{"id":4825,"date":"2015-08-23T20:21:10","date_gmt":"2015-08-23T18:21:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=4825"},"modified":"2015-08-23T20:21:10","modified_gmt":"2015-08-23T18:21:10","slug":"mode-augustvon-viola-hofmann23-8-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2015\/08\/23\/mode-augustvon-viola-hofmann23-8-2015\/","title":{"rendered":"Mode Augustvon Viola Hofmann23.8.2015"},"content":{"rendered":"<p>Take a walk on the dark side! Die Alexander McQueen Retrospektive im V&amp;A<!--more--><\/p>\n<p>Es hat noch geklappt! Kurz vor dem nahenden Ausstellungsende stehe ich mit Studierenden in einer langen Menschenkette und warte auf den Aufruf <em>15:45<\/em>! Das ist unser <em>Einlassfenster<\/em> zu \u201eAlexander McQueen \u2013 Savage Beauty\u201c im Victoria &amp; Albert Museum.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">[youtube id=&#8220;nUOR0xtts9U&#8220; align=&#8220;center&#8220; mode=&#8220;normal&#8220; autoplay=&#8220;no&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Offizieller <em>Savage Beauty Teaser <\/em>des Museums<\/p>\n<p>Schon am Morgen begegnen wir erstmals der <em>McQueen<\/em>&#8211;<em>Besucherschlange<\/em>, die den langen Skulpturengang schon seit Wochen t\u00e4glich durchschneiden muss. Gelegenheit genug, das Prozedere zu inspizieren. So l\u00e4uft es offenbar ab: Aufruf der Einlasszeit, einreihen, vorw\u00e4rts tippeln, stehen, vorw\u00e4rts tippeln. Dann irgendwann weit vorne am Kopf der langen Schlange d\u00fcrfen so viele Besucher irgendwo hineingehen wie aus einem anderen irgendwo herauskommen. Am Nachmittag tippeln wir selbst mit, die unsch\u00f6nen e-tickets in der Hand. Es ist gen\u00fcgend Zeit, sich ein paar \u00fcberfl\u00fcssige Gedanken zu machen: Ist alles in Ordnung mit den Tickets? Kann man den Barcode lesen? Wird die Zeit reichen, um alles zu sehen?<\/p>\n<p>Das Papier wird gescannt, es tut sich eine T\u00fcre auf und wird hinter uns wieder geschlossen. Man steht in einem dunklen, pelzigen und wummernd beschallten Raum. Eine \u00fcberlebensgro\u00dfe Projektion mit dem Fotoportr\u00e4t McQueens erscheint, die Gesichtsz\u00fcge morphen in einen scheinbar fl\u00fcssigmetallenen Totensch\u00e4del. Nach diesem wenig unterschwelligen Intro, das beklemmende Assoziationen und Stimmungen beim Betrachter erzwingt, wird man geschickt durch die Ausstellung geleitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-1-Lenticular-Print.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4826\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-1-Lenticular-Print.jpg\" alt=\"Bild 1 Lenticular Print\" width=\"600\" height=\"805\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-1-Lenticular-Print.jpg 600w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-1-Lenticular-Print-224x300.jpg 224w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><em>Lenticular Print<\/em> aus dem Gift Shop<\/p>\n<p>Wie am Eingang ist es \u00fcberall d\u00fcster, lediglich die Figurinen sind indirekt schwach beleuchtet. Es f\u00e4llt schwer, die Raumverh\u00e4ltnisse und die vorgezeichneten Laufrichtungen der Ausstellung abzusch\u00e4tzen. Die chronologisch und thematisch organisierten R\u00e4ume schachteln sich irgendwie aneinander. Man kann sich bem\u00fchen, die beeindruckenden Entw\u00fcrfe mit dem Auge zu sezieren, dem Zusammenspiel au\u00dfergew\u00f6hnlicher Linienf\u00fchrungen, Materialien, Formen und Farben auf die Schliche zu kommen. Beats und Ger\u00e4usche treiben einen aber, neugierig geworden, weiter. In den \u00dcbergangsbereichen mischen sie sich aus dem jeweils n\u00e4chsten Raum in die gegenw\u00e4rtige Medienkulisse ein. Alles scheint penibel organisiert. Selbst die st\u00e4ndig nachstr\u00f6menden Besucher schieben in der Enge nicht, Takt und Ordnung der Warteschlange scheinen sich fortzusetzen und die Betrachter passieren relativ schweigsam oder ged\u00e4mpft redend das Werk McQueens.<\/p>\n<p>Am l\u00e4ngsten verharren die Besucher offenbar in einem riesigen Kabinett. Dort l\u00e4uft man zwischen meterhohen Setzk\u00e4sten hin und her, der Blick wechselt st\u00e4ndig von oben nach unten, von links nach rechts. In diesem <em>Cabinett of Curiosities<\/em> befinden sich in \u00fcbereinander gestaffelten, vert\u00e4felten Nischen teils kinetische Objekte, Figurinen und flackernde Screens. In der Mitte des Raumes, \u00fcber einer gro\u00dfen Sitzinsel ist das <em>Spray painted Dress No 13<\/em> aus der S\/S Collection 1999 aufgepflanzt. Jemand sagt, \u201eman kommt sich so winzig vor\u201c. Tats\u00e4chlich scheint man sich inmitten eines unheimlichen Puppenhauses wie auf einem riesigen Plattenteller mit dem Ganzen zu drehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">[youtube id=&#8220;4CXOD5HjQrA&#8220; align=&#8220;center&#8220; mode=&#8220;normal&#8220; autoplay=&#8220;no&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Cabinett of Curiosities <\/em>(9:15-12:00)<\/p>\n<p>Das ist das Schlussfeuerwerk, kommt es mir in den Sinn. Doch es geht weiter, in andere spektakul\u00e4r inszenierte R\u00e4ume. Der Spannungsbogen wird gehalten. Das hyperdramatische Konzert aller medialen Einzelteile h\u00e4lt einen fest im Griff. Im bisher lichtesten, klinisch wei\u00df ausgestalteten Raum wird der Sound pl\u00f6tzlich runtergefahren. \u201eDie Ausstellung schlie\u00dft in f\u00fcnf Minuten\u201c, ruft ein Ordner. Der Sound f\u00e4hrt wieder hoch. Nach diesem Raum passiert man den letzten Durchgang. Er l\u00e4sst einen mit blinzelnden Augen, wie nach einem Kinobesuch, bei dem man <em>Alien<\/em>, <em>Matrix<\/em>, <em>Eyes Wide Shut<\/em>, <em>Terminator<\/em>, <em>The Silence oft the Lambs<\/em> und <em>Alice in Wonderland <\/em>simultan gesehen hat, nach <em>drau\u00dfen<\/em> torkeln \u2013 in den mit Menschen und Dingen vollgestopften <em>Gift Shop<\/em>.<\/p>\n<p>Ausstellungen, die bekannte Modedesigner ins Visier nehmen, boomen in den letzten Jahren und sind l\u00e4ngst zu verl\u00e4sslichen Publikumsmagneten avanciert. <em>Savage Beauty<\/em> war laut <a title=\"The Guardian\" href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/fashion\/2015\/aug\/03\/alexander-mcqueen-show-savage-beauty-most-popular-victoria-and-albert-history\" target=\"_blank\"><em>The Guardian<\/em><\/a> die erfolgreichste Ausstellung des V&amp;A.<\/p>\n<p>Mehr als 493.000 Tickets wurden in den 21 Wochen Laufzeit verkauft. An den letzten beiden Wochenenden gab es <em>over night<\/em> openings von 22.00 bis 5.30 Uhr mit 15.000 zus\u00e4tzlich verkauften Karten. Die zuerst 2011 im New Yorker <em>Costume Institute<\/em> des <em>Metropolitan Museum of Art<\/em> gezeigte Ausstellung erreichte dort \u00fcber 661.000 Besucher. Von der einzig in London zu sehenden Erweiterung versprachen sich die Kuratoren unter Direktor Martin Roth daher eine gro\u00dfe <a title=\"Youtube\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=XAezmmg1IBI\" target=\"_blank\">Resonanz<\/a>.<\/p>\n<p>Die McQueen-Retrospektive scheint so besehen noch einmal gezeigt zu haben, dass die Frage nach der Relevanz von Mode nicht mehr gestellt werden muss. Die durch unterschiedliche Kunstfelder selbst determinierten Werthierarchien zwischen vermeintlich autonomer <em>K\u00fcnstlerkunst <\/em>und scheinbar positionslosem (Mode)Design werden offenbar aufgehoben. Allerdings sollte es stutzig machen, dass insbesondere Museen dabei auf die klassischen Legitimationsformen wie den K\u00fcnstlermythos zur\u00fcckgreifen. Die Bedeutung der Mode definiert sich demnach lediglich durch das au\u00dferordentliche \u0152uvre von Designern.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite sind Museen l\u00e4ngst zu Huldigungsanstalten bereits gefeierter Modedesigner avanciert. Sie gew\u00e4hren Zutritt zum bisher Unnahbaren. Endlich d\u00fcrfen sich zwischen dem Blitzlichtgewitter von Vernissage und Finissage auch die Nicht-Auserw\u00e4hlten der glamour\u00f6sen Parade wertvoller Modeobjekte hingeben. Dabei erlaubt die Mode im Museum einen recht freiz\u00fcgigen Umgang mit ihr. Anders als bei den meisten Dingen ben\u00f6tigt sie nicht unbedingt eine museumsdidaktische \u00dcbersetzung. Das vestiment\u00e4re Produkt mit seiner besonderen Ausstrahlung, die aus der Verschmelzung von Material, Form und Leibbezogenheit herr\u00fchrt, vermag allein durch seine physische Pr\u00e4senz unser subjektives Wissen um K\u00f6rperlichkeit und materiale Atmosph\u00e4ren anzusprechen. Im Falle von Laufstegmode ist es noch einfacher, ihr \u00dcberschuss an sinnlichen Angeboten ist schlie\u00dflich zum Beeindrucken kreiert worden.<\/p>\n<p>Es scheint einleuchtend, dass Museen neuerlich als die Verl\u00e4ngerung des Catwalk gelten. Schlie\u00dflich transferieren sie das Rezeptionsangebot der Modenschau als auratisches Gesamtkunstwerk in die eigenen R\u00e4ume. Ausgekl\u00fcgelte Inszenierungen betonen die K\u00fcnstlichkeit der Mode im Museum im Sinne von Zweckfreiheit, Au\u00dferallt\u00e4glichkeit und Theatralit\u00e4t.<\/p>\n<p>Damit wird die Mode das alte Verdikt, lediglich als ein oberfl\u00e4chlicher Auff\u00fchrungsort f\u00fcr das Spiel von Schein und Sein zu dienen, nicht los. Ihre museale Exemplifizierung als gro\u00dfartiges Designprodukt weniger Kreativstars zeigt sich n\u00e4mlich weitgehend abgel\u00f6st von den Realit\u00e4ten des eigenen Systems. Das epistemische Potenzial der Mode als Austragungsort und Speicher soziokultureller Diskurse wird im Museum oft fraglos \u00fcbergangen, und es bedarf gr\u00f6\u00dfter Anstrengungen von Seiten des Betrachters einen aufschlussreichen Zugang zu ihr zu finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-2-Fashion-Modell-Mask.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-4827\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-2-Fashion-Modell-Mask-1024x511.jpg\" alt=\"Bild 2 Fashion Modell Mask\" width=\"695\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-2-Fashion-Modell-Mask-1024x511.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-2-Fashion-Modell-Mask-300x150.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-2-Fashion-Modell-Mask-768x384.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-2-Fashion-Modell-Mask.jpg 1578w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><\/a> Fashion Modell Mask<\/p>\n<p>Dabei fordern die ausstellenden Institutionen seit Jahren f\u00fcr sich ein, den Rezipierenden aus blo\u00dfem Informations- und Unterhaltungsempfang herausl\u00f6sen zu wollen. Stattdessen, so das gesteckte Ziel, solle sich der Besucher in Beziehungen begeben, das Eigene und das Fremde solle er wahrnehmen und dem Erlebten im Alltag wieder begegnen (Brune 2015: 25). Was, das kann man nun fragen, bot der Fokus auf McQueens Mode? Was bedeutete dieses Panoptikum der Bizarrerie, was das vielmediale Dauerzitat des Memento Mori? M\u00f6glicherweise nichts, wenn das opulente Aufgebot allein zur \u00dcberw\u00e4ltigung des Besuchers da gewesen sein sollte.<\/p>\n<p>In ihrem Aufsatz <em>Mode als museale Inszenierung<\/em> hat Annelie L\u00fctgens einige kritische Reaktionen auf die New Yorker Ausstellung zusammengefasst (L\u00fctgens 2015: 122). Sie besagen, dass die Werkschau McQueen und seiner Arbeit keinen Gefallen getan habe. So seien weder seine Bez\u00fcge zur BritArt der 1990er noch seine Verbindungen zu subkulturellen Lebensstilen, noch die Austauschprozesse mit Damien Hirst, Matthew Barney und Lady Gaga aufgesucht und befragt worden (H\u00e4ntschel 2011). Kein Wunder, dass das zusammenhanglose Zitategewitter verst\u00f6rend und missverst\u00e4ndlich wirkte. McQueen war durch die museale Inszenierung seiner Mode post mortem gar als Frauenhasser angeprangert worden. Dies h\u00e4tte, so Johanna Adorj\u00e1n, mindestens die Frage aufwerfen m\u00fcssen, ob das Ganze nicht doch etwas komplizierter sei (Adorj\u00e1n 2011).<\/p>\n<p>London ist jedoch beim Prinzip <em>gro\u00dfer Modek\u00fcnstler<\/em> geblieben. Hilflosigkeit, die sich immer noch bei der Inspektion textiler Sachkultur einstellt, schien es aber nicht gewesen zu sein (Kraft 2003:82). Das V&amp;A und das MoMa haben in anderen Modeausstellungen schlie\u00dflich vorgemacht, wie man Mode zum sprechen bringen kann. So kann man nur bedauern, dass man in <em>Savage Beauty<\/em> so wenig \u00fcber die kritischen Gesellschaftdiskurse, die McQueen mit und \u00fcber Mode f\u00fchrte, erfahren hat. Daf\u00fcr erm\u00f6glichte die r\u00e4umliche Fortsetzung der Ausstellung, der <a href=\"http:\/\/www.vandashop.com\/Alexander-McQueen-Exhibition\/b\/4780258031?field_subjectbin=&amp;field_price=&amp;field_generic_text_1-bin=&amp;searchRank=generic-one-asc-rank&amp;searchSize=12&amp;searchPage=1&amp;searchBinNameList=subjectbin%2Cprice%2Cgeneric_text_1-bin\" target=\"_blank\">Gift Shop<\/a> mit seinem Reliquien-Schlussverkauf, eine Vorstellung, wie gut die Museen vom \u00f6konomisch-kulturellen System der Mode gelernt haben. Nur, das muss man auch \u00fcber die Mode wissen, gewissenlos f\u00fchrt sie sich zur eigenen Bedeutungslosigkeit, setzt sich brutal ein Ende, sobald man ihr die Gelegenheit gibt, sich selbst zu verramschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-3-Briefchen-mit-Na\u0308hring.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4830 size-large\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-3-Briefchen-mit-Na\u0308hring-1024x503.jpg\" alt=\"Bild 3 Briefchen mit Na\u0308hring\" width=\"695\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-3-Briefchen-mit-Na\u0308hring-1024x503.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-3-Briefchen-mit-Na\u0308hring-300x147.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-3-Briefchen-mit-Na\u0308hring-768x377.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/08\/Bild-3-Briefchen-mit-Na\u0308hring.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><\/a>Briefchen mit N\u00e4hring aus dem Gift Shop<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\u00a0Literatur und Presse<\/p>\n<p>Adorj\u00e1n, Johanna (2011): Mode ist Folter. Frauen, geknebelt, gefesselt, gequ\u00e4lt: Das New Yorker Metropolitan Museum zeigt Alexander McQueen. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 17.07., S. 23<\/p>\n<p>Brune, Thomas (2015): Das Museum der Alltagskultur \u2013 dialogisch besehen. Erneuerungsperspektiven aus einer revidierten Haltung. In: von Stieglitz, Leo; Brune, Thomas (Hg.). Hin und Her. Dialoge in Museen zur Alltagskultur. Aktuelle Positionen zur Besucherpartizipation. Bielefeld, S.19-37<\/p>\n<p>H\u00e4ntzschel, J\u00f6rg (2011): Das Museum als Flagship Store. Verschenkt: Eine New Yorker Ausstellung \u00fcber den Modedesigner Alexander McQueen. In: S\u00fcddeutsche Zeitung, 03.06., S.12<\/p>\n<p>Kraft, Kerstin (2003): Akademisches Puppenspielen? \u2013 F\u00fcr eine objekt-basierte Bekleidungsforschung. In: Waffen- und Kost\u00fcmkunde, Heft 1, Band 45, S.77-96<\/p>\n<p>L\u00fctgens, Annelie (2015): Mode als museale Inszenierung. In: K\u00f6nig, Gudrun M.; Mentges, Gabriele; M\u00fcller, Michael R. (Hg). Die Wissenschaften der Mode. Bielefeld, S.115-134<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Viola Hofmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar f\u00fcr Kulturanthropologie des Textilen an der TU Dortmund.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Take a walk on the dark side! 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