nur eine Botschaft hatten.<\/p>\n<p>Es scheint, bis heute, schwierig \u00fcber den material\u00e4sthetischen Wert des Werkes der Band zu sprechen, ohne in die Fallen der (meist schlecht begr\u00fcndeter) Abwertung ins Bodenlose oder (v\u00f6llig \u00fcbersteigerten und unkritischen) Fan-Lobs zu stolpern. F\u00fcr viele Kritiker waren die Doors jedenfalls immer \u00bbtoo much\u00ab: Zu enge Lederhosen, zu viel Phallus im Bild, zu viele kleine M\u00e4dchen im Publikum, zu viel Hype, zu viel Geld, zu viel Mythos und zu viel Drama am Ende (\u00bb\u2026their only friend\u00ab).<\/p>\n<p>Diedrich Diederichsen hatte seinerzeit in \u00bbSexbeat\u00ab (K\u00f6ln, 1985) nur einen einzigen Satz f\u00fcr Morrisons Selbststilisierungsprogramm \u00fcbrig; er habe \u00bbals erster Popmusiker angefangen, die Rimbaud-Pest zu verbreiten\u00ab, was nur \u00bbalbern\u00ab sei. Jean-Martin B\u00fcttner urteilt in \u00bbS\u00e4nger, Songs und triebhafte Rede\u00ab (Basel, 1997): \u00bbZuviel (einmal mehr\u2026 \u2013 S.G.) ist \u00fcber Morrison geschrieben worden, die Versuchung war einfach zu gro\u00df. [\u2026] Er war als intellektueller Bluess\u00e4nger gro\u00dfartig und als bluessingender Intellektueller nicht auszuhalten\u00ab<\/p>\n<p>Der Versuch einer vermittelnden Position, immerhin. Die Behauptungen bleiben allerdings kontextlos, blo\u00dfgestellt \u2013 das ewige Dilemma einer Theorie der (popul\u00e4ren) Kultur: Es gibt keinen (im naturwissenschaftlichen Sinne) eindeutigen Beweis daf\u00fcr, dass die Beatles wirklich wichtig waren (oder aber ebenso viele potenzielle Gegenbeweise), und die evolution\u00e4re Zwangsl\u00e4ufigkeit von Madonna oder 50 Cent sei dahingestellt. Ebenso schwierig ist es, eine intersubjektive Ermessensgrundlage zu finden, urteilt man \u00fcber die Doors und ihren sich notorisch oberk\u00f6rperfrei pr\u00e4sentierenden Frontmann, Chef-Schamanen und selbsternannten Eidechsenk\u00f6nig Jim Morrison, der zun\u00e4chst das bunte Volk der Klein- und Gro\u00df\u00adb\u00fcr\u00adger-Col\u00adle\u00adge-S\u00f6h\u00adne und -T\u00f6chter mit den LSD-ge\u00adtr\u00e4nk\u00adten\u00a0\u00bbSiddharta\u00ab-Aus\u00adga\u00adben gar pr\u00e4chtig unterhielt.<\/p>\n<p>Dennoch st\u00f6rte die Masse der in den Str\u00f6men des Hippie-Movement schwimmenden oder blo\u00df sich treibenlassenden Kids etwas an den Doors \u2013 und dieses Etwas, dieses unbestimmte Unbehagen f\u00e4ngt der verdienstvolle Greil Marcus in seinem Essay-Band \u00bbThe Doors. A lifetime of listening to five mean years\u00ab (Public Affairs, 2011), das nun unter dem schlichten Titel \u00bbThe Doors\u00ab in deutscher \u00dcbersetzung bei Kiepenheuer &amp; Witsch vorliegt, meisterhaft ein.<\/p>\n<p>Nach drei von Presse und Publikum gleicherma\u00dfen umjubelten Ver\u00f6ffentlichungen (\u00bbThe Doors\u00ab, 1967, \u00bbStrange Days\u00ab, 1967 und \u00bbWaiting for the sun\u00ab, 1968; alle bei Elektra Records) wandte sich das Blatt f\u00fcr die Doors und sie wurden in den letzten drei Jahren ihres Bestehens zur bestgehassten Band Amerikas. Die Frage \u00bbWeshalb?\u00ab kennt hier viele Antworten. Zum einen brachten sie zwei\u00adfels\u00adoh\u00adne Ele\u00admen\u00adte in die gegenkulturellen Bewegungen der Zeit ein, deren Ad\u00adap\u00adti\u00adon der brei\u00adten Masse der Kids schwe\u00adr fiel. \u00c4sthetik und Mission der Doors war ein ge\u00adwis\u00adser Avant\u00adgar\u00adde-Ge\u00addan\u00adke inh\u00e4rent: Rim\u00adbaud und He\u00adro\u00adin, Bau\u00adde\u00adlai\u00adre und Speed, schwar\u00adzer Wein und schwar\u00adze Son\u00adnen\u00adbril\u00adlen (obgleich The Velvet Underground, die zudem an die Pole New York, Factory, Pop Art ankn\u00fcpfen konnten, es hier weiterbrachten). Der Auf\u00adga\u00adbe des Selbst im kol\u00adlek\u00adti\u00adven Er\u00adl\u00f6\u00adsungs\u00adtau\u00admel der bun\u00adten Masse wurde hier die Gno\u00adsis he\u00addo\u00adnis\u00adti\u00adscher Selbst\u00adver\u00adwirk\u00adli\u00adchung ent\u00adge\u00adgen\u00adge\u00adhal\u00adten.<\/p>\n<p>Die Zur\u00adschau\u00adstel\u00adlung der ei\u00adge\u00adnen Ka\u00adputt\u00adheit, der Ver\u00adst\u00fcmm\u00adlung des Selbst, der Ent\u00adfrem\u00addung und Ich-Dis\u00adso\u00adzia\u00adti\u00adon \u2013 all das wirk\u00adte be\u00ad\u00e4ngs\u00adti\u00adgend auf die Masse der Hip\u00adpies, die einem dump\u00adfen At\u00adten\u00adtis\u00admus fr\u00f6n\u00adten, der sie den Un\u00adter\u00adgang der alten Welt ab\u00adwar\u00adten oder in ihre ei\u00adge\u00adne heile Welt (Goa, Go\u00adme\u00adra, Dahab\u2026) ent\u00adflie\u00adhen lie\u00df. Schnell wurden die Doors so, \u00e4hnlich wie die Rolling Stones nach den Ereignissen in Altamont 1969, als die eigentlich Schuldigen am Un\u00adter\u00adgang der an\u00adgeb\u00adli\u00adchen\u00a0<em>Love&amp;Peace-<\/em>Kul\u00adtur aus\u00adge\u00admacht. Angebliche Trieb\u00adfe\u00adder ihres Han\u00addelns und \u00f6ffentlich unterstellte Motive: Egoismus, Geld\u00adgier, Hass, De\u00adstruk\u00adti\u00advi\u00adt\u00e4t, Sa\u00adta\u00adnis\u00admus.<\/p>\n<p>Auch die Kritiker zeterten. Die letzten Werke der Doors (\u00bbThe Soft Parade\u00ab, 1969, \u00bbMorrison Hotel\u00ab, 1970 und \u00bbL.A. Woman\u00ab, 1971) wurden allesamt als marketingtechnisch perfide aufgemachter Pop-Teenie-Kult ohne Scham und h\u00f6chstens mittelm\u00e4\u00dfige musikalische Machwerke verrissen. Die in der Anfangsphase der Band energetischen B\u00fchnenshows liefen in dem Ma\u00dfe ins Leere, in dem Morrison mehr und mehr an der Flasche hing und ganze Football-Mannschaften zu den Konzerten anreisten, um den cholerisch-betrunkenen Eidechsenk\u00f6nig von der B\u00fchne lallen und fallen zu sehen.<\/p>\n<p>In der Folge wurde nichts so billig wie das Abqualifizieren der Doors als (wahlweise) mythisch-drogenvernebelte Teenie-Boygroup rund um den \u00bberotic politician\u00ab Morrison, ein die gesamte selbsternannte \u00bbLovegeneration\u00ab und ihre Werte in Bausch und Bogen verratendes Produkt der verhassten Kulturindustrie oder eine bestenfalls mittelm\u00e4\u00dfige Popmusik produzierende, gnadenlos \u00fcbersch\u00e4tzte und am eigenen Erfolg zerbrechende Westcoast-Band in den USA der sp\u00e4ten 1960er Jahre.<\/p>\n<p>All dies, den Hass und die Dem\u00fctigungen des Publikums, die Selbstzerfleischung der Band und die m\u00fcde Parodie ihrer Selbst, die sie teils in ihrer Sp\u00e4tphase auf der B\u00fchne und in Interviews abgaben, vergisst man heute ob der H&amp;M-Shirts mit Morrison-Konterfei und des p\u00fcnktlich alle drei Jahre wiederkehrenden Doors-Hype. Zappen wir aber, mit Greil Marcus, hinein in \u00bbThe End, 1968\u00ab, zu den vielleicht eindrucksvollsten Momenten des Buches:<\/p>\n<p>\u00bbAls die Doors auf die B\u00fchne kamen, wurden sie begeistert empfangen, doch binnen Kurzem \u00fcbert\u00f6nte das Publikum die Musik mit seinen Schreien nach \u203aLight my Fire\u2039 \u2013 das die Band auf gar keinen Fall zu spielen gedachte. Doch da sie mit ihrer Musik nicht landen konnte, lenkten sie schlie\u00dflich ein \u2013 und sobald sie den Song beendet hatten, schrie die Menge erneut nach \u203aLight my Fire\u2039. \u203aKommt, lasst den Schei\u00df\u2039, sagte Jim Morrison. [\u2026] und dann schrie jemand: \u203aWir wollen Mick Jagger!\u2039 Nach einer kurzen Unterbrechung trat Morrison an den B\u00fchnenrand und begann \u203aThe Celebration of the Lizard\u2039 zu deklamieren. Er hielt inne. Die Leute lachten. Er fuhr fort. [\u2026] \u203aIs everybody in?\u2039 fragte er, einmal, dann noch zwei weitere Male und die Leute br\u00fcllten daraufhin jedes Mal: \u203aNOOOOOO!\u2039. \u203aThe ceremony is about to begin\u2039, sagte er theatralisch \u2013 versuchen Sie einmal, diesen Satz auf andere Weise zu sagen \u2013, und die Leute lachten lauthals angesichts der Schw\u00fclstigkeit des Ganzen oder sie kicherten peinlich ber\u00fchrt. Dann verstummte Morrison\u00ab (S. 218 f.)<\/p>\n<p>\u00bbDas Publikum ist laut, betrunken. Die Leute krakeelen. (\u2026) \u203aHey\u2039, sagt Morrison, wobei er ein bisschen \u00fcberrascht klingt, \u203ajetzt rei\u00dft euch mal zusammen!\u2039 Das Geschrei ebbt jedoch nicht ab. \u203aSSSSHHHHHHHH\u2039 fl\u00fcstert Morrison ins Mikrofon. \u203aFuck you!\u2039, schreit jemand. (\u2026) \u203aThis is the end\u2039, singt Morrison, klar und deutlich \u2013 der Sound kommt laut und satt r\u00fcber. Die Menge ist ruhig, doch Morrison klingt abwesend, so als habe er den Glauben an den Song verloren, den Glauben daran, dass es sich lohnt, den Song zu singen. \u203aYou\u00b4ll never follow me\u2039, singt er. \u203aDu kannst uns mal!\u2039, schreit jemand. Morrison versucht zu singen, doch er kann den Song nicht finden. (\u2026) Die Leute br\u00fcllen Parodien auf die Textzeilen, die Morrison nicht singt. In dieser dunklen Stunde ist seine Pr\u00e4senz ausgepr\u00e4gter als jemals zuvor \u2013 doch seine gewaltige, g\u00f6ttergleiche Stimme ist nichts im Vergleich zu der noch st\u00e4rkeren, ihn mit Hohn und Spott \u00fcbersch\u00fcttenden Menge. Morrison improvisiert erneut Textzeilen, um die Menge zum Schweigen zu bringen, um den Song von den Toten auferstehen zu lassen [\u2026] Dann schreit jemand etwas \u00fcber Kuchen\u00ab (S. 223ff.)<\/p>\n<p>Von solch gro\u00dfartigen, entlarvenden und den zum Denkmal erstarrten Doors auf abstrakte Weise im Hier und Jetzt wieder Leben einhauchenden Parts abgesehen, gibt Marcus stellenweise allerdings auch eine Ahnung davon, wie es ist, wenn der Rock-Gro\u00dfvater erz\u00e4hlt \u2013 peinlich kann es werden. Egal, ob er immer wieder daran erinnert, dass er \u00bban die Dutzend Male\u00ab (S. 62) die Doors live gesehen habe, einem \u00bbneunzehnj\u00e4hrigen Freund\u00ab (S. 55), der ihn bittet ihm bei einem College-Paper \u00fcber die 1960er Jahre zu helfen, nicht nur die \u00bbsogenannten Sixties\u00ab (S. 47), sondern gleich auch seine Sicht auf die amerikanische Kulturgeschichte der letzten Jahrzehnte erl\u00e4utert oder auch Lady Gaga (\u00bbBad Romance\u00ab) und Train (\u00bbHey, Soul Sister\u00ab) seine Bewunderung ausspricht (\u00bbJa, mir gefielen diese beiden Songs. Ich verlor mich jedes Mal in ihnen\u00ab, S. 48) &#8211; oft haftet den Erl\u00e4uterungen jener eklige Dunst biografisch-stilisierender Erinnerung an, der ohne selbstreflexive, kontextualisierende Momente auskommt und sich in seinen essenzialistischen Darstellungen selbst gen\u00fcgt.<\/p>\n<p>Doch Marcus findet auch andere Wege! Wann immer er sich r\u00fcckbesinnt auf seine Praktik des Close-Hearing\/Listening (gl\u00e4nzend ausgef\u00fchrt in \u00bbLike a Rolling Stone. Bob Dylan at the Crossroads\u00ab, 2005)\u00a0 und Doors-Songs in gewohnt eklektizistischer Manier via George Grosz, Richard Huelsenbeck oder auch Hieronymus Bosch dechiffriert und decodiert, da ist er ganz bei sich (etwa in seinen meisterhaften Analysen der St\u00fccke \u00bbCrystal Ship\u00ab, \u00bbMystery Train\u00ab oder auch \u00bbBackdoor Man\u00ab). Und egal, ob man dann am Ende darauf hereinf\u00e4llt und die Songs einer erneuten H\u00f6rprobe unterzieht oder nicht, es bleibt ein gro\u00dfes Vergn\u00fcgen mit Marcus Blick und Ohr die Doors neu wahrzunehmen. Anders eben. Ob das wichtig ist? Ich glaube nicht, aber was ist schon \u203awichtig\u2039? \u00bbI know, it&#8217;s only rock \u00b4n roll, but I like it\u00ab singt der gro\u00dfe Noch-Nicht-Tote.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bibliographischer Nachweis<\/strong>:<br \/>\nGreil Marcus<br \/>\nThe Doors<br \/>\nK\u00f6ln 2013<br \/>\nVerlag Kiepenheuer &amp; Witsch<br \/>\nISBN: 978-3-462-04510-9<br \/>\n256 Seiten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sven Gringmuth arbeitet als Lehrkraft f\u00fcr besondere Aufgaben am Germanistischen Seminar der Universit\u00e4t Siegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6ffentlich unterstellte Motive<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[903,1837,1993,2266,2310],"class_list":["post-1882","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-greil-marcus","tag-pop-zeitschrift-2","tag-rezension","tag-sven-gringmuth","tag-the-doors"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1882","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1882"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1882\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1882"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1882"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1882"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}