{"id":4195,"date":"2015-03-14T21:54:07","date_gmt":"2015-03-14T19:54:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=4195"},"modified":"2015-03-14T21:54:07","modified_gmt":"2015-03-14T19:54:07","slug":"whatsapp-snapchat-wickr-cyber-dust-co-die-politik-der-geschwindigkeitvon-carolin-gerlitz14-3-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2015\/03\/14\/whatsapp-snapchat-wickr-cyber-dust-co-die-politik-der-geschwindigkeitvon-carolin-gerlitz14-3-2015\/","title":{"rendered":"Whatsapp, Snapchat, Wickr, Cyber Dust &amp; Co.Die Politik der Geschwindigkeitvon Carolin Gerlitz14.3.2015"},"content":{"rendered":"<p>\u203aEphemeral media\u2039<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">[leicht erweiterte Version des Artikels\u00a0\u00bbWhatsapp und\u00a0Snapchat\u00ab aus: \u00bbPop. Kultur und Kritik\u00ab, Heft 6, Fr\u00fchling 2015, S. 42-46]<\/p>\n<p>Seit Anfang November 2014 sehen die Nutzerinnen und Nutzer von Whatsapp statt einem oder zwei grauen nun auch zwei blaue H\u00e4kchen: Lesebest\u00e4tigungen, die Sender wissen lassen, dass ihre Nachricht nicht nur verschickt wurde und angekommen ist, sondern von den Empf\u00e4ngern vermeintlich auch betrachtet wurde \u2013 und das unter genauer Angabe von Datum und Uhrzeit. Sobald die H\u00e4kchen sich blau f\u00e4rben, ist also mit einer Antwort zu rechnen \u2013 und sollte sie nicht eintreffen, muss dies bedeuten: Ich werde ignoriert.<\/p>\n<p>Diese anders gef\u00e4rbten H\u00e4kchen l\u00f6sten einen Sturm der Entr\u00fcstung aus. Gab man nur wenige Wochen nach Einf\u00fchrung in Suchmaschinen die Begriffe \u203aWhatsapp\u2039 und \u203aLesebest\u00e4tigung\u2039 ein, fanden sich ausschlie\u00dflich Beitrage rund um die Frage, wie man die blauen H\u00e4kchen wieder deaktivieren kann, oder Memes, die auf die Folgen von Lesebest\u00e4tigungen f\u00fcr Beziehungen oder Flirts aufmerksam machten.<\/p>\n<p>Problematisch fand man au\u00dferdem, dass diese Funktion stillschweigend als Standardeinstellung eingef\u00fchrt und die Zustimmung der Nutzer nicht eingeholt wurde. Whatsapp antwortete schnell auf die scharfen Reaktionen, bereits eine Woche nach Einf\u00fchrung verk\u00fcndete das Unternehmen, das n\u00e4chste Update erm\u00f6gliche es, die Lesebest\u00e4tigung abzustellen.<\/p>\n<p>Lesebest\u00e4tigungen wie Whatsapps blaue H\u00e4kchen sind nicht neu. Urspr\u00fcnglich beim Briefverkehr als Empfangsbest\u00e4tigung entstanden, fanden sie rasch Einzug in die E-Mail-Kommunikation. Fast alle E-Mail-Anbieter und Mail-Programme erlauben heute, eine solche Best\u00e4tigung einzufordern. Inzwischen haben Messenger Dienste wie Blackberry, iMessage oder Facebook Lesebest\u00e4tigungen integriert.<\/p>\n<p>Das Wissen um die Rezeption der eigenen Nachricht suggeriert Unmittelbarkeit und beg\u00fcnstigt Beschleunigung. Jede Minute, die nach Eintreffen der Nachricht verstreicht, kann sich wie die Stille in einer Unterhaltung anf\u00fchlen, welche ins Stocken ger\u00e4t. Obwohl man sich nicht am gleichen Ort befindet, kann die Information \u203aGelesen am 03.12.2014 um 11.35\u2039 als Mimikry eines pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chs verstanden werden und damit die Raum-Zeit-Distanz digitaler Kommunikation in Frage stellen.<\/p>\n<p>Indem die Wartezeit markiert und Kommunikation und Rezeption nicht mehr getrennt werden, scheint das Medium in den Hintergrund r\u00fccken zu wollen. Doch mit dieser Unmittelbarkeit dr\u00e4ngt sich das Medium erneut auf, denn Nutzer sind es gewohnt, digitale Kommunikation zeitversetzt zu gestalten. Expliziertes Warten verursacht Beschleunigung.<\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Vermischung von Unmittelbarkeit und Beschleunigung findet auch Einzug in andere Bereiche des digitalen Lebens. Am meisten Beachtung erfahren sie unter dem Schlagwort \u203aephemeral media\u2039, verg\u00e4ngliche Medien.<\/p>\n<p>Als Vorreiter fungiert die Kommunikations-App Snapchat, die es Nutzern seit 2011 erm\u00f6glicht, Bilder, Videos oder Nachrichten zu schicken, die sich nach maximal 10 Sekunden wieder selbst l\u00f6schen. Snapchat kann als Antithese zu Plattformen wie Facebook und Twitter verstanden werden, die auf die langfristige Dokumentation von Daten und die Maximierung von Sichtbarkeit angelegt sind.<\/p>\n<p>Bei Snapchat ist Kommunikation verg\u00e4nglich und nur so lange sichtbar, wie die Sender es erlauben \u2013 und die Empf\u00e4nger in diesem kurzen Zeitfenster auch ihre Finger auf den Bildschirm gedr\u00fcckt halten. Anstelle von inszenierten, f\u00fcr die eigene kuratierte \u00d6ffentlichkeit in Szene gesetzten Kommunikees will Snapchat laut Selbstaussage unmittelbare, ungefilterte, ungesch\u00f6nte (nicht selten auch sexuelle) Kommunikation f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Bilder, Videos und Nachrichten sind \u2013 anders als bei Facebook \u2013 nicht Gegenstand von Interaktion durch Likes, Shares oder Kommentare, sondern Kommunikation an sich: Interagieren durch Bilder, nicht \u00fcber Bilder. Um auf einen Snap zu reagieren, muss man selbst einen Snap produzieren.<\/p>\n<p>Bilder und Videos, so der Inhouse-Soziologe von Snapchat, Nathan Jurgenson, sollen nicht genutzt werden, um Erlebnisse f\u00fcr die soziale Retrospektion festzuhalten oder um sich selbst darzustellen, sondern um andere teilhaben zu lassen oder um einmal mehr die Grenzen zwischen digitaler und nicht-digitaler Welt zu befragen.<\/p>\n<p>Unmittelbarkeit und Beschleunigung sind die zentralen Visionen der App, doch stellen sie, anders als bei Whatsapp, nicht eine Bedrohung, sondern das Versprechen von Intimit\u00e4t und Privatheit dar. Die zunehmende Beliebtheit von Snapchat hat in den letzten drei Jahren zahlreiche Konkurrenten auf den wachsenden und immer dichter besiedelten Markt von \u203aephemeral media\u2039 gebracht.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Snapchat versucht, die Freiheit des Verg\u00e4nglichen zu bedienen, stellen Apps wie Wickr oder Cyber Dust den Sicherheitsaspekt von verg\u00e4nglichen Medien in den Vordergrund und bieten zus\u00e4tzlich End-to-end-Verschl\u00fcsselungsstrategien an. Sozialit\u00e4t wird hier nicht als Sendefunktion, sondern als Intimit\u00e4t konzipiert, die durch selbstzerst\u00f6rende Nachrichten und Kryptographie realisiert wird.<\/p>\n<p>Erneut finden sich Analogien zum pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch: Cyber Dust wirbt mit dem Slogan \u00bbEvery spoken word isn\u02bct recorded. Why should your texts?\u00ab. Andere Anbieter wie Xpire bieten keine sozialen Dienste an, sondern verstehen sich als Zusatz-Applikation, die es erlaubt, Inhalte auf verschiedensten Plattformen automatisch wieder zu l\u00f6schen. Und da w\u00e4re Leo, eine App, deren Nachrichten f\u00fcnf Sekunden nach dem Anschauen verschwinden und die damit wirbt, dass ihre Gruppenchats wie Gespr\u00e4che in der Bar seien \u2013 bestimmt f\u00fcr den Moment, nicht f\u00fcr die Ewigkeit.<\/p>\n<p>\u00bbVergiss den Browser, Echtzeit ist das neue Crack\u00ab schrieb der Internetkritiker Geert Lovink in \u00bbDas halbwegs Soziale\u00ab (2012) und propagierte Echtzeit als die aufstrebende zeitliche Ordnung sozialer Medien. Denkt man Echtzeitmedien im Kontext von Streams, Tickern und dynamischen Inhalten, so ergibt sich eine informations-orientierte Perspektive, in der es um Echtzeit-Zugang zu aktuellen, neuen Inhalten geht, ob im chronologischen Twitter oder algorithmischen Facebook Stream, in Nachrichtentickern, Updates oder personalisierten Inhalten.<\/p>\n<p>Im Kontext von blauen H\u00e4kchen und selbst-l\u00f6schenden Fotos er\u00f6ffnet sich allerdings eine ganz besondere Spielart von Echtzeit, eine, in der Geschwindigkeit und Verg\u00e4nglichkeit das neue Crack sind, welche NutzerInnen auf Antworten warten l\u00e4sst oder die anregt, schnelle Inhalte unmittelbar zu tauschen. W\u00e4hrend Lovink von Echtzeit-Inhalten spricht, die automatisiert zu den NutzerInnen geliefert und nicht mehr gesucht werden m\u00fcssen, lenken Snapchat und Whatsapp den Blick auf Echtzeit-Interaktion und Unmittelbarkeit durch Beschleunigung.<\/p>\n<p>Sie zielen darauf ab, die digitale Kommunikationserfahrung wieder st\u00fcckweise von ihrer Raum-Zeit Trennung zu befreien und live zu machen. Live sehen, wann Nachrichten gelesen werden, Inhalte, die nach dem Betrachten verschwinden, und die Unm\u00f6glichkeit sich durch Inhalte anderer Profile zu klicken. Die Version des Echtzeit-Internets, die Whatsapp, Snapchat und Co antreiben ist also gepr\u00e4gt von einer Kombination aus Geschwindigkeit und Unmittelbarkeit, die das Ziel hat, dass sich Kommunikation intim und sicher anf\u00fchlt.<\/p>\n<p>In den Technologiemedien werden selbstl\u00f6schende Apps wie Snapchat und Slingshot als neue Generation von \u203aephemeral media\u2039 gefeiert. Der \u00bbTechnology Review\u00ab des MIT schreibt von \u00bbTemporary Social Media\u00ab, Techcrunch vom Aufstieg des \u00bbEphemeralnet\u00ab, das \u00bbWall Street Journal\u00ab vom \u00bbErasable Internet\u00ab.<\/p>\n<p>Zwar spielte Verg\u00e4nglichkeit schon in zahlreichen fr\u00fcheren Konzepten zur Zeitlichkeit des Internets eine Rolle, war allerdings stets an das Dauerhafte gekoppelt. F\u00fcr die Internettheoretiker S.M. Schneider und K.A. Foot bestand 2004 die Idee des Internets darin, sowohl verg\u00e4nglich als auch andauernd zu sein. Software kann unaktuell, Links k\u00f6nnen fehlerhaft, Inhalte gel\u00f6scht, aber auch gespeichert und archiviert werden. Um Web-Inhalte \u00fcbermitteln zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen diese immer irgendwo gespeichert werden, egal wie kurz. Allein die Vorstellung von Echtzeit, so 1997 die These des Soziologen Adrian Mackenzie, sei eine Illusion; was es hingegen zu betrachten lohne, sei die Echtzeiterfahrung und Echtzeitverarbeitung von Daten.<\/p>\n<p>Echtzeiterfahrung ergibt sich aus einer schnellen Verarbeitung, die zwar bis auf Mikrosekunden beschleunigt werden kann, aber dennoch \u00fcber Dauer verf\u00fcgt. Das Zwischenspiel von Verg\u00e4nglichkeit und Best\u00e4ndigkeit ist fundamentaler Bestandteil der Architektur sozialer Plattformen.<\/p>\n<p>Echtzeitmedien bieten mit Streams, aufpoppenden Benachrichtigungen, dynamischen Elementen und beschleunigter Kommunikation nur vordergr\u00fcndig Echtzeiterfahrungen an, denn im Backend werten Plattformbesitzer langfristige Daten aus, erstellen Profile und erweitern ihre Archive. Beschleunigte Benutzeroberfl\u00e4chen treffen auf Wirklichkeit gewordene Datensammelfantasien, das Ephemere operiert im Vordergrund, um die Archivierung neuer Daten im Hintergrund sicher zu stellen.<\/p>\n<p>Doch die meisten haben bereits begriffen, dass ihr Echtzeitnetz nicht ohne das Datenarchiv zu haben ist. Snapchat, Xpire, Wickr und Co bieten sich genau jenen an, die soziale Medien weder als private Sendeanstalt nutzen noch weiter zu ihrer eigenen Archivierung beitragen wollen. Als \u203aephemeral media\u2039 etikettiert, suggerieren diese Apps, es sei ihnen gelungen, das Verg\u00e4ngliche des Mediums von seinem Archivierungsdrang zu befreien.<\/p>\n<p>Seit der Einf\u00fchrung steht Snapchat aber vor dem Problem, dass Snaps sich zwar selbst l\u00f6schen, sie aber in den wenigen Sekunden der Sichtbarkeit abfotografiert werden k\u00f6nnen, entweder als Screenshot oder mit einer externen Kamera. Um dem vorzubeugen, m\u00fcssen Nutzer einen Finger auf den Bildschirm halten, um Snaps zu betrachten \u2013 was ihre Bewegungsfreiheit so sehr einschr\u00e4nken soll, dass Screenshots nicht m\u00f6glich sind. Falls doch ein Screenshot gemacht wurde, so wird dies von Snapchat erfasst und dem Sender mitgeteilt.<\/p>\n<p>Zahlreiche Foren wenden sich deshalb der Frage zu, wie man diese Benachrichtigungen umgehen kann. Man kann inzwischen aus einer ganzen Reihe von Apps ausw\u00e4hlen, die es erlauben, unbemerkt Screenshots zu machen. Mit SnapSpy, SnapGrab, SaveMySnaps oder SnapHack k\u00f6nnen erhaltene und gesendete Snaps archiviert werden, offline oder gleich online, wie zum Beispiel in zahlreichen Snapchat-Screenshot-Tumblrn, die sich oft monothematisch Nacktaufnahmen junger Frauen oder Bildern von Betrunkenen widmen.<\/p>\n<p>Die verg\u00e4nglichen Snaps bieten lediglich eine Ann\u00e4herung an das Ephemere, ihrer Permanenz entkommen sie nicht. Schnelligkeit und Unmittelbarkeit der App rufen einen Archivierungsdrang bei anderen Nutzern hervor, die ein Interesse daran haben, Snaps von ihrer Verg\u00e4nglichkeit zu befreien.<\/p>\n<p>Aber auch die App selbst birgt M\u00f6glichkeiten der Archivierung. Um Snaps zu \u00fcbermitteln, m\u00fcssen diese sowohl auf dem Snapchat-Server als auch im tempor\u00e4ren Speicher des Empfangsger\u00e4ts gesichert werden. Sobald die Nachricht gesehen wurde, werden L\u00f6schbefehle zum Server und zum Endger\u00e4t verschickt. Wird ein Snap 30 Tage nicht betrachtet, wird er automatisch gel\u00f6scht.<\/p>\n<p>Snapchat r\u00e4umt selbst ein, dass zwischen dem Zeitpunkt des Empfanges und des Betrachtens die M\u00f6glichkeit besteht, auf die Snap-Datei im tempor\u00e4ren Speicher zuzugreifen \u2013 auch wenn dies technischer Kenntnisse bedarf. Auf dem Unternehmensblog schreibt Snapchat, dass NutzerInnen diese Einschr\u00e4nkungen ber\u00fccksichtigen sollten, bevor sie Geheimnisse in Selfies verpacken. In ihrer Privacy Policy wird die Plattform noch deutlicher, kurz nach dem Versprechen \u00bbDelete is our Default\u00ab vermerkt das Unternehmen: \u00bbDon\u2019t send messages that you wouldn\u2019t want someone to save or share.\u00ab<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich verzichten Snapchat und Co. auf die von Facebook gew\u00f6hnten Aufrufe, das eigene Profil doch bitte bis zur Geburt r\u00fcckwirkend zu vervollst\u00e4ndigen. Auch laden sie nicht dazu ein, sich anhand von Zeitleisten durch die Archive Anderer zu scrollen oder zu liken. Doch wie zahlreiche Leaks in der Vergangenheit gezeigt haben, ist auch die Verg\u00e4nglichkeit Snapchats nicht von der Dauerhaftigkeit befreit.<\/p>\n<p>Der Fokus auf Schnelllebigkeit und unmittelbare Kommunikation ist Teil von Plattformenstrategien, die sich in die Nutzeroberfl\u00e4chen, Features und Selbstdarstellungen einschreiben, um weitere, intimere und unmittelbarere Daten zu erschaffen und Nutzer vergessen zu lassen, dass im Kontext digitaler Medien das Verg\u00e4ngliche nicht ohne das Best\u00e4ndige existiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Transcript Verlags.<\/p>\n<p>Weitere Hinweise zum Erstver\u00f6ffentlichungsort, dem Heft 6 der Zeitschrift \u00bbPop. Kultur und Kritik\u00ab, <a title=\"verlagsseite transcript\" href=\"http:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-3043-5\/pop?c=273\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u203aEphemeral media\u2039<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[415,649,1837,2159,2532,2533],"class_list":["post-4195","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-carolin-gerlitz","tag-ephemeral-media","tag-pop-zeitschrift-2","tag-snapchat","tag-whatsapp","tag-wickr"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4195"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4195\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}