{"id":4719,"date":"2015-06-22T09:34:22","date_gmt":"2015-06-22T07:34:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=4719"},"modified":"2015-06-22T09:34:22","modified_gmt":"2015-06-22T07:34:22","slug":"diverse-buecher-zur-populaeren-kulturvon-thomas-hecken22-6-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2015\/06\/22\/diverse-buecher-zur-populaeren-kulturvon-thomas-hecken22-6-2015\/","title":{"rendered":"Diverse B\u00fccher zur popul\u00e4ren Kulturvon Thomas Hecken22.6.2015"},"content":{"rendered":"<p>Verstreute Wissenschaft<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">[unter dem Titel\u00a0\u00bbPopular Culture?\u00ab erschienen in: \u00bbPop. Kultur und Kritik\u00ab, Heft 6, Fr\u00fchling 2015, S. 97-101]<\/p>\n<p>Untersuchungen zu Pop-Ph\u00e4nomenen und zu Gegenst\u00e4nden der Pop-, Massen- oder Popul\u00e4rkultur z\u00e4hlen mittlerweile in den Wissenschaften zum Standard. Besonders j\u00fcngere Sprach- und Kulturwissenschaftler wollen kaum mehr auf Eintr\u00e4ge zu \u203aQuality-TV\u2039 und \u203asocial media\u2039 in ihren Publikations- und Literaturlisten verzichten. Aufs\u00e4tze zu Rolf Dieter Brinkmann, Heavy Metal, Make-Over-Shows, Disco, Trash geh\u00f6ren seit einem Jahrzehnt in den jeweiligen Disziplinen \u00e4hnlich zum Alltagsgesch\u00e4ft wie Beitr\u00e4ge zu Klopstock, Musique concr\u00e8te, zur Gruppe 47, den Pr\u00e4raffaeliten und dem Bauhaus. Sie befinden sich nun alle im Reigen derjenigen Themen, die man bedenkenlos untersuchen kann, ohne seine universit\u00e4re Laufbahn zu besch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Sicherlich gibt es noch viele Felder und Artisten, die auf ihre Analyse warten. Das kann auch nicht anders sein, schlie\u00dflich weisen die Forschungen zu Dadaismus und zur Romantik (zumindest bei m\u00e4nnlichen K\u00fcnstlern) einen Vorsprung von einigen Jahrzehnten oder sogar einem ganzen Jahrhundert gegen\u00fcber Studien zu New Wave oder Pulp Fiction auf. Im Laufe der n\u00e4chsten Dekaden d\u00fcrfte sich der Abstand jedoch verringern, Detailstudien wird es dann nicht nur zu Hugo Ball und Friedrich Schlegel, sondern ebenso zu den Buzzcocks und \u00bbSpicy Detective Stories\u00ab geben.<\/p>\n<p>Anders sieht es bei einem m\u00f6glichen \u00fcbergreifenden Ansatz aus, der Institutionalisierung von \u2013 sagen wir \u2013 \u203aPop Studies\u2039. Gender Studies, Postcolonial Studies, Cultural Studies haben es erfolgreich vorgemacht, ben\u00f6tigt wurde eine Verbindung dreier Elemente: aus a) politischem Engagement im Sinne der Neuen Linken bzw. der \u203acultural left\u2039, b) der Adaption poststrukturalistischer, konstruktivistischer, jedenfalls antiessenzialistischer, Realismus-kritischer Theorien und c) zuvor nicht beachteten oder kanonf\u00e4higen Themen. Solch eine Verbindung ist f\u00fcr den Pop-Bereich momentan nicht in Sicht, es ist zudem fraglich, ob die Kombination heute noch greifen w\u00fcrde, wie man an den Problemen der Cultural Studies sehen kann.<\/p>\n<p>Die Cultural Studies haben so etwas wie \u203aPop Studies\u2039 vorweggenommen bzw. auf ihre Weise verhindert. Widerst\u00e4ndige Elemente in der Jugendkultur, Umwidmungen kulturindustrieller Gegenst\u00e4nde, popul\u00e4re Kultur als Schauplatz, auf dem Hegemonie errungen wird \u2013 diese Untersuchungsfelder schlossen neben vielem anderen auch Pop-Ph\u00e4nomene ein, allerdings nur unter den gerade genannten besonderen theoretischen und weltanschaulichen Bedingungen. Diese Basis tr\u00e4gt tats\u00e4chlich blo\u00df im Verbund mit einer entschieden politischen Wirkungsabsicht. Wenn die neulinke Ausrichtung nicht vorhanden ist oder sich die wissenschaftlichen Disziplinen auf Objektivit\u00e4ts- bzw. \u203aExzellenz\u2039-Kriterien verpflichten lassen, sto\u00dfen die Cultural Studies in den Universit\u00e4ten auf Probleme. Die Schlie\u00dfung des Centre for Contemporary Cultural Studies in Birmingham 2002, die mit der verschlechterten Position der St\u00e4tte in einem Ranking (Research Assessment Exercise) begr\u00fcndet wurde, steht mehr oder minder symbolisch daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Durchgesetzt haben sich die Cultural Studies (in Deutschland vor allem in der Anglistik) dennoch in dem banalen, aber f\u00fcr unser Thema wichtigen Sinne, dass u.a. Pop-Ph\u00e4nomene nun f\u00fcr Wissenschaftler prinzipiell als untersuchungswerte Gegenst\u00e4nde gelten. In den angloamerikanischen Einf\u00fchrungsb\u00e4nden \u00e4lteren Datums, die offenkundig Erfolg (zumindest hohe Auflagenzahlen) haben, dominiert auch noch die politisch-theoretische Ausrichtung der Cultural Studies. Der Reader \u00bbCultural Theory and Popular Culture\u00ab (bereits zum vierten Mal aufgelegt) versammelt Textausz\u00fcge von Karl Marx, Antonio Gramsci, Theodor W. Adorno (Barnes&amp;Noble schreibt auf seiner Internetseite bei der Buchvorstellung vielsagend \u00bbAdornon\u00ab), Louis Althusser, Stuart Hall, Judith Butler etc.<\/p>\n<p>Nicht allein wegen der abnehmenden Begeisterung f\u00fcr die Cultural Studies m\u00fcssen aktuelle B\u00e4nde sich notwendigerweise etwas anderes einfallen lassen, wollen sie auch nur halbwegs wahrgenommen werden. Die \u00c4nderung besteht in erster Linie darin, den Bestand mit weiteren Namen anzureichern und den ein oder anderen sozialistischen Klassiker oder Entfremdungskritiker zu ignorieren. In dem Einf\u00fchrungsband von Ann Brooks, \u00bbPopular Culture\u00ab, fehlen etwa Althusser und Hall, \u00f6fter zitiert sie daf\u00fcr Simmel und Veblen.<\/p>\n<p>Dominant ist aber noch immer (wie bei Brooks bereits der Titel sagt) die Tradition der Rede \u00fcber \u203apopular culture\u2039. Auch ethnographische und andere F\u00e4cher haben sicher dazu beigetragen, den Hauptanteil tragen jedoch die Cultural Studies. Im Rahmen ihres Ansatzes ist der \u203apopular culture\u2039-Akzent zweifellos hoch einleuchtend und sinnvoll. Die Cultural-Studies-Anh\u00e4nger sind Demokraten, \u00fcberzeugt von der Bedeutung der Lebensweise und Meinung der Arbeiter, Angestellten und Marginalisierten auch f\u00fcr gro\u00dfe gesellschaftliche \u00c4nderungen. Deshalb ist f\u00fcr sie die popul\u00e4re Kultur der wichtige Schau- und Kampfplatz; die Alternative best\u00fcnde darin, sich auf Umschw\u00fcnge innerhalb der Machteliten oder etwa auf (medien-)technologische Innovationen und Revolutionen zu konzentrieren.<\/p>\n<p>F\u00e4llt aber der Cultural-Studies-Impetus weg \u2013 und mit ihm die einigerma\u00dfen gesicherten Methoden und eingespielten Begriffe (Hegemonie, (Sub)Kultur, Subversion, \u203apopular pleasure\u2039 etc.) \u2013, dann bleibt mit \u203apopular culture\u2039 lediglich ein unsortierter, bedeutungsloser Haufen zur\u00fcck. Wor\u00fcber schreibt Brooks in ihrem Buch? \u00dcber Fu\u00dfball-WM, Internet-Utopien, Vivienne Westwood, deutschen Hip-Hop\u2026 Welche Methoden, Begriffe und Theoretiker diskutiert und empfiehlt sie f\u00fcr deren Analyse? Bourdieu, Hybridit\u00e4ts-Forschung, McDonaldization, symbolischer Interaktionismus, Frankfurter Schule\u2026<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: so gut wie alles. Brooks unterscheidet nicht zwischen Massen-, Popul\u00e4r- und Popkultur, gibt aber mit keinem Satz an, weshalb das alles f\u00fcr sie auf die Agenda eines Forschungsfeldes geh\u00f6rt. \u00bbPopular Culture\u00ab, immerhin ihr Buchtitel, ist dann blo\u00df etwas, das irgendwie (zu einem beliebigen Zeitpunkt) neu war und irgendwie von einem imagin\u00e4ren Bildungsb\u00fcrgertum eventuell noch nicht kanonisiert worden ist. Kein Wunder, dass die Analysemethoden ebenfalls beliebig ausfallen.<\/p>\n<p>Nun w\u00e4re die Vielfalt der Untersuchungsgegenst\u00e4nde vollkommen in Ordnung, zwar nicht in einer Einf\u00fchrung, aber in einem Sammelband, einem Feuilleton oder (wie hier) in einer Zeitschrift. Auch da m\u00fcsste allerdings bei der Untersuchung des jeweiligen Gegenstands seiner Besonderheit und Zugeh\u00f6rigkeit Aufmerksamkeit geschenkt werden: Handelt es sich um ein seit Jahrzehnten massenhaft vertriebenes Produkt? Ist es in einer Schicht beliebt oder schichten\u00fcbergreifend? Wird viel \u00fcber es gesprochen oder geschrieben? Muss man starke Voraussetzungen erf\u00fcllen, um in einer Gruppe dar\u00fcber mitreden zu d\u00fcrfen? Ist es billig? Setzt das Marketing auf Zusammenh\u00e4nge zwischen verschiedenen Medien? Geh\u00f6rt es einem etablierten Genre an? Wenn nicht, lassen sich dennoch \u00dcbereinstimmungen mit anderen Werken feststellen? Legt das Werk oder der Paratext symbolische Ausdeutung nahe oder k\u00f6rperliche Aneignung? Wird es tats\u00e4chlich so rezipiert? Und Dutzende Fragen mehr\u2026<\/p>\n<p>Erst mithilfe solcher Gesichtspunkte lie\u00dfe sich nachvollziehbar angeben, weshalb man dieses oder jenes zur Massen-, Popul\u00e4r- oder Popkultur schl\u00e4gt (oder andere oder weitere Kategorien bem\u00fcht). Wenn man diese \u00dcberlegungen unterl\u00e4sst, wird man auf eingespielte Konventionen zur\u00fcckgeworfen. N\u00e4chstes Beispiel: \u00bbGlobalization and American Popular Culture\u00ab von Lane Crothers. Neben Hollywood und Coca-Cola geht es um Calvin Klein, Cole Porter, National Football League, Public Enemy\u2026 Wieso nicht auch um die Met, Jonathan Franzen, Andy Warhol, Sub Pop Records, Guggenheim? Man wei\u00df es nicht, am wenigsten der Autor selbst.<\/p>\n<p>Weiter: \u00bbGender and Popular Culture\u00ab von Katie Milestone und Anneke Meyer. Popul\u00e4rkultur: Punk, Teenager-Zeitschriften, \u00bbCosmopolitan\u00ab, \u00bbAmerican Beauty\u00ab, \u00bbFHM\u00ab, Jamie Oliver\u2026 Warum kein Wort zu Marina Abramovi\u0107, \u00bbNew York Times\u00ab, John McCain und Tupperware-Parties? Reiner Zufall, denn f\u00fcr die Autorinnen fallen definitiv unter \u00bbpopular culture\u00ab neben Stuart Halls \u00bbsite of political contestation\u00ab auch \u00bbmedia culture\u00ab und \u00bba range of cultural texts which signify meaning\u00ab (S. 5) \u2013 kein Ausschluss unter dieser Nummer.<\/p>\n<p>Daran gemessen fast schon sympathisch der naive Angang von Michael Petracca und Madeleine Sorapure in \u00bbReading Popular Culture\u00ab, die darunter wohl das verstehen, von dem sie glauben, Studenten interessierten sich daf\u00fcr. Die Auswahl der Themen weist darum einen starken Gegenwartsbezug auf, von Brands \u00fcber Horrorfilme, Hip-Hop, Indie-Rock bis zum Shoppen. Routiniert wird mit Blick auf all das von dem \u00bbbroad range of field of popular culture\u00ab gesprochen (S. xi), ohne sich Gedanken um eine sinnvolle Unterteilung zu machen, die analytisch auch nur ansatzweise fruchtbar sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wesentlich durchdachter f\u00e4llt der vern\u00fcnftige universit\u00e4re Einf\u00fchrungsband \u00bbInterrogating Popular Culture\u00ab von Stacy Takacs aus. \u00bbPopular\u00ab wird auf \u00bbpeople\u00ab zur\u00fcckgef\u00fchrt, \u00bbpeople\u00ab wiederum bewusst nicht vorab definiert, sondern als diskursive Kategorie gekennzeichnet, deren historisch, sozial und institutionell wechselnde Bestimmungen es jeweils zu untersuchen gelte (S. 10). Dennoch ist auf den n\u00e4chsten 250 Seiten ohne weitere Begr\u00fcndung nur von Punk, Simpsons, TV-Nachrichtensendungen, Harry Potter, Time Warner, YouTube, Justin Bieber die Rede, nie aber von der Bibel, der Democratic Party, Schulcurricula, Mark Twain usf. Die Auswahl der Beispiele zeigt zuverl\u00e4ssig an, dass die systematischen \u00dcberlegungen zu Beginn nur vorgeschoben sind.<\/p>\n<p>An Studenten richtet sich auch ein deutsches Reclam-B\u00e4ndchen, \u00bbTexte zur Theorie des Pop\u00ab, eine sinnvolle Lekt\u00fcre f\u00fcr Leute, die einen Eindruck vom deutschen Pop-Verst\u00e4ndnis bekommen wollen. Die Herausgeber Charis Goer, Stefan Greif und Christoph Jacke haben den Anspruch, \u00bb\u203aKlassikertexte\u2039\u00ab zu versammeln. Unter Theorie-Klassikern verstehen sie vorrangig Feuilletonisten und Essayisten (Rygulla, Meinecke, Neumeister etc.) sowie Autoren, die von Popmusik und manch anderem Popbereich keinerlei Ahnung haben (Sontag, Eco, Adorno, Fiedler, Imdahl). M\u00f6glich wird das durch den zugrunde gelegten Pop-Begriff, der neben einer zeitlichen Einschr\u00e4nkung (ab 1960) und einer Beschr\u00e4nkung auf die K\u00fcnste zentral eine sehr weitgehende Entgrenzung bietet: \u00bbPop\u00ab wird von ihnen \u00bbals \u00e4sthetisch, sozial, politisch und \u00f6konomisch vielschichtiger Diskurs innerhalb der Gegenwartskultur verstanden\u00ab (S. 10). Das ist zwar schon um einiges enger als die in den zuvor besprochenen B\u00fcchern angef\u00fchrte \u203apopul\u00e4re Kultur\u2039, bleibt aber immer noch sehr diffus.<\/p>\n<p>Wie sieht es in viel aufgelegten Werken aus, die sich nur einer Sparte widmen, k\u00f6nnen sie dem Beliebigen entkommen? Roy Shuker reserviert in \u00bbUnderstanding Popular Music\u00ab seinen Hauptbegriff f\u00fcr eine warenf\u00f6rmige, urspr\u00fcnglich (seit 1950) vor allem anglo-amerikanische, nun global ausgreifende, \u00fcberwiegend f\u00fcr Jugendliche in gro\u00dfer St\u00fcckzahl hergestellte Musik. Das ist endlich verst\u00e4ndlich und trennscharf (mit Blick auf die Gegenwart bietet die Definition ja nur noch die anvisierte Abnehmergruppe auf). Es bleibt aber die Frage, weshalb f\u00fcr eine solch exklusive Definition ausgerechnet das unbestimmte \u203apopular\u2039 herhalten muss. Wieso dann nicht: \u203ayouth mass market music\u2039?<\/p>\n<p>Zuletzt \u00bbPopular Music &amp; Society\u00ab von Brian Longhurst und Danijela Bogdanovi\u0107, ein umfangreiches, sehr empfehlenswertes Buch, das auch viele wissenschaftliche Positionen heranzieht und gut erl\u00e4utert. Die Autoren enthalten sich aus heuristischen Gr\u00fcnden einer eigenen Definition von \u00bbpopular music\u00ab; sie versprechen im Vorwort, stattdessen viele historische Ans\u00e4tze vorzustellen und nach einem \u00bboffenen\u00ab Beginn sp\u00e4ter die Kategorie zu pr\u00e4zisieren, was aber kaum oder gar nicht eingel\u00f6st wird.<\/p>\n<p>Der Preis f\u00fcr das Vers\u00e4umnis ist wie bei den anderen vorgestellten B\u00fcchern (au\u00dfer dem Shukers) hoch: In Kapiteln zur Musikindustrie und zur Standardisierung, zu Fans und zum Konsum geht es auf der Beispielsebene unbedacht immer nur um John Lennon, Madonna, Hip-Hop, MTV \u2013 als k\u00f6nne man Karajan, Volksmusikfreunde, Jazzclubs, Mozart nicht auch unter dem Aspekt von Startum, Marketing, Subkultur, Kommerzialit\u00e4t etc. untersuchen. Interessant w\u00e4ren dann gerade (falls es sie gibt) die Unterschiede. Das w\u00fcrde einem auch bei \u203apopular culture\u2039 und \u203apopular music\u2039 weiterhelfen. Sonst bleibt weiten Teilen einer wichtigen Untersuchungsrichtung blo\u00df das Klischee.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Ann Brooks: Popular Culture. Global Intercultural Perspectives, Houndmills 2014.<\/p>\n<p>Lane Crothers: Globalization and American Popular Culture, dritte Aufl., London u.a. 2013.<\/p>\n<p>Charis Goer\/Stefan Greif\/Christoph Jacke (Hg.): Texte zur Theorie des Pop, Stuttgart 2013.<\/p>\n<p>Brian Longhurst\/Danijela Bogdanovi\u0107: Popular Music &amp; Society, dritte Aufl., Cambridge u.a. 2014.<\/p>\n<p>Katie Milestone\/Anneke Meyer: Gender and Popular Culture, Cambridge u.a. 2012.<\/p>\n<p>Michael Petracca\/Madeleine Sorapure (Hg.): Reading Popular Culture, Boston u.a. 2011.<\/p>\n<p>Roy Shuker: Understanding Popular Music Culture, vierte Aufl., London u.a. 2013.<\/p>\n<p>John Storey (Hg.): Cultural Theory and Popular Culture. A Reader, vierte Aufl., London u.a. 2009.<\/p>\n<p>Stacy Takacs: Interrogating Popular Culture. Key Questions, New York u.a. 2015.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere Hinweise zu Heft 6 von \u00bbPop. Kultur und Kritik\u00ab <a title=\"pop 6\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2015\/03\/23\/das-sechste-heft-von-pop-kultur-und-kritik23-3-2015\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verstreute Wissenschaft<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[1835,1848,1859,1866],"class_list":["post-4719","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-pop-theorie","tag-popmusik","tag-populare-kultur","tag-popularkulturforschung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4719","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4719"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4719\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4719"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4719"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}