{"id":3468,"date":"2014-08-17T16:24:24","date_gmt":"2014-08-17T14:24:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=3468"},"modified":"2014-08-17T16:24:24","modified_gmt":"2014-08-17T14:24:24","slug":"konsumrezension-augustvon-bettina-dunker17-8-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2014\/08\/17\/konsumrezension-augustvon-bettina-dunker17-8-2014\/","title":{"rendered":"Konsumrezension Augustvon Bettina Dunker17.8.2014"},"content":{"rendered":"<p>Plural der Produkte<!--more mehr--><\/p>\n<p>Wenn man \u00fcber das Format der Konsumrezension spricht, sollte der Faktor des Plurals nicht unerw\u00e4hnt bleiben. Einzelne Produkte f\u00fcr eine Rezension herauszugreifen bedeutet, sie auf eine Weise zu isolieren, wie es weder in ihrer Pr\u00e4sentation im Gesch\u00e4ft noch in ihrer Wahrnehmung durch den Kunden geschieht. Superm\u00e4rkte und insbesondere Fachgesch\u00e4fte basieren gerade darauf, dem Kunden mehrere Produkte desselben Typs anzubieten \u2013 seien es Handys, Haarwaschmittel oder Schuhe \u2013 und so eine auf dem Abgleich mehrerer Produkte beruhende Auswahl zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><a title=\"artikel hornuff\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/04\/15\/konsumrezension-aprilvon-daniel-hornuff15-4-2014\/\" target=\"_blank\">Daniell Hornuff<\/a> argumentierte f\u00fcr Konsumrezensionen als \u00bbquantitatives und qualitatives Taxieren\u00ab und pl\u00e4dierte daf\u00fcr, dabei nicht nur ein Urteil \u00fcber ein oder mehrere Produkte zu treffen, sondern eine \u00bbSchule des Schauens, Beobachtens und Wahrnehmens\u00ab anzustreben. Gerade in Bezug auf eine Auseinandersetzung mit den Sehgewohnheiten und -m\u00f6glichkeiten im Konsumbereich lohnt es, sich n\u00e4her mit dem Plural der Produkte zu besch\u00e4ftigen. Denn die Wahrnehmung eines Produkts ist immer auch gepr\u00e4gt durch den Kontext, in dem es sich befindet. Die Warenpr\u00e4sentation in jedem Gesch\u00e4ft beruht zwangsl\u00e4ufig auf dem Prinzip der Vielteiligkeit.<\/p>\n<p>Ein quantitativer Vergleich des Joghurt-Sortiments mit Hilfe des Internetportals supermarktcheck.de schreibt Aldi 87 verschiedene Joghurtsorten zu, Edeka steht mit 209 Sorten an der Spitze. Lidl und Real befinden sich mit 165 bzw. 175 Sorten im oberen Mittelfeld, Rewe liegt bei 120. Die Bio-Supermarktkette Alnatura hingegen bietet nur 42 verschiedene Joghurts an. Ein gro\u00dfes Sortiment gilt im Konsumbereich in der Regel als vorteilhaft, die Supermarktkette Real wirbt beispielsweise mit einem Gesamtsortiment von 80.000 Artikeln. Der Werbeslogan \u00bbEinmal hin. Alles drin\u00ab beschreibt diese Strategie, eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Auswahl zu bieten.<\/p>\n<p>Es gibt jedoch auch Gegenmodelle. Bei Alnatura scheint das kleine Sortiment durch einen strengen Auswahlprozess zu entstehen, der nur Produkte, die nach bestimmten biologischen und \u00f6kologischen Grunds\u00e4tzen produziert wurden, zul\u00e4sst. Wenige Produkte sind hier ein Zeichen besonderer Qualit\u00e4t und Exklusivit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_1_Alnatura.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3465 aligncenter\" title=\"Abb_1_Alnatura\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_1_Alnatura.png\" alt=\"\" width=\"447\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_1_Alnatura.png 447w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_1_Alnatura-300x224.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Joghurt-Regal bei Alnatura.<\/p>\n<p>Bei dem beschr\u00e4nkten Sortiment von Aldi geht es weniger um Exklusivit\u00e4t, sondern, wie der ehemalige Aldi-Manager Dieter Brandes in einem <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsleben\/ehemaliger-aldi-manager-brandes-lehrt-vereinfachung-a-932406.html\" target=\"_blank\">Interview mit dem Spiegel<\/a> beschreibt, um die Verringerung von Komplexit\u00e4t: \u00bbBei Aldi-Nord gab es zu meiner Zeit als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer 600 Artikel im Sortiment, bei Aldi-S\u00fcd 450. Kam ein neuer hinzu, musste ein alter gehen. Das ist \u00fcbersichtlich f\u00fcr den Kunden und gut beherrschbar f\u00fcrs Management.\u00ab In diesem Sinn verh\u00e4lt sich der Discounter wie ein Kurator: Er trifft bereits eine Vorauswahl aus der un\u00fcbersichtlichen Menge von Objekten und setzt dem Konsumenten lediglich eine gut fassbare Menge vor. Im Supermarkt werden so die Kaufentscheidungen erleichtert: statt zwischen zehn verschiedenen Zitronenjoghurts ausw\u00e4hlen zu m\u00fcssen, trifft man <del datetime=\"2014-08-12T09:49\">\u00a0<\/del>bei Aldi maximal auf zwei verschiedene.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_2_Aldi.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3466 aligncenter\" title=\"Abb_2_Aldi\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_2_Aldi.png\" alt=\"\" width=\"475\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_2_Aldi.png 475w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_2_Aldi-300x225.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Joghurt-Regal bei Aldi.<\/p>\n<p>Negative Assoziationen von Masse und Plural spielen f\u00fcr kulturkritische \u00dcberlegungen eine gro\u00dfe Rolle. Die Menge der Bilder in Medien und Konsumwelt wird als \u00bbBilderflut\u00ab beklagt, die die Betrachter \u00fcberfordere und abstumpfe und dazu f\u00fchre, dass Bilder nur mehr oberfl\u00e4chlich konsumiert w\u00fcrden. Konsum und Masse werden als zwei Seiten einer Medaille pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Doch ist der Plural nicht dem Konsumbereich vorbehalten \u2013 auch K\u00fcnstlerInnen arbeiten damit. So umfasste die Venedig Biennale-Installation der K\u00fcnstler Fischli &amp; Weiss aus dem Jahr 1995 96 Stunden Videomaterial, aufgeteilt auf 12 Monitore. Die Gesamtdauer von 8 Stunden Betrachtungszeit ist f\u00fcr den durchschnittlichen Ausstellungsbesucher kaum vollst\u00e4ndig rezipierbar. \u00bbIn ihren Ausflugsvideos verweigern Fischli und Weiss dem Betrachter sein Recht auf die \u00dcbersichtlichkeit, die ihm traditionell zusteht\u00ab, schreibt Boris Groys im Katalog der Ausstellung \u00bbPeter Fischli David Weiss. Arbeiten im Dunkeln\u00ab. Er schl\u00e4gt vor, die Ausflugvideos wie Fernsehsendungen zu betrachten, auf die man einen Blick wirft und sich nach einigen Momenten wieder abwendet; also die Anwendung einer Strategie aus der Popul\u00e4rkultur im Bereich der Kunst.<\/p>\n<p>So wie der Plural ein Gestaltungsmerkmal f\u00fcr Kunstwerke sein kann, setzen auch Superm\u00e4rkte und Unternehmen Menge und Anzahl von Produkten gezielt ein. Masse ist in diesem Bereich zudem nicht \u00e4quivalent mit Bedeutungsverlust oder \u00dcberforderung, sondern steht f\u00fcr die Potenzierung der M\u00f6glichkeiten des Konsums. Dennoch wird die Reduzierung der Auswahl zur Vermittlung von Exklusivit\u00e4t (Alnatura) einerseits oder besonders g\u00fcnstiger Produkte andererseits (Aldi) eingesetzt.<\/p>\n<p>Diese quantitative Ann\u00e4herung an die Bedeutung des Plurals f\u00fcr den Konsumbereich bleibt f\u00fcr sich genommen unbefriedigend. Welche Erkenntnisse lassen sich auf einer qualitativen Ebene gewinnen? In Bezug auf die Pr\u00e4sentation des Plurals k\u00f6nnen verschiedene Prinzipien ausgemacht werden. Zun\u00e4chst einmal folgt die Anordnung im Supermarkt verschiedenen thematischen Kategorien wie \u00bbHygieneprodukte\u00ab, \u00bbMilchprodukte\u00ab, \u00bbGetr\u00e4nke\u00ab etc. Diese Anordnung ist h\u00e4ufig sogar in jedem Markt gleich und erm\u00f6glicht es den Kunden, Produkte schnell zu finden, und f\u00fchrt sie dabei zus\u00e4tzlich an weiteren Produkten vorbei.<\/p>\n<p>Im einzelnen Regal befinden sich die teuersten Produkte auf Augenh\u00f6he, die Billigprodukte \u2013 h\u00e4ufig Eigenmarken \u2013 befinden sich ganz unten. Eine eher lockere Pr\u00e4sentation mit gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden und weniger Produkten pro Fl\u00e4che signalisiert einen h\u00f6heren Wert, gro\u00dfe Stapel scheinen f\u00fcr den Schn\u00e4ppchencharakter der Waren zu sprechen. Diese Prinzipien finden sich fast universell angewendet. Einmal durchschaut, bietet die Pr\u00e4sentation durch ihren konventionellen Charakter wenig \u00dcberraschendes. Dennoch hat sie einen gro\u00dfen Einfluss auf die Wahrnehmung der Produkte.<\/p>\n<p>Denn der Kontext eines Produkts ist ausschlaggebend f\u00fcr seine Rezeption. <a href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/02\/19\/konsumrezension-februarvon-simon-bieling19-2-2014\/\" target=\"_blank\">Simon Bieling<\/a> hat bereits darauf aufmerksam gemacht, dass Produkte immer in Differenz zu anderen Produkten gestaltet werden. Dies kann in dem Sinn ausgeweitet werden, dass Produkte auch immer in Differenz zu anderen rezipiert werden. Die Wahrnehmung etwa eines Joghurts h\u00e4ngt davon ab, ob er zwischen Bioprodukten oder Eigenmarkenartikeln steht, ob er zwischen 10 oder 70 Joghurts derselben Sorte steht.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich scheint die Platzierung eines Produkts ausschlaggebender f\u00fcr die Einordnung als der tats\u00e4chliche Preis, der durch abweichende Mengen erst im detaillierten Vergleich entschl\u00fcsselt werden muss. So k\u00f6nnte derselbe Joghurt allein durch seine Platzierung mit unterschiedlichen Assoziationen aufgeladen werden, zun\u00e4chst einmal unabh\u00e4ngig vom Verpackungsdesign.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_3_rewe.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3467 aligncenter\" title=\"Abb_3_rewe\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_3_rewe.png\" alt=\"\" width=\"521\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_3_rewe.png 521w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2014\/08\/Abb_3_rewe-300x224.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Joghurt-Regal bei REWE.<\/p>\n<p>Auch die Kaufentscheidung f\u00fcr ein Produkt basiert immer auf einem Plural, das hei\u00dft dem Vergleich zwischen Produkten oder zumindest einer Entscheidung im Bewusstsein anderer Alternativen. Das vergleichende Sehen kann als dominante Form der Rezeption gelten, wo verschiedene Eigenschaften (Preis, Zutaten, Bio- oder Lightprodukte) und das Design abgeglichen werden. Im Interesse der Hersteller liegt es, diese Rezeption m\u00f6glichst durch die Verpackung, aber auch die Positionierung zu Konkurrenzprodukten zu steuern.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend es im Bereich der Kunst h\u00e4ufig gerade das Ziel ist, Betrachtungskonventionen durch experimentelle oder originelle Anordnungen sichtbar zu machen, ist beispielsweise beim Discounter Aldi die komplette Warenanordnung in jeder Filiale identisch. Die Konventionalit\u00e4t der Anordnung erm\u00f6glicht es dem Betrachter\/K\u00e4ufer, sich in jeder Filiale sofort zu orientieren, sie r\u00fcckt dadurch jedoch in der Aufmerksamkeit in den Hintergrund. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Pr\u00e4sentation der Produkte nicht bewusst gew\u00e4hlt wurde oder dass sie keine entscheidende Bedeutung f\u00fcr die Wahrnehmung des einzelnen Produkts h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die idealtypische Situation der Konsumrezension, bei der ein oder auch zwei Produkte auf ihre gesellschaftlichen und kulturgeschichtlichen Zusammenh\u00e4nge untersucht werden, ist somit eine, die k\u00fcnstlich geschaffen wird. Dies bedeutet nicht, dass eine sich auf wenige Produkte beschr\u00e4nkende Rezension keinen Erkenntnisgewinn erzielen k\u00f6nnte, es scheint sich hier viel mehr um eine notwendige Reduktion bzw. Konzentration zu handeln, um \u00fcberhaupt zu einer Aussage zu gelangen. Dennoch ist es w\u00fcnschenswert, dass der plurale Kontext, der sich schlie\u00dflich von der Gestaltung \u00fcber die Pr\u00e4sentation im Gesch\u00e4ft bis zur Wahrnehmung durch den potentiellen K\u00e4ufer erstreckt, in die \u00dcberlegungen mit einbezogen wird.<\/p>\n<p>Teil einer \u00bbSchule des Schauens\u00ab sollte es darum sein, Konsumprodukte in Bezug zu ihrer Pr\u00e4sentation im Gesch\u00e4ft und den verschiedenen Medien wie Werbeanzeigen, Werbeclips und Onlinepr\u00e4senzen wahrzunehmen. Gerade die Konsumsph\u00e4re und die kapitalistische Marktwirtschaft orientieren sich am Prinzip des Plurals \u2013 die freie Auswahl zwischen Produkten steht hier nicht selten f\u00fcr Freiheit schlechthin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gegenst\u00e4nde fr\u00fcherer Konsumrezensionen:<\/strong><br \/>\nRasenm\u00e4her und Kinderbuggy (<a title=\"konsumrezension juli 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/07\/18\/konsumrezension-julivon-daniel-hornuff18-7-2014\/\" target=\"_blank\">Juli 2014<\/a>)<br \/>\nDiscounter und Supermarktketten werben mit der WM (<a title=\"konsumrezension juni 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/06\/26\/konsumrezension-junivon-simon-beiling26-5-2014\/\" target=\"_blank\">Juni 2014<\/a>)<br \/>\nTee: Pukka und Yogi (<a title=\"konsumrezension mai 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/05\/16\/konsumrezension-maivon-antonia-wagner16-5-2014\/\" target=\"_blank\">Mai 2014<\/a>)<br \/>\nGrunds\u00e4tzliche \u00dcberlegungen: Welches Vorgehen ist sinnvoll, wenn man Konsumprodukte rezensiert? (<a title=\"konsumrezension april 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/04\/15\/konsumrezension-aprilvon-daniel-hornuff15-4-2014\/\" target=\"_blank\">April 2014<\/a>)<br \/>\nZwei Schokoladenprodukte (<a title=\"konsumrezension m\u00e4rz 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/03\/15\/konsumrezension-maerzvon-henning-arnecke15-3-2014\/\" target=\"_blank\">M\u00e4rz 2014<\/a>)<br \/>\nDie Smartphones Lumia 1020 und Galaxy 4 (<a title=\"konsumrezension februar 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/02\/19\/konsumrezension-februarvon-simon-bieling19-2-2014\/\" target=\"_blank\">Februar 2014<\/a>)<br \/>\nDer feministische Bechdel-Test, umformuliert f\u00fcrs Marketing, ausprobiert an AXE Deodorant Bodyspray (<a title=\"konsumrezension januar 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/01\/16\/konsumrezension-januarvon-antonia-wagner16-1-2014\/\" target=\"_blank\">Januar 2014<\/a>)<br \/>\nMr Muscle Aktiv-Kapseln Allzweck-Reiniger (<a title=\"konsumrezension dezember 2013\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2013\/12\/16\/konsumrezension-dezembervon-daniel-hornuff16-12-2013\/\" target=\"_blank\">Dezember 2013<\/a>)<br \/>\nSchwarzkopfs Gliss Kur Million Gloss Kristall \u00d6l (<a title=\"konsumrezension november 2013\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2013\/11\/15\/konsumrezension-novembervon-simon-bieling15-11-2013\/\" target=\"_blank\">November 2013<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bettina Dunker promoviert an der HfG Karlsruhe zu pluralen Bildformen in der zeitgen\u00f6ssischen Fotografie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Plural der Produkte<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[327,1270,1282,1837,1838,1841,1899,2461,2500],"class_list":["post-3468","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-bettina-dunker","tag-konsum","tag-konsumrezension","tag-pop-zeitschrift-2","tag-pop-zeitschrift-de","tag-pop-kultur-und-kritik","tag-produktwahrnehmung","tag-vielfalt","tag-warenangebot"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3468"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3468\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}