{"id":3823,"date":"2014-11-26T15:37:11","date_gmt":"2014-11-26T13:37:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=3823"},"modified":"2014-11-26T15:37:11","modified_gmt":"2014-11-26T13:37:11","slug":"konsumrezension-novembervon-simon-bieling26-10-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2014\/11\/26\/konsumrezension-novembervon-simon-bieling26-10-2014\/","title":{"rendered":"Konsumrezension Novembervon Simon Bieling26.10.2014"},"content":{"rendered":"<p>Designanalysen (Bonsiepe, HfG Ulm)<!--more mehr--><\/p>\n<p>Im Oktober 1965 besuchte der Designer Gui Bonsiepe, damals noch an der Hochschule f\u00fcr Gestaltung Ulm t\u00e4tig, den \u00bbInternationalen Salon Souvenir\u00ab in Wiesbaden. Wenig sp\u00e4ter schildert er im Dezemberheft der Zeitschrift <em>form <\/em>seine dort gewonnenen Eindr\u00fccke<em>.<\/em> Zufrieden stellt er in seinem Artikel mit dem Titel \u00bbTrivialdesign\u00ab fest, Einblick in einen \u00bbWinkel der Produktwelt\u00ab gewonnen zu haben, der gleichsam \u00bbim Naturzustand erhalten geblieben\u00ab sei. Schlie\u00dflich handele es sich um einen \u00bbvon den Bem\u00fchungen der Designer ausgesparten Bezirk\u00ab.<\/p>\n<p>Diesen Bezirk mit \u00bbDesign-Ma\u00dfst\u00e4ben\u00ab betrachten zu wollen ist f\u00fcr ihn jedoch ein Unternehmen, das nur in \u00bbL\u00e4cherlichkeit\u00ab enden k\u00f6nne. W\u00e4hrend Bonsiepe Taschenfeuerzeugen, K\u00fchlschr\u00e4nken, Weckern und vergleichbaren Gegenst\u00e4nden zwischen 1961 und 1967 in der <em>form <\/em>ausf\u00fchrliche Artikel widmet, sind ihm deshalb wohl die \u00bbbizarren Formen\u00ab der \u00bbWeinr\u00f6mer und Bierkr\u00fcge\u00ab, \u00bbWappen und Wimpel\u00ab, \u00bbM\u00e4rchenstatuetten und Heiligenstatuetten\u00ab, \u00bbBauernuhren und Buddelschiffe\u00ab, \u00bbTricktierchen und Maskottchen\u00ab, um einige Beispiele zu nennen, nur eine summarische Sammelbesprechung wert.<\/p>\n<p>Zwar verwehrt sich Bonsiepe in seinem Artikel dagegen, die genannten Gegenst\u00e4nde einfach nur als \u00bbKitsch\u00ab abzutun. Auch diese seien Gegenst\u00e4nde, an denen \u00bbW\u00fcnsche, wie immer auch verdr\u00e4ngte, eine Erf\u00fcllung\u00ab f\u00e4nden. Orientierte man sich als Rezensentin oder Rezensent von Konsumgegenst\u00e4nden aber heute an Bonsiepe, liefe man dennoch Gefahr, sich in das geistige Korsett einer Zwei-Welten-Lehre zu begeben. Ginge es nach ihm, h\u00e4tte man bestimmte Kriterien und feiner differenzierende Urteile allein f\u00fcr Gegenst\u00e4nde zu reservieren, die von einem professionellen Designer gestaltet wurden.<\/p>\n<p>Als unangebracht g\u00e4lte es umgekehrt, Produkttypen, bei denen dies auf den ersten Blick nicht der Fall ist, ausf\u00fchrlicher als nur als Repr\u00e4sentanten einer gr\u00f6\u00dferen Sparte zu behandeln. Zu einem differenzierten Urteilsverm\u00f6gen f\u00fchrt dies aber keinesfalls. Zu ihm gelangt man sicher gerade, wenn man nicht nur Unterschiede zwischen unterschiedlichen Produkten ausmacht, sondern immer wieder auch die eigenen Wertma\u00dfst\u00e4be an anderen Konsumprodukten und Produktsparten neu erprobt.<\/p>\n<p>Trotz der fragw\u00fcrdigen Distanz, die Bonsiepe letztlich gegen\u00fcber Gegenstandswelten des \u00bbTrivialdesigns\u00ab unterh\u00e4lt, wird man ihm trotzdem nicht vorwerfen k\u00f6nnen, seine Vorgehensweise auch sonst nicht weiter zu reflektieren. Zu Beginn einer eingehenden Besprechung eines \u00bbBauknecht\u00ab-K\u00fchlschranks aus dem Jahr 1965 stellt er sich etwa die Frage, ob man Produkten eher als \u00bbSystematiker\u00ab oder doch lieber als \u00bbAnti-Systematiker\u00ab begegnen solle. \u00bbKritik und Gegenstand der Kritik\u00ab st\u00fcnden bei beiden Positionen jeweils in einem unterschiedlichen Verh\u00e4ltnis.<\/p>\n<p>\u00bbSystematiker\u00ab bem\u00fchten sich, ihre Kritik vom jeweiligen Gegenstand abzul\u00f6sen. Sie zielten auf eine \u00bbSammlung von generalisierten kritischen Methoden\u00ab, um zu einem \u00bbBuch der Regeln der Kritik\u00ab zu gelangen, das stets angewandt w\u00fcrde, gleich, welchen Gegenstand man zu bewerten h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Umgekehrt bes\u00e4\u00dfe f\u00fcr \u00bbAnti-Systematiker\u00ab jeder Gegenstand so starke individuelle Merkmale, dass \u00bbjede Kritik sich aus ihm und an ihm zu entwickeln habe\u00ab. Ein Urteil, das nur auf allgemeine Kriterien zur\u00fcckgreife, fiele f\u00fcr sie deshalb stets zu abstrakt aus.<\/p>\n<p>Bonsiepe schl\u00e4gt sich schlussendlich nicht eindeutig auf eine der beiden Seiten, sondern findet zu einer Position, die beide Extreme integriert. So pl\u00e4diert er f\u00fcr eine \u00bbflexible und von Fall zu Fall variierende Methodologie der Produktanalyse\u00ab, die sich von \u00bbgrauer Strenge\u00ab, \u00bbd\u00fcrrem Schematismus\u00ab oder \u00bbpedantischer Kr\u00e4merei\u00ab fernhalte. Zugleich geht er aber auch nicht soweit, dass ein bestimmtes Vorgehen stets nur auf ein bestimmtes Produkt zu begrenzen sei und etwa nicht auch auf viele andere Produkte \u00fcbertragen werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Davon ausgehend k\u00f6nnte man f\u00fcr Konsumrezensionen eine Haltung entwickeln, die sich stets um ein Gleichgewicht bem\u00fcht. Sie \u00fcberh\u00f6hte weder den jeweiligen Gegenstand in seiner Einzigartigkeit, so wie es etwa oft mit Apple-Produkten, aber meistens auch Kunstwerken geschieht, betriebe aber auch nicht eine Art \u00e4sthetische Gesetzeskunde, bei der jede Rezension immer nur vorgefertigte Kriterien am jeweiligen Gegenstand unterschiedslos zur Anwendung br\u00e4chte. So f\u00e4nde man gleichzeitig auch zu einer gedanklichen Balance zwischen einer allzu stark ausgepr\u00e4gten Zur\u00fcckhaltung, \u00fcberhaupt Kriterien zu formulieren, und einem ungebrochenen Glauben an die Allgemeing\u00fcltigkeit der eigenen Ma\u00dfst\u00e4be.<\/p>\n<p>Abgesehen davon kann man jedoch auch die Frage stellen, ob Bonsiepe in seinen Artikeln \u00fcberhaupt die Rolle eines Rezensenten einnimmt und damit \u00fcberhaupt f\u00fcr das Rezensieren von Konsumprodukten als Bezugspunkt infrage kommt. Alle in den sechziger Jahren erschienenen Artikel sind schlie\u00dflich mit \u00bbAnalyse\u00ab \u00fcberschrieben, und in den Texten selbst ist stets nur von \u00bbDesignanalysen\u00ab die Rede, nicht aber von Rezensionen.<\/p>\n<p>Keine Wertung, sondern Erkenntnis dar\u00fcber, worin \u00bbdie formalen Determinanten\u00ab eines Produkts liegen und \u00bbwelches die bestimmenden Faktoren f\u00fcr die einmalige Auspr\u00e4gung eines Erscheinungsbildes eines Produktes sind\u00ab, scheint das eigentliche Ziel der Artikel zu sein. Bonsiepe selbst benennt so jedenfalls in einem Artikel \u00fcber \u00bbTonbandger\u00e4te\u00ab aus dem Jahr 1963 das Vorhaben, das er mit ihnen verfolgt.<\/p>\n<p>Nur wenige der \u00bbDesignanalysen\u00ab kommen jedoch ohne deutliche Wertungen aus. In einem Artikel \u00fcber \u00bbProduktgraphik\u00ab aus dem Jahr 1964 weist er etwa einen K\u00fchlschrankhersteller in die Grenzen, freigezeichnete Blumen und ein klar gestaltetes Firmensignet auf seinem Ger\u00e4t doch besser nicht in enge Nachbarschaft zu bringen. Oder er mokiert sich \u00fcber eine Zapfs\u00e4ule, die zwar an ihrer Front eine klare und damit ihn \u00fcberzeugende Gestaltung aufweist, aber doch auch ohne die st\u00f6rende rote, gezackte Sprechblase mit der Aufschrift \u00bbNEW! VITALIZED\u00ab ausgekommen w\u00e4re. Produktdesign habe schlie\u00dflich \u00bbeinem Produkt eine formale Koh\u00e4renz zu geben\u00ab und einem \u00bbPrinzip der \u00d6konomie der \u00e4sthetischen Mittel\u00ab zu gehorchen. Damit aber erweist sich Bonsiepe letztlich doch auch als Rezensent, der ganz gezielt Wertungen vornimmt und f\u00fcr bestimmte \u00e4sthetische Vorlieben Partei ergreift.<\/p>\n<p>Bonsiepes St\u00e4rke sind aber vor allem pr\u00e4zise Beschreibungen. Sein Artikel \u00bbWecker und Tischuhren\u00ab, ver\u00f6ffentlicht 1965 unter Pseudonym, oder auch sein Text \u00fcber \u00bbTaschenfeuerzeuge\u00ab aus dem Jahr 1966 sind daf\u00fcr hervorstechende Beispiele. Sorgf\u00e4ltig differenziert Bonsiepe, wo die unterschiedlichen Gestaltungsm\u00f6glichkeiten jeweils liegen und wie sie jeweils genutzt wurden: Noch \u00fcber jedes denkbare Element, das die Gestalt eines Weckers oder einer Tischuhr beeinflussen kann, \u00e4u\u00dfert sich Bonsiepe.<\/p>\n<p>Geh\u00e4use, Ziffernbl\u00e4tter, Zeiger, Bedienungskn\u00f6pfe auf der R\u00fcckseite, sogar die Form der Aufziehschl\u00fcssel oder die Frage, wie das Sichtglas in das Geh\u00e4use der Uhren eingelassen ist, wird so zum Gegenstand seiner vergleichenden Betrachtungen. Auch wenn n\u00e4here Kontextualisierungen des jeweils untersuchten Gegenstands dabei h\u00e4ufig unterbleiben und die Gegenst\u00e4nde meist allzu isoliert behandelt werden, sind seine Texte dennoch \u00e4u\u00dferst informativ. Sie arbeiten n\u00e4mlich nicht nur heraus, welche Variationsbreiten bei Gegenst\u00e4nden vorliegen, die auf identische Funktionen ausgelegt sind, sondern auch, durch welche Faktoren diese Gestaltungsunterschiede zustande kommen.<\/p>\n<p>Vielleicht ist die Beobachtungssch\u00e4rfe der \u00bbDesignanalysen\u00ab nicht zuletzt auch Bonsiepes Orientierung an informationstheoretischen Modellen geschuldet. Abraham Moles hatte in dem Artikel \u00bbProdukte: ihre funktionelle und strukturelle Komplexit\u00e4t\u00ab 1962 in der \u00bbulm\u00ab, Hauszeitschrift der HfG, den Vorschlag gemacht, auch Produkte wie zu entziffernde Nachrichten zu behandeln. Dazu g\u00e4lte es jeweils ihre strukturellen Eigenheiten (\u00bbAus was besteht ein Gegenstand?\u00ab) und ihr Funktionsspektrum (\u00bbWozu dient ein Gegenstand?\u00ab) zu beschreiben.<\/p>\n<p>Dass Bonsiepe diesem Vorschlag in fast allen seinen \u00bbDesignanalysen\u00ab folgt, ist kaum zu \u00fcbersehen. Seine differenzierte Betrachtung der einzelnen Gestaltungselemente entspricht dem Versuch, die Produkte zun\u00e4chst als Zeichenkombination zu behandeln und dann nachtr\u00e4glich wieder in einzelne Zeichen zu zerlegen.<\/p>\n<p>So \u00fcberzeugend es ihm aber damit gelingt, auf das Zusammenwirken einzelner Gestaltungsmittel aufmerksam zu machen, so sehr muss er daf\u00fcr aber auch Nachteile in Kauf nehmen: Er fasst die Produkte kaum noch als physische Gegenst\u00e4nde auf und wird zudem immer eine Gestaltung bevorzugen, die Bedeutungen \u00fcbertragungssicher und effizient wiedergeben.<\/p>\n<p>In seinem Artikel \u00fcber die Souvenirs und Geschenkartikel der Wiesbadener Messe beklagt sich Bonsiepe denn auch vor allem \u00fcber den ambivalenten Charakter der dort vorfindlichen Objekte. Diese seien gleichsam \u00bbgedopt\u00ab, \u00bbnicht sie selber\u00ab. Sie lebten \u00bbvon formalen und inhaltlichen Anleihen\u00ab und ihre Materialien kr\u00f6chen \u00bbin fremde Gew\u00e4nder\u00ab, wenn z. B. Kunststoff wie mit \u00bbKupferglanz\u00ab erschiene. In einer besseren Zukunft, so hofft Bonsiepe, stellten diese Gegenst\u00e4nde nicht mehr \u00bbMetaphern\u00ab, sondern endlich \u00bbRealien\u00ab dar.<\/p>\n<p>Produktgestaltungen, wie sie in der Gegenwart den gr\u00f6\u00dften Teil ausmachen, sind jedoch weit davon entfernt, solche \u00bbRealien\u00ab zu sein. Schlie\u00dflich setzen ihre Gestalter zumeist gerade auf Redundanzen, auf Ambivalenzen und vielf\u00e4ltige Verweise zu anderen Produkten, Sparten und kulturellen Zusammenh\u00e4ngen. Begegnete man ihnen in Rezensionen mit Bonsiepes Forderung nach semantischer Eindeutigkeit, schriebe man nur einen vernichtenden Verriss nach dem anderen, ohne je zu einer angemessen differenzierten Bewertung der jeweiligen Produkte zu gelangen.<\/p>\n<p>Dies scheint umgekehrt vielleicht gerade dann realisierbar, wenn trennscharfe Beobachtungen und ein balanciertes Verh\u00e4ltnis zu den eigenen Wertma\u00dfst\u00e4ben, also die beiden St\u00e4rken der \u00bbDesignanalysen\u00ab, sich mit einer unvoreingenommenen Neugier f\u00fcr den \u00bbmetaphorischen Charakter\u00ab der Produktinszenierungen der Gegenwart verbinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gegenst\u00e4nde fr\u00fcherer Konsumrezensionen:<\/strong><br \/>\nToastbrot (<a title=\"konsumrezension oktober 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/10\/29\/konsumrezension-oktobervon-daniel-hornuff29-10-2014\/\" target=\"_blank\">Oktober 2014<\/a>)<br \/>\nSaugroboter (<a title=\"konsumrezension september 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/09\/21\/konsumrezension-septembervon-simon-bieling21-9-2014\/\" target=\"_blank\">September 2014<\/a>)<br \/>\nSupermarktsortiment (<a title=\"konsumrezension august 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/08\/17\/konsumrezension-augustvon-bettina-dunker17-8-2014\/\" target=\"_blank\">August 2014<\/a>)<br \/>\nRasenm\u00e4her und Kinderbuggy (<a title=\"konsumrezension juli 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/07\/18\/konsumrezension-julivon-daniel-hornuff18-7-2014\/\" target=\"_blank\">Juli 2014<\/a>)<br \/>\nDiscounter und Supermarktketten werben mit der WM (<a title=\"konsumrezension juni 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/06\/26\/konsumrezension-junivon-simon-beiling26-5-2014\/\" target=\"_blank\">Juni 2014<\/a>)<br \/>\nTee: Pukka und Yogi (<a title=\"konsumrezension mai 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/05\/16\/konsumrezension-maivon-antonia-wagner16-5-2014\/\" target=\"_blank\">Mai 2014<\/a>)<br \/>\nGrunds\u00e4tzliche \u00dcberlegungen: Welches Vorgehen ist sinnvoll, wenn man Konsumprodukte rezensiert? (<a title=\"konsumrezension april 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/04\/15\/konsumrezension-aprilvon-daniel-hornuff15-4-2014\/\" target=\"_blank\">April 2014<\/a>)<br \/>\nZwei Schokoladenprodukte (<a title=\"konsumrezension m\u00e4rz 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/03\/15\/konsumrezension-maerzvon-henning-arnecke15-3-2014\/\" target=\"_blank\">M\u00e4rz 2014<\/a>)<br \/>\nDie Smartphones Lumia 1020 und Galaxy 4 (<a title=\"konsumrezension februar 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/02\/19\/konsumrezension-februarvon-simon-bieling19-2-2014\/\" target=\"_blank\">Februar 2014<\/a>)<br \/>\nDer feministische Bechdel-Test, umformuliert f\u00fcrs Marketing, ausprobiert an AXE Deodorant Bodyspray (<a title=\"konsumrezension januar 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/01\/16\/konsumrezension-januarvon-antonia-wagner16-1-2014\/\" target=\"_blank\">Januar 2014<\/a>)<br \/>\nMr Muscle Aktiv-Kapseln Allzweck-Reiniger (<a title=\"konsumrezension dezember 2013\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2013\/12\/16\/konsumrezension-dezembervon-daniel-hornuff16-12-2013\/\" target=\"_blank\">Dezember 2013<\/a>)<br \/>\nSchwarzkopfs Gliss Kur Million Gloss Kristall \u00d6l (<a title=\"konsumrezension november 2013\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2013\/11\/15\/konsumrezension-novembervon-simon-bieling15-11-2013\/\" target=\"_blank\">November 2013<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"website bieling\" href=\"http:\/\/www.konsumaesthetik.de\/?\/Personen\/SimonBieling\/\" target=\"_blank\">Simon Bieling<\/a> ist akademischer Mitarbeiter an der Staatlichen Hochschule f\u00fcr Gestaltung Karlsruhe und promoviert im Forschungsverbundprojekt \u00bbKonsum\u00e4sthetik. Formen des Umgangs mit k\u00e4uflichen Dingen\u00ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anmerkung des Verfassers: Gerrit Terstiege, Design-Journalist und ehemaliger Chefredakteur der <em>form<\/em>, hat mich auf die in den sechziger Jahren erschienenen Texte von Gui Bonsiepe hingewiesen. Ihm sei an dieser Stelle herzlich gedankt.<\/p>\n<p><strong><a title=\"\u201cKonsumrezension Oktober&lt;br \/&gt;&lt;small&gt;&lt;i&gt;von Daniel Hornuff&lt;\/i&gt;&lt;br \/&gt;29.10.2014&lt;\/small&gt;\u201d bearbeiten\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/wp-admin\/post.php?post=3726&amp;action=edit\"><br \/>\n<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Designanalysen (Bonsiepe, HfG Ulm)<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[243,917,1282,1837,2136,2390],"class_list":["post-3823","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-asthetische-masstabe","tag-gui-bonsiepe","tag-konsumrezension","tag-pop-zeitschrift-2","tag-simon-bieling","tag-trivialdesign"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3823","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3823"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3823\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3823"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3823"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3823"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}