{"id":2751,"date":"2014-02-06T01:02:07","date_gmt":"2014-02-05T23:02:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=2751"},"modified":"2014-02-06T01:02:07","modified_gmt":"2014-02-05T23:02:07","slug":"proteus-wieder-entfesseln-rezension-zu-georg-stanitzek-essay-brdvon-nikolas-buck6-2-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2014\/02\/06\/proteus-wieder-entfesseln-rezension-zu-georg-stanitzek-essay-brdvon-nikolas-buck6-2-2014\/","title":{"rendered":"Proteus (wieder) entfesseln! Rezension zu Georg Stanitzek, \u00bbEssay \u2013 BRD\u00abvon Nikolas Buck6.2.2014"},"content":{"rendered":"<p>Zur Kritik der Geschw\u00e4tzkritik<!--more-->Was ist der Essay und wenn ja, wie viele? Eines wird bei der Lekt\u00fcre von Georg Stanitzeks teilweise aus seiner Habilitationsschrift hervorgegangener Monographie \u00bbEssay \u2013 BRD\u00ab schnell klar: Texte Precht\u2018scher Provenienz, deren vorrangiges Ziel in der popularisierenden Vermittlung wissenschaftlicher Wissensbest\u00e4nde liegt, z\u00e4hlt der Autor definitiv nicht dazu.<\/p>\n<p>Ansonsten tritt Stanitzek allerdings dezidiert f\u00fcr einen weiten Gattungsbegriff ein. Er nimmt die gebr\u00e4uchliche Setzung vom Essay als Gattung der Digression ernst und steht der oft (auch von Autorenseite) hervorgebrachten Einsch\u00e4tzung, im Essay sei kein Raum f\u00fcr Erfindung, ablehnend gegen\u00fcber. Das Hauptinteresse seiner Arbeit, so erkl\u00e4rt Stanitzek gleich zu Beginn, liege in der vertiefenden Lekt\u00fcre, dem Studium von Essays ihrer selbst willen (Vgl. S.\u00a013f.), womit er den Eigenwert der Gattung gegen\u00fcber der verbreiteten literaturwissenschaftlichen Praxis, Essays von Autoren lediglich zum besseren Verst\u00e4ndnis ihrer \u203aliterarisch-fiktionalen\u2039 Texte heranzuziehen, hervorhebt.<\/p>\n<p>Themen, Inhalte und Positionen der Essayisten interessieren ihn nur am Rande, vielmehr will er sich den \u203aFormen\u2039 der Gattung, ihrer genuin literarischen Qualit\u00e4ten annehmen. Dabei sei die Darstellung \u00bbentschieden selektiv\u00ab (S.\u00a025) und an der gegenw\u00e4rtigen Essayproduktion orientiert, der Umgang mit Theorieangeboten wiederum \u00bbeinigerma\u00dfen eklektisch[]\u00ab (S.\u00a018).<\/p>\n<p>Unter diesem Vorzeichen \u00fcberrascht es den Leser darum zun\u00e4chst, dass sich die ersten rund 200 Seiten des Buchs \u00fcberwiegend theoretischen Aspekten, namentlich der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Gattung \u203aEssay\u2039, den Produktions- und Rezeptionsbedingungen im Literaturbetrieb der Bundesrepublik sowie ihrer historischen (Form-)Entwicklung annehmen. Doch spricht es f\u00fcr die rhetorische Qualit\u00e4t von \u00bbEssay \u2013 BRD\u00ab, dass nur wenige die Option wahrnehmen d\u00fcrften, die Stanitzek selbst dem Leser offeriert: \u00bbWem es zu genau wird, kann weiterbl\u00e4ttern.\u00ab (S.\u00a022)<\/p>\n<p>Kurzweilig und mitunter au\u00dferordentlich am\u00fcsant f\u00fchrt uns der (\u00fcberaus pr\u00e4sente) Autor durch die historisch bedingte Begriffsverwirrung um \u203aden\u2039 Essay. Vor allem sein induktives Vorgehen d\u00fcrfte daf\u00fcr verantwortlich sein, dass der Leser \u2013 und zwar nicht nur der literaturwissenschaftlich versierte Leser \u2013 niemals den Kontakt zum Gegenstand verliert. Kunstvoll und gleichsam im Vorbeigehen verbinden sich die exemplarischen Essay-Analysen mit den theoretischen Inhalten. Der Titel \u00bbEssay \u2013 BRD\u00ab ist dabei nicht zuf\u00e4llig an Harun Farockis essayistischen Dokumentarfilm \u00bbLeben \u2013 BRD\u00ab angelehnt, denn Stanitzeks Text n\u00e4hert sich in weiten Teilen selbst einem essayistischen Stil an und scheut in seiner Argumentation auch vor Werturteilen nicht zur\u00fcck.<a title=\"\" href=\"#_edn1\">[i]<\/a><\/p>\n<p>Die theoretisch orientierten Kapitel unterliegen wiederum einer Zweiteilung. Im ersten Teil geht Stanitzek selbstironisch der f\u00fcr den Essayforscher essentiellen Frage nach: \u00bbWie schreibt man keinen Essay?\u00ab (S.\u00a031), um etwa in einer dazugeh\u00f6rigen Fu\u00dfnote zu erkl\u00e4ren, dass dieselbe nur bedingt dabei helfen w\u00fcrde. Kenntnis- und vor allem geistreich dekonstruiert Stanitzek im Folgenden nicht nur die Gattung des Essays, sondern auch vorherrschende Pr\u00e4missen der Essayforschung, insbesondere die ihr inh\u00e4renten Paradoxien: Wie kann eine Textgattung mit dem Merkmal der Individualit\u00e4t definiert werden beziehungsweise \u2013 um eine g\u00e4ngige Allegorie zur Beschreibung der Gattung zu bem\u00fchen \u2013 wie l\u00e4sst sich Proteus fesseln? Was geschieht, wenn an die Stelle von Begriffssetzungen ein (sich kaum ver\u00e4ndernder) Katalog kanonischer Autoren tritt?<\/p>\n<p>So ist \u00bbEssay \u2013 BRD\u00ab nicht zuletzt als Kritik an der \u00bbtheoretische[n] und methodische[n] Zur\u00fcckgebliebenheit\u00ab (S.\u00a018) der Essayforschung und ihrer \u00bbungl\u00fccklichen Liebe zur Philosophie\u00ab (ebd.) zu lesen. Am Ende des Theorieteils leitet Stanitzek schlie\u00dflich zur Frage \u00fcber: \u00bbWie schreibt man einen Essay?\u00ab (S.\u00a0155), um \u2013 vielleicht etwas versp\u00e4tet \u2013 dann doch noch sein eigenes Verst\u00e4ndnis der Gattung darzulegen: Er wendet sich gegen die historisch gewachsene Festlegung auf den kulturkritischen, auf die Prominenz seines Verfassers angewiesenen Bildungsessay. Sein Ziel besteht in einer Erweiterung des Kanons, und zwar um diejenigen Autoren, die den Essay als \u00bbMedium der Erfindung\u00ab im Sinne des literarischen (Form-)Experiments nutzbar zu machen versuchten.<\/p>\n<p>Mit dieser Neukonzeption reagiert Stanitzek auch auf den Befund eines Defizits: Das Schreiben von Essays galt seit jeher als besonders angesehene T\u00e4tigkeit, und bis Ende der 1970er Jahre geh\u00f6rte die Gattung auch zu den bevorzugten Gegenst\u00e4nden literaturwissenschaftlicher Arbeit in der Bundesrepublik. Doch dann ebbte das Interesse von Literaturtheorie und\u00a0 Literaturkritik sp\u00fcrbar ab. Was f\u00fcr Georg Stanitzek r\u00e4tselhaft erscheint (war man etwa von der Vitalit\u00e4t des Genres im zeitgen\u00f6ssischen literarischen Leben \u00fcberfordert?), h\u00e4ngt nicht unerheblich mit einem sich ver\u00e4ndernden Verst\u00e4ndnis von der gesellschaftlichen Rolle des Schriftstellers, namentlich mit der von der philosophischen Postmoderne befeuerten \u00bbIntellektuellend\u00e4mmerung\u00ab<a title=\"\" href=\"#_edn2\">[ii]<\/a>, zusammen: Schriftsteller als Intellektuelle \u2013 das hatte nicht zuletzt der deutsch-deutsche Literaturstreit Anfang der 1990er Jahre gezeigt \u2013 hatten nunmehr entweder ihren Beruf verfehlt oder wurden als lebende Fossilien des Literaturbetriebs nur noch vor\u00fcbergehend geduldet.<\/p>\n<p>Von diesem \u00bbgemeindeutsche[n] Ekel\u00ab<a title=\"\" href=\"#_edn3\">[iii]<\/a>, den uns Stanitzek verschweigt, blieb auch die Wissenschaft und damit auch die Wahrnehmung des lange Zeit \u00bbmit einem emphatischen Begriff von Intellektualit\u00e4t\u00ab (S.\u00a011) untrennbar verbundenen Essays nicht verschont. Seit den 1990er Jahren erf\u00e4hrt die Essayforschung dagegen eine kleine Renaissance.<a title=\"\" href=\"#_edn4\">[iv]<\/a> Eine Ursache dieses neuerlichen Interesses an der Gattung \u203aEssay\u2039 ist wiederum in dem \u00bbmit der Diskussion um die Postmoderne propagierte[n] Verzicht auf allgemeinverbindliche Metaerz\u00e4hlungen und d[er] stattdessen erhobene[n] Forderung der legitimen Koexistenz konkurrierender, dezentraler Weltentw\u00fcrfe und Perspektivierungen\u00ab<a title=\"\" href=\"#_edn5\">[v]<\/a> zu suchen.<\/p>\n<p>Dies \u00bbmusste[] das Interesse an einer Textsorte erneut wecken, die sich von Haus aus als unsystematische, subjektive und subsidi\u00e4re, mehr auf Problematisierung als auf Ausbreitung gesicherter Wahrheiten ausgerichtete Gattung verstand\u00ab<a title=\"\" href=\"#_edn6\">[vi]<\/a>. Was in Anbetracht der oben get\u00e4tigten Aussagen paradox klingt, ist es bei genauerem Hinsehen nicht. Denn das Formenspektrum des Essays oszilliert \u2013 wie Stanitzek selbst in seiner Monographie plausibel darlegt \u2013 schon seit der Fr\u00fchzeit der Gattung zwischen zwei \u00e4u\u00dferst disparaten Polen, f\u00fcr die exemplarisch die Namen Montaigne und Bacon einstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Erstgenannte in seinen \u00bbEssais\u00ab eine offene, assoziativ-informelle Form w\u00e4hlt, stehen die \u00bbEssayes\u00ab von Letzterem f\u00fcr das Bem\u00fchen um argumentative Geschlossenheit und konstruktive Klarheit (vgl. S.\u00a043-51). W\u00e4hrend nun in der literarischen \u00d6ffentlichkeit der ersten Nachkriegsjahrzehnte vor allem der zweite Typus dominant war, scheint sich das Interesse zumindest teilweise wieder in Richtung des Montaigne-Pols verschoben zu haben.<\/p>\n<p>Bei Stanitzek \u00e4u\u00dfert sich dieser Paradigmenwechsel unter anderem darin, dass er den \u00bbGro\u00dfessayisten\u00ab (S.\u00a0124) und Bildungsb\u00fcrger Hans Magnus Enzensberger zwar angemessen in seiner Rolle als zentrale bundesrepublikanische Instanz der Gattung w\u00fcrdigt, aber fast im gleichen Atemzug seinen widerspr\u00fcchlichen \u00bbKrebs- und Kreisgang\u00ab (S.\u00a0114) um die Frage angemessener Kulturkritik kritisch hervorhebt.<\/p>\n<p>Als Alternative zur angestammten \u2013 und man m\u00f6chte nach der Lekt\u00fcre von Stanitzeks Buch erg\u00e4nzen: angestaubten \u2013 Form des Essays pr\u00e4sentiert er dagegen die Texte der \u00bbPlaudertasche\u00ab Michael Rutschky, wobei ihm als Ma\u00dfstab der positiven Bewertung ein aus der Postmoderne-Debatte wohl bekanntes Argument dient: \u00bbDie Einheit der mit Rutschky zu benennenden Stimme liegt, wenn irgendwo, darin, dass sie sich in Vielheiten zerlegt.\u00ab (S.\u00a0125)<\/p>\n<p>Doch es bleibt in \u00bbEssay \u2013 BRD\u00ab nicht bei dieser einen Referenz. Es wird vielmehr eine dem \u203acommon sense\u2039 der Essayforschung gegenl\u00e4ufige Traditionslinie aufgesp\u00fcrt, die von dem von Renate Matthaei im Jahr 1970 herausgegebenen \u00bbTrivialmythen\u00ab-Band und Herbert Achternbusch \u00fcber den bereits genannten Michael Rutschky bis zu Autoren wie Rainald Goetz und Kathrin R\u00f6ggla f\u00fchrt und Texte einschlie\u00dft, die bis dato nicht oder nur mit Vorbehalt unter dem Etikett des Essays besprochen worden sind. Es handelt sich um komplexe literarische Collagen, in denen sich fiktive und argumentative Prosa durchmischen, die auch das allt\u00e4gliche \u203aGeschw\u00e4tz\u2039 aufnehmen und deshalb zumindest in ihren Urspr\u00fcngen mit dezidiert antielit\u00e4rem Gestus vorgebracht wurden. Der gesamte zweite Teil des Buches ist derartigen Lekt\u00fcren gewidmet, eigene Kapitel erhalten dabei Elfriede Jelinek, Alexander Kluge und Helmut H\u00f6ge.<\/p>\n<p>Man mag an Georg Stanitzeks \u00bbEssay \u2013 BRD\u00ab kritisieren, dass der Dekonstruktion der konventionellen Gattungsbegrenzungen keine wie auch immer umrissene eigene Definition entgegengestellt wird. Man mag einwenden, dass das selektive Vorgehen zu einer Vernachl\u00e4ssigung so wichtiger Wegbereiter wie Friedrich Nietzsche f\u00fchrt. Letztlich ist die Monographie jedoch in ihrer doppelten Verschiebung der konventionellen Forschungsperspektive auf die Gattung \u203aEssay\u2039, namentlich in der Konzentration auf die Form der Texte und in der Erz\u00e4hlung einer \u203aanderen\u2039 Geschichte der Gattung jenseits des Verdikts, der Essay m\u00fcsse als eine genuin nicht-fiktionale Gattung betrachtet werden, zu einem gewissen Teil selbst als Experiment aufzufassen. Und dies er\u00f6ffnet dem Leser \u00fcberraschende Perspektiven auf die literarischen Qualit\u00e4ten einer trotz der allgemein kolportierten Bewunderung in gewisser Weise doch untersch\u00e4tzten Gattung.<\/p>\n<p>Zu den st\u00e4rksten Passagen des Buchs z\u00e4hlen denn auch Stanitzeks detaillierte Einzeltextanalysen, die nicht nur innertextuelle Strukturen und intertextuelle Verweise zu anderen Autoren offenlegen, sondern die Essays auch in einen jeweils gr\u00f6\u00dferen Kommunikationszusammenhang einordnen. Besonders verdienstvoll ist dabei Stanitzeks umfangreiche Betrachtung der Gattungsentwicklung in den letzten Jahrzehnten. Er schlie\u00dft hier eine bedeutende L\u00fccke in der zuletzt \u00fcberwiegend an historischen Erscheinungsformen orientierten Essayforschung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<div>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ednref1\">[i]<\/a> Die genannten Texteigenschaften d\u00fcrften auch mitverantwortlich daf\u00fcr sein, dass \u00bbEssay \u2013 BRD\u00ab \u2013 f\u00fcr eine literaturwissenschaftliche Monographie nicht unbedingt erwartbar\u00a0 \u2013 die Aufmerksamkeitsschwelle des Feuilletons \u00fcberschritten hat und hier sehr wohlwollend rezensiert worden ist. Vgl. Dirk Baecker, Lizenz zur Digression. Essayistik in Deutschland, in: Neue Z\u00fcrcher Zeitung, 21.09.2011; Ekkehard Kn\u00f6rer, Mit der Geschwindigkeit von Gedanken, in: Die Tageszeitung, 20.08.2011.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ednref2\">[ii]<\/a> So lautet der Titel eines Sammelbandes zur angesprochenen Debatte, der allerdings selbst nur prominentes Zitat ist: Martin Meyer (Hg.), Intellektuellend\u00e4mmerung? Beitr\u00e4ge zur neuesten Geschichte des Geistes. M\u00fcnchen, Wien 1992.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ednref3\">[iii]<\/a> Die Aussage Klaus Wagenbachs ist hier zitiert nach Helmut Peitsch, Zur Rolle des Konzepts \u203aEngagement\u2039 in der Literatur der 90er Jahre: \u00bbein gemeindeutscher Ekel gegen\u00fcber der \u203aengagierten\u2039 Literatur?\u00ab,\u00a0 in: Georg Fischer\/David Roberts (Hg.), Schreiben nach der Wende. Ein Jahrzehnt deutscher Literatur 1989-1999. T\u00fcbingen 2001, S.\u00a041-48.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ednref4\">[iv]<\/a> Dies zeigt sich nicht zuletzt in einer vermehrten Publikationst\u00e4tigkeit im Bereich der Essayforschung: Zu nennen w\u00e4ren unter vielen Christian Sch\u00e4rf, Geschichte des Essays. Von Montaigne bis Adorno, G\u00f6ttingen 1999; Wolfgang Braungart\/Kai Kauffmann (Hg.), Essayismus um 1900, Heidelberg 2006; Birgit N\u00fcbel, Robert Musil \u2013 Essayismus als Selbstreflexion der Moderne, Berlin\/New York 2006; Peter V. Zima, Essay\/Essayismus. Zum theoretischen Potenzial des Essays: Von Montaigne bis zur Postmoderne. W\u00fcrzburg 2012.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ednref5\">[v]<\/a> Michael Ansel, J\u00fcrgen Egyptien, Hans-Edwin Friedrich: [Ank\u00fcndigungstext zur Tagung \u00bbEssayistik der Moderne 1918\u20131950\u00ab, Christian-Albrechts-Universit\u00e4t zu Kiel 08.\u201311.05.2013]. Online abrufbar unter URL: http:\/\/www.essayistik-moderne.de\/page46.htm#_ftn8, zuletzt gesehen am 12.12.2013.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ednref6\">[vi]<\/a> Ebd.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><strong>Bibliografischer Nachweis:<\/strong><br \/>\nGeorg Stanitzek<br \/>\nEssay \u2013 BRD<br \/>\nBerlin: Vorwerk 8 Verlag, 2011<br \/>\nISBN 978-3-940384-33-1<br \/>\n359 Seiten<a title=\"website buck\" href=\"http:\/\/www.uni-muenster.de\/Practices-of-Literature\/personen\/nikolasbuck.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n<br class=\"\u201dclear\u201d\/\" \/>Nikolas Buck<\/a> ist Doktorand im Promotionskolleg \u00bbLiteraturtheorie als Theorie der Gesellschaft\u00ab an der Universit\u00e4t M\u00fcnster.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Kritik der Geschw\u00e4tzkritik<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[676,677,830,850,1680,1837,1993],"class_list":["post-2751","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-essay","tag-essayismus","tag-gegenwartsliteratur","tag-georg-stanitzek","tag-nikolas-buck","tag-pop-zeitschrift-2","tag-rezension"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2751","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2751"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2751\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}