{"id":4842,"date":"2015-08-24T10:26:21","date_gmt":"2015-08-24T08:26:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=4842"},"modified":"2015-08-24T10:26:21","modified_gmt":"2015-08-24T08:26:21","slug":"oral-pop-history-duesseldorf-rezension-zu-ruediger-esch-electri_cityvon-timor-kaul24-8-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2015\/08\/24\/oral-pop-history-duesseldorf-rezension-zu-ruediger-esch-electri_cityvon-timor-kaul24-8-2015\/","title":{"rendered":"Oral Pop History D\u00fcsseldorf Rezension zu R\u00fcdiger Esch, \u00bbElectri_City\u00abvon Timor Kaul24.8.2015"},"content":{"rendered":"<p>Kritische Geschichte<!--more--><\/p>\n<p>Auch wenn K\u00f6ln \u00fcber die legend\u00e4ren Can hinaus mit dem Komponisten Karlheinz Stockhausen, dem Techno-Label Kompakt sowie der Musikmesse c\/o Pop eine beachtliche Tradition in Sachen Elektronischer Musik aufbieten kann, weist D\u00fcsseldorf mit Gruppen wie etwa Kraftwerk, Neu!, DAF, Die Krupps oder Der Plan musikgeschichtlich noch prominentere Namen auf.<\/p>\n<p>Zwar soll hier keinesfalls der allgegenw\u00e4rtige Antagonismus der beiden Nachbarmetropolen fortgesetzt werden, zumal Berlin inzwischen den gesamten Bereich der Electronic Dance Music (EDM) national wie international dominiert. Gleichwohl bleibt die historisch interessante Frage, ob oder inwieweit der britische Musikjournalist Kodwo Eshun recht hat, wenn er behauptet, dass der Rhein das Mississippidelta des Techno sei und dabei vor allem an Kraftwerk denkt (Eshun 1999: 119).<\/p>\n<p>R\u00fcdiger Esch ist es mit <em>Electri_City<\/em> gelungen, die aufregende goldene \u00c4ra der D\u00fcsseldorfer Musikszene von 1968-1986 mithilfe von rund f\u00fcnfzig exklusiven Zeitzeugeninterviews detailliert und doch sehr kurzweilig und spannend darzustellen (Esch 2014). Die daf\u00fcr gew\u00e4hlte Form der Montage von Gespr\u00e4chsausschnitten orientiert sich an J\u00fcrgen Teipels Punk-Hommage <em>Verschwende deine Jugend<\/em> (Teipel 2001) und ist in j\u00fcngerer Zeit sowohl von diesem selber als auch von Felix Denk und Sven von Th\u00fclen aufgegriffen worden, um \u00fcber die Geschichte von Techno und DJs zu berichten (Denk\/von Th\u00fclen 2012; Teipel 2013).<\/p>\n<p>Neben offensichtlich vorhandenen Tendenzen zur Historisierung und Kanonisierung popmusikalischer Ph\u00e4nomene, ist allen genannten Ver\u00f6ffentlichungen der methodische Ansatz der Oral History gemeinsam. Mit diesem wird der Anspruch erhoben, dass die jeweiligen Szenen \u201aihre\u2018 Geschichte selber schreiben und dies nicht Au\u00dfenstehenden \u00fcberlassen wird (Denk, Teipel, von Th\u00fclen, in: De:Bug 2012). Die N\u00e4he der Interviewer, Esch etwa ist ehemaliger Bassist der Krupps, zum untersuchten Ph\u00e4nomen bringt dabei sicherlich Informationen in gro\u00dfer F\u00fclle zu Tage und auch solche, die eben nur Insidern zug\u00e4nglich sind.<\/p>\n<p>Allerdings, und dies wird methodologisch nicht reflektiert, hat auch die Oral History ihre T\u00fccken, welche sich vor allem aus dem zeitlichen Abstand zum Geschehen ergeben, dessen Resultat eine ungenaue oder besch\u00f6nigende bis glorifizierende Erinnerung sein kann. Gerade die Geschichte der Popul\u00e4ren Musik hat, darin mittelalterlichen Hagiographien strukturell verwandt, ihre Legenden, Reliquien und sagenumwobenen Orte. Sie bedarf dieser wohl auch, aber gerade deshalb auch des kritischen Vergleiches mit anderen Quellen.<\/p>\n<p>Dies erfolgt in <em>Electri_City<\/em> zwar teilweise durch die Kontrastierung von Aussagen, so dass ein Nebeneinander verschiedener historischer Narrative erkennbar wird. Grunds\u00e4tzlich problematisch an der Montage bleibt jedoch, dass die zahlreichen Interviews nur st\u00fcckweise in kleinen, thematisch mehr oder weniger geordneten Ausschnitten wiedergegeben werden, deren Redaktion durch den somit eben nur scheinbar abwesenden Autoren erfolgte. R\u00fcdiger Esch rekonstruiert zwar die Geschichte der D\u00fcsseldorfer Szene, schreibt diese aber auch zugleich durch seine Auswahl und Anordnungen. Wie bei jeglicher Geschichtsdarstellung, d\u00fcrfte dabei der eigene Standpunkt ebenfalls nicht unerheblich sein (Lorenz 1997). Einer der gr\u00f6\u00dften D\u00fcsseldorf Hits beginnt bekanntlich mit der Zeile: \u201eKeine Atempause, Geschichte wird gemacht!\u201c, auch wenn dies von den Fehlfarben zweifelsohne anders gemeint gewesen war.<\/p>\n<p>In seiner Schrift <em>Vom Nutzen und Nachtheil der Historie f\u00fcr das Leben<\/em> unterscheidet Friederich Nietzsche mit der monumentalistischen, der antiquarischen und der kritischen idealtypisch drei Arten der Geschichtsschreibung (Nietzsche 2009 [1874]: 20), die sich alle in <em>Electri_City<\/em> finden lassen. Es ist Eschs erkl\u00e4rtes und auch erreichtes Ziel gewesen, der Musik seiner Heimatstadt und den Beteiligten ein Denkmal zu setzen, was mittels eines am Detail interessierten, und im Prinzip lokalgeschichtlich-antiquarischen Ansatzes erfolgte.<\/p>\n<p>Kritisch wendet sich das Buch dabei vor allem gegen Kraftwerk und es ist wenig verwunderlich, dass der ungeheure, sorgf\u00e4ltig inszenierte Nimbus von Ralf H\u00fctter und Florian Schneider-Esleben, den eigentlichen Initiatoren der Band, gerade aus der N\u00e4he betrachtet, deutlich weniger geheimnisvoll und herrlich wirkt. Sicherlich sind die Kraftwerkgr\u00fcnder jene, von ehemaligen Mitstreitern und anderen Personen aus ihrem Umfeld beschriebenen, verw\u00f6hnten Gro\u00dfb\u00fcrger-S\u00f6hne und sich zunehmend elit\u00e4r und snobistisch geb\u00e4rdenden Nerds. Es ist wohl auf den weitgehenden publizistischen Quietismus der beiden zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass sie nicht zu diesen und anderen, teilweise schwerer wiegenden Vorw\u00fcrfen Stellung beziehen und auch bez\u00fcglich ihres ungleich wichtiger erscheinenden \u00e4sthetischen Konzeptes nicht pers\u00f6nlich zu Wort kommen. Eventuell h\u00e4tte man auch an dieser Stelle der popmusikalischen Oral History D\u00fcsseldorfs auf bereits publiziertes Interviewmaterial zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen, wie dies etwa im Falle des leider bereits fr\u00fch verstorbenen Klaus Dinger geschehen ist.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt bleibt das Bild Kraftwerks, ebenso wie das ihrer punkig inspirierten Nachfolger von DAF, beim szeneinternen Blick hinter die Kulissen notwendigerweise ambivalent und oszilliert zwischen Bewunderung, kritischer W\u00fcrdigung, Verdammung und wohl auch gelegentlichem Neid. Und nat\u00fcrlich wird auch hier und da der hinl\u00e4nglich bekannte Vorwurf des \u201aAusverkaufs\u2018 erhoben. Allerdings hat im Falle Kraftwerks gerade die sp\u00e4tere, voll elektrifizierte, aber eben auch kommerziell erfolgreichere Phase internationale Beachtung gefunden.<\/p>\n<p>Und trotz aller sicherlich wohlverdienten W\u00fcrdigungen der Dinger &amp; Co. erscheint dieser zeitweilige \u00f6konomische Erfolg und langfristige k\u00fcnstlerische Einfluss der Konkurrenten von H\u00fctter, Schneider &amp; Co. dann doch als wichtigster potentieller Beleg f\u00fcr die zentrale These des Buches: dass die Entwicklung der Elektronischen Popmusik im D\u00fcsseldorf, der <em>Electri_City<\/em> der 1970er Jahre, ihren Ausgang nahm. Gerade aus dem lokalen Kontext heraus ist diese Sichtweise vermutlich ebenso verlockend, wie sie bei weitergehender Betrachtung als falsch oder zumindest doch zumindest als h\u00f6chst revisionsbed\u00fcrftig erscheint.<\/p>\n<p>Die Herkunft so manches beteiligten Musikers aus dem Umland erscheint dabei nebens\u00e4chlich, weil D\u00fcsseldorf offensichtlich f\u00fcr mehr als ein Jahrzehnt einen zentralen Kulminationspunkt f\u00fcr innovationsfreudige Bandprojekte darstellte. Dieser bestand jedoch keinesfalls losgel\u00f6st von den anderen Entwicklungen in der Bundesrepublik oder gar der sonstigen Musikgeschichte.<\/p>\n<p>Vor allem sind (nach ersten Experimenten in den 1920er Jahren) Paris und K\u00f6ln als erste Zentren der elektronisch erzeugten oder elektronisch manipulierten Musik f\u00fcr die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zu nennen. In den ausgehenden 60er Jahren wurde die dort und l\u00e4ngst auch andernorts produzierte Musique concr\u00e8te und Elektronische Musik zwar rezipiert \u2013 gerade Stockhausen wird gerne als Einfluss f\u00fcr Can und auch f\u00fcr den gesamten Krautrock genannt (Cope 1998: 68) \u2013, ungleich wichtiger f\u00fcr die entstehende deutsche Rockmusik war jedoch sicherlich das Vorbild des dezidiert gegenkulturellen anglo-amerikanischen Psychedelic Rock, der wiederum unter anderem von Jazz und Minimal Music beeinflusst war. In dem von dem D\u00fcsseldorfer Conrad Schnitzler in Berlin initiierten Zodiac Klub mischten sich 1968 dann dementsprechend elektronische und andere Experimente. Im S\u00fcden der Republik hatten Amon D\u00fc\u00fcl schon im Vorjahr f\u00fcr Furore gesorgt, und der Bayer Florian Fricke von Popul Vuh war 1969 einer der ersten Besitzer eines, f\u00fcr den neuen Sound so wichtigen, Moog-Synthesizers in Deutschland. Die bahnbrechende Verwendung dieses Instruments als repetitiv arbeitender Sequenzer ist wiederum mit Tangerine Dream Vertretern der international erfolgreichen Berliner Schule zuzuschreiben. Selbst wenn dies bei den Esoterikern rund um Edgar Froese 1974 noch deutlich anders klang als sp\u00e4ter bei Giorgio Moroder, Kraftwerk oder gar bei DAF und Liaisons Dangereuses, war der Sequenzer und das daraus resultierende Kompositionsprinzip hier jeweils ebenso grundlegend wie f\u00fcr die weitere Entwicklung in Richtung Techno.<\/p>\n<p><em>Electri_City<\/em> illustriert die recht konventionelle krautige Konstitution sowie die eher lokalspezifischen poppigen und punkigen Transformationen der D\u00fcsseldorfer Szene facettenreich und erw\u00e4hnt dabei durchaus auch die hier nur \u00e4u\u00dferst knapp skizzierten musikgeschichtlichen Hintergr\u00fcnde. Aber diese werden dann eben nicht kritisch gegen den \u201eglobalen Mythos\u201c von D\u00fcsseldorf als dem \u201eUrsprung der elektronischen Musik\u201c in Stellung gebracht, von dem der Ex- Kraftwerker Wolfgang Fl\u00fcr zwar durchaus augenzwinkernd und teilweise einschr\u00e4nkend, aber letztendlich dann doch wieder best\u00e4tigend in seinem Vorwort spricht.<\/p>\n<p>Allerdings wird auch dort bereits zu Recht auf das Studio und die zentrale Rolle von Conny Plank hingewiesen, der Produzent und Mentor vieler innovativer D\u00fcsseldorfer und sonstiger deutscher Bands war. Aufgrund der zunehmenden Popularit\u00e4t des urspr\u00fcnglich stigmatisierten Krautrocks pilgerten ab Mitte der 70er Jahre auch englische Bands wie etwa Ultravox zu Plank ins bergische Wolperath, um dort ihre Alben aufzunehmen. \u00dcberhaupt ist f\u00fcr jene Zeit ein intensiver deutsch-britischer Transfer zu verzeichnen, zu dem sich auch in <em>Electri_City<\/em> durch die Beteiligung englischer Zeitzeugen interessante Informationen und Hintergr\u00fcnde finden lassen.<\/p>\n<p>Da dieser Transfer, wenn \u00fcberhaupt jemals, nicht lange eine Einbahnstra\u00dfe darstellte, ergibt sich die Frage, ob das von dem britischen Musikwissenschaftler Sean Albiez vertretene Modell einer europ\u00e4isch orientierten, aber personell vor allem deutsch-britisch besetzten \u201eSonoscape\u201c (Albiez 2011) als wichtige Inspirationsquelle kommender globaler Entwicklungen nicht plausibler erscheint als deren enge Begrenzung auf D\u00fcsseldorf, das Rheinland oder auch die alte Bundesrepublik.<\/p>\n<p>Zu bedenken bleibt besonders, dass dabei mal wieder allzu leicht die afro-futuristisch inspirierte Integration elektronischer Kl\u00e4nge aus dem Blickfeld zu geraten droht. Gerade auf diese Traditionslinie, die mit Namen wie Sun Ra, Miles Davis, Herbie Hancock oder auch Lee \u201aScratch\u2018 Perry und unterschiedlichen, dynamisch wuchernden Stilistiken verbunden ist, hatte der bereits eingangs erw\u00e4hnte Kodwo Eshun in <em>Heller als die Sonne<\/em> aufmerksam gemacht. Seine Analogie vom Rhein als Mississippidelta des Genres Techno erfolgt dort im Kontext einer antiessentialistisch argumentierenden Er\u00f6rterungen der Kraftwerkadaptionen in Africa Bambaataas wegbereitendem Electro-Hit <em>Planet Rock <\/em>(Eshun 1999: 123).<\/p>\n<p>Im Anschluss daran erscheint gerade elektronisches Klangmaterial tendenziell geeignet, Kategorien wie \u201awei\u00df\u2018 und \u201aschwarz\u2018 zu unterlaufen. Wohl auch, weil es traditionell in einem Spannungsverh\u00e4ltnis zur \u201eTopophilie\u201c (Ismael-Wendt 2011), dem Hang zur Verortung durch Wissenschaft und Feuilleton steht \u2013 das \u201aMississippidelta\u2018 erscheint auch in diesem Fall als Projektion des Begehrens nach Ursprung und Authentizit\u00e4t, eben als Mythos.<\/p>\n<p>Den Ergebnissen der wissenschaftlichen Konferenz zu <em>Electri_City<\/em> vom 29.-31.10.2015 darf darum mit Spannung entgegengesehen werden. Dies gilt auch f\u00fcr das Konzertprogramm, wobei zu hoffen ist, dass sich dieses nicht nur in nostalgischen Reminiszenzen ersch\u00f6pft, auch wenn die \u201aguten alten Zeiten\u2018 bekanntlich schon immer besser gewesen sind als die jeweilige Gegenwart. Dass die Stadt D\u00fcsseldorf den von Nietzsche dargelegten Nutzen der Historie erkannt hat und gerade mit dem monumentalistischen Aspekt der Geschichtsschreibung von Esch die Werbetrommel f\u00fcr den eigenen Standort r\u00fchren will, ist vor dem Hintergrund des Konzeptes der Creative Cities (Reckwitz 2012: 274) wirtschaftlich verst\u00e4ndlich und kulturpolitisch positiv zu sehen. Allerdings bedarf es trotzdem der kritischen Historie, welche den allzu gerne geglaubten Mythos der rheinischen <em>Electri_City<\/em> relativiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Albiez, Sean, Europe Non-Stop: West Germany, Britain and the Rise of Synthpop, 1975- 81, in: ders., Patty, David, (Hrsg.), Kraftwerk: Music Non-Stop, New York, London 2011, 139- 162.<\/p>\n<p>Cope, Julian, Oh du gro\u00dfe kosmische Musik, in: Kemper, Peter, Langhoff, Thomas, Sonnenschein, Ulrich, (Hrsg.), \u201abut I like it\u2018: Jugendkultur und Popmusik, Stuttgart 1998, S.68-79.<\/p>\n<p>Denk, Felix, Th\u00fclen, Sven, von, Der Klang der Familie: Berlin, Techno und die Wende, Frankfurt 2012.<\/p>\n<p>Denk, Felix, Teipel, J\u00fcrgen, Th\u00fclen, Sven, von, in: De: Bug, \u201aDer Klang der Familie\u2018 \u2013 Oral Pop History: Techno- Punk-Gipfeltreffen der besonderen Art, unter: http:\/\/de-bug.de\/mag\/der-klang-der-familie-oral-pop-history\/, 23.08.15, 22:25.<\/p>\n<p>Esch, R\u00fcdiger, Electri_City: Elektronische Musik aus D\u00fcsseldorf, Berlin 2014.<\/p>\n<p>Eshun, Kodwo, Heller als die Sonne: Abenteuer in der Sonic Fiction, Berlin 1999.<\/p>\n<p>Ismaiel-Wendt, Johannes, Tracks\u00b4n\u00b4Trecks: Popul\u00e4re Musik und Postkoloniale Analyse, M\u00fcnster 2011.<\/p>\n<p>Lorenz, Chris, Konstruktion der Vergangenheit: Eine Einf\u00fchrung in die Geschichtstheorie, K\u00f6ln 1997.<\/p>\n<p>Nietzsche, Friederich, Vom Nutzen und Nachtheil der Historie f\u00fcr das Leben, Stuttgart 2009 (1874).<\/p>\n<p>Reckwitz, Andreas, Die Erfindung der Kreativit\u00e4t: Zum Prozess gesellschaftlicher \u00c4sthetisierung, Frankfurt 2012.<\/p>\n<p>Teipel, J\u00fcrgen, Verschwende deine Jugend: Ein Doku-Roman \u00fcber den deutschen Punk und New Wave, Frankfurt 2001.<\/p>\n<p>Teipel, J\u00fcrgen, Mehr als laut: DJs erz\u00e4hlen, Frankfurt 2013.<\/p>\n<p>Wagner, Christoph, Der Klang der Revolte: Die magischen Jahre des westdeutschen Musik-Underground, Mainz 2013.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"fb projekt kaul\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Lebenswelt-House-Techno\/496575383703061?fref=ts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Timor Kaul<\/a> ist\u00a0als Kultur- und Musikwissenschaftler regelm\u00e4\u00dfiger Gastreferent am Institut f\u00fcr Popul\u00e4re Musik in Bochum und arbeitet zur Zeit an seinem musikethnologischen Promotionsvorhaben <a title=\"expos\u00e9 dissertation kaul\" href=\"http:\/\/www.berlin-mitte-institut.de\/lebenswelt-house-techno-djs-musik-expose-dissertation-timor-kaul\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lebenswelt House\/ Techno: DJs und ihre Musik<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kritische Geschichte<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[],"class_list":["post-4842","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4842","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4842"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4842\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4842"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4842"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}