{"id":4800,"date":"2015-08-16T11:42:44","date_gmt":"2015-08-16T09:42:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=4800"},"modified":"2015-08-16T11:42:44","modified_gmt":"2015-08-16T09:42:44","slug":"konsumrezension-august-von-daniel-hornuff16-8-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2015\/08\/16\/konsumrezension-august-von-daniel-hornuff16-8-2015\/","title":{"rendered":"Konsumrezension August von Daniel Hornuff16.8.2015"},"content":{"rendered":"<p>Strandprodukt<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>F\u00fcr Hans Magnus Enzensberger gab es kein Entspannen. Zumindest nicht im Urlaub. In seiner inzwischen ber\u00fchmten, bereits 1958 im <em>Merkur<\/em> ver\u00f6ffentlichten <em>Theorie des Tourismus<\/em> kritisierte er zun\u00e4chst und mit Verve die Kritiker des Massentourismus. Wer als Tourist die Vermassung des Tourismus bem\u00e4ngle, f\u00fcrchte letztlich nur, seine erworbene Exklusivit\u00e4t einzub\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Vor allem aber verkenne ein solcher Kritiker, dass jeder gebuchte Urlaub nichts anderes als eine Ausweitung industrieller Produktionslogiken darstellt. Denn wer durch Fernreisen einem warenf\u00f6rmig zurechtgeschnittenen Alltag entkommen wolle, werfe sich freiwillig in die Arme einer noch viel perfideren Ausbeutungsmacht. Der Reiseveranstalter offeriere zwar M\u00f6glichkeiten zur Flucht aus Normierung, Montage und Serienproduktion \u2013 allerdings um den Preis, dass er nun seinerseits die Sehensw\u00fcrdigkeiten der Welt normiert, Reiserouten zusammenmontiert und als Pauschalangebote zur erschwinglichen Serie ausbaut. Im Gef\u00fchl, endlich einmal raus zu kommen, Entlastung schaffen und entspannen zu k\u00f6nnen, gerate man nur noch st\u00e4rker unter das Joch industrieller Herrschaftslogiken: \u00bbDer Tourismus zeigt, dass wir uns daran gew\u00f6hnt haben, Freiheit als Massenbetrug hinzunehmen.\u00ab<\/p>\n<p>Freilich hat Enzensberger auf den Tourismus lediglich \u00fcbertragen, was als Grundannahme marxistischer Warenkritik gilt. Seine Einw\u00e4nde erinnern in Anliegen und Duktus an Texte von G\u00fcnther Anders oder Wolfgang Fritz Haug, zumal eine wichtige Gemeinsamkeit darin liegt, dass ihre Einw\u00e4nde dazu beigetragen haben, Ph\u00e4nomene der Alltagswelt \u00fcberhaupt als Konsumleistungen erkennen zu k\u00f6nnen. Im Falle von Enzensberger betrifft dies wesentlich den in der Regel schmalen Sandabschnitt zwischen Land und Meer \u2013 dessen touristische \u00bbBrandung\u00ab besonders metaphernlastig beschrieben wird: \u00bbGewaltig aber ist die Kraft, welche heute \u00fcberall auf der Welt die Massen an den Strand ihres kleinen Urlaubsgl\u00fccks wirft.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4801\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-1.jpg\" alt=\"WDE, BB, Tuerkei, GRAFIK-375\" width=\"952\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-1.jpg 952w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-1-300x84.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-1-768x214.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 952px) 100vw, 952px\" \/><\/a>Quelle: weg.de<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich geh\u00f6rt der Strand zu den extrem beliebten, aber dennoch unter Verdacht gestellten Produkten von Reiseveranstaltern. Schlie\u00dflich ist kaum ein anderer Ort in unserer westlichen Wohlstandszivilisation derart eng mit dem Nimbus au\u00dferr\u00e4umlicher Alltagsunterbrechung versehen \u2013 und zugleich Synonym f\u00fcr bildungsfernen Spa\u00df und oberfl\u00e4chliches Vergn\u00fcgen. \u00bbEinfach mal raus, an den Strand, das Wetter genie\u00dfen\u00ab, fl\u00f6tet es aktuell auf Tui.com. \u00bbBesonders f\u00fcr Familien mit Kindern bietet ein Strandurlaub die perfekte Abwechslung zum Alltag\u00ab, hei\u00dft es auf tropo.de. \u00bbDer Strandurlaub ist die Gelegenheit, v\u00f6llig abzuschalten\u00ab, wei\u00df airberlinholidays.com. Als \u00bbFlucht aus dem grauen Alltag\u00ab preist urlaub-ferien-reisen.com seine Strandangebote, mit deren Hilfe man gar seinem \u00bbgrauen Einerlei\u00ab und \u00bbtrostlosen Ambiente\u00ab zumindest \u00bbf\u00fcr eine Weile entfliehen\u00ab k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Hartn\u00e4ckig halten sich Topoi der Flucht, des Ausbrechens und Hinter-sich-Lassens, des Aussetzens von Gew\u00f6hnlichem, ja des Erfahrens von Ungebundenheit und Spontaneit\u00e4t \u2013 Enzensbergers d\u00fcsterste Diagnosen scheinen in Reinform belegt. Und tats\u00e4chlich: Kehrt nicht Festland und Kultur den R\u00fccken, wer, sublime Kitschanwandlungen erhoffend, den Blick hinaus in den glei\u00dfenden Horizont des Meeres richtet?<\/p>\n<p>Doch den Strandurlauber zur einge\u00f6lten Dumpfbacke abzuwerten, f\u00fchrt nicht allzu weit. Vor allem wird damit \u00fcbersehen, dass der Strand ein Idealprodukt unserer modernen Warenkultur verk\u00f6rpert. Schlie\u00dflich ist er mit weitaus mehr Anforderungen, unausgesprochenen Regelwerken und kulturellen Codes versehen, als dies auf den ersten Blick erscheinen mag.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4802\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-2.jpg\" alt=\"WDE, 2013, BB, LP, Fuerteventura, Last Minute Angebote, GRAFIK-2589, Kasti\" width=\"472\" height=\"388\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-2.jpg 472w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-2-300x247.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 472px) 100vw, 472px\" \/><\/a>Quelle: weg.de<\/p>\n<p>Es mag tautologisch klingen, aber der gr\u00f6\u00dfte Vorzug des Strandes ist er selbst. Strand ist Strand, egal wo. Zwar existieren teils erhebliche Binnendifferenzen bez\u00fcglich Bodenbeschaffenheit, Umraumgestaltung, Sicherheit, Ausstattung und Witterungsverh\u00e4ltnisse. Doch solange die Prim\u00e4rqualit\u00e4ten \u201aSonne oben\u2018 und \u201aMeer vorne\u2018 enthalten sind, erf\u00fcllt der Strand, was von ihm erwartet wird. Die Wahrscheinlichkeit, zu bekommen, was gebucht wurde, ist beim Strandurlaub angenehm gro\u00df \u2013 was dazu f\u00fchrt, dass dem Strand h\u00f6chste Produktverl\u00e4sslichkeit zugestanden wird.<\/p>\n<p>Folglich k\u00f6nnen Reiseveranstalter mit einem Strandurlaubsangebot eine ihrer gr\u00f6\u00dften Schw\u00e4chen umgehen: n\u00e4mlich die Gefahr, den Kunden an Urlaubsorte zu f\u00fchren, die mit den Fotografien im Katalog allenfalls noch in entfernter \u00c4hnlichkeitsbeziehung stehen. Legend\u00e4r die Emp\u00f6rungsklagen entnervter Urlauber, die zwar Hochglanzluxus gebucht, letztlich aber Hochhauskl\u00f6tze vorgefunden haben und entsprechend urlaubsreif aus dem Urlaub zur\u00fcckkehrten. Anders beim Strand, den einzelne Reiseveranstalter nutzen, um diverse Garantien (Sonne, Wasserqualit\u00e4t, Sauberkeit, Einsamkeit) auszusprechen: \u00bbOb Nordsee, Ostsee oder Mittelmeer, unsere Reiseideen bieten f\u00fcr jeden Strandg\u00e4nger das ideale Umfeld und versorgen Sie mit dem Rundum-Sorglos-Paket.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-31.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4805\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-31.png\" alt=\"Bild 3\" width=\"948\" height=\"891\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-31.png 948w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-31-300x282.png 300w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-31-768x722.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 948px) 100vw, 948px\" \/><\/a>Quelle: tui.com<\/p>\n<p>Mit dem Anstieg der Produktverl\u00e4sslichkeit schwindet die Wichtigkeit einer exakt bestimmbaren Produktlage. Zwar mag der Ort des Strandes f\u00fcr die nachtr\u00e4gliche Pr\u00e4sentation innerhalb des Familien- und Freundeskreises von nicht unerheblicher Bedeutung sein, l\u00e4sst sich doch mit \u00fcberraschend fernen, abgelegenen oder exklusiven Str\u00e4nden am Urlaubsneid der anderen kitzeln. F\u00fcr das Stranderlebnis an sich aber ist der jeweilige Ort vernachl\u00e4ssigbar. Was McDonald\u2018s oder Coca Cola f\u00fcr den Verzehr, ist der Strand f\u00fcr die Reise: Ein weitgehend stabiles Produkt, das an allen Orten der Welt gleich schmeckt \u2013 und nur hin und wieder mit lokalen Eigenheiten garniert wird. Ein hinzuaddiertes Regionalflair unterstreicht letztlich nur, wie universell einsetzbar \u2013 weltweit zu Hause \u2013 das jeweilige Produkt ist.<\/p>\n<p>Neben seiner Globalisierungsf\u00e4higkeit empfiehlt sich der Strand vor allem durch seine Ausstrahlung \u00fcber den Moment seines Konsums hinaus. So beginnt f\u00fcr viele der Strandurlaub bereits Monate vor der Abreise. Insbesondere auf den K\u00f6rper richten sich vorbereitende Ma\u00dfnahmen, wird sich doch niemand davon frei machen k\u00f6nnen, den Strandbesuch als k\u00f6rper\u00e4sthetischen Stresstest aufzufassen. Zwar mag noch heute die eine oder andere Wampe mit m\u00e4nnerb\u00fcndisch-bierseligem Stolz herumgeschleppt werden. Doch die Gnadenlosigkeit der Blicke der anderen ist wohl nur mit dem apokalyptischen Glotzen aus Sartres <em>Geschlossener Gesellschaft<\/em> vergleichbar. Am Strand bist Du immer und ausschlie\u00dflich der, zu dem Dich die Blicke der anderen machen. Wo die H\u00fcllen fallen, weil man endlich raus ist aus dem Normsystem des Alltags, treffen einen die Blicke der kontrollierenden Beachbodys mit umso gr\u00f6\u00dferer Normierungslust.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt w\u00e4re es eine Illusion, zu glauben, bei Str\u00e4nden handele es sich um hierarchiebefreite Zonen. Distinktionsgebaren l\u00e4uft bei weitem nicht allein \u00fcber k\u00f6rpergestalterische Selbstdemonstrationen. Schirm, Handtuch, Badetasche, Sonnenbrille, Schwimmutensilien etc. sind ebenso Produkte, die im Sozialgef\u00fcge des Strandbadens zu herausgehobener Geltung gelangen. Ihnen wird eingehender als im urbanen Warendickicht Aufmerksamkeit geschenkt, f\u00fchren die Reduktion des Mitgebrachten und die Neutralit\u00e4t der Strandfl\u00e4che doch dazu, dass jedes noch so klein gesetzte Produktsignal ins Auge f\u00e4llt. Wohin will man auch den lieben langen Tag gucken \u2013 und wor\u00fcber will man sich unterhalten \u2013, wenn nicht auf und \u00fcber all das, was die anderen so bei sich f\u00fchren?<\/p>\n<p>Dass es sich am Strand pr\u00e4chtig urlauben l\u00e4sst, hat also auch damit etwas zu tun, dass sich Leute an Str\u00e4nden heimisch einrichten. Sp\u00e4testens am dritten Tag hat jeder sein Pl\u00e4tzchen bezogen. Und so werden zun\u00e4chst Eroberungs- und sp\u00e4ter Verteidigungsk\u00e4mpfe ausgefochten, wenn es darum geht, sesshaft zu werden und das Strandzuhause vor Okkupation zu sch\u00fctzen. Auf gute Nachbarschaft ist man freilich aus, aber wenn der N\u00e4chstliegende zu dicht heranr\u00fcckt, m\u00fcssen Grenzkontrollen eingef\u00fchrt werden. Die Sorge, im Niemandsland des Strandes ausgeraubt zu werden, geh\u00f6rt zu den mentalen Grundausstattungen erfahrener Strandurlauber.<\/p>\n<p>Dazu passt, dass der Erfolg eines Strandurlaubs an der mitgebrachten Br\u00e4une bemessen wird und folglich \u00fcber den Tag hinaus wirken soll. So wie jedes Mitbringsel aus dem Urlaub eine Machtgeste darstellt, indem es den Daheimgebliebenen das eigene Zur\u00fcckbleiben durch ein g\u00f6nnerhaft eingepacktes Ding aus der Ferne spiegelt, so besch\u00e4mt der Braungebrannte den Blassgebliebenen durch importierte Melaninbildung. Strandbr\u00e4une \u2013 Br\u00e4une im Allgemeinen \u2013 gilt als Luxusaccessoire, das sich nur leisten kann, wer \u00fcber gen\u00fcgend Potenz verf\u00fcgt, in eine Langzeitbeziehung mit der Sonne zu treten. (Dass die Blassen derzeit ebenfalls besondere Wertsch\u00e4tzung erfahren, ist paradoxerweise \u00e4hnlichem Luxusgebaren geschuldet: Sonnenvermeidung wird, \u00e4hnlich wie Fleischentsagung oder allgemeiner Konsumverzicht, als herausragende Form von Eigendisziplinierung und Zur\u00fccknahme gesch\u00e4tzt; \u00fcber ein entsprechend schlechtes Image verf\u00fcgt der Strand bei all jenen, die durch einen Willen zur Bl\u00e4sse auftrumpfen.)<\/p>\n<p>Der Strand als Produkt vereint, was Enzensberger auf den gebuchten Urlaub im Allgemeinen projiziert: Warenf\u00f6rmigkeit, Normierung, Serialit\u00e4t. Allerdings sind dies Elemente, die f\u00fcr viele einen guten Urlaub ausmachen. Im Fremden soll das Gewohnte enthalten sein, gerade weil man nicht das radikal, sondern das relativ Andere sucht. Und kann nicht gerade dies als Ausweis einer entwickelten Kulturleistung gew\u00fcrdigt werden? Indem sich Menschen f\u00fcr das Mittelma\u00df \u2013 f\u00fcr den Strand als eine durch Gewohnheiten und bekannte Distinktionen bespielbare Fl\u00e4che \u2013 entscheiden, scheinen sie sich nicht l\u00e4nger der Illusion totaler Autonomie oder letztg\u00fcltiger Entsagung hinzugeben. Das mag man f\u00fcr bequem oder langweilig halten. Im Strandtouristen aber das Opfer eines Massenbetrugs zu sehen, ist schlicht \u00fcberheblich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"hornuff homepage\" href=\"http:\/\/kunstwissenschaft.hfg-karlsruhe.de\/users\/daniel-hornuff\" target=\"_blank\">Daniel Hornuff<\/a> ist akademischer Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Kunstwissenschaft und Medientheorie, Staatliche Hochschule f\u00fcr Gestaltung Karlsruhe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gegenst\u00e4nde fr\u00fcherer Konsumrezensionen:<br \/>\n<\/strong>Fitbit (<a title=\"konsumrezension juli 2015\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2015\/07\/21\/konsumrezension-julivon-julia-kleinbeck21-7-2015\/\" target=\"_blank\">Juli 2015<\/a>)<br \/>\nKonferenz Digital-Life-Design (<a title=\"konsumrezension juni 2015\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2015\/06\/30\/konsumrezension-junivon-simon-bieling30-6-2015\/\" target=\"_blank\">Juni 2015<\/a>)<br \/>\n\u00d6ko-Marketing\/CO<sub>2<\/sub>-Kompensation (<a title=\"konsumrezension mau 2015\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2015\/05\/20\/konsumrezension-maivon-henning-arnecke20-5-2015\/\" target=\"_blank\">Mai 2015<\/a>)<br \/>\nApple Watch (<a title=\"konsumrezension april 2015\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2015\/04\/23\/konsumrezension-aprilvon-simon-bieling23-4-2015\/\" target=\"_blank\">April 2015<\/a>)<br \/>\nFl\u00fcssig-Make-up\/Spiraldesign (<a title=\"konsumrezension m\u00e4rz 2015\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2015\/03\/15\/konsumrezension-maerzvon-ulrike-keuper15-3-2015\/\" target=\"_blank\">M\u00e4rz 2015<\/a>)<br \/>\nBuch (<a title=\"konsumrezension februar 2015\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2015\/02\/18\/konsumrezension-februarvon-christiane-bernhardt18-2-2015\/\" target=\"_blank\">Februar 2015<\/a>)<br \/>\nFeuerwerks-Anzeigen (<a title=\"konsumrezension januar 2015\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2015\/01\/05\/konsumrezension-januarvon-daniel-hornuff5-1-2015\/#more-3944\" target=\"_blank\">Januar 2015<\/a>)<br \/>\nOnline-Marktplatz DaWanda (<a title=\"konsumrezension dezember 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/12\/19\/konsumrezension-dezembervon-julia-kleinbeck19-12-2014\/#more-3905\" target=\"_blank\">Dezember 2014<\/a>)<br \/>\nDesignanalysen (Gui Bonsiepe, HfG Ulm) (<a title=\"konsumrezension november 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/11\/26\/konsumrezension-novembervon-simon-bieling26-10-2014\/\" target=\"_blank\">November 2014<\/a>)<br \/>\nToastbrot (<a title=\"konsumrezension oktober 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/10\/29\/konsumrezension-oktobervon-daniel-hornuff29-10-2014\/\" target=\"_blank\">Oktober 2014<\/a>)<br \/>\nSaugroboter (<a title=\"konsumrezension september 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/09\/21\/konsumrezension-septembervon-simon-bieling21-9-2014\/\" target=\"_blank\">September 2014<\/a>)<br \/>\nSupermarktsortiment (<a title=\"konsumrezension august 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/08\/17\/konsumrezension-augustvon-bettina-dunker17-8-2014\/\" target=\"_blank\">August 2014<\/a>)<br \/>\nRasenm\u00e4her und Kinderbuggy (<a title=\"konsumrezension juli 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/07\/18\/konsumrezension-julivon-daniel-hornuff18-7-2014\/\" target=\"_blank\">Juli 2014<\/a>)<br \/>\nDiscounter und Supermarktketten werben mit der WM (<a title=\"konsumrezension juni 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/06\/26\/konsumrezension-junivon-simon-beiling26-5-2014\/\" target=\"_blank\">Juni 2014<\/a>)<br \/>\nTee: Pukka und Yogi (<a title=\"konsumrezension mai 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/05\/16\/konsumrezension-maivon-antonia-wagner16-5-2014\/\" target=\"_blank\">Mai 2014<\/a>)<br \/>\nGrunds\u00e4tzliche \u00dcberlegungen: Welches Vorgehen ist sinnvoll, wenn man Konsumprodukte rezensiert? (<a title=\"konsumrezension april 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/04\/15\/konsumrezension-aprilvon-daniel-hornuff15-4-2014\/\" target=\"_blank\">April 2014<\/a>)<br \/>\nZwei Schokoladenprodukte (<a title=\"konsumrezension m\u00e4rz 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/03\/15\/konsumrezension-maerzvon-henning-arnecke15-3-2014\/\" target=\"_blank\">M\u00e4rz 2014<\/a>)<br \/>\nDie Smartphones Lumia 1020 und Galaxy 4 (<a title=\"konsumrezension februar 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/02\/19\/konsumrezension-februarvon-simon-bieling19-2-2014\/\" target=\"_blank\">Februar 2014<\/a>)<br \/>\nDer feministische Bechdel-Test, umformuliert f\u00fcrs Marketing, ausprobiert an AXE Deodorant Bodyspray (<a title=\"konsumrezension januar 2014\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/01\/16\/konsumrezension-januarvon-antonia-wagner16-1-2014\/\" target=\"_blank\">Januar 2014<\/a>)<br \/>\nMr Muscle Aktiv-Kapseln Allzweck-Reiniger (<a title=\"konsumrezension dezember 2013\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2013\/12\/16\/konsumrezension-dezembervon-daniel-hornuff16-12-2013\/\" target=\"_blank\">Dezember 2013<\/a>)<br \/>\nSchwarzkopfs Gliss Kur Million Gloss Kristall \u00d6l (<a title=\"konsumrezension november 2013\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2013\/11\/15\/konsumrezension-novembervon-simon-bieling15-11-2013\/\" target=\"_blank\">November 2013<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Strandprodukt<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[106948,1282,2373,2434],"class_list":["post-4800","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-all-inclusive","tag-konsumrezension","tag-tourismus","tag-urlaub"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4800"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4800\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}