{"id":5958,"date":"2016-07-09T20:07:45","date_gmt":"2016-07-09T18:07:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=5958"},"modified":"2016-07-09T20:07:45","modified_gmt":"2016-07-09T18:07:45","slug":"konsumrezension-julivon-simon-bieling9-7-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2016\/07\/09\/konsumrezension-julivon-simon-bieling9-7-2016\/","title":{"rendered":"Konsumrezension Julivon Simon Bieling9.7.2016"},"content":{"rendered":"<p>Preise besitzen. \u00dcber \u201eCouponisten\u201c<!--more --><\/p>\n<p>Nicht nur B\u00fcchern l\u00e4sst sich mit G\u00e9rard Genette nachsagen, dass sie ihre eigentliche Zweckbestimmung durch ihr Beiwerk gewinnen. So wie B\u00fccher erst zum Lekt\u00fcregegenstand werden k\u00f6nnen, wenn sie in Verlagsreihen eingegliedert, mit Autorennamen und Titeln versehen und Vorworte, Klappentexte und Danksagungen f\u00fcr sie verfasst worden sind, werden auch Gegenst\u00e4nde erst durch zahlreiches Beiwerk zum k\u00e4uflichen Produkt. Marken- und Produktnamen, Verpackungen, Etiketten und Aufkleber, Werbeprospekte und -clips, Artikel- wie Angebotslisten, Gebrauchsanweisungen und nicht zuletzt Preise institutionalisieren sie als k\u00e4ufliche Gegenst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Erworben, gebraucht und verschlissen werden h\u00e4ufig gar nicht die Gegenst\u00e4nde selbst, sondern vor allem deren Beiwerk, also all die Nebens\u00e4chlichkeiten, die sie erst als k\u00e4ufliches Markenprodukt erkennbar machen. Ein wichtiges Kennzeichen der aktuellen Konsumkultur liegt daher darin, dass sie eine ganze Reihe von Umgangsweisen mit Gegenst\u00e4nden kennt, die die Begleitumst\u00e4nde ebenso wichtig oder sogar als bedeutend wichtiger angesehen werden, wie die Konsumprodukte selbst.<\/p>\n<p>So kennzeichnet den \u201eCouponisten\u201c, eine Figur der zeitgen\u00f6ssischen Konsumkultur, wie sie vor allem in den USA anzutreffen ist, ein auff\u00e4lliges Desinteresse f\u00fcr das h\u00e4ufigste Hauptziel jeden Konsums, die Konsumprodukte selbst. \u201eCouponisten\u201c erwerben sie lediglich als Beweisst\u00fccke daf\u00fcr, nach gezielter Aufh\u00e4ufung von Rabattcoupons mit geringerem finanziellen Aufwand als andere eine bedeutend gr\u00f6\u00dfere Zahl von Gegenst\u00e4nden erworben zu haben.<\/p>\n<p>Georg Simmel fasst in seiner \u201ePhilosophie des Geldes\u201c den Wert von Gegenst\u00e4nden als das Ma\u00df von Zug\u00e4nglichkeit und Begehrlichkeit: \u201e[\u2026] wir nennen diejenigen [Dinge] wertvoll, die unserer Begehrung, sie zu erlangen, Hemmnisse entgegensetzen.\u201c Einerseits quantifizieren Preise daher die relativen Wertverh\u00e4ltnisse zwischen Gegenst\u00e4nden. Sie gliedern sie in eine numerische Ordnung, in der nicht Gegenst\u00e4nde gleicher Marken, gleicher Funktionen oder gleicher Fiktionswelten miteinander gruppiert sind, sondern Gegenst\u00e4nde vergleichbarer Knappheit und Begehrlichkeit. Andererseits geben Preise zur Auskunft, dass es eine gr\u00f6\u00dfere Mehrheit bisheriger K\u00e4ufer gegeben hat, die den jeweils vom Verk\u00e4ufer festgelegten Preis bereits akzeptiert haben.<\/p>\n<p>Preisbetr\u00e4ge in Euro, Dollar oder anderen W\u00e4hrungen angemessen zu beurteilen, geht dabei mit einem spezifischen Vorstellungsverm\u00f6gen einher. Es gilt schlie\u00dflich, sich jeweils andere Gegenst\u00e4nde vergleichsweise vor Augen f\u00fchren zu k\u00f6nnen, die gew\u00f6hnlich mit gleichen, niedrigeren oder h\u00f6heren Preisziffern versehen sind. Zugleich wird man die eigenen preislich gest\u00fctzten Werteinsch\u00e4tzungen immer in ein Verh\u00e4ltnis setzen k\u00f6nnen m\u00fcssen zu jenen der so anonymen wie unscharfen Gruppe bisheriger K\u00e4ufer eines Gegenstands.<\/p>\n<p>Geld und damit auch Preise gewinnen jedoch oft weitere Bedeutungen hinzu. So hat die Soziologin Viviana Zelizer in ihrem Buch \u201eThe Social Meaning of Money\u201c daf\u00fcr pl\u00e4diert, st\u00e4rker zu beachten, dass in unterschiedlichen sozialen Zusammenh\u00e4ngen oft sogenannte \u201especial monies\u201c auszumachen sind. Geld gew\u00e4nne jeweils unterschiedliche Zweckbestimmungen und Bedeutungen, je nachdem ob ein Geldbetrag als Lohn ausgezahlt, einem Freund geliehen, in einer Familie geteilt, als Unterhaltszahlung geleistet oder in einer Bank gestohlen wurde.<\/p>\n<p>Auch \u201eCouponisten\u201c versehen Geldbetr\u00e4ge mit Bedeutungen, die ihre reine Funktion der Wertquantifizierung erweitern. Machen Preise sonst die Begrenztheit der eigenen finanziellen Mittel und die Abh\u00e4ngigkeit von anderen Markteilnehmern bewusst, machen sie Preise zu Instrumenten, um ihrem Begehren nach Autonomie eine Form zu geben. Als Rabattsportler m\u00f6chten sie aus der sonst gel\u00e4ufigen preislichen Ordnung, ein Ergebnis sozialer Ausmittlung, ausbrechen k\u00f6nnen, um Unabh\u00e4ngigkeit und Autonomie zu zelebrieren. Deshalb darf der etwas h\u00f6here Preis, der f\u00fcr die einzelnen Gegenst\u00e4nde sonst \u00fcblicherweise zu zahlen ist, auch nicht aus dem Blick geraten. Andernfalls w\u00e4re jeder Rabattkauf n\u00e4mlich nicht viel mehr als ein Preisverfall. So aber kann die Inanspruchnahme von Rabattcoupons als Autonomiegewinn gegen\u00fcber der Mehrheit der anderen Konsumenten dargestellt werden, die die jeweiligen Gegenst\u00e4nde zu h\u00f6heren Preisen erwerben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5960\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-1.png\" alt=\"Abbildung 1\" width=\"648\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-1.png 648w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-1-300x178.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Figur des \u201eCouponisten\u201c wird unter anderem auf der Social-Media-Plattform Instagram zur Schau gestellt und in unterschiedlichen Nuancen ausgepr\u00e4gt. Ein betontes Desinteresse am Erwerb von Produkten unterstreichen einige Nutzerinnen und Nutzer, die in ihren Fotografien nicht viel mehr als den entsprechenden Kassenbeleg vorf\u00fchren. Als \u201eMinimalcouponisten\u201c reicht der nachtr\u00e4gliche Beleg, \u00fcber das Dokument f\u00fcr einen Kauf unter besonders g\u00fcnstigen Zahlungsbedingungen zu verf\u00fcgen. Innerhalb der gr\u00f6\u00dferen Gruppe von \u201eCouponisten\u201c kehren sie die \u00fcbliche Sachlage weitgehend um: Sie betrachten die erworbenen Produkte nicht einmal mehr als entscheidendes Beiwerk, sondern als schlichtweg unerheblich.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5961\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-2.png\" alt=\"Abbildung 2\" width=\"216\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-2.png 216w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-2-169x300.png 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Neben solch stringenten \u201eMinimalcouponisten\u201c trifft man auf Instagram aber vor allem auf Nutzerinnen, die mindestens zur H\u00e4lfte die Gegenst\u00e4nde abbilden, die sie mithilfe der Rabattcoupons erworben haben. Wenn Kassenzettel und Sparbeute nebeneinander gestellt werden, ist gleich doppelt unterstrichen, wie gro\u00df die Preisdifferenz ausf\u00e4llt, die sie f\u00fcr sich erzielen konnten. Wer vom blo\u00dfen Blick auf den Kassenzettel nicht selbst schon von der Sparleistung des \u201eCouponisten\u201c \u00fcberzeugt ist, dem serviert man per Fotografie zus\u00e4tzlich noch in s\u00e4uberlichem Arrangement die gekauften Gegenst\u00e4nde. In den Zeilen des nebenstehenden Kassenbelegs kann dann ebenso wie in den aufgereihten Gegenst\u00e4nden nachvollziehbar werden, wie viel Preisvorteil man im Unterschied zu den meisten anderen erzielen konnte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5962\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-3.png\" alt=\"Abbildung 3\" width=\"645\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-3.png 645w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-3-252x300.png 252w\" sizes=\"auto, (max-width: 645px) 100vw, 645px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Andere Nutzer stellen ihre Preisautonomie als Sparornamentik vor. Sie choreografieren regelrechte Produktparaden, in denen sich widerspiegeln k\u00f6nnen soll, wie effizient und erfolgreich sie als Sparj\u00e4ger sein konnten. Wie bei Jagdtroph\u00e4en jeweils nur der pr\u00e4sentable Anteil eines erlegten Tiers verwendet und gesondert bearbeitet wird, um andere prestigetr\u00e4chtig an seine Erbeutung zu erinnern, lenken die Fotografien der Couponornamentalisten die Aufmerksamkeit nur auf die optischen Merkmale der Gegenst\u00e4nde. Die erzielte Preisautonomie findet ihre Darstellung in einer Produktparade, die zugleich Unabh\u00e4ngigkeit vom regul\u00e4ren Gebrauch der Gegenst\u00e4nde unterstreicht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-4.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5963\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-4.png\" alt=\"Abbildung 4\" width=\"648\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-4.png 648w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-4-300x178.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Direkte Konkurrenz haben die zu Protz neigenden Sparornamentalisten in einer ganzen Reihe von Nutzern, die sich auf das blo\u00dfen Aufh\u00e4ufen der Gegenst\u00e4nde beschr\u00e4nken. Orientieren sich die Produktparaden nicht zuletzt an gr\u00f6\u00dferen Produktaufbauten, wie sie amerikanische Superm\u00e4rkte am Ende langer Regalreihen darbieten, so diese an W\u00fchltischen von Kaufh\u00e4usern, bei denen es gilt, aus vielen Gegenst\u00e4nden den spontanen Gl\u00fccksfund herauszufiltern. W\u00e4hrend sich beide Waren\u00adpr\u00e4sentationen in Superm\u00e4rkten und Kaufh\u00e4user jeweils an gr\u00f6\u00dfere K\u00e4ufergruppen richten, zeigen sich Sparornamentalisten und Sparaufh\u00e4ufer als individuelle Besitzer der Warenpr\u00e4sentationen und -anh\u00e4ufungen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5964\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-5.png\" alt=\"Abbildung 5\" width=\"648\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-5.png 648w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-5-300x178.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sich als m\u00e4chtig und geschickt genug zu pr\u00e4sentieren, als Preissouver\u00e4n eines preislichen Ausnahmezustands aufzutreten, kann auch gelingen, indem man seinen Rabattkauf als St\u00f6rung der gewohnten Alltagsumwelt vorf\u00fchrt. Wenn entweder gleich mehrere Einkaufswagen zur Kasse gebracht werden m\u00fcssen, oder der R\u00fcckraum des eigenen Autos nicht mehr den Kindern, sondern nur noch der erzielten Sparbeute Platz gibt, ist eine weitere Form der Preisleistungsschau gefunden. Dass ein Ausnahmepreis gegen\u00fcber dem Regelpreis erzielt worden ist, ist dann unter Beweis gestellt, indem angedeutet ist, wie die gewohnte Ordnung der materiellen Umwelt ins Wanken gebracht werden konnte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-6.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5965\" src=\"http:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-6.png\" alt=\"Abbildung 6\" width=\"216\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-6.png 216w, https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/files\/2016\/07\/Abbildung-6-169x300.png 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn alle Couponisten eigentlich nur Preise oder genauer Preisdifferenzen besitzen m\u00f6chten, greifen sie zwar oft auf die erworbenen Gegenst\u00e4nde zur\u00fcck, doch immer nur um anschaulich zu machen, dass sie sich au\u00dferhalb der gel\u00e4ufigen relativen Wertordnungen der k\u00e4uflichen Dinge bewegen konnten. Die Gegenst\u00e4nde sind jedoch f\u00fcr sie nie mehr als Requisiten, an denen sie sich nur interessiert zeigen, um ihre Selbsterz\u00e4hlung als Preishelden mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen plausibel zu machen. Sie machen aus einer wesentlichen Begleiterscheinung k\u00e4uflicher Gegenst\u00e4nde, aus ihrem Preis, das haupts\u00e4chliche Ziel ihres Konsums. Als Apologeten eines verkehrten Konsums erwerben und eignen sie sich pers\u00f6nlich an, was sonst den Erwerb von Gegenst\u00e4nden lediglich vermittelt: Sie entwerfen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Unm\u00f6glichkeit, Preise in Besitz zu nehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Preise besitzen. \u00dcber \u201eCouponisten\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[472,1270,1882],"class_list":["post-5958","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-couponisten","tag-konsum","tag-preise"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5958","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5958"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5958\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5958"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5958"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5958"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}