{"id":5112,"date":"2015-11-19T12:31:08","date_gmt":"2015-11-19T10:31:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=5112"},"modified":"2015-11-19T12:31:08","modified_gmt":"2015-11-19T10:31:08","slug":"konsumrezension-novembervon-daniel-hornuff19-11-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2015\/11\/19\/konsumrezension-novembervon-daniel-hornuff19-11-2015\/","title":{"rendered":"Konsumrezension Novembervon Daniel Hornuff19.11.2015"},"content":{"rendered":"<p>Tieraccessoires<!--more --><\/p>\n<p>Der Legende nach konnte zum Tier werden, wer sich tier\u00e4hnlich zu verkleiden verstand. Besonders eindr\u00fcckliche Beispiele sind aus der nordischen Mythologie \u00fcberliefert. Nachdem die fr\u00fchen Menschen auf der Jagd nach W\u00f6lfen zur Tarnung deren Fell umgelegt hatten, wurden ihnen, je l\u00e4nger sie sich dieser Methode bedienten, die Eigenschaften des Wolfes zugesprochen. Nicht nur in Bewegung und Habitus, auch im Wesen erschienen sie als zunehmend identisch mit den Dargestellten. Aus Verkleidung wurde Verk\u00f6rperung, sodass manch einem m\u00f6glich war, als Teilzeit-Werwolf auf dem sagenhaften Markt der Ur\u00e4ngste zu re\u00fcssieren.<\/p>\n<p>Inzwischen haben die Menschen Abstand davon genommen, zum Wolf werden zu wollen. Ungleich gr\u00f6\u00dfere Energien verwenden sie darauf, den sanften Ableger des Wolfes, den Haus-, Taschen- und Scho\u00dfhund, zum menschen\u00e4hnlichen Wesen auszubauen. Dabei f\u00e4llt auf, dass der Mensch auch hier zum Mittel der Verkleidung greift \u2013 um durch Angleichung der Merkmale eine Anpassung der Eigenschaften zu erwirken. Wer seinem Hund einen Pullover \u00fcberstreift, hat die Integration des Tieres in die Familie sichtbar vollzogen. Machten sich Menschen einst mit W\u00f6lfen gemein, um an deren Fell und Fleisch zu kommen, hieven sie heute ihre Hunde auf Augenh\u00f6he, um diese mit Fell und Fleisch versorgen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Doch anstatt kulturkritisch zu klagen \u2013 und ohne die Einw\u00e4nde vonseiten der Tierschutzorganisationen zu vergessen! \u2013, lohnt es sich, dem Bed\u00fcrfnis der Tiervermenschlichung nachzugehen. Schlie\u00dflich existieren ganze Warensegmente, mit denen sich vorwiegend Klein- und Haustiere ausstatten, ausstaffieren, vielf\u00e4ltig schm\u00fccken und mit immer neuen Produkten umranken lassen. Das komplette Marktvolumen f\u00fcr den deutschen Heimtierbedarf umfasst rund 4 Milliarden Euro, wobei der Hund mit knapp 7 Millionen Vertretern deutlich hinter der Katze (knapp 12 Millionen) auf Rang zwei in der Beliebtheitsskala rangiert. Allein diese Zahlen machen ersichtlich, wie \u00f6konomisch attraktiv die Sparte ist, sodass nicht verwundert, warum die Hersteller kaum einen Bereich auslassen, um das Tier mit den Vorz\u00fcgen des Menschseins vertraut zu machen.<\/p>\n<div id=\"attachment_5114\" style=\"width: 925px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5114\" class=\"size-full wp-image-5114\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-1.png\" alt=\"Abbildung 1\" width=\"915\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-1.png 915w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-1-300x114.png 300w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-1-768x292.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 915px) 100vw, 915px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5114\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1<\/p><\/div>\n<p>Besonders selbstgewiss tritt derzeit die \u00bbNeue Hundemode-Kollektion\u00ab von LuxuryDogs auf den Plan (Abb. 1). Pr\u00e4sentiert in schwulstigem Kitsch- und Neureichen-Prunk (es gibt eine \u00bbHarald Gl\u00f6\u00f6ckler-Kollektion\u00ab!), pr\u00e4sentiert man den Hund als heteroanimalisches Macho-Gegenst\u00fcck zur unschuldsblonden Sch\u00f6nheit. Sein treudoofer Blick in Kombination mit Schlappohren und bedauernswerter K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe untergr\u00e4bt das maskuline Gehabe allerdings unrettbar. Nachdem er den alleinigen Platz auf dem pseudoroyalen Kanapee eingenommen hat, verspr\u00fcht die schwarzlederne Hundejacke allenfalls noch einen verzweifelten Rest sodomitischer Komik.<\/p>\n<div id=\"attachment_5115\" style=\"width: 722px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5115\" class=\"size-full wp-image-5115\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-2.png\" alt=\"Abbildung 2\" width=\"712\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-2.png 712w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-2-300x253.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 712px) 100vw, 712px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5115\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2<\/p><\/div>\n<p>Umso mehr stellt sich die Frage, um was es hier eigentlich geht. Betrachtet man die Hundekollektion im Detail, f\u00e4llt auf, wie hinl\u00e4nglich bekannte Schematisierungen in demonstrierender Absicht dem Hund als Einkleidung umgelegt werden. Neben Opas karogemustertem Strickpullover finden sich ein rosa stereotypisiertes \u00bbWho is the Queen\u00ab-Sweatshirt, ein gelb-leuchtendes R\u00fccken-Smiley und einen den Hund zum bissigen Kleinproll stilisierenden \u00bbMops- und Bullymantel\u00ab mit schusswestenartiger Brust- und Nierenpanzerung (Abb. 2).<\/p>\n<p>Offenbar werden billigste Schablonen und einfachste Zuschreibungen aufgerufen. Angebracht am Tier, ist seinem Besitzer m\u00f6glich, ein mittrottendes Statement bei sich zu f\u00fchren. Das Tier wird zur vierf\u00fc\u00dfigen Tr\u00e4germasse eines flott angelegten Identit\u00e4tspostulats, von dem freilich unklar bleibt, wie es im Einzelfall genau gemeint sein soll: Handelt es sich um den ungefilterten Ausdruck einer pers\u00f6nlichen Auffassung? Oder um eine ironische Koketterie? Oder eher um den Versuch, durch immer neue, grellere, abseitigere Verpackungen dem Tier im stadtallt\u00e4glichen Kampf um Aufmerksamkeit Vorsprung zu verschaffen?<\/p>\n<div id=\"attachment_5116\" style=\"width: 496px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5116\" class=\"size-full wp-image-5116\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-3.png\" alt=\"Abbildung 3\" width=\"486\" height=\"546\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-3.png 486w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-3-267x300.png 267w\" sizes=\"auto, (max-width: 486px) 100vw, 486px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5116\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 3<\/p><\/div>\n<p>Physiognomisch tragisch wird die Sache, wenn dem Hund allzu beschwingt Modellqualit\u00e4ten zuerkannt werden. \u00bbBayernbello\u00ab mag hierf\u00fcr ein schlagendes Beispiel liefern (Abb. 3). Geht es gew\u00f6hnlichen Fashion-Models darum, ganzk\u00f6rperliches Gl\u00fcck beim Tragen der W\u00e4sche auszustrahlen, so haben wir es im vorliegenden Fall mit dem traurigen Ergebnis eines Tragen-M\u00fcssens zu tun.<\/p>\n<p>Folglich kann der Hund nicht anders, denn als das hilflose Opfer eines \u00fcbersteigerten Ausstattungstriebes aufzutreten. Die Werbung verkehrt sich in ihr Gegenteil, sie wird zur Anti-Werbung, ja mag, anders kontextualisiert, als Warnung zu lesen sein, keinesfalls in dieser Weise mit Tieren umzugehen. Wo das Human-Model somatische Identit\u00e4t mit den ihm umgelegten Stoffen suggeriert, wirkt das Tier lediglich halbvermenschlicht. Im Gegensatz zum Wolfsmenschen gleicht sich der Hund den Erfordernissen seiner Kost\u00fcmierung nicht an. Im Gegenteil, er bleibt \u2013 es klingt banal \u2013 sichtbarer Hund, was dazu f\u00fchrt, dass die ihm aufgepfropften Accessoires umso mehr als Fremdk\u00f6rper erscheinen.<\/p>\n<div id=\"attachment_5117\" style=\"width: 523px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-4.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5117\" class=\"size-full wp-image-5117\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-4.png\" alt=\"Abbildung 4\" width=\"513\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-4.png 513w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-4-300x143.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 513px) 100vw, 513px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5117\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 4<\/p><\/div>\n<p>Neben der Sparte Tierfashion tut sich besonders das Segment der tierdienenden Einrichtungsgegenst\u00e4nde hervor. HOME &amp; DOGS etwa setzt darauf, das eine oder andere Inventar der Wohnung in Miniaturformat zu reproduzieren, um so \u2013 knapp \u00fcber Puppenhausgr\u00f6\u00dfe \u2013 Hunde-St\u00fchle, Hunde-Couches und Hunde-Reisebetten anzubieten (Abb. 4).<\/p>\n<p>Offenkundig geht es hierbei weniger darum, das Tier in den Genuss menschlicher Wohngepflogenheiten kommen zu lassen; eher soll die Gesamtkomposition der Einrichtung davor bewahrt werden, durch st\u00f6rende Hundeutensilien verschandelt zu werden. Dem Wunsch nach \u00e4sthetisch-r\u00e4umlicher Harmonie soll entsprochen werden. Umso mehr wird das Tier als Teil des Ganzen gesehen, das in die Choreografie der Lebensraumgestaltung einzupassen ist. Penibel wird in der Gestaltung der Minim\u00f6bel auf m\u00f6glichst breite Anschlussf\u00e4higkeit geachtet: Kombinierbar sowohl mit dem Exklusiv- als auch dem IKEA-Segment, verspricht das Tiermobiliar ein Flair von gehobenem Mittelma\u00df.<\/p>\n<div id=\"attachment_5118\" style=\"width: 707px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5118\" class=\"size-full wp-image-5118\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-5.png\" alt=\"Abbildung 5\" width=\"697\" height=\"548\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-5.png 697w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2015\/11\/Hornuff-Abb.-5-300x236.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 697px) 100vw, 697px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5118\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 5<\/p><\/div>\n<p>Konsequent also, wenn das Unternehmen HOME &amp; DOG seinem Titel insofern Rechnung tr\u00e4gt, als es die Hunde-Produkte auf eine Qualit\u00e4tsstufe mit Produkten f\u00fcr dessen Besitzer hievt. Entsprechend finden sich neben Tier- auch etliche Menschenaccessoires, wie etwa Cashmere-Klamotten f\u00fcr den Entspannungssonntag, Kerzen, Seifen und \u2013 aktuell \u2013 Adventskalender. Vor allem das kulinarische Angebot sticht dabei ins Auge, f\u00e4llt es doch schwer, die Zielgruppe von \u00bbGefl\u00fcgel mit Buchweizen\u00ab oder \u00bbRind mit Kartoffel\u00ab auf Anhieb eindeutig zu bestimmen (Abb. 5). Erst die Hypoallergen-Gerichte geben Aufschluss, d\u00fcrften \u00bbK\u00e4nguru mit K\u00fcrbis\u00ab oder \u00bbPferd mit Karotte\u00ab unter Menschen nur bedingt absatzf\u00e4hig sein \u2013 was der ambitionierten Produktinszenierung allerdings keinen Abbruch tut: Die Suggestion einer traditionellen, guten und frischen K\u00fcche hat mit der mageren Leckerli-\u00c4sthetik fr\u00fcherer Tage nichts mehr zu gemein.<\/p>\n<p>Im Ganzen besehen bietet die Produktwelt der Tieraccessoires ein schier endloses Feld, \u00fcber dem sich grundlegende Fragen aufspannen lassen: Was verraten derartige Angebote \u00fcber die Beziehung des modernen, in westlichen Wohlstandskulturen sozialisierten Menschen gegen\u00fcber seinen Haustieren? Welche Klischees und vorgestanzten Muster werden hier auf Tierk\u00f6rper erst projiziert und dann tats\u00e4chlich auch transferiert? Wie ist der soziale Status zu beschreiben, der Tieren hierbei zugedacht wird?<\/p>\n<p>Ob Tiere durch solche Angebote wirklich eine neue Anthropomorphisierung erfahren, bleibt jedenfalls fraglich. Wahrscheinlicher ist, dass Haustiere durch das Ausstaffieren mit Accessoires zu sozialen Lebendmedien werden, \u00fcber die sich \u2013 niedrigschwellig in jeglicher Hinsicht \u2013 Kommunikation lancieren, Status repr\u00e4sentieren und Auffassungen \u00e4sthetisieren lassen. Das Tier wird, im Unterschied zum Menschenwolf, zwei mit sich selbst \u2013 und zum Tr\u00e4ger jener Postulate, die sein Besitzer \u00fcber ihn aussendet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"hornuff homepage\" href=\"http:\/\/kunstwissenschaft.hfg-karlsruhe.de\/users\/daniel-hornuff\" target=\"_blank\">Daniel Hornuff<\/a> ist akademischer Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Kunstwissenschaft und Medientheorie, Staatliche Hochschule f\u00fcr Gestaltung Karlsruhe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tieraccessoires<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[1037,2347,2349,2351,2523],"class_list":["post-5112","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-hundemoden","tag-tieraccessoires","tag-tiere","tag-tierprodukte","tag-werbung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5112","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5112"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5112\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5112"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5112"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}