{"id":3142,"date":"2014-05-25T09:45:03","date_gmt":"2014-05-25T07:45:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=3142"},"modified":"2014-05-25T09:45:03","modified_gmt":"2014-05-25T07:45:03","slug":"selbstpositionierung-junger-berliner-manner-rezension-zu-moritz-ege-ein-proll-mit-klassevon-martin-seeliger25-5-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2014\/05\/25\/selbstpositionierung-junger-berliner-manner-rezension-zu-moritz-ege-ein-proll-mit-klassevon-martin-seeliger25-5-2014\/","title":{"rendered":"Selbstpositionierung junger Berliner M\u00e4nner Rezension zu Moritz Ege, \u00bb\u203aEin Proll mit Klasse\u2039\u00abvon Martin Seeliger25.5.2014"},"content":{"rendered":"<p>Kultursensible Ungleichheitsforschung<!--more-->So wie ich ihn verstehe, besch\u00e4ftigt Moritz Ege auf einer allgemeinen Ebene die Frage, wie sich die soziale Positionierung von Individuen unter Bezug auf ein kulturelles Referenzsystem vollzieht, dessen Struktur sich durch die ungleiche Verteilung von Einfluss, Ressourcen und Anerkennung entlang unterschiedlicher Differenzierungslinien ergibt.<\/p>\n<p>Aber das ist jetzt wirklich sehr allgemein. Wer eine pr\u00e4zise Antwort hierauf sucht, wird wahrscheinlich entt\u00e4uscht werden. Denn die Bearbeitung der Forschungsfrage findet bei Ege ein paar Ebenen tiefer statt. Mit ethnografischen Methoden untersucht der Autor solche Selbstpositionierung junger Berliner M\u00e4nner (den Geschlechterbias erkennt er klug und sensibel an) unter wesentlichem (aber keinesfalls ausschlie\u00dflichem) Bezug auf deren Modegeschmack.<\/p>\n<p>Neben der Analyse kultureller Repr\u00e4sentationen, durch die das Identit\u00e4tsangebot \u201aProll\u2018 symbolisch vermittelt wird, untersucht Ege in seiner Studie die Muster der subjektiven Nutzung solcher Repr\u00e4sentationen. Und diese kulminieren dann etwa in der Selbstbeschreibung eines der Protagonisten, er sei ein \u201eProll mit Klasse\u201c.<\/p>\n<p>Materialreich versucht Ege nun transparent zu machen, was genau das aus emischer Sicht hei\u00dft. Bei mir ist ihm das allerdings nicht gelungen.<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Verstehen im Sinne von nachvollziehen, wie die Person das meint, kann ich auch nach sorgf\u00e4ltiger Lekt\u00fcre nicht gut. Dass Ege selbiges gelingt, bezweifele ich jedoch nicht. Diese Diskrepanz liegt m.E. in der umfangreichen Forschung begr\u00fcndet, die Ege unternommen hat (und ich nicht). W\u00e4hrend seine Darstellung von Forschungsstand (nicht so systematisch, aber man wei\u00df, zu wem er sprechen m\u00f6chte) und theoretischem Design gut nachvollziehbar waren, ist das Anliegen, die Geisteshaltung der untersuchten Berliner Jugendlichen darzustellen, aus meiner Sicht \u00fcberdimensioniert.<\/p>\n<p>Das ist kein gro\u00dfes Problem und erst Recht nicht Ege anzulasten; Forschungsgegenst\u00e4nde richten sich in ihrer empirischen Verfasstheit nicht nach den Formaten akademischer Qualifikationsarbeiten. Hieraus ergeben sich dann allerdings auch Grenzen in der intersubjektiven Nachvollziehbarkeit qualitativer Erkenntnisse. Und selbige erkennt man beim Lesen der Arbeit eben deutlich.<\/p>\n<p>Die Studie ist insgesamt qualitativ angelegt und folgt dabei keinem strengen systematischen Prinzip. Die kreative Triangulation von teilnehmender Beobachtung und Interviews mit einer Analyse von kulturellen Repr\u00e4sentationen aus der Lebenswelt der Beforschten erm\u00f6glicht es Ege, in seiner Arbeit einen anschaulichen Einblick in sein Forschungsfeld zu geben.<\/p>\n<p>Aus meiner Sicht eignet sich das Buch sehr gut, um Leuten die Praxis der qualitativen Sozialforschung nicht nur nahe zu bringen, sondern auch schmackhaft zu machen. Dass Ege gemeinsam mit seinen Interviewpartnern \u201eStadtwahrnehmungsspazierg\u00e4nge\u201c (156) unternimmt, zeigt nicht nur, dass er sich kenntnisreich und kreativ aus dem historischen Methodenfundus der Sozialwissenschaft zu bedienen versteht (die Chicago School scheint ihm insgesamt eine Inspiration darzustellen). Er vermittelt dar\u00fcber hinaus den Eindruck, dass die Arbeit spannend war und Spa\u00df gemacht hat. Indem er sich seinem Forschungsgegenstand von verschiedenen Seiten n\u00e4hert, liefert der Autor eine liebevolle, dichte Beschreibung. Ganz in diesem Sinne haben mir folgende zwei Passagen beim Lesen spontane Gl\u00fccksgef\u00fchle bereitet:<\/p>\n<p>\u201eRobbie beschreibt sich selbst als \u201aChiller\u2018, der viel kifft (\u201aweil es am gechilltesten ist\u2018) und Zeit mit seiner Freundin verbringt, mit der er seit neun Monaten \u2013 \u201abeziehungsfest\u2018 \u2013 zusammen ist\u201c (654f).<\/p>\n<p>\u201eMan muss ja auf sich achten, was aus sich machen. Vor kurzem zum Beispiel h\u00e4tte er sich morgens irgendwie Kakao \u00fcber die Hose gekippt. Er hatte aber nichts anderes, was sauber war und richtig zusammen gepasst hat. Dann ist er nicht in die Schule gegangen und hatte lieber einen Fehltag, als schmutzig zu gehen oder mit Sachen, die nicht zusammen passen\u201c (375).<\/p>\n<p>Plastische anekdotische Illustration bringen hier Lebenshaltungen auf den Punkt, die der Autor vorher und nachher in (\u00f6fters etwas ausschweifender, mitunter \u00fcberkandidelter)\u00a0 Fachsprache darstellt.<a title=\"\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Vertrautheit mit der von ihm untersuchten Lebenswelt belegen auch die immer wieder angestellten Auseinandersetzungen mit der dort verbreiteten Musik des Rap, vor allem die pr\u00e4gnante Analyse von Bushidos \u201eSonnenbank-Flavour\u201c verdient fachlichen Respekt (vgl. ebd. 320).<\/p>\n<p>Allgemein holt Ege einiges aus seinem Material heraus. Ohne dass hierbei eine systematische Auswertungsweise transparent w\u00fcrde, verdeutlicht sich dies etwa an seiner Interpretation von Sprachbildern, die er den Interviewtexten entnimmt. So impliziere etwa die \u201eMetapher der Schiene\u201c (323) ein \u201estarkes, aktives Subjekt, das souver\u00e4n \u00fcber den eigenen K\u00f6rper, das eigene Selbst und seine Au\u00dfendarstellung verf\u00fcgt, und sich zugleich reflexiv-affirmativ auf die eigenen Praktiken und deren Etikettierung zu beziehen vermag\u201c (ebd.).<\/p>\n<p>Das ist zwar inhaltlich plausibel und illustrativ und je nachdem mal mehr und mal weniger sch\u00f6n zu lesen, insgesamt liegt in dieser Darstellungsform auch eine Teilursache f\u00fcr den Umfang der Arbeit. Langwierige Beschreibungen und informative \u00dcberfrachtung bedingen eine L\u00e4nge des Textes, die sicherlich auch geringer h\u00e4tte ausfallen k\u00f6nnen.<a title=\"\" href=\"#_ftn3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Neben dem Gewinn an Eindr\u00fccken, den ich durch die Aufbereitung des empirischen Materials genossen habe, erscheint mir auch das theoretische Anliegen der Arbeit als durchaus wertvoll. Bezugspunkte subjektiver Positionierung in kultureller Repr\u00e4sentation zu suchen, ist m.E. eine gute Idee. Und Sensibilit\u00e4t f\u00fcr das Zusammenwirken dieser kulturellen Repr\u00e4sentation mit der Sozialstruktur als <em>System sozialer Ungleichheit<\/em> geht der Sozialstrukturanalyse als eigener soziologischer Disziplin viel zu h\u00e4ufig ab.<a title=\"\" href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> Die Nutzung des Konzeptes der \u201eSozialfigur\u201c im Anschluss an Schr\u00f6er und M\u00f6bius (siehe hierzu auch Seeliger und Kn\u00fcttel 2010) dient hier als sch\u00f6ne und n\u00fctzliche Heuristik (soziologisch vielleicht auch \u201aMeso-Link\u2018?), der gesellschaftliche Strukturen (Klassenhierarchie) subjektiv erfahrbar werden l\u00e4sst \u2013 ein sch\u00f6ner Ansatzpunkt f\u00fcr eine ungleichheitskritische Kultursoziologie (oder kultursensible Ungleichheitsforschung, wie auch immer; Ege ist Ethnologe, man m\u00fcsste ihn fragen, wie er das selber sieht).<\/p>\n<p>Insgesamt muss man leider sagen, dass der theoretische Rahmen etwas unklar abgesteckt ist. Ege arbeitet hier eher assoziativ (hierzu eignen sich die von ihm bem\u00fchten Konzepte allerdings gut). Es ist nicht klar, welche Forschungsl\u00fccke er schlie\u00dfen will (will er das \u00fcberhaupt?). Theoretische Elemente verwendet er h\u00e4ufig in erster Linie als Analogien zum empirischen Material, nicht als erkl\u00e4rende Faktoren.<a title=\"\" href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> Immerhin erspart er dem Leser aber die ausschweifende Foucault-Exegese, die solche Texte normalerweise enthalten. Die h\u00e4tte dem Buch nicht zuletzt angesichts des Umfangs, den es ohnehin schon hat, auch nicht gut getan. Wo wir gerade bei theoretischen Analogien sind: Beim Lesen habe ich mich gefragt, warum der Autor eigentlich den Ansatz von Degele und Winker (2009) nicht in Betracht zieht. Mit ihrer Analyse kultureller Repr\u00e4sentationen des Zusammenwirkens von Klasse, Ethnizit\u00e4t, K\u00f6rper\/Sexualit\u00e4t und Geschlecht bieten die beiden eine Heuristik an, die im Prinzip genau das zu erfassen versucht, was auch Ege inspiziert.<\/p>\n<p>Diese Rezension ist m\u00f6glicherweise insofern irref\u00fchrend, als dass ich viel mehr schlechte als gute Sachen \u00fcber das Buch geschrieben habe. Es ist (m.E.) zu lang, empirisch \u00fcberfrachtet, theoretisch nicht stringent, sprachlich mitunter nervig und man hat bisweilen M\u00fche, den roten Faden zu behalten. Das sind, um abschlie\u00dfend mal in Arbeitgeberjargon zu verfallen, eine Reihe triftiger K\u00fcndigungsgr\u00fcnde. Wenn jemand ein Buch so schreibt, muss es gut werden (und zwar nicht im Sinne von \u201aautomatisch\u2018, sondern \u201averpflichtend\u2018). Ege kriegt hier nicht nur die Kurve, sondern schafft das mit Bravour. Mit dem entsprechenden Risiko muss der Leser allerdings leben k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<div>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> \u00c4hnliche Bedenken teilt, wenn ich ihn richtig verstehe, Kaspar Maase in seiner <a title=\"rezension maase\" href=\"http:\/\/hsozkult.geschichte.hu-berlin.de\/rezensionen\/2014-1-037\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rezension<\/a>, wenn er auf die Grenzen der M\u00f6glichkeit verweist, \u201emit einer konventionellen Rezension dieser herausragenden Studie gerecht zu werden.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Der Kontrast bringt mitunter Stilbl\u00fcten hervor, wie z.B. hier \u201edie Atzen-Benennung soll das Ungek\u00fcnstelte und Selbstbestimmte evozieren, gerade im Kontext der postproletarischen Stadt Berlin.\u201c Mitunter nervte mich die Sprache auch, wie z.B. hier \u201edie Punks entkoppelten mit ihrer grundlegend postmodernen Geste das semiotische Spiel vom Prinzip der realistischen Bedeutungshaftigkeit insgesamt\u201c (105) oder hier \u201ePraktiken f\u00fcgen sich zu einem strukturierten \u2013 wenn auch in seiner Textur schillernden, uneindeutigen \u2013 sozialen Prozess zusammen, der wiederum aus einer Vielzahl unabh\u00e4ngiger F\u00e4den besteht\u201c (26).<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> An einer Stelle (475) referiert der Autor beispielsweise die Kritik, die die britische Soziologin Beverley Skeggs am qualitativen Interview als Forschungsinstrument \u00fcbt. Die anschlie\u00dfend angef\u00fchrte Tatsache, dass Skeggs in ihrer Arbeit selbst qualitative Interviews nutzt, stellen in diesem Zusammenhang genau so wenig eine (unmittelbare) inhaltliche Erg\u00e4nzung dar wie der Verweis auf den Umstand, dass sie Soziologin ist und aus Gro\u00dfbritannien kommt (streng genommen br\u00e4uchte man auch den Vornamen nicht). Das mag kleinkariert wirken, aber Lesezeit ist bekanntlich kostbar und es kumuliert sich im Verlauf immer st\u00e4rker. Auch Emil\u00e9 Durkheim neigte dazu, in seinen Arbeiten (v.a. in \u201e\u00dcber die Teilung der sozialen Arbeit\u201c) alles aufzuschreiben, was er zu einem Thema wusste, unabh\u00e4ngig davon, ob die Hinweise sachdienlich sind oder nicht. Merken Sie was?<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Wobei nat\u00fcrlich auch Ege keine quantitative Sozialstrukturanalyse betreibt. Aber das ist nat\u00fcrlich auch gut so, die Studie ist gro\u00df genug!!<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> \u00a0Mitunter auch im deskriptiv-empirischen Teil. Was haben die da zu suchen? Auch die Elias-Referenz und das Postulat einer relationalen Sichtweise ist sch\u00f6n, v.a. wenn man \u2013 wie ich \u2013 Elias mag. Aber braucht man sie f\u00fcr das Argument? Wohl eher nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Degele, Nina; Winker, Gabriele (2009): Intersektionalit\u00e4t. Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. Bielefeld: Transcript<\/p>\n<p>Schroer, Markus; M\u00f6bius, Stephan (2010): Diven, hacker, Spekulanten. Sozialfiguren der Gegenwart. Berlin: Suhrkamp<\/p>\n<p>Seeliger, Martin; Kn\u00fcttel, Katharina (2010): \u201eIhr habt alle reiche Eltern, also sagt nicht, \u201aDeutschland hat kein Ghetto!\u2018\u201c Zur symbolischen Konstruktion von Anerkennung im Spannungsfeld zwischen Subkultur und Mehrheitsgesellschaft. In: Prokla 160 (3)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bibliografischer Nachweis:<\/strong><br \/>\nMoritz Ege<br \/>\nEin Proll mit Klasse. Mode, Popkultur und soziale Ungleichheiten unter jungen M\u00e4nnern in Berlin<br \/>\nFrankfurt a.M. 2013<br \/>\nCampus<br \/>\nISBN: 978-3593399478<br \/>\n531 Seiten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"homepage seeliger\" href=\"http:\/\/www.mpifg.de\/forschung\/wissdetails_de.asp?MitarbID=606\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Martin Seeliger<\/a> ist Doktorand am Max-Planck-Institut f\u00fcr Gesellschaftsforschung, K\u00f6ln.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong><a title=\"\u201cQualit\u00e4ts-Fernsehen&lt;br \/&gt; Rezension zu Michael Z. Newman\/Elana Levine, \u00bbLegitimating Television\u00ab&lt;br \/&gt;&lt;small&gt;&lt;i&gt;von Thomas Hecken&lt;\/i&gt;&lt;br \/&gt;2.5.2014&lt;\/small&gt;\u201d bearbeiten\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/wp-admin\/post.php?post=3095&amp;action=edit\">\u00a0<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kultursensible Ungleichheitsforschung<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[318,1466,1564,1837,1904,1981,2193],"class_list":["post-3142","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-berliner-manner","tag-martin-seeliger","tag-moritz-ege","tag-pop-zeitschrift-2","tag-proll","tag-reprasentation","tag-sozialstruktur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3142"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3142\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}