{"id":4198,"date":"2015-03-15T18:41:46","date_gmt":"2015-03-15T16:41:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=4198"},"modified":"2015-03-15T18:41:46","modified_gmt":"2015-03-15T16:41:46","slug":"konsumrezension-maerzvon-ulrike-keuper15-3-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2015\/03\/15\/konsumrezension-maerzvon-ulrike-keuper15-3-2015\/","title":{"rendered":"Konsumrezension M\u00e4rzvon Ulrike Keuper15.3.2015"},"content":{"rendered":"<p>Genforschung aus dem Pumpspender<!--more mehr--><\/p>\n<p>Die DNA-Doppelhelix ist eine Ikone, eine \u00bbMona Lisa of Modern Science\u00ab (Martin Kemp). Das Modell mit den verdrehten Erbgut-Str\u00e4ngen vertritt die Naturwissenschaften mit \u00e4hnlicher Prominenz wie die Mona Lisa die Kunst.<\/p>\n<p>Jedes Kind kennt das charakteristische Erscheinungsbild der DNA-Molekularstruktur. Es reicht, ein Kunststoffmodell mit der Doppelhelix in die WG der Big-Bang-Theory-Nerds zu stellen, und das Serienpublikum wei\u00df: Hier wird an der Substanz der Natur geforscht.<\/p>\n<p>Seit ihrer Entdeckung 1953 fasziniert die Doppelhelix, weil sie einen Einblick in den Bauplan des Lebens verhei\u00dft \u2013 und weil sie ausgesprochen sch\u00f6n ist. Mit ihren anmutig geschwungenen, ineinander gedrehten und von Sprossen zusammengehaltenen B\u00e4ndern folgt sie, wie Wolfgang Ullrich in seinem Band \u00bbWas war Kunst? Biographien eines Begriffs\u00ab anmerkt, einem \u00e4sthetischen Rezept, das William Hogarth bereits im 18. Jahrhundert auf die Formel der \u00bbLine of Beauty and Grace\u00ab brachte: Eine spannungsvoll dahinschl\u00e4ngelnde Linie, deren Kurven weder zu ausgepr\u00e4gt noch zu zaghaft ausfallen, verk\u00f6rperte f\u00fcr den Kunsttheoretiker das Ideal einer harmonischen Mitte.<\/p>\n<p>Und so ist die Doppelhelix eine beliebte Blaupause f\u00fcr K\u00fcnstler und Designer \u2013 von Skulptur im \u00f6ffentlichen Raum, Br\u00fcckenbau und Hochhausarchitektur, bis hin zu H\u00e4ngelampen und Ohrringen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-4203\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-1.jpg\" alt=\"Abb. 1\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-1.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-1-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Kaum verwunderlich also, dass man der Doppelhelix selbst im Drogeriemarkt begegnet. Freilich sind harmonisch gedrehte Linien nicht immer gleich ein Hinweis auf das DNA-Modell, geh\u00f6ren sie doch zum Standardrepertoire der Formensprache des Kosmetikmarketings.<\/p>\n<p>Allgegenw\u00e4rtig ist der effektvoll in Szene gesetzte Strahl, der sich in den Cremetiegel ergie\u00dft, sich dabei wellenf\u00f6rmig verj\u00fcngt und wieder verbreitert \u2013oder sogar wie belebt um ein Produkt herumwirbelt.<\/p>\n<p>Oft taucht die Schl\u00e4ngellinie aber auch als abstraktes Schmuckelement auf, wie auf der Verpackung der Anti-Falten-Tagescreme aus der Produktlinie Youth Code von L\u2019Or\u00e9al: Hier werden die streng-geradlinigen Formen eines Cremetiegels von einem gedrehten halbtransparenten Band umspielt, dessen dunklere R\u00e4nder sich ostentativ \u00fcberschneiden.<\/p>\n<p>Mag man die Paarung dieses Bildelements mit dem Produktclaim \u00bbNeue \u00c4ra durch Inspiration aus der Genforschung\u00ab vielleicht noch eher f\u00fcr Zufall halten, als darin eine Anspielung auf die Doppelhelix zu sehen, doch wird das DNA-Modell in anderen Produktinszenierungen expliziter aufgegriffen. Vor allem Produkte, die fl\u00fcssiges Make-up und Anti-Ageing-Pflege zu kombinieren versprechen, scheinen oft Anleihen an die Doppelhelix zu machen.<\/p>\n<p>Nebenbei liefern die rezensierten Make-ups hervorragende Fallbeispiele f\u00fcr den oftmals penetranten Szientismus des Kosmetikmarketings, der sich auch in der Formensprache der Produktinszenierung bemerkbar macht. F\u00fcr Kosmetikhersteller lohnt es sich nicht nur aus \u00e4sthetischen Gr\u00fcnden, die DNA-Doppelhelix zu zitieren, sondern auch weil sie jedem als Ikone der Naturwissenschaften vertraut ist, ja als Botschafterin einer Leitwissenschaft, der Genetik, gilt.<\/p>\n<p>In Zeiten, in denen kaum eine Fu\u00dfcreme auf den Markt gebracht wird, ohne dass sie dem K\u00e4ufer als laborfrisches Produkt fortschrittlichster Grundlagenforschung pr\u00e4sentiert w\u00fcrde, verwundert es daher wenig, dass gleich mehrere Hersteller auf \u00e4hnliche Produktinszenierungen verfallen \u2013 zumal es um das Abwenden der von den Genen gesteuerten Hautalterung geht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-4204\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-2.jpg\" alt=\"Abb. 2\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-2.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-2-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Zun\u00e4chst das \u00bbstraffende Cover Make-up\u00ab Instant-Anti-Age Effekt von Maybelline Jade.<\/p>\n<p>Das Make-up verl\u00e4sst den Spender fl\u00fcssig, doch in seinem durchsichtigen Beh\u00e4ltnis ist es noch ein skulpturales Gebilde in einer gallertartigen Masse: Ein kr\u00e4ftiger Make-up-Strang schraubt sich durch die Flasche empor, in rhythmischem Wechsel mit zwei feinen Str\u00e4ngen in den Zwischenr\u00e4umen. Der zylindrische Beh\u00e4lter wird von einer hautfarbenen Spirale ausgef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Entgegen seiner Natur wird das Make-up also unter Spannung gesetzt, man wartet beim Druck auf den Pumpspender f\u00f6rmlich darauf, dass es elastisch zur\u00fcckfedert.<\/p>\n<p>Dies soll wohl die zu erwartende Wirkung des Produktes, das programmatisch als \u00bbDer Lifter\u00ab antritt, vor Augen f\u00fchren. Denn neben seiner Eigenschaft als deckende Farbschicht geriert sich das Make-up auch als Anti-Ageing-Produkt.<\/p>\n<p>Seine Anwendung gibt der vom Alter erschlafften Haut seine Elastizit\u00e4t und Spannkraft zur\u00fcck, dieses Versprechen vermittelt die auff\u00e4llige Formgebung gleich auf den ersten Blick ins Produktregal. Die technoide Make-up-Spirale ist freilich keine Doppelhelix in Reinform, eher eine gelungene Variation, die dennoch als Zitat zu erkennen bleibt.<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig \u00e4hnlich sieht das Flaschendesign der perfect &amp; correct foundation von stila aus.<a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4205\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-3-193x300.jpg\" alt=\"Abb. 3\" width=\"193\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-3-193x300.jpg 193w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-3.jpg 386w\" sizes=\"auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Pumpflakon bewahrt die Make-up-Foundation in ihre einzelnen Bestandteile getrennt auf: Ein klares Gel gibt den Blick frei auf zwei dicke, sich monoton umeinanderwickelnde hautfarbene Str\u00e4nge, die wiederum von einem filigranen wei\u00dfen Strang in einem gr\u00f6\u00dferen Kreis umschrieben werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Maybelline seinem Make-up den Charakter einer federnden Spirale verleiht, l\u00e4sst diese Inszenierung eher an eine Schraube oder eine Fusilli-Nudel denken \u2013 f\u00fcr ein Make-up-Produkt weder eine plausible noch \u00e4sthetisch reizvolle Formwahl.<\/p>\n<p>So bleibt die Doppelhelix eine formale Spielerei, die jedoch nicht an die ausgewogene Eleganz der Spirale bei Maybelline heranreicht \u2013 geschweige denn an die des DNA-Modells, der prototypischen Doppelhelix. Immerhin macht das Design neugierig darauf, zu welcher Textur und welchem Farbton sich die einzelnen Str\u00e4nge schlie\u00dflich wohl verbinden m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Ein weiteres Produkt derselben Linie treibt diese Form der Aktivierung der Fantasie weiter.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4206\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-4-193x300.jpg\" alt=\"Abb. 4\" width=\"193\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-4-193x300.jpg 193w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-4.jpg 386w\" sizes=\"auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/><\/a>Das one step correct serum beinhaltet drei verschiedenfarbige, in sich gedrehte Str\u00e4nge, die sich wiederum umeinander wickeln. Der r\u00e4tselhafte Flascheninhalt wird als \u00bbinnovative, triple-swirled helix serum\u00ab beworben. Der Werbetext kl\u00e4rt das Farbenspiel auf: Die gr\u00fcne Fl\u00fcssigkeit neutralisiere optisch R\u00f6tungen, der lavendelfarbene Bestandteil wirke Bl\u00e4sse entgegen und der pfirsichfarbene Strang belebe den Teint und \u00fcberspiele Pigmentflecken.<\/p>\n<p>Durch seine redundante Struktur soll das dreifache Helix-Design offenbar eine gegenseitige Potenzierung der verschiedenen Inhaltsstoffe nahe legen. Und so schreibt der Hersteller der Kombination aus den Akteuren des \u00bbSerums\u00ab eine Reihe von positiven Eigenschaften zu, unter anderem eine Anti-Ageing-Wirkung. Auch wenn sich stila dabei, wie auch Maybelline, nicht explizit auf die Genforschung bezieht, provoziert die Inszenierung der Fl\u00fcssig-Make-ups gleichwohl derartige Assoziationen.<\/p>\n<p>Die Produktbezeichnung \u00bbserum\u00ab l\u00e4sst \u00fcber die eigentliche Funktion des Produkts im Unklaren \u2013 sie muss erst wortreich durch den Text erl\u00e4utert werden \u2013, klingt aber geheimnisvoll und l\u00e4sst den Flascheninhalt als potentes Medizinprodukt erscheinen. Das n\u00fcchtern-reduzierte Design der Flasche bekr\u00e4ftigt, dass es \u00bbSerum\u00ab enth\u00e4lt. Das typografische Understatement leistet dem Eindruck Vorschub, dass das Produkt gerade erst das Labor verlassen hat und keiner Inszenierung bedarf, um seine Wirksamkeit unter Beweis zu stellen.<\/p>\n<p>Bei stila wie bei Maybelline wird das Make-up wie ein in Formaldehyd schwimmendes Exponat einer medizinischen Lehrsammlung dargeboten \u2013 so als h\u00e4tte man es nicht blo\u00df mit einem Modell, sondern mit dem Stoff der DNA h\u00f6chstselbst zu tun.<\/p>\n<p>Auch beim Age Defying Cream Make-up mit \u00bbDNA Advantage\u00ab von Revlon \u2013 ein Produkt also, das explizit mit der Genforschung hausieren geht \u2013 ist die Spirale zentrales Gestaltungsprinzip.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4207\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-5.jpg\" alt=\"Abb. 5\" width=\"280\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-5.jpg 280w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/03\/Abb.-5-156x300.jpg 156w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eine Anleihe an die Doppelhelix ist jedoch kaum mehr zu erkennen, das Make-up windet sich gleichf\u00f6rmig und gem\u00e4chlich wie gedrechseltes Elfenbein durch den Flakon. Die Dynamik der Spirale ist hier stillgelegt und weicht einem rundlich-tr\u00e4gen Gewinde. Die Spiralform schwimmt auch nicht in einem klaren Gel, sondern wird von einem massiven Acrylbeh\u00e4lter fest eingeschlossen wie ein Insekt im Bernstein.<\/p>\n<p>Aus gutem Grund: Die so pr\u00e4sentierte Substanz beansprucht schlie\u00dflich f\u00fcr sich, die DNA der Kundinnen-Haut zu sch\u00fctzen (\u00bbHelps protect skin\u2019s DNA\u00ab). Die Verpackung mit dem Appeal eines edlen Kristallflakons hilft jedoch kaum dar\u00fcber hinweg, dass das Versprechen auf Wirkung auf Molekularebene von der Formgebung geradezu konterkariert wird: Das Make-up wird in eine plumpe, brachialhaptische Form gepresst, die so grobstofflich wirkt, dass man ihr kaum zutraut, unfallfrei in die Haut einzudringen \u2013 und viel zu br\u00e4sig, als dass man ihr ernsthaft altersbek\u00e4mpfende Aktivit\u00e4ten zutraute.<\/p>\n<p>Warum Revlon nicht wie seine Konkurrenten die Chance genutzt hat, das Flaschendesign der reizvollen DNA-Struktur nachzuempfinden \u2013 auf die das Produkt ja ausdr\u00fccklich abzielt \u2013, ist schwer nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Allen hier rezensierten Make-ups ist gemein, dass sie ihre eigentliche Funktion als dekorative Kosmetik transzendieren. Sie begn\u00fcgen sich nicht damit, die Haut mit einer schmeichelnden Pigmentschicht zu \u00fcberziehen und sie allenfalls durch simulierte Gl\u00e4tte j\u00fcnger aussehen zu lassen. Diese Fl\u00fcssig-Make-ups dringen nicht nur in die Haut ein, sondern, so wird suggeriert, wirken sogar auf ihr Erbgut ein.<\/p>\n<p>Diese erw\u00fcnschte Wirkung veranschaulichen die Hersteller durch die Gestaltung der Verpackung: Mit dem Spiral-Design bedienen sie sich nicht blo\u00df einer bew\u00e4hrten \u00e4sthetischen Formel, sondern erinnern dar\u00fcber hinaus an die DNA-Doppelhelix \u2013 die Ikone der Genforschung, von der man sich das Rezept f\u00fcr ewige Jugend erhofft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"website keuper\" href=\"http:\/\/www.adbk.de\/de\/theorielehrstuehle\/51-akademie\/kollegium\/wissenschaftliche-mitarbeiter-innen\/202-ulrike-keuper-m-a.html\" target=\"_blank\">Ulrike Keuper<\/a> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl f\u00fcr Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden K\u00fcnste M\u00fcnchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Genforschung aus dem Pumpspender<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[585,1281,1292,1426,1458,1837,2416],"class_list":["post-4198","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-doppel-helix","tag-konsumprodukte","tag-kosmetika","tag-make-up","tag-marketing","tag-pop-zeitschrift-2","tag-ulrike-keuper"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4198","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4198"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4198\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4198"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4198"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4198"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}