{"id":2501,"date":"2013-12-02T22:10:25","date_gmt":"2013-12-02T20:10:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=2501"},"modified":"2013-12-02T22:10:25","modified_gmt":"2013-12-02T20:10:25","slug":"beam-me-up-oder-also-sprach-der-roboter-rezension-zu-rezension-zu-karin-harrasser-korper-2-0-uber-die-technische-erweiterbarkeit-des-menschenvon-julia-diekamper2-12-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2013\/12\/02\/beam-me-up-oder-also-sprach-der-roboter-rezension-zu-rezension-zu-karin-harrasser-korper-2-0-uber-die-technische-erweiterbarkeit-des-menschenvon-julia-diekamper2-12-2013\/","title":{"rendered":"Beam me up! Oder: Also, sprach der Roboter?Rezension zu Karin Harrasser, \u00bbK\u00f6rper 2.0. \u00dcber die technische Erweiterbarkeit des Menschen\u00abvon Julia Diek\u00e4mper2.12.2013"},"content":{"rendered":"<p>Wann wird aus einem Hilfsmittel Enhancement?<!--more--><\/p>\n<p>Es war einmal. Es war einmal so etwas wie ein K\u00f6rper 1.0. Bevor wir ihn durch technisches Know-how upgedatet haben auf eine Version 2.0. Das muss eine Zeit gewesen sein, in der K\u00f6rper einfach nur K\u00f6rper und Maschine einfach nur Maschine war. Diese Zeiten sind vorbei. Eine solche Ordnung gibt es nicht mehr. Davon k\u00fcnden zumindest unsere Alltagserfahrungen: Etwa wenn ein alarmierendes Piepen beim Flughafen-Check-In einen Hinweis auf ein metallenes H\u00fcftgelenk oder einen Herzschrittmacher gibt. Nicht die Cyborgs der Science Fiction Filme versuchen da n\u00e4mlich ins Flugzeug zu gelangen. Stattdessen betritt der homo protheticus von nebenan die B\u00fchne unseres Alltagslebens.<\/p>\n<p>Um die heutige Realit\u00e4t des technologischen Zu- und Eingriffs auf den K\u00f6rper aufzusp\u00fcren, braucht es keinen Kinosessel, sondern vielmehr einen Blick in die n\u00e4chst gelegene Chirurgie, Reproduktions- oder Sch\u00f6nheitsklinik. Vielleicht auch ins Fitnessstudio um die Ecke. Alles Modellierstuben, die Kapazit\u00e4t des Vorhandenen zu steigern. Das ist die eine Geschichte. Eine von teleologischer Machart. Eine, die von einer kontinuierlichen Verbesserung berichtet. Und dabei einen Ur-K\u00f6rper imaginiert, den man im Laufe der Zeit Modifikationen unterzieht.<\/p>\n<p>Karin Harrasser spielt in ihrem Essay mit der Logik des Updates, der \u00dcberschreibung und Erg\u00e4nzung der Vorg\u00e4ngerversion einerseits, der Verbesserung und Optimierung andererseits, um eine andere Geschichte zu erz\u00e4hlen. Diese handelt von einem K\u00f6rper, der Produkt vielf\u00e4ltiger Aushandlungsprozesse ist. Diese sind deshalb zentral, weil sie die Basis daf\u00fcr stellen, ob wir als Gesellschaft den Einsatz von K\u00f6rpertechnologien als legitim oder illegitim erachten.<\/p>\n<p>Wenig heikel scheint allgemein deren Anwendung, wenn diese dazu dient, einen als defizit\u00e4r (bzw. krank) anerkannten Status zu \u00fcberwinden und somit der Gesundheitsnormen zu entsprechen. Kein Brillentr\u00e4ger wird sich in diesem Sinne f\u00fcr das Tragen seines Hilfsmittels ethisch rechtfertigen m\u00fcssen. Wann aber wird aus einem Hilfsmittel Enhancement? Die Grenzsteine f\u00fcr den \u00dcbertritt von therapeutischer Freiheit zur Selbstverbesserung und Selbst\u00fcberformung stecken zugleich das Feld dessen ab, was wir als krank oder gesund, als normal oder anormal anerkennen.<\/p>\n<p>Wie diese Grenzsteine gesetzt werden, ist allerdings diffus. Geschieht das im Elfenbeinturm der Wissenschaft oder in eigens einberufenen Ethikkommissionen? Oder sind ihre Platzierung nicht vielmehr (auch) Bestandteil popkultureller Deutungsk\u00e4mpfe, die zwischen Imaginarium und wissenschaftlichen M\u00f6glichkeiten changieren?<\/p>\n<p>Um diese Fragen zu beantworten, hat sich Harrasser dem Geschichten-Erz\u00e4hlen verpflichtet: Sie korreliert somit Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. Hier die Abfolge von Filmsequenzen, dort die Debatte dar\u00fcber, ob der Prothesentr\u00e4ger Oscar Pistorius an den Olympischen Spielen teilnehmen darf oder nicht, oder was wir von der in Aussicht gestellten Google-Datenbrille halten sollen. Solche Verbindungen zu stiften setzt voraus, Medien als ein \u00bbMilieu\u00ab zu verstehen, in dem \u00bbetwas Geltung und Wirksamkeit erlangt.\u00ab (S. 71) Insbesondere \u00bbBeispiele von Supercyborgs aus der Popul\u00e4rkultur sind Legionen [\u2026]. Als Vor- und Schreckensbilder proliferieren sie in globalen Medienwelten. [\u2026] Die uneingel\u00f6sten Versprechen, die sich mit der technischen Erweiterbarkeit des Menschen verkn\u00fcpfen, ersch\u00f6pfen sich aber nicht in diesen \u203aCorporate Cyborgs\u2039, sie besiedeln die Vorstellungskraft vieler.\u00ab (S. 14).<\/p>\n<p>Diese Vorstellungskraft sorgt f\u00fcr ein Nebeneinander unterschiedlicher Lesarten der K\u00f6rperwirklichkeit \u2013 anl\u00e4sslich der Paralympics etwa Inklusionserz\u00e4hlung, \u00dcberschreitungserz\u00e4hlung und diejenige vom inklusiven Humanismus \u2013 und deren Kampf um die Deutungshoheit im Wahrheitsspiel (S. 57f.).<\/p>\n<p>Auf diese Weise gelangt Harrasser zu einer Wahrnehmung von Technologien, an denen sich \u00bbvergangene und aktuelle Beziehungen und weltgenerierende Milieus\u00ab ablesen lassen (S. 103). Technologien sind dabei \u00bbArtefakte, die Einbildungskr\u00e4fte anregen und den K\u00f6rper l\u00e4ngst in einen anderen transformiert haben.\u00ab (S. 103f.). Sie ernst zu nehmen rechtfertigt auch die tagesaktuelle Entscheidungsnotwendigkeit. Eine solche setzt Begriffsarbeit voraus, die ihren N\u00e4hrboden auch durch Erz\u00e4hlungen und Bildern erh\u00e4lt (S. 131).<\/p>\n<p>So kann Harrasser zeigen, was Hans-J\u00f6rg Rheinberger mit seinen epistemischen Dingen im Sinn hatte, eine Auffassung, welche die Differenzierung zwischen technischen und epistemischen Momenten im Forschungsprozess als beweglich definiert, und wof\u00fcr etwa Christina Brandt und Philipp Sarasin entsprechende Argumente geliefert haben.<\/p>\n<p>Der in neun Kapitel unterteilte Essay (die sich alle als eigenst\u00e4ndige Texte lesen lassen) vermisst ein zwischen den Polen der Normalit\u00e4t und der \u00dcberbietung vermintes Gel\u00e4nde. Da stehen sich neoliberalistische Selbstoptimierung auf der einen, Autonomie und Emanzipation auf der anderen Seite gegen\u00fcber. Harrasser geht es allerdings nicht darum, die im ethischen Sinne strenge Antwort darauf zu liefern, ob wir sollen, was wir k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Stattdessen wirbt sie f\u00fcr die Situierung eines spezifischen Problembewusstseins. Mit dieser Herangehensweise macht sie die Kulturwissenschaften als eine Scharnierdisziplin stark, die einen offensichtlichen Beitrag dazu zu leisten hat, wie sich die naturwissenschaftliche Entwicklung lesen l\u00e4sst, weil \u00bbdie biomechanische Forschung [&#8230;] sich Fragen nach dem Status des Menschen und nach der kulturellen Frage nach dem Status des Menschen und nach der kulturellen Gemachtheit von Gesundheit\u00ab ann\u00e4hert (S. 46). Weil \u00bbtechnische K\u00f6rperbearbeitungen im Horizont einer Neuberwertung dessen, was Leben ist, analysiert werden\u00ab (S. 87), verlangt dies konsequenterweise eine disziplin\u00e4re \u00d6ffnung, die sich der Verstrickung von Selbsttechniken, Produktivit\u00e4t, der Gradierungen im Wert von Leben im Horizont der Gesundheitspolitik stellt.<\/p>\n<p>Harrasser zielt mit diesem Verfahren auf die Widerlegung bzw. historische Situierung der auf den K\u00f6rper bezogenen klassischen Teleologie und der von ihr ausgehenden Effekte. Diese seien eine \u00bbhistorisch, epistemologisch und politisch h\u00f6chst voraussetzungsvolle spezifische Konstellation\u00ab (S. 11), in der sich weder \u00bbbiotechnologische K\u00f6rpermodifikationen noch andere Anthropotechniken [\u2026] selbstverst\u00e4ndlich auf ein Individuum als stabile Einheit beziehen (k\u00f6nnen). Denn das selbstreflexive Individuum, das Selbst, entsteht ja erst als eine historisch spezifische Pr\u00e4gform im Knotenpunkt von K\u00f6rpertechniken und Praktiken der Selbst- und Fremdbeobachtung.\u00ab (S. 12)<\/p>\n<p>Peter Sloterdijk hatte die Ver\u00e4nderungsm\u00f6glichkeiten des Menschen differenziert in eine Immunisierungs- und eine Steigerungstechnik und damit unterschieden zwischen der Angleichung an die Norm und deren perfektionistischer \u00dcberbietung. Eine solche Lesart allerdings empfindet Harrasser als \u00bbmodernistische Verlusterz\u00e4hlung\u00ab (S. 11). Sloterdijk hatte sich ja in seinem Buch \u00bbDu musst dein Leben \u00e4ndern\u00ab auf den Begriff der \u00dcbung festgelegt, und der ist der Entwicklungslogik verpflichtet. Wer k\u00f6nnte sich stattdessen als Gew\u00e4hrsfrau eindr\u00fccklicher anbieten, als die Herrin der Cyborgs Donna Haraway? Deren Text \u00bbEin Manifest f\u00fcr Cyborg\u00ab macht ja genau das Gegenteil stark: Die Interdependenz zwischen K\u00f6rper und Technologien nicht als Verlust zu begreifen, sondern sie emanzipatorisch zu wenden. Sie hat vor allem die welterschaffenden Kr\u00e4fte der Fiktion stark gemacht.<\/p>\n<p>Harrasser f\u00f6rdert damit ein Verst\u00e4ndnis zutage, das den biotechnisch hybridisierten K\u00f6rper als eine Konstellation begreift, \u00bbdie ist, wie sie ist, die aber auch anders sein k\u00f6nnte\u00ab (S. 73). Daraus folgt: Es macht keinen Sinn, das Lied des (unaufhaltbaren) Fortschritts anzustimmen, der zu nichts anderem f\u00fchrt als einem neuen Normalit\u00e4tsverst\u00e4ndnis, das selbst wiederum so etwas erzeugt wie einen gesellschaftlichen Konformit\u00e4tsdruck:<\/p>\n<p>\u00bbDenn der Ausdruck 2.0 kann nichts anderes meinen, als dass mit Blick auf eine Vorg\u00e4ngerversion eine Verbesserung stattgefunden hat, dass es eine offene Stufenleiter hin zur Perfektion gibt und dass uns nichts anderes \u00fcbrig bleibt, als die n\u00e4chste Stufe zu erklimmen. Mit einem Medienbegriff, der von Milieus der Hervorbringung (von Wahrnehmung, von K\u00f6rpern, von Sozialit\u00e4t von Maschinen) ausgeht, gibt es hingegen keine Stufen und auch keine Verbesserungen.\u00ab (S. 73)<\/p>\n<p>Aufgrund dessen gelangt sie f\u00fcr ihre Ausgangsfrage \u00fcberraschend zu dem Schluss: \u00bbEs gibt keine K\u00f6rper 2.0, keine Versionierung, keine Vorhersehbarkeit des technischen Fortschritts. Aber es gibt eine Teilsouver\u00e4nit\u00e4t des Handelns, eine fortlaufende Vermischung und Komplizierung des Handelns.\u00ab (S. 127).<\/p>\n<p>Mit dem Titel des Essaybandes sind wir also zun\u00e4chst auf die falsche F\u00e4hrte gesetzt worden. Wenn es den K\u00f6rper 2.0 nicht gibt, warum ihm dann 131 Seiten widmen? Nehmen wir die theoretischen Voraussetzungen, die Harrasser in ihren Geschichten ausbreitet, jedoch ernst, dann offenbart sich ein geschickter begrifflicher Zug im Wahrheitsspiel: Indem wir uns der Wirkungsweisen und der Handlungsdynamik vergegenw\u00e4rtigen, gewinnen wir \u00dcbersicht in der neuen Un\u00fcbersichtlichkeit.<\/p>\n<p>Das ist keine Frage von Fort- oder R\u00fcckschritt, sondern die M\u00f6glichkeit, das genauer in den Blick zu nehmen, was Harrasser Teilsouver\u00e4nit\u00e4t nennt. Diese greift den Gedanken auf, dass die Frage des technologischen Einsatzes immer gekoppelt ist an die Frage der Autonomie. Wenn ich Technik in Anspruch nehme, gebe ich folglich einen Teil meiner Souver\u00e4nit\u00e4t auf. Was Harasser dabei aber entdeckt, ist eine weitere Seite, die der Utopie des Halbierens verpflichtet ist: Wenn eben nicht allein wir es sind, die da handeln, dann kann das umgekehrt ja auch zur Entlastung f\u00fchren. Die Verweigerung souver\u00e4nen Handelns sei n\u00e4mlich \u00bbeine Form der Widerst\u00e4ndigkeit\u00ab (S. 119).<\/p>\n<p>Die Bewusstmachung, dass alle unsere Handlungen teilsouver\u00e4n sind, befreit eine entsprechende Analyse von ihren Tr\u00e4nen. War nicht die der Trauer eingeschriebene Autonomie-Idee vielmehr eine Fiktion? Jeder Einsatz von Technik unterscheidet sich von dem anderen. Harrasser h\u00e4lt daf\u00fcr, dass Teilsouver\u00e4nit\u00e4t attraktiv und politisch sein kann. \u00bbTeilsouver\u00e4nit\u00e4t ist immer situiert, niemals skalierbar oder generalisierbar.\u00ab (Ebd.)<\/p>\n<p>Was das praktisch zu bedeuten vermag, l\u00e4sst Neil Harbisson erahnen. \u00dcber dessen Kopf n\u00e4mlich thront eine Kamera, die ihm ein Defizit zu kompensieren hilft: Harbisson ist farbenblind. Die Kamera \u00fcbersetzt die Bilder vor seinen Augen. Sie nimmt die Farben wahr und verwandelt sie in Schallwellen. Harbissons teilsouver\u00e4ne Welt ist eine Symphonie von Kl\u00e4ngen. Die Kamera ist auf seinem Passfoto gut sichtbar. Sein Tr\u00e4ger ist Mitglied der Cyborg Society. Noch in diesem Jahr will auch die German Cyborg Society ihre Gr\u00fcndung vollziehen. Daf\u00fcr werden Menschen gesucht, \u00bbdie sich als Cyborg f\u00fchlen\u00ab, unabh\u00e4ngig davon, ob sie in \u00bbeines der g\u00e4ngigen Definitionsschemata\u00bb passen. (<a title=\"call for cyborgs\" href=\"http:\/\/cyborgs.cc\/?page_id=21\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Call for cyborgs<\/a>)<\/p>\n<p>Ein solcher Aufruf unterstreicht die Kontextsensitivit\u00e4t des Assemblage zwischen K\u00f6rper und Technik, die in einem Zusammenhang mit der Geschichte \u2013 dem M\u00e4rchen? \u2013 steht, das wir von uns erz\u00e4hlen und dem die anderen bereit sind zuzuh\u00f6ren. Die Grenzvermessung, die Harrasser leistet, betrifft auch die zwischen Update und Upgrade. Und zwar bezogen auf das auf den K\u00f6rper gerichtete Wissen in den kreisenden Schreibbewegungen einer gl\u00fccklichen Positivistin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bibliografischer Nachweis<\/strong>:<br \/>\nKarin Harrasser<br \/>\nK\u00f6rper 2.0. \u00dcber die technische Erweiterbarkeit des Menschen<br \/>\nBielefeld 2013<br \/>\ntranscript Verlag<br \/>\nISBN 978-3-8376-2351-2<br \/>\n144 Seiten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Julia Diek\u00e4mper (Dr.phil.) ist Kulturwissenschaftlerin. Sie arbeitet als Lehrbeauftragte und Autorin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wann wird aus einem Hilfsmittel Enhancement?<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[490,1175,1198,1837,1912,1993,2080],"class_list":["post-2501","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-cyborgs","tag-julia-diekamper","tag-karin-harasser","tag-pop-zeitschrift-2","tag-prothesen","tag-rezension","tag-schonheitsoperationen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2501","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2501"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2501\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2501"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2501"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2501"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}