{"id":2134,"date":"2013-08-21T13:38:26","date_gmt":"2013-08-21T11:38:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=2134"},"modified":"2013-08-21T13:38:26","modified_gmt":"2013-08-21T11:38:26","slug":"rezensionsessay-zu-artikeln-und-buchern-zum-thema-hipness-und-hipsterteil-4-reden-redenvon-thomas-hecken21-8-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2013\/08\/21\/rezensionsessay-zu-artikeln-und-buchern-zum-thema-hipness-und-hipsterteil-4-reden-redenvon-thomas-hecken21-8-2013\/","title":{"rendered":"Rezensionsessay zu Artikeln und B\u00fcchern zum Thema \u203aHipness\u2039 und \u203aHipster\u2039Teil 4: Reden, Redenvon Thomas Hecken21.8.2013"},"content":{"rendered":"<p>Schwarz-wei\u00dfe Hip-Projektionen<!--more--><\/p>\n<p>Als \u203ahip\u2039 wird heutzutage sehr vieles bezeichnet (wie wir im <a title=\"hipster-essay teil 1\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2012\/11\/24\/rezensionsessay-zu-artikeln-und-buchern-thema-hipness-und-hipsterteil-1-vermischte-nachrichten-und-todesanzeigenvon-thomas-hecken24-11-2012\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ersten Teil<\/a> dieser kleinen Serie sahen), der fr\u00fcher starke Jazz-Anteil der Hipness (dazu <a title=\"hipster-essay teil 3\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2013\/04\/14\/rezensionsessay-zu-artikeln-und-buchern-zum-thema-hipness-und-hipsterteil-3-hep-jive-bebopvon-thomas-hecken14-4-2013\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 3<\/a>) ist hingegen fast komplett vergessen. Die im letzten Jahrzehnt besonders h\u00e4ufig anzutreffende Verwendung des Hip-Begriffs \u2013 mit Blick auf \u00bbVice\u00ab, Unterhemden, Polaroid- und Pastiche-\u00c4sthetik, Johnny Cash\/Rick Rubin, ironisch getragene T-Shirts mit proletarischen Insignien \u2013 zeichnete sich f\u00fcr US-amerikanische Beobachter sogar durch \u00bban aggressive fetishization of whiteness\u00ab (Greif, \u00bbEpitaph\u00ab, S. 159) aus.<\/p>\n<p>Folgerichtig gerieten diese Hipster vehement in die Kritik (dazu ausf\u00fchrlich <a title=\"hipster-essay teil 2\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2013\/01\/20\/rezensionsessay-zu-artikeln-und-buchern-zum-thema-hipness-und-hipsterteil-2-zur-kritik-der-kappentragervon-thomas-hecken20-1-2013\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil 2<\/a>). Die Autoren des New Yorker Literaturmagazins \u00bbn+1\u00ab hielten ihnen vor, sie schafften keine wirkliche, wahrhaftige Kunst (\u00bbreal art\u00ab), sondern seien blo\u00df postmoderne Differenz-Konsumenten, abgesicherte Mittelschichtler, Sexisten, hohle, unkritische Ironiker, Vorreiter des dominanten Mainstream.<\/p>\n<p>Eine erstaunliche Feststellung vor dem Hintergrund einstmals pr\u00e4gender Hip-Gestalten wie Cab Calloway, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk. Dennoch ist der Umschwung nicht vollst\u00e4ndig verwunderlich, wenn man ber\u00fccksichtigt, dass die Anerkennung der Jazz-Gr\u00f6\u00dfen stark \u00fcber wei\u00dfe Autoren und Szene-Gestalten lief. Kulturgeschichtlich auf l\u00e4ngere Sicht besonders wirkungsm\u00e4chtig die \u00c4u\u00dferungen und Schriften der Beatniks, in denen klischeehafte Projektionen, Stereotype wei\u00dfer Wahrnehmung prominent anzutreffen sind:<\/p>\n<p>\u00bbOn The Road\u00ab von Jack Kerouac preist \u00bbthe wild Sounds of Dexter Gordon\u00ab (S. 228), und die Untergrund-\u00bbSubterraneans\u00ab begeistern sich f\u00fcr \u00bbthe Red Drum Session where Art Blakey was whaling like mad and Thelonious Monk sweating leading the generation with his elbow chords\u00ab (Kerouac, \u00bbThe Subterraneans\u00ab, S. 90).<\/p>\n<p>Das klingt vielleicht gut \u2013 und soll es ja unbedingt \u2013, nicht vergessen darf man aber, in welch starkem Ma\u00dfe diese emphatischen Beschreibungen aus den 1950er Jahren von dem Bebop-Hip-Ethos bereits abr\u00fccken. Die k\u00fchle, distanzierende Attit\u00fcde des Hipsters weicht hier vollst\u00e4ndig dem expressiven Gestus. Weiter von Anatole Broyards Maximen \u2013 \u00bbthe hipster rarely danced; he was beyond the reach of stimuli\u00ab (\u00bbPortrait of the Hipster\u00ab, S. 723), k\u00f6nnten Kerouacs Erz\u00e4hlungen kaum entfernt sein. Kerouac selbst war sich dessen vollkommen bewusst. Er unterschied zwischen zwei Stilen des \u00bbHipsterism\u00ab: Der eine ist \u00bbcool\u00ab, der andere \u00bbhot\u00ab, wobei die K\u00fcnstler der Beat-Generation von ihm \u00fcberwiegend der \u00bbhot school\u00ab zugeschlagen werden. Vor allem gilt die Einsch\u00e4tzung f\u00fcr ihn selbst, wenn er den \u203ahei\u00dfen\u2039 Hipster mit den Worten charakterisiert: \u00bbthe crazy talkative shining eyed (often innocent and openhearted) nut\u00ab (zit. n. Penny Vlagopoulos, \u00bbRewriting America\u00ab, S. 62f.). Sie stimmt zumindest f\u00fcr den Eindruck, den er mit seinen B\u00fcchern hinterlassen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>In Norman Mailers bekanntem Essay \u00fcber den \u00bbWhite Negro\u00ab wird die \u203ahei\u00dfe\u2039 Spur Kerouacs getreulich weiter verfolgt (vgl. dazu James Baldwin, \u00bbThe Black Boy Looks at the White Boy\u00ab). Wegen der gef\u00e4hrdeten, ungesicherten Lage des (schwarzen) \u00bbNegro\u00ab, die Mailer (ohne weitere politische Analyse oder Anklage) diagnostiziert, sei der \u00bbNegro\u00ab zu seinem \u00dcberleben auf \u00bbthe art of the primitive\u00ab verwiesen. \u00bbJazz is orgasm\u00ab, hei\u00dft es in \u00dcberbietung der \u203awilden\u2039, expressiven Topoi \u2013 und das 1957, nach Louis Armstrong, Fletcher Henderson, Count Basie, Lester Young, Miles Davis, Thelonious Monk \u2013 entsprechend primitiv bei Mailer. Der Hipster ist dann jener \u203aurbane Abenteurer\u2039, jener \u00bbwhite Negro\u00ab, der die \u00bbexistentialist synapses of the Negro\u00ab absorbiert hat, dadurch nun ausgestattet mit \u00bbthe desire to murder and the desire to create, a dialectical conception of existence with a lust for power\u00ab (S. 586ff.).<\/p>\n<p>Angesichts dieses Bl\u00f6dsinns k\u00f6nnte einem die postmoderne \u00bbwhiteness\u00ab der US-amerikanischen Prolet-Ironiker des letzten Jahrzehnts fast schon sympathisch erscheinen, doch nur, wenn man verg\u00e4\u00dfe, dass es mit deren Ironie auch nicht immer weit her ist, wie ihre sehr ernstgemeinten Anti-Political-Correctness-Einlassungen manchmal dokumentieren. Folgerichtig scheidet das Vorwort zum \u00bbn+1\u00ab den sogenannten Hipster des 2000er Jahrzehnts von der \u00bbtruly significant subculture [\u2026] of\u00a0 that earlier figure, the 1940s and 1950s-era hipster [\u2026] source of knowledge and ground of resistance.\u00ab (Greif, \u00bbPreface\u00ab, S. x)<\/p>\n<p>Das bleibt aber eine blo\u00dfe Behauptung. Nicht einmal auf Andrew Ross\u02bc Kapitel \u00bbHip, and the Long Front of Color\u00ab wird verwiesen, obwohl das Buch \u00bbNo Respect\u00ab zu den bekannten Titeln der Cultural Studies z\u00e4hlt (\u00fcber die Lekt\u00fcreleistungen im Popkultur-Bereich muss man sich immer wieder wundern). Auch Ross\u02bc Ausf\u00fchrungen bed\u00fcrften dringend genauerer, ausgreifender historischer Untersuchungen, immerhin kommt er aber zu sinnvollen Thesen. \u00dcber Monk, Parker etc. schreibt er: \u00bbWhile bebop broke the rules of the game in every technical way possible, the wider cultural meanings that it generated can be read in more accessible ways. [\u2026] the celebrated garb \u2013 sneakers, wide-lapelled suits, berets, \u203asmoked window\u2019 glasses, and goatees [\u2026] \u2013 bristled with subcultural meanings. [\u2026] The smoked glasses were a concrete expression of the hipster ethic of the inside-dopester, impenetrable to outsiders, while the beret and goatee [\u2026] were read as signifiers of nineteenth-century French avant-garde bohemia. It is easy to see how this outfit, which became increasingly dandified as the bebop cult was established in the national press, would be increasingly associated with the fifties popular image of a certain kind of nonconformist in the arts and on the streets.\u00ab (S. 78)<\/p>\n<p>Ein R\u00fcckfall auf die Beat-Werte \u203ainnocent\u2039 und \u203aprimitive\u2039 ist nach Ross\u02bc Bemerkungen zur Hipness schwerlich m\u00f6glich: \u00bbTo be hip, after all, was to be \u203ain the know\u2039, to possess a certain kind of knowledge, not legitimately acquired of course, but linked to the practices of high art and scholarship through a respectful but mock imitation of their institutions.\u00ab (S. 81)<\/p>\n<p>In der Suhrkamp-Teil\u00fcbersetzung und -Erweiterung des New Yorker \u00bbn+1\u00ab-B\u00e4ndchens gibt es einen deutschen Beitrag \u2013 er stammt von Thomas Meinecke \u2013, der diese Tradition aufruft. Meinecke geht bei \u203ahip\u2039 aus von: \u00bbVaudeville, Burlesque, Broadway, Bebop, der ganze positive Wahnsinn der Resignifikation\u00ab (S. 172), er betont das Ausma\u00df, in dem die Berufung auf \u00bbafroamerikanische Errungenschaften [\u2026] gebrochen und gespiegelt\u00ab gewesen sei (S. 178). Der Hipster f\u00fcr ihn: ein \u00bbkontinuierlich Rekonstruierender\u00ab, ein \u00bbSchn\u00f6sel\u00ab (S. 174), im Bunde mit Camp, \u00bbartifizieller \u203aRealness\u2039\u00ab, Queerness, \u00bbSpeerspitze jenes Spezial- oder Geheimwissens (auch: \u203aunrecognized knowledge\u2039) [\u2026], das nicht zun\u00e4chst in Worte gefasst und dann umgesetzt, sondern, der \u203acouture\u2039 gleich, performativ in Szene gesetzt wird, rituell, kollektiv, ohne die gro\u00dfen autonomen Subjekte\u00ab (S. 176).<\/p>\n<p>Meinecke ruft also den kompletten Wertekanon des Poststrukturalismus auf (spezieller Ausgangspunkt d\u00fcrfte Henry Louis Gates\u02bc \u00bbSignifying Monkey\u00ab sein), um ihn mit Hipness zu identifizieren (oder zu infizieren?).<\/p>\n<p>Damit ist zwar kein spezifischer Inhalt der Hipness festgelegt, aber eine bestimmte Verfahrensweise. Diese Verfahrensweise geht auch \u00fcber das Jive Talking hinaus, wenn es sich beim Jive-Reden nur noch um ein alternatives Lexikon, und sei es von Cab Calloway, handelt. Das hat bereits Anatole Broyard 1948 herausgestellt:<\/p>\n<p>\u00bbJive, which had originally been a critical system, a kind of Surrealism, a personal revision of existing disparities, now grew moribundly self-conscious, smug, encapsulated, isolated from its source, from the sickness which spawned it. It grew more rigid than the institutions it had set out to defy. It became a boring routine. The hipster \u2013 once an unregenerate individualist, an underground poet, a guerrilla \u2013 had become a pretentious poet laureate.\u00ab (S. 727)<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Meinecke nennt Broyard aber diesen abgeschlossenen, reglementierten Sprachtr\u00e4ger \u203aHipster\u2039, er reserviert den Begriff nicht f\u00fcr diejenigen, die sich auf die Seite der \u00bbdensely ambiguous and figurative language\u00ab (Gates, S. 25) stellen.<\/p>\n<p>Auch ohne poststrukturalistische Entgrenzung, Entsubstanzialisierung, Identit\u00e4tsverweigerung und unabgeschlossene Bedeutung kommt aber der Hipster-Begriff so rasch nicht an sein Ende. Da der Begriff nach wie vor f\u00fcr verschiedene Leute einen guten oder interessanten Klang besitzt, wird er von Jahrzehnt zu Jahrzehnt oder auch zur gleichen Zeit auf verschiedene Ph\u00e4nomene bezogen. Selbst wenn es nur Leute g\u00e4be, die ihr ganzes Leben lang den Begriff auf eine Weise gebrauchten \u2013 Hip als Jive, als Bop, als Williamsburg, als unabl\u00e4ssige Resignifikation usf. \u2013, w\u00e4re seine Bedeutung umk\u00e4mpft.<\/p>\n<p>Hinzu kommt sogar noch, dass viele Leute mit \u203ahip\u2039 das ansprechen, was ihrer Ansicht nach gerade \u203ain\u2039 ist. Dazu mehr im letzten Teil dieser Serie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>James Baldwin, The Black Boy Looks at the White Boy, in: ders., Nobody Knows My Name [1961], New York 1993, S. 216-241.<\/p>\n<p>Anatole Broyard, A Portrait of the Hipster. in: \u00bbPartisan Review\u00ab, Jg. 15, H. 6, 1948, S. 721-727.<\/p>\n<p>Henry Louis Gates, Jr., The Signifying Monkey. A Theory of Afro-American Literary Criticism, New York und Oxford 1988.<\/p>\n<p>Mark Greif, Epitaph for the White Hipster, in: ders.\/Kathleen Ross\/Dayna Tortorici (Hg.), What Was the Hipster? A Sociological Investigation, New York 2010, S. 136-167.<\/p>\n<p>Mark Greif, Preface, in: ders.\/Kathleen Ross\/Dayna Tortorici (Hg.), What Was the Hipster? A Sociological Investigation, New York 2010, S. vii-xvii.<\/p>\n<p>Jack Kerouac, On the Road. The Original Scroll, hg. v. Howard Cunnell, London 2007.<\/p>\n<p>Jack Kerouac, The Subterraneans [1958], in: ders., Two Novels, London u.a. 1981.<\/p>\n<p>Norman Mailer, The White Negro [1957], in: The Penguin Book of the Beats, hg. v. Ann Charters, New York 1992, S. 582-605.<\/p>\n<p>Thomas Meinecke\/Eckhard Schumacher, Geradeaus Wilhelmsburg, in: Mark Greif\/Kathleen Ross\/Dayna Tortorici\/Heinrich Geiselberger (Hg.), Hipster. Eine transatlantische Diskussion, Berlin 2012, S. 171-187.<\/p>\n<p>Andrew Ross, No Respect. Intellectuals and Popular Culture, New York und London 1989.<\/p>\n<p>Penny Vlagopoulos, Rewriting America: Kerouac\u2019s Nation of \u201cUnderground Monsters\u201d, in: Jack Kerouac, On the Road. The Original Scroll, hg. v. Howard Cunnell, London 2007, S. 53-68.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a title=\"\u201cRezensionsessay zu Artikeln und B\u00fcchern zum Thema \u203aHipness\u2039 und \u203aHipster\u2039&lt;br \/&gt;Teil 3: Hep, Jive. Bebop&lt;br \/&gt;&lt;small&gt;&lt;i&gt;von Thomas Hecken&lt;\/i&gt;&lt;br \/&gt;14.4.2013&lt;\/small&gt;\u201d bearbeiten\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/wp-admin\/post.php?post=1639&amp;action=edit\">\u00a0<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwarz-wei\u00dfe Hip-Projektionen<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[297,300,978,993,1106,1454,1605,1688,1837,2337,2340],"class_list":["post-2134","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-beat","tag-beatnik","tag-henry-louis-gates","tag-hip","tag-jack-kerouac","tag-mark-greif","tag-n1","tag-norman-mailer","tag-pop-zeitschrift-2","tag-thomas-hecken","tag-thomas-meinecke"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2134","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2134"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2134\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}