{"id":5437,"date":"2016-02-21T19:31:23","date_gmt":"2016-02-21T17:31:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=5437"},"modified":"2016-02-21T19:31:23","modified_gmt":"2016-02-21T17:31:23","slug":"mode-februarvon-elena-beregow21-2-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2016\/02\/21\/mode-februarvon-elena-beregow21-2-2016\/","title":{"rendered":"Mode Februarvon Elena Beregow21.2.2016"},"content":{"rendered":"<p>Nach der Skinny Jeans?<!--more --><\/p>\n<p>Nachdem die Skinny Jeans in den vergangenen Jahren immer enger wurde und sich durch Stretch-Varianten wie Super Skinny, Jeggings und Leggings in der Stoffmenge stetig reduzierte, werden in j\u00fcngerer Zeit die Diagnosen ihres v\u00f6lligen Verschwindens lauter.<\/p>\n<p>An der Kritik, die der Hose in dieser Zeit entgegengebracht wurde \u2013 dass sie pubert\u00e4r, ausschlie\u00dflich auf schlanke Menschen oder \u201eHipster\u201c zugeschnitten, an M\u00e4nnern unm\u00e4nnlich und generell gesundheitssch\u00e4dlich sei \u2013 kann das kaum liegen, die Klagen scheinen durch die allgemeine Tragepraxis ohne R\u00fccksicht auf K\u00f6rperformen, Alter oder Geschlecht schlicht verhallt zu sein. Denn die Karriere der Skinny Jeans seit Beginn der Jahrtausendwende l\u00e4sst sich nicht nur an ihrem Engerwerden festmachen, sondern auch am Weiterwerden ihrer Tr\u00e4gerkreise bis zur nahezu konkurrenzlosen Durchdringung des Stra\u00dfenbildes.<\/p>\n<p>Kate Moss und Pete Doherty konnten in den Neunziger Jahren noch von den Resten rebellischen Geistes zehren, der der Skinny Jeans durch ihre historische Verkn\u00fcpfung mit Punk, Jugend und Dissidenz vage anhaftet; ihre Neuinterpretation war der Heroin Chic, eine Ausstellung von D\u00fcnn- und Kaputtheit, f\u00fcr die die enge H\u00fcftjeans eines der wichtigsten Symbole wurde. Diese Konnotation wird sp\u00e4testens dann hinf\u00e4llig, wenn sich heute konservative Politiker mit ihr erfolgreich einen Casual Look verpassen.<\/p>\n<p>Aber nicht nur im Hinblick auf subkulturelle oder Identit\u00e4tsfragen ist die Skinny Jeans enthaltsam geworden; die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringe Stoff- und Ressourcenmenge, die sie braucht, macht sie insgesamt zu einer sparsamen Hose \u2013 wie in Kriegszeiten, meint die Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken. Kriegerisch wirkten die \u201eneuen Beine der Frauen\u201c deshalb, weil die Ausstellung des Beins ein Zitat m\u00e4nnlicher Milit\u00e4rkleidung der Renaissance \u2013 und damit \u201eCrossdressing\u201c \u2013 sei. Das Tragen seidener Strumpfhosen habe hier der Ostentation des Phallischen gedient, von St\u00e4rke und Gewaltbereitschaft sollte die vorrevolution\u00e4re M\u00e4nnermode zeugen. Dass diese Assoziation den Skinny-Tr\u00e4gerinnen eine k\u00fchne, kriegerische, ja verruchte Anmutung verleihe, ist eine starke These, die angesichts der Schwierigkeiten, in den sehr engen Modellen richtig zu laufen, \u00fcberrascht.<\/p>\n<p>Kurze Zeit, nachdem Vinkens Buch \u201eAngezogen\u201c 2013 erschien, begannen Designer wie Stella McCartney \u2013 einst Vorreiterin der Skinny Jeans \u2013, Dries van Noten oder Mulberry, die schmalen gegen weite Hosen-Silhouetten einzutauschen. Auch in der <a title=\"artikel hosen m\u00e4nner\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2014\/07\/14\/mode-julivon-volker-orthmann15-7-2014\/\" target=\"_blank\">M\u00e4nnermode<\/a> werden verst\u00e4rkt cleane, lockere Formen propagiert, die der Dominanz der schmal geschnittenen Anz\u00fcge nach dem Vorbild von Hedi Slimanes Dior-Homme-Linie eine volumin\u00f6se Silhouette entgegensetzen.<\/p>\n<p>Die Hose der Gegenwart scheint alles zu sein, nur nicht skinny: slimmy, slouchy und cropped, sie kommt als Bootcut oder Culotte; selbst die klassische Bundfalte kehrt zur\u00fcck und steht neben der Tracksuit-Hose, einer Art Jogginghose mit geradem Bund.<\/p>\n<div id=\"attachment_5443\" style=\"width: 570px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Weiter-Schlag-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5443\" class=\"size-full wp-image-5443\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Weiter-Schlag-1.jpg\" alt=\"Weiter Schlag (Foto: Zara)\" width=\"560\" height=\"694\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Weiter-Schlag-1.jpg 560w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Weiter-Schlag-1-242x300.jpg 242w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5443\" class=\"wp-caption-text\">Weiter Schlag (Foto: Zara)<\/p><\/div>\n<p>Die Modelle werden nicht nur weiter, sondern auch l\u00e4nger, wie die mitunter \u00fcber den Boden schleifenden Marlene-Hosen oder die Flared-Varianten mit extrem weitem Schlag zeigen. Der Schlaghose sagt man eine dem Punk-Bezug der Skinny Jeans gegens\u00e4tzlich referenzierte Rebellion aus dem Erbe der 1970er Jahre nach: Die Suche der Hippies nach Weite und Freiheit, die im romantischen Boho-Look des vertr\u00e4umten Hippiem\u00e4dchens Gestalt erh\u00e4lt.<\/p>\n<div id=\"attachment_5442\" style=\"width: 570px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Marlene-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5442\" class=\"size-full wp-image-5442\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Marlene-1.jpg\" alt=\"Marlene (Foto: Zara)\" width=\"560\" height=\"694\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Marlene-1.jpg 560w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Marlene-1-242x300.jpg 242w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5442\" class=\"wp-caption-text\">Marlene (Foto: Zara)<\/p><\/div>\n<p>Und schlie\u00dflich l\u00e4sst sich die Rebellion der 1920er und 30er Jahre hinzuf\u00fcgen: Die Namensgeberin der Marlene, Marlene Dietrich, er\u00f6ffnete Frauen mit ihrem Auftritt im Film \u201eMarokko\u201c 1930 erstmals den Zugang zur Hosenwelt, indem sie die m\u00e4nnliche Anzughose in leichter Abwandlung \u2013 sehr hoch sitzend und tailliert \u2013 popul\u00e4r machte.<\/p>\n<div id=\"attachment_5441\" style=\"width: 570px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Coulotte-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5441\" class=\"size-full wp-image-5441\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Coulotte-1.jpg\" alt=\"Culotte (Foto: Zara)\" width=\"560\" height=\"694\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Coulotte-1.jpg 560w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Coulotte-1-242x300.jpg 242w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5441\" class=\"wp-caption-text\">Culotte (Foto: Zara)<\/p><\/div>\n<p>Auch die derzeit besonders angepriesene Culotte, eine Art Hosenrock, wurde von Coco Chanel aufgrund ihrer Bewegungsfreiheit zum Lieblingsst\u00fcck erkl\u00e4rt, weil sie darin, anders als im Rock, reiten konnte. Gegen\u00fcber Vinkens Interpretation des betonten Beins ist es in der f\u00fcr die Frauenmode historisch wichtigeren Referenz der 1920er Jahre das weite Hosenbein, das den schneidigen, (f\u00fcr erschrockene M\u00e4nner) gewaltsamen Auftritt erlaubt.<\/p>\n<p>Mehr noch: Es ist eine Referenz, die auch als solche gelesen wird. Frauenzeitschriften schw\u00e4rmen derzeit vom \u201eerwachsenen Look\u201c der \u201estarken Frau\u201c, der mit den Hosen verbunden sei. Ver\u00e4ndert nun die Wiederkehr dieser buchst\u00e4blich befreienden Hosenmoden die Silhouetten der Gegenwart?<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Ausgangsthese von der Demokratisierung der Hosenmoden scheint die Haute Couture der falsche Ort, um dies zu \u00fcberpr\u00fcfen. Aufschlussreicher ist die aktuelle Kollektion des Textilunternehmens Zara, dessen Mode so viel getragen wird, dass es H&amp;M in seinen Ums\u00e4tzen \u00fcberholt hat.<\/p>\n<p>Zara ist bekannt f\u00fcr sein Konzept, mithilfe von Trendscouts, High-Fashion- und Street-Fashion-Analysen besonders schnell auf internationale Modeentwicklungen zu reagieren und diese prompt in die Kollektionen einzuarbeiten. Ein Besuch auf der offiziellen Website l\u00e4sst eine schnelle Auswertung der Kategorie \u201e<a title=\"website zara frauenhosen\" href=\"http:\/\/www.zara.com\/de\/de\/damen\/hosen\/alles-anzeigen-c719022.html\" target=\"_blank\">Hosen<\/a>\u201c zu: Die gemischte Kategorie \u201eJeans\u201c vorerst ausgespart, stehen 46 R\u00f6hren- und Legginsmodellen fast doppelt so viele (89) weite Schnitte gegen\u00fcber, einschlie\u00dflich Bundfalte, Culotte und den extrem weiten Varianten.<\/p>\n<p>Beim Betrachten der zahlreichen Modelle f\u00e4llt rasch auf, dass sich nicht nur die Hosenformen, sondern die Gesamtsilhouetten weiten. W\u00e4hrend das betonte Bein eines Ausgleichs durch weite Oberteile bedurfte, f\u00e4llt die Oberbekleidung zu den weiten Hosen h\u00e4ufig ebenfalls oversized aus. Flie\u00dfende Stoffbahnen, die in gro\u00dfen Falten \u00fcber die Taille fallen, bestimmen die Silhouette; der K\u00f6rper scheint darin ganz und gar zu verschwinden. Eignet sich diese luftige Mode also, um voranzuschreiten im Dienst emanzipativer Bewegungsfreiheit?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich sind vor allem die volumin\u00f6sen Culottes in Midi-L\u00e4nge auf gro\u00dfe, sehr schlanke Frauen zugeschnitten, allein der Kontrast zwischen schmaler Taille und der Weite des unteren Hosenbundes verleiht der Silhouette Form. Richtig formgebend ist er allerdings auch dann nicht, aber das ist auch nicht beabsichtigt. Im Gegensatz zu den kantigen Modellen der 1920er und 30er Jahre zeichnet diese Mode einen K\u00f6rper, dessen Verh\u00fcllung seine Zerbrechlichkeit umso deutlicher ausstellt. Gedeckte Nude-T\u00f6ne und Blumenmuster unterstreichen die nat\u00fcrliche, sehr m\u00e4dchenhafte Anmutung. Die Euphorie \u00fcber die neue Erwachsenheit wird also vorerst entt\u00e4uscht.<\/p>\n<div id=\"attachment_5440\" style=\"width: 570px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Blumen-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5440\" class=\"size-full wp-image-5440\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Blumen-1.jpg\" alt=\"Blumen (Foto: Zara)\" width=\"560\" height=\"694\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Blumen-1.jpg 560w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Blumen-1-242x300.jpg 242w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5440\" class=\"wp-caption-text\">Blumen (Foto: Zara)<\/p><\/div>\n<p>Aber ist die Mode \u00fcberhaupt der richtige Ort, um solche Sehns\u00fcchte auszutragen? An der Hosendebatte zeigt sich eher, dass die Aufschl\u00fcsselung der Mode \u00fcber historische Referenzen, Zitate und angebliche Hommagen schnell zu einer Bedeutungs\u00fcberfrachtung f\u00fchrt. Sowohl die Skinny Jeans wie die weiten Hosen zeigen sich unbeeindruckt von der Politik ihrer Vorl\u00e4ufer.<\/p>\n<p>Die Referenzierungsbem\u00fchungen zahlen sich dennoch aus, man kann sich darauf verlassen, zu allem die passende Referenz (und Gegenreferenz) zu finden; doch dr\u00fcckt sich darin eher der Wille akademischer Nobilitierung bestimmter Moden aus, z.B. indem man sie zum \u201eCrossdressing\u201c erkl\u00e4rt, als dass man etwas dar\u00fcber sagen w\u00fcrde, was eine Mode tut. In dieser Weise wird die Mode ihrer historisch aufgeladenen \u201eBedeutung\u201c untergeordnet und bleibt in einer postmodernen Vervielf\u00e4ltigung von Referenzen gefangen.<\/p>\n<div id=\"attachment_5439\" style=\"width: 705px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Bei-Zara-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5439\" class=\"size-large wp-image-5439\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Bei-Zara-1-768x1024.jpg\" alt=\"Bei Zara (Foto: Elena Beregow)\" width=\"695\" height=\"927\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Bei-Zara-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/02\/Bei-Zara-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5439\" class=\"wp-caption-text\">Bei Zara (Foto: Elena Beregow)<\/p><\/div>\n<p>Was es bedeutet, eine bestimmte Hose zu tragen, l\u00e4sst sich nur durch einen Besuch bei Zara herausfinden. Dieser ergibt vor allem eines: Die weiten Hosen kleiden bislang nur die Schaufensterpuppen, ansonsten ist die Vorherrschaft der Skinny Jeans ungebrochen. An mangelnder Sichtbarkeit kann es kaum liegen, gleich am Eingang der Filiale am Hamburger Jungfernstieg wird die Kundin von einer Culotte-tragenden Puppe begr\u00fc\u00dft. Vielleicht muss man auch nur den Sommer abwarten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"website beregow\" href=\"http:\/\/www.wiso.uni-hamburg.de\/professuren\/allgemeine-soziologie\/team\/elena-beregow\/\" target=\"_blank\">Elena Beregow<\/a> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur f\u00fcr Allgemeine Soziologie und Soziologische Theorie, Universit\u00e4t Hamburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der Skinny Jeans?<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[481,789,2147,2582],"class_list":["post-5437","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-culotte","tag-frauenhosen","tag-skinny-jeans","tag-zara"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5437","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5437"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5437\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5437"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5437"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5437"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}