{"id":5749,"date":"2016-04-22T09:59:50","date_gmt":"2016-04-22T07:59:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=5749"},"modified":"2016-04-22T09:59:50","modified_gmt":"2016-04-22T07:59:50","slug":"mode-aprilvon-volker-orthmann22-4-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2016\/04\/22\/mode-aprilvon-volker-orthmann22-4-2016\/","title":{"rendered":"Mode Aprilvon Volker Orthmann22.4.2016"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber den Sneaker-Kult<!--more --><\/p>\n<p>Als im Juni 2012 die Auslieferung des\u00a0 Nike \u201eAir Yeezy II\u201c unmittelbar bevorstand, campten bereits f\u00fcnf Tage vor Verkaufsstart die ersten Sammler vor selektierten Stores rund um den Globus. Der auf 245 US Dollar kalkulierte Ladenpreis des Modells schoss wenig sp\u00e4ter im Wiederverkauf auf bis zu 4000 Dollar pro Paar hoch. Yeezy ist der Nickname von Kanye West, der bereits seit 2009 mit gro\u00dfen Sport- und Modemarken kooperiert und zusammen mit den Designteams der H\u00e4user Sneakermodelle und Mode entwickelt. Zuletzt mit Adidas.<\/p>\n<p>Neu ist die Verschmelzung von Hip-Hop-Credibility und Sport beileibe nicht. Mit \u201eMy Adidas\u201c besangen Run-D.M.C. bereits 1986 ihre favorisierte Marke, luden die Bosse des m\u00e4chtigen Sportartiklers nach New York ein, bekamen einen Sponsorenvertrag \u00fcber eine Million Dollar und waren die ersten Werbetr\u00e4ger einer Sportmarke, die selbst keine Sportler waren. Womit wir zum Anfang der Geschichte kommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_5751\" style=\"width: 705px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/RUN-DMC123.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5751\" class=\"wp-image-5751 size-large\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/RUN-DMC123-900x1024.jpg\" alt=\"RUN DMC123\" width=\"695\" height=\"791\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/RUN-DMC123-900x1024.jpg 900w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/RUN-DMC123-264x300.jpg 264w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/RUN-DMC123-768x874.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/RUN-DMC123.jpg 1830w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5751\" class=\"wp-caption-text\">Run-D.M.C.<\/p><\/div>\n<p>Auf den <a title=\"konzertfoto run dmc\" href=\"https:\/\/twitter.com\/openingceremony\/status\/638793615695835136\" target=\"_blank\">Konzerten<\/a> von Run-D.M.C. wurde das Publikum aufgefordert, seine Adidas-Schuhe in die H\u00f6he zu halten. Die tausendfache Resonanz w\u00e4hrend der Konzerte demonstrierte eindrucksvoll Einflussnahme und Marketingmacht der Hip-Hop-Stars auf die globale Street Culture. Der in Brooklyn aufgewachsene Afro-Amerikaner Jamel <a title=\"website shabazz\" href=\"http:\/\/www.jamelshabazz.com\/js_bitd.html\" target=\"_blank\">Shabazz<\/a> dokumentierte \u00fcber Jahrzehnte die Stra\u00dfen- und Jugendkultur New Yorks und hielt die Entstehungsphase des Hip-Hop w\u00e4hrend der 80er Jahre in seinen Bildern fest.<\/p>\n<p>Begonnen hatte der Sneaker-Hype im New York der 1970er Jahre. Basketball und Hip-Hop entwickelten sich damals zu Feldern, auf denen Jugendliche aus der Bronx ihren schwachen sozialen Status zu kompensieren begannen. Die ersten Breakdancer erkl\u00e4rten einen m\u00f6glichst makellosen, korrekten Look zum vestiment\u00e4ren Code und hielten aus Mangel an M\u00f6glichkeiten zum regelm\u00e4\u00dfigen Neukauf ihre Sneaker mit hinter das Ohr geklemmten Zahnb\u00fcrsten penibel in Schuss. Das Weglassen der Schuhb\u00e4nder beim inzwischen wieder hochgradig verbreiteten \u201eAdidas Superstar\u201c \u2013 urspr\u00fcnglich eine Vorsichts- und Sicherheitsma\u00dfnahme gegen\u00fcber Gef\u00e4ngnisinsassen \u2013 wurde seinerzeit ebenso zum Kult wie die Verwendung farbiger Schn\u00fcrsenkel, um dem gleichen Schuh auf m\u00f6glichst g\u00fcnstige Weise im Look zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Firmen wie Adidas, Nike, Fila und Converse erkannten schnell, welches Potenzial in der Verbindung von Sport, Hip-Hop und Street Culture steckt und profitieren bis heute von der fast kultischen Verehrung, die Marken oder einzelnen Modellen zuteil wird. Schuhe wie der Nike \u201eAir Jordan\u201c entwickelten sich in der Szene zu Statussymbolen, mit denen man, so die Legende, in den einschl\u00e4gigen Vierteln Gefahr lief, Opfer eines gewaltt\u00e4tigen Raubdeliktes zu werden. Das Gangsta-Image wird paradoxerweise zum wichtigsten Firmenkapital, mit dem man f\u00fcr die wei\u00dfe Middleclass erfolgreiches Kultmarketing betreibt.<\/p>\n<p>Ende der 1980er\/Anfang der 1990er Jahre setzt eine massive Kommerzialisierung des Hip Hop ein.\u00a0 Die immer h\u00f6her getaktete Frequenz neuer Sneaker-Releases erschwert die Suche nach Originalit\u00e4t und Abgrenzung innerhalb der Hip-Hop-Szene; Kooperationen mit Rappern wie Jay Z, 50 Cent oder Pharrel Williams sind jetzt an der Tagesordnung.<\/p>\n<p>Womit wir in der Gegenwart angekommen w\u00e4ren. Der Sneaker-Kult hat sich seitdem eher noch verst\u00e4rkt, etablierte Marken nutzen nach wie vor Kollaborationen mit Stars und Designern oder die M\u00f6glichkeiten zu personalisierter Gestaltung, um Modegrad und Image frisch zu halten. Unabh\u00e4ngig davon lancieren die gro\u00dfen Modeh\u00e4user unter ihrer Flagge eigene, nicht selten an Klassiker erinnernde Sneaker und decken dabei das Luxussegment ab. Die \u00fcberwiegende Zahl der Modelle wird ohnehin der Kategorie Mode- und Lifestyle zugeschlagen, denn sich mit dem Nimbus von Urbanit\u00e4t und Jugendlichkeit zu umgeben, ist gegen\u00fcber einem echten Sportaspekt die weitaus gr\u00f6\u00dfere Triebfeder.<\/p>\n<p>Im aktuellen Geschehen geht es \u2013 vereinfacht dargestellt \u2013 um zwei gegenl\u00e4ufige Grundrichtungen. \u00c4hnlich wie im Bereich der Architektur stehen sich dabei eine schn\u00f6rkellose, skandinavisch anmutender \u00c4sthetik und technisch aufger\u00fcstetes, zuweilen fast skulptural anmutendes Design gegen\u00fcber.<\/p>\n<div id=\"attachment_5757\" style=\"width: 705px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/Chung_CommonProjects_03-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5757\" class=\"wp-image-5757 size-large\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/Chung_CommonProjects_03-1-1024x683.jpg\" alt=\"Chung_CommonProjects_03-1\" width=\"695\" height=\"464\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/Chung_CommonProjects_03-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/Chung_CommonProjects_03-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/Chung_CommonProjects_03-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/Chung_CommonProjects_03-1.jpg 1800w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5757\" class=\"wp-caption-text\">Common Projects<\/p><\/div>\n<p>Die Idee f\u00fcr das Label Common Projects entstand in einer Bar im New Yorker Stadtteil East Village. Ein ehemaliger Art Director und ein Brand Consultant entwickelten gemeinsam die Idee zu einem reduzierten, m\u00f6glichst zeitlosen Sneaker, der inzwischen exemplarisch f\u00fcr schlichtes, schn\u00f6rkelloses, von Klassikern wie Adidas \u201eStan Smith\u201c , Converse \u201eChucks\u201c oder Nike \u201eAir Force I\u201c inspiriertes Design gilt. Einziger Hinweis auf das Original-Label ist der im Bereich der Ferse aufgedruckte Code, der normalerweise im Inneren des Schuhs Seriennummer und Gr\u00f6\u00dfe angibt.<\/p>\n<div id=\"attachment_5756\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/AI04_040_124.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5756\" class=\"wp-image-5756 size-full\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/AI04_040_124.jpg\" alt=\"Ami Paris\" width=\"530\" height=\"795\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/AI04_040_124.jpg 530w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/AI04_040_124-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5756\" class=\"wp-caption-text\">AMI<\/p><\/div>\n<p>Dieser Look stammt vom franz\u00f6sischen Label AMI, Alexandre Matiussi. Die Mischung aus klassischen Elementen und entspannter Sportlichkeit ist typisch f\u00fcr eine ganze Generation junger Labels und Designer, die sich jenseits \u00fcblicher Kategorien wie Klassik, Sports- oder Casualwear bewegen. Sneaker sind in diesen Looks h\u00e4ufig ein Schl\u00fcsselelement, um den gezielten Stilbruch herzustellen. Die Gestaltung des abgebildeten Velcro-Trainers erinnert eindeutig an Nikes \u201eAir Force I\u201c, einem der erfolgreichsten Sneaker aller Zeiten. Das White\/White Modell wird von Nike seit weit \u00fcber 20 Jahre lang immer wieder neu aufgelegt.<\/p>\n<div id=\"attachment_5753\" style=\"width: 693px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/DX10924.1366x2048.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5753\" class=\"wp-image-5753 size-large\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/DX10924.1366x2048-683x1024.jpg\" alt=\"_DX10924.1366x2048\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/DX10924.1366x2048-683x1024.jpg 683w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/DX10924.1366x2048-200x300.jpg 200w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/DX10924.1366x2048-768x1151.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/DX10924.1366x2048.jpg 1366w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5753\" class=\"wp-caption-text\">Chanel<\/p><\/div>\n<p>Der Einzug der Sneaker in die High-Fashion-Sph\u00e4re liegt bereits Jahre zur\u00fcck, ohne dass die Verbindung von Luxus und Sportlichkeit ihren Reiz verloren h\u00e4tte. Ein H\u00f6hepunkt in dieser Entwicklung war Chanels Couture-Schau f\u00fcr die Sommersaison 2014. Das alteingesessene Atelier Massaro, in Paris die erste Adresse f\u00fcr ma\u00dfgefertigte Schuhe, produzierte die mit Tweed, Spitze und Pailletten verarbeiteten Modelle. Der Preis f\u00fcr die zum Teil in mehr als 30 Stunden gefertigten Couture-Sneaker lag bei einer Summe ab 3000 Euro aufw\u00e4rts.<\/p>\n<div id=\"attachment_5752\" style=\"width: 693px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/A2X0487.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5752\" class=\"wp-image-5752 size-large\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/A2X0487-683x1024.jpg\" alt=\"_A2X0487\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/A2X0487-683x1024.jpg 683w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/A2X0487-200x300.jpg 200w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/A2X0487-768x1151.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/A2X0487.jpg 1366w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5752\" class=\"wp-caption-text\">Lanvin<\/p><\/div>\n<p>F\u00fcr Lucas Ossendrijver, Creative Director f\u00fcr die M\u00e4nnermode im Haus Lanvin, sind verfeinerte Sneaker von Anfang an Teil der Designphilosophie. Sie beinhaltet eine gro\u00dfe Liebe zu Materialien, Detailausarbeitungen und zum virtuosen Spiel mit den Grenzbereichen zwischen Tradition und Sportlichkeit. Das Hi-Top-Modell korreliert mit dem Konzept der Kollektion, bei dem die kreative Energie der Post-Punk-Kultur im New York der fr\u00fchen 80er Jahre eine Hauptinspiration bildet.<\/p>\n<div id=\"attachment_5754\" style=\"width: 693px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/MON1066.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5754\" class=\"wp-image-5754 size-large\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/MON1066-683x1024.jpg\" alt=\"_MON1066\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/MON1066-683x1024.jpg 683w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/MON1066-200x300.jpg 200w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/MON1066-768x1151.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/MON1066.jpg 1366w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5754\" class=\"wp-caption-text\">Y-3<\/p><\/div>\n<p>Seit etwa 14 Jahren kooperiert Yohji Yamamoto mit Adidas. Die Intention der aktuellen Sommerkollektion bestand darin, den Sportaspekt wieder st\u00e4rker herauszustellen. \u201eLet\u2019s go back to Sport!\u201c lautete Yamamotos Ansage an sein Team. Die vom chinesischen TAO Tanz Theater begleitete Show war, der Grundidee entsprechend, eine Referenz an Aktion und Bewegung. Die betont funktionalen Sneakermodelle von Y-3 stehen exemplarisch f\u00fcr die j\u00fcngste Entwicklung im Sneakerbereich. Sie ist durch ein zunehmend durch technische Innovationen gepr\u00e4gtes Design charakterisiert.<\/p>\n<div id=\"attachment_5755\" style=\"width: 705px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/a-closer-look-at-rick-owens-x-adidas-2014-spring-summer-tech-runner-61.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5755\" class=\"wp-image-5755 size-large\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/a-closer-look-at-rick-owens-x-adidas-2014-spring-summer-tech-runner-61-1024x682.jpg\" alt=\"a-closer-look-at-rick-owens-x-adidas-2014-spring-summer-tech-runner-61\" width=\"695\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/a-closer-look-at-rick-owens-x-adidas-2014-spring-summer-tech-runner-61-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/a-closer-look-at-rick-owens-x-adidas-2014-spring-summer-tech-runner-61-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/a-closer-look-at-rick-owens-x-adidas-2014-spring-summer-tech-runner-61-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/04\/a-closer-look-at-rick-owens-x-adidas-2014-spring-summer-tech-runner-61.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5755\" class=\"wp-caption-text\">adidas x Rick Owens<\/p><\/div>\n<p>Diese Modelle demonstrieren, was passiert, wenn sich die schroffe, oft d\u00fcstere und ein wenig au\u00dferirdisch anmutende Handschrift von Rick Owens mit Sportswear paart. Die aus der Kollaboration mit Adidas entstandenen Modelle zeigen eine skulptural-futuristische \u00c4sthetik, deren Relevanz aktuell im Sneaker-Bereich immer weiter zunimmt. Sie ist h\u00e4ufig durch markante, erh\u00f6hte Sohlenprofile und ultraleichte Materialinnovationen charakterisiert. \u201eBuy less clothing and go to the gym instead\u201c, sagte Rick Owens einmal \u00fcber sein Verh\u00e4ltnis zu den Themen Mode und Sport<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Volker Orthmann ist Consultant f\u00fcr die Mode- und Lifestylebranche und Dozent am <a title=\"website design department\" href=\"http:\/\/www.designdept.de\/\" target=\"_blank\">Design Department<\/a> Akademie f\u00fcr Mode und Kommunikation D\u00fcsseldorf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber den Sneaker-Kult<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[96670,111973,2002,2038,2160,2566],"class_list":["post-5749","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-adidas","tag-ami","tag-rick-owens","tag-run-d-m-c","tag-sneaker","tag-y-"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5749","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5749"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5749\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5749"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5749"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5749"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}