{"id":7165,"date":"2017-08-21T10:00:31","date_gmt":"2017-08-21T08:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=7165"},"modified":"2017-08-21T10:00:31","modified_gmt":"2017-08-21T08:00:31","slug":"hohe-kultur-7von-thomas-hecken21-8-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2017\/08\/21\/hohe-kultur-7von-thomas-hecken21-8-2017\/","title":{"rendered":"Hohe Kultur (7)von Thomas Hecken21.8.2017"},"content":{"rendered":"<p>Konservative und linksalternative Positionen<!--more --><\/p>\n<p>Teil 7 der Serie von <a title=\"website merkur-blog\" href=\"https:\/\/www.merkur-zeitschrift.de\/blog\/\" target=\"_blank\">Merkur-Blog<\/a> und pop-zeitschrift.de<\/p>\n<p>Ausgangspunkt dieser Artikelserie war die Beobachtung, dass heutzutage kaum jemand mehr von \u201ahoher Kultur\u2018 spricht, um sich selbst und Werke anderer in eine f\u00fchrende Position zu bringen. Die Abfolge der Artikel hat diese Diagnose bislang best\u00e4tigt: In zwei Beitr\u00e4gen mit kulturpolitischem Akzent wurde von \u201ahoher Kultur\u2018 und \u201aHochkultur\u2018 nur gesprochen, um gegen sie Stellung zu beziehen: Zum einen im Namen der \u201epopul\u00e4ren Kultur\u201c (so im Beitrag von <a title=\"Hohe Kultur Teil 5\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/04\/10\/hohe-kultur-5von-stefan-krankenhagen10-4-2017\/\" target=\"_blank\">Stefan Krankenhagen<\/a>), zum anderen im Namen eines \u201eemanzipatorischen Kunst- und Kulturprogramms\u201c (so im Beitrag von <a title=\"Hohe Kultur Teil 3\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/03\/13\/hohe-kultur-3von-christina-dongowski13-3-2017\/\" target=\"_blank\">Christina Dongowski<\/a>). Dies ist umso bemerkenswerter, als diese beiden Beitr\u00e4ge vonseiten des \u201eMerkur-Blog\u201c kamen, obwohl der \u201eMerkur\u201c in den sieben Jahrzehnten seines Bestehens zwar einige \u00c4nderungen erlebt hat, aber bei seiner Themenwahl bislang zu keinem Zeitpunkt als Vorreiter einer \u201apopul\u00e4ren\u2018 oder \u201aemanzipatorischen\u2018 Kultur aufgefallen ist.<\/p>\n<p>Dies ist aber nur ein Beispiel unter vielen. Generell l\u00e4sst sich festhalten: Auch wenn es den eigenen Interessen oder zumindest der eigenen Ausrichtung widerspricht, ist es in vielen Organen, Parteien, Verb\u00e4nden offenkundig nicht mehr das Mittel der Wahl, die \u201ahohe Kultur\u2018 zu propagieren und sich selbst dadurch versuchsweise in ein gutes Licht zu r\u00fccken. Die Verwendung des Begriffs wird vielmehr bewusst vermieden, es herrscht die Auffassung vor, sie w\u00fcrde einen in ein schlechtes, elit\u00e4res Licht r\u00fccken.<\/p>\n<p>Selbst wenn man den Begriff \u201ahohe Kultur\u2018 in eine Suchmaschine eingibt und anschlie\u00dfend nicht nach institutioneller Bedeutung ausw\u00e4hlt, erh\u00e4lt man kaum aktuelle Treffer. Immerhin, in der <a title=\"faz artikel\" href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/vertrag-der-neuen-koalition-wie-rot-rot-gruen-berlin-umerziehen-will-14641104.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2\" target=\"_blank\">FAZ<\/a> polemisiert eine einzelne Autorin 2017 gegen Berlins \u201arot-rot-gr\u00fcne\u2018 Regierung: Diese habe in ihrem Koalitionsvertrag die \u201eHochkultur\u201c \u201ekaum erw\u00e4hnt\u201c; die Vereinbarungen zur Kulturpolitik l\u00e4sen sich vielmehr wie ein \u201eK\u00fcnstlersozialplan, auch f\u00fcr die eher nicht gemeinn\u00fctzige Clubkultur\u201c. Ein heute seltener Moment fr\u00fcher sehr vertrauter konservativer Argumentation und Rhetorik, wenn auch die \u00dcberschneidung von \u201eHochkultur\u201c mit \u201aGemeinn\u00fctzigkeit\u2018 einen un\u00fcblichen Akzent setzt. Vielleicht ist dieser aber nicht beabsichtigt, und es sollte nur darum gehen, der \u201eClubkultur\u201c sowohl eine hochkulturelle als auch gemeinn\u00fctzige Eigenschaft abzusprechen, nicht aber darum, \u201eHochkultur\u201c mit \u201aGemeinn\u00fctzigkeit\u2018 zu identifizieren.<\/p>\n<p>Eigent\u00fcmlich mutet aber in diesem konservativen Rahmen bereits die \u201eClubkultur\u201c an. Die Rede von der \u201eKultur\u201c weist hier zwar einerseits traditionell konservativen Charakter auf: Es gibt etwas Abgeschlossenes mit eigener Moral, eigener Historie, angestammten Orten und Trachten, dem darum ein konservativer Wert eignet. F\u00fcr \u201eClubkultur\u201c ist dieser Wert der \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum herausgebildeten Eigenheit jedoch von konservativer Seite zuvor nicht reserviert gewesen, daf\u00fcr erschien sie zu k\u00fcnstlich und dekadent zu sein. Dass selbst im Rahmen einer konservativen Abwertung Clubs mit dem Signum \u201eKultur\u201c bedacht werden, belegt bereits die Wandlung der Rede \u00fcber \u201aKultur\u2018 (fr\u00fcher w\u00e4re im konservativen Deutschland etwas \u00c4hnliches bestenfalls als \u201aZivilisations\u2018-Ph\u00e4nomen negativ verbucht worden).<\/p>\n<p>Allerdings entspricht es konservativer Tradition durchaus, nicht nur bei den \u201aHohen\u2018 das Gute zu finden. Nach konservativer Lesart verf\u00fcgt auch der \u201aniedere Stand\u2018 \u00fcber seine eigenen Gebr\u00e4uche, Traditionen und Sitten, die bewahrenswert sind \u2013 \u201ajedem das Seine!\u2018 Solange kein Versuch unternommen wird, das zu \u00e4ndern (und vor allem nicht angestrebt wird, das vormals \u201aNiedere\u2018 zum k\u00fcnftig \u201aHohen\u2018 zu machen), ist aus dieser Perspektive alles gut.<\/p>\n<p>War diese konservative Maxime aber lange gegen die demokratisch-kapitalistische \u201aZersetzung\u2018 einer \u201aorganisch gewachsenen\u2018 St\u00e4ndeordnung gerichtet, zeigt das Wort von der \u201eClubkultur\u201c an, dass selbst solchen Ph\u00e4nomenen nun aus konservativer Sicht ein gewisser Wert \u2013 wenn auch kein \u201agemeinn\u00fctziger\u2018 \u2013 zukommt und sie nicht der \u201aUnkultur\u2018 oder \u201aBarbarei\u2018 (also dem Unzusammenh\u00e4ngenden, Chaotischen, prinzipiell Wertlosen, Nicht-Kultivierbaren) zuzuschlagen sind.<\/p>\n<p>Darum ist es aus konservativer Sicht prinzipiell wichtig, die \u201ahohe Kultur\u2018 ins Feld zu f\u00fchren. Dadurch bleibt deutlich, dass nicht alle \u201aKulturen\u2018 \u2013 die \u201aBierkultur\u2018 wie die \u201aklassische Kultur\u2018, die Techno-Kultur wie der Bildungsroman, der Slapstickfilm wie die Trag\u00f6die \u2013 denselben Rang als \u201aKultur\u2018 besitzen. \u201aKultur\u2018 zeigt dann an, dass es einen identifizierbaren, abgegrenzten Zusammenhang von Handlungen, Gegenstandsformen, Gebr\u00e4uchen, Sitten gibt, \u201aHochkultur\u2018, dass es bessere und schlechtere solcher Auspr\u00e4gungen gibt.<\/p>\n<p>Verzichtet man auf diese Auszeichnung der \u201aHochkultur\u2018 \u2013 wie heutzutage zumeist \u2013, bleibt dem rechten Lager der Versuch, bestimmte Kulturen, die man nicht als die \u201aeigene\u2018 erkennt, woanders ansiedeln oder belassen zu wollen; es handelt sich um einen Kulturrelativismus, der auf dem Anspruch beruht, die \u201anationale Kultur\u2018 rein zu halten, nicht aber explizit darauf, auch au\u00dferhalb der eigenen (Sprach-)Grenzen diese Kultur durchzusetzen. Aus taktischen oder essentiellen (populistischen, anti-elit\u00e4ren) Gr\u00fcnden wird von diesen Nationalisten \u201aNationalkultur\u2018 deshalb nicht zwangsl\u00e4ufig mit der \u201ahohen Kultur\u2018 gleichgesetzt.<\/p>\n<p>In linksalternativen Kreisen wird der traditionelle Begriff der \u201ahohen Kultur\u2018 aus eindeutig essentiellen (etwa antikolonialistischen) Gr\u00fcnden verworfen. Ihnen gelten prinzipiell die \u201aKulturen\u2018, die vormals von Konservativen (und von Nationalisten mitunter bis heute) zumeist als \u201anieder\u2018 oder gar als \u201abarbarische Unkultur\u2018 eingestuft worden waren, als wertvoll, als bewahrens- und sch\u00fctzenswert. Im Namen der \u201aVielfalt der Kulturen\u2018 (auch und manchmal gerade innerhalb noch bestehender nationaler Grenzen) n\u00e4hert man sich dem Kulturrelativismus, der die Gleichwertigkeit aller Kulturen behauptet.<\/p>\n<p>Dieser Relativismus w\u00e4hrt zumindest so lange, bis Linksalternative auf die Existenz martialisch-m\u00e4nnlicher, westlich-rassistischer oder kapitalistisch-kommerzieller Kulturen sto\u00dfen. Dann stehen sie vor der Versuchung oder Aufgabe, diese ebenfalls als Teil kultureller Vielfalt oder doch wieder als \u201abarbarisch\u2018 oder \u201aminderwertig\u2018 einzustufen. Der Verzicht auf den f\u00fcr sie historisch diskreditierten Begriff \u201aHochkultur\u2018 dr\u00e4ngt in diesem Fall eigentlich dazu, von \u201aUnkultur\u2018 zu sprechen, denn ohne \u201ahohe Kultur\u2018 f\u00e4llt es schwer, eine \u201aniedere Kultur\u2018 anzunehmen. Deshalb ist verst\u00e4ndlich, dass Linksalternative diese Kehrseite ihres nur teilweise durchgehaltenen Kulturrelativismus lieber beschweigen.<\/p>\n<p>Konservative, reaktion\u00e4re und linksalternative Ans\u00e4tze verf\u00fcgen bei allen gravierenden Unterschieden zumindest \u00fcber eine Gemeinsamkeit. Auch sie ist bereits in dem kurzen Zitat der konservativen FAZ-Autorin zu erkennen. Die Kulturpolitik von \u201eRot-Rot-Gr\u00fcn\u201c wird dort nicht nur abgewertet, weil sie die \u201eHochkultur\u201c vernachl\u00e4ssige, sondern auch weil sie eine haupts\u00e4chlich sozio\u00f6konomische, verwaltungstechnische Ausrichtung bes\u00e4\u00dfe (\u201eK\u00fcnstlersozialplan\u201c). Wenn auch von linksalternativen Anh\u00e4ngern eine finanzielle Unterst\u00fctzung der \u201aKreativen\u2018 keineswegs abgelehnt wird, stimmen sie aber zumeist zu, wenn es gilt, die unb\u00fcrokratische Freiheit und das Risikoreiche der Kunst zu verteidigen.<\/p>\n<p>Wegen ihrer Begeisterung f\u00fcr das Kreative glauben sie sogar, sie garantierten der Freiheit einen viel gr\u00f6\u00dferen Raum als die Konservativen. In einer Hinsicht stimmt das auch: das Kreative muss sich bei ihnen nicht wie bei Konservativen in k\u00fcnstlerischer Werkform niederschlagen, sondern wird auch als (allt\u00e4glicher) Prozess kulturell legitimiert.<\/p>\n<p>Wie Konservative sind sie aber gewillt, diese Freiheit nicht grenzenlos zu gew\u00e4hren, sondern treten auf ihre Art ebenfalls f\u00fcr eine Aus\u00fcbung der Freiheit ein, die Konservative gerne \u201averantwortungsbewusst\u2018 nennen. Die Konservativen sehen diese Verantwortung mit der Depolitisierung der Kunst und ihrer Reinigung vom Vulg\u00e4ren erf\u00fcllt \u2013 dieses Vulg\u00e4re wird traditionell in der metaphorischen Ordnung \u201aunten\u2018 angesiedelt. Die Linksalternativen hingegen setzen auf die F\u00f6rderung nicht westlicher, nicht maskuliner Kreativit\u00e4t \u2013 einer Form der Kreativit\u00e4t, der sie zutrauen, aggressive und einengende Kunst- und Kulturmuster zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Konservativen nennen sie das Ergebnis oder Ziel dieser Bem\u00fchungen nie \u201ahohe Kultur\u2018, sondern wollen mit ihrem Ansatz wie gesagt eine gr\u00f6\u00dfere Vielfalt bef\u00f6rdern. Sie zielen damit nicht auf Beliebigkeit ab, sondern auf eine Vielfalt, die sich f\u00fcr sie auch und nicht selten gerade jenseits und \u201aunterhalb\u2018 der fr\u00fcher regelm\u00e4\u00dfig der \u201ahohen Kultur\u2018 zugeschlagenen Kunstformen und Verhaltensweisen ergibt oder ergeben sollte (dazu <a title=\"Hohe Kultur Teil 2\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/02\/28\/hohe-kultur-2von-thomas-hecken28-2-2017\/\" target=\"_blank\">Teil 2<\/a> dieser Reihe).<\/p>\n<p>Auf eine Vielfalt, die auch das einschlie\u00dft, was Konservative lange mit dem Leit- und Kampfbegriff der \u201ahohen Kultur\u2018 an Vulg\u00e4rem, Eindeutigem, Propagandistischem ausschlie\u00dfen wollten, l\u00e4uft das aber gegenw\u00e4rtig oftmals genau nicht hinaus. Die heutige linksalternative Entwertung oder Abwehr des Heteronormativen und \u201aM\u00e4nnlich\u2018-Aggressiven versucht eine \u00e4hnliche Ausgrenzung des Vulg\u00e4ren aus der Kultur zu bewirken wie zuvor die konservative Feier der \u201am\u00e4nnlich\u2018 sublimierten \u201aHochkultur\u2018 \u2013 eine konservative Wertsch\u00e4tzung, die in Absetzung von der unvermittelteren \u201avulg\u00e4ren\u2018 Praxis des \u201aniederen Volks\u2018 ergeht. Die gegenw\u00e4rtige linksalternative Abwehr des Vulg\u00e4ren geht nur (oder sogar) weiter, sie bezieht auch einige von Konservativen (und Sozialisten) legitimierte \u201areife\u2018, herrschaftliche Kunst- und Umgangsformen mit ein.<\/p>\n<p>Es ist deshalb bemerkenswert, dass beide, Konservative wie Linksalternative, auf den Begriff der \u201ahohen Kultur\u2018 kaum mehr oder gar nicht zur\u00fcckkommen, obwohl sie beide offenkundig keine Kulturrelativisten sind. Es l\u00e4sst sich wohl damit erkl\u00e4ren, dass sie ihre Ans\u00e4tze nicht (mehr) durch den \u201aVerdacht\u2018 belasten wollen, ein ausgrenzendes Projekt zu vertreten, das sich (auf teilweise unterschiedliche Art und mit unterschiedlicher Reichweite) gegen das Vulg\u00e4re richtet.<\/p>\n<p>Da sie dies aber nun einmal tats\u00e4chlich tun, w\u00e4re es im Sinne der Deutlichkeit von Vorteil, wenn sie ihre Kultur- und Kunstpolitik im Namen der \u201ahohen Kultur\u2018 oder einer vergleichbar klaren Kategorie (\u201aerstklassige Kultur\u2018, \u201aw\u00fcnschenswerte Kultur\u2018, \u201arichtige Kultur\u2018 etc.) formulierten und begr\u00fcndeten. So w\u00fcrden sie ihre Kriterien f\u00fcr eine angemessene Beurteilung des kulturellen Werts darlegen und die von ihnen bevorzugte Kultur als die \u00fcberlegene und erstrebenswerte Kultur kenntlich machen. Sodann w\u00fcrden sie davon unmissverst\u00e4ndlich die ihrer Auffassung nach \u201aschlechtere\u2018, \u201afalsche\u2018 oder eben \u201aniedere\u2018 Kultur ableiten sowie im Zuge dessen auch benennen k\u00f6nnen, was sie genau an solch misslicher Kultur (oder gar Unkultur) st\u00f6rt \u2013 etwa ihre Vulgarit\u00e4t. (Aber wahrscheinlich ist das f\u00fcr sie wiederum eine allzu vulg\u00e4re Schlussfolgerung.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hohe Kultur:<br \/>\nTeil 1: <a title=\"Hohe Kultur Teil 1\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/02\/02\/hohe-kultur-1merkur-blog-und-pop-zeitschrift2-2-2017\/\" target=\"_blank\"> Einleitung<br \/>\n<\/a>Teil 2: <a title=\"Hohe Kultur Teil 2\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/02\/28\/hohe-kultur-2von-thomas-hecken28-2-2017\/\" target=\"_blank\">Hohe und niedrige Metaphern \u2013 \u201ahigh culture\u2018, \u201alow culture\u2018 u.a.<\/a><br \/>\nTeil 3: <a title=\"Hohe Kultur Teil 3\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/03\/13\/hohe-kultur-3von-christina-dongowski13-3-2017\/\" target=\"_blank\">Elphi \u2013 oder Hochkultur als Subventionsbetrug<\/a><br \/>\nTeil 4: <a title=\"Hohe Kultur Teil 4\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/03\/23\/hohe-kultur-4von-annekathrin-kohout23-3-2017\/\" target=\"_blank\">Die Verachtung der popul\u00e4ren Kultur durch die Neuen Rechten<br \/>\n<\/a>Teil 5:\u00a0<a title=\"Hohe Kultur Teil 5\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/04\/10\/hohe-kultur-5von-stefan-krankenhagen10-4-2017\/\" target=\"_blank\">Priceless. Die hohe Kultur und das Geld<br \/>\n<\/a>Teil 6:\u00a0<a title=\"Hohe Kultur Teil 6\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/06\/19\/hohe-kultur-6von-niels-werber19-6-2017\/\" target=\"_blank\">Unsere unkultivierte Gegenwart<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konservative und linksalternative Positionen<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[1010,1266,1317,1323,1388],"class_list":["post-7165","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-hohe-kultur","tag-konservative","tag-kulturbegriff","tag-kulturrelativismus","tag-linksalternative"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7165","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7165"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7165\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7165"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7165"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7165"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}