{"id":7471,"date":"2017-11-13T10:00:39","date_gmt":"2017-11-13T08:00:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=7471"},"modified":"2017-11-13T10:00:39","modified_gmt":"2017-11-13T08:00:39","slug":"social-media-novembervon-lilian-killmeyer13-11-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2017\/11\/13\/social-media-novembervon-lilian-killmeyer13-11-2017\/","title":{"rendered":"Social Media Novembervon Lilian Killmeyer13.11.2017"},"content":{"rendered":"<p>Aus dem Social-Media-Management<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Vor 1 \u00bd Jahren erstellte ich mir ein Profil auf der Seite <i>Freelancer<\/i>, die insbesondere kreative Jobs an Selbstst\u00e4ndige vermittelt. Es dauerte nicht lange, da erhielt ich den ersten Anruf eines Start-Up-Unternehmens f\u00fcr K\u00fcnstlerprodukte, welches einen Social-Media-Manager suchte, der sich haupts\u00e4chlich um den Instagram-Auftritt des Unternehmens k\u00fcmmern sollte. Durch mein Studium der Medienwissenschaften, einige entsprechende Praktika und ein kurzes, erfolgreich verlaufendes telefonisches Bewerbungsgespr\u00e4ch qualifizierte ich mich f\u00fcr diesen Job.<\/p>\n<p>Das Unternehmen sitzt in Berlin, ich wohne in Aachen \u2013 ein Grund daf\u00fcr, dass ich bis zum Ende meiner Arbeitszeit weder meinen Chef noch meine Mitarbeiter oder die Produkte live kennenlernen durfte. Das Telefon, E-Mails und ein reger Nachrichtenverlauf bei Whatsapp waren unsere einzigen Kommunikationsmittel. Zun\u00e4chst wunderte ich mich dar\u00fcber, doch f\u00fcr meine Arbeitsauftr\u00e4ge sei dies nicht notwendig, sagte man mir, denn meine Aufgaben beschr\u00e4nkten sich auf die Online-Plattformen, die Strategien und Vorgehensweisen solle ich gr\u00f6\u00dftenteils selbstst\u00e4ndig erarbeiten und gegebenenfalls kurz telefonisch abkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Im zweiten Gespr\u00e4ch mit meinem Chef, als wir meine Aufgaben, die weitere Zusammenarbeit und die Vorgehensweise besprachen, wurde schnell deutlich, dass er selbst wenig Ahnung von der Materie hat. Klar war ihm nur, dass er die sozialen Kan\u00e4le f\u00fcr eine erfolgreiche Entwicklung und die breite Bekanntmachung seiner Marke sowie f\u00fcr den Zugang zu bestehenden und neuen Kunden keineswegs au\u00dfer Acht lassen d\u00fcrfe\u00a0\u2013 gerade bei einer Produktpalette, die insbesondere junge Menschen ansprechen soll.<\/p>\n<p>Gemeinsam formulierten wir also meine Aufgaben und Ziele. Das Ziel: M\u00f6glichst viele neue K\u00e4ufer anwerben und die Marke erfolgreicher und bekannter machen. Meine vorgegebenen Aufgaben: Inhalte generieren, Kooperation mit K\u00fcnstlern, Anwerben neuer Kunden und der Kontakt zu bestehenden sowie potenziellen Kunden. Ansonsten d\u00fcrfe ich Arbeit, Strategie und Vorgehensweise frei bestimmen, unter regelm\u00e4\u00dfiger R\u00fccksprache nat\u00fcrlich. Die Mittel, die mir an die Hand gegeben wurden: eine eigene E-Mail-Adresse, die Login-Daten zu Facebook und Instagram, Produktfotos sowie Bilder von K\u00fcnstlern mit den eigenen Produkten.<\/p>\n<p>So begann meine Arbeit als sogenannter Social-Media-Manager. Was sollte explizit erreicht werden und wie? Folgende, h\u00e4ufig vertretene Auffassung \u00fcbernahm ich: Bei der Arbeit in und mit sozialen Medien geht es darum, m\u00f6glichst viele Menschen auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam zu machen, sie f\u00fcr etwas zu begeistern und bestenfalls auch langfristig zu binden. Das geschieht grunds\u00e4tzlich in drei Schritten. Zun\u00e4chst muss man Aufmerksamkeit erlangen, etwa durch ein Bild, das Interesse weckt. Damit dieses Interesse nicht gleich wieder erlischt, sind gute Argumente anzuf\u00fchren \u2013 in diesem Fall geringe Preise, gute Qualit\u00e4t und freundliche, rasche Kooperation \u2013 sowie weiterf\u00fchrende Leistungen wie direkte Bestellm\u00f6glichkeiten. In einem dritten Schritt muss gr\u00fcndlich \u00fcberlegt werden, wie eine Abgrenzung zu \u00e4hnlichen Unternehmen gelingen und mit welchen Aktionen man die eigene Marke ins Gespr\u00e4ch und an den Mann bringen kann. Das ist bei einem Start-Up-Unternehmen, welches noch nicht in aller Munde ist, besonders wichtig.<\/p>\n<p>Doch wie gelingt das? Diese Frage beantwortete ich mit einer Strategie, die neben Gewinnspielen und einer sehr pers\u00f6nlichen und schnellen Kommunikation mit Interessenten und K\u00e4ufern auf eine rege Kooperation mit bekannten, erfolgreichen K\u00fcnstlern abzielt. Daf\u00fcr durchforstete ich Instagram nach solchen internationalen talentierten K\u00fcnstlern, die auch hohe Followerzahlen hatten und bot ihnen ein kostenloses Produktset an. Als Gegenleistung sollten sie mit den Produkten Bilder zeichnen und sie uns zukommen lassen. Dadurch stand uns zum einen mehr qualitativ hochwertiges Bildmaterial zum Posten auf unserer Seite zur Verf\u00fcgung und wir konnten die Zusammenarbeit mit interessanten K\u00fcnstlern vorweisen, zum anderen wurden dadurch die vielen Follower des K\u00fcnstlers auf unsere Seite aufmerksam, sodass wir sie bestenfalls f\u00fcr uns gewinnen konnten. Dadurch, dass diese K\u00fcnstler selbst auf ihrer Seite Fotos von ihren Bildern mit den entsprechenden Produkten ver\u00f6ffentlichten und meist positive Erfahrungsberichte lieferten, wurden ihre Follower bestenfalls sogar zum Kauf animiert. Diese Strategie verlief von Anfang an sehr positiv und unsere Follower- und Verkaufszahlen stiegen signifikant.<\/p>\n<p>Hinter den regelm\u00e4\u00dfigen Gewinnspielen, die wir einf\u00fchrten und die mit der Zeit immer erfolgreicher und teilnehmerintensiver wurden, steckte eine \u00e4hnliche Strategie: Viele K\u00fcnstler sahen darin die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber verschiedene Plattformen bekannter zu machen (und nat\u00fcrlich Produkte zu gewinnen), deshalb reichten sie zahlreiche Bilder ein. Dadurch gewannen wir mehr Material und Follower und konnten unsere Reichweite und auch den Kontakt zu K\u00fcnstlern enorm erweitern.<\/p>\n<p>Eine andere Frage, die ich mir stellte: Wie muss die Seite aufgebaut sein, um einen Mehrwert zu bieten und um viele Menschen zu \u00fcberzeugen, den blauen \u201eFolgen\u201c-Button zu dr\u00fccken? Was k\u00f6nnen wir bieten, das andere Unternehmen respektive die Social-Media-Seiten anderer Unternehmen nicht bieten? Wichtig sind, das stellte sich schnell heraus, Regelm\u00e4\u00dfigkeit und Abwechslung. 1-2 Postings t\u00e4glich sind optimal. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die geeignete Zeit zum Posten, da es riesige Unterschiede ausmachen kann, ob morgens, w\u00e4hrend viele auf dem Weg zur Arbeit oder beim Fr\u00fchst\u00fcck sind, etwas gepostet wird oder tief in der Nacht, wenn alle schlafen. Durch Recherchieren und Ausprobieren kam ich zu dem Ergebnis, dass die beste Zeit f\u00fcr unsere Zielgruppe abends zwischen 17 und 18 Uhr ist, da unsere Beitr\u00e4ge zu dieser Tageszeit die meisten Likes und Aufrufe erhielten.<\/p>\n<p>Des Weiteren wollte ich den Zustand erreichen, dass den Kunden, aber auch denjenigen, die neben Fragen keinerlei Interesse kundtun, die Produkte tats\u00e4chlich zu kaufen, bewusst ist, dass das Unternehmen sich stets Zeit f\u00fcr sie und ihre Anliegen nimmt und niemand lange auf eine sympathische, kompetente und schnelle Antwort warten muss. Es sollte ein pers\u00f6nlicher Kontakt stattfinden und Kundenn\u00e4he erzeugt werden. Das ist ein wichtiger Bestandteil eines positiven Bildes des Unternehmens, so meine ganz \u00fcbliche Einsch\u00e4tzung.<\/p>\n<p>Doch das reichte mir als Mehrwert noch nicht aus. Also entwickelte ich die Idee, unsere Instagram-Seite in eine Plattform f\u00fcr K\u00fcnstler \u2013 ob Anf\u00e4nger oder weit fortgeschritten \u2013 zu verwandeln, auf der sie ihre Kunst ver\u00f6ffentlichen, vorstellen und mit anderen K\u00fcnstlern diskutieren und interagieren k\u00f6nnen. Um auch f\u00fcr das Unternehmen Profit herauszuschlagen, konnten nur Bilder zur Ver\u00f6ffentlichung eingereicht werden, die \u2013 zumindest haupts\u00e4chlich \u2013 mit unseren Produkten angefertigt wurden. Einmal erarbeitet startete das Vorhaben sogleich. Unter anf\u00e4nglich jedes Bild setzte ich die Information, dass alle dazu eingeladen sei, uns ihre Kunstwerke zukommen zu lassen, die wir dann gegebenenfalls auf unseren Kan\u00e4len ver\u00f6ffentlichen. Keine Stunde verging, da rauschte ein Bild nach dem anderen ins Postfach ein \u2013 manche von h\u00f6chster Qualit\u00e4t, andere von geringerer, zumindest nach meiner Betrachtung. Hier galt es, in der hohen Qualit\u00e4t der bisherigen Seite nicht zu sinken, qualitativ schw\u00e4cheren K\u00fcnstlern allerdings trotzdem nachvollziehbare Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Nicht-Ver\u00f6ffentlichung zu liefern und diese dazu zu ermutigen, es weiter zu probieren.<\/p>\n<p>Mein formuliertes Ziel war es, eine Community f\u00fcr K\u00fcnstler zu schaffen und somit der Marke ein Gesicht zu geben. Es wurde also neben den meist genutzten Hashtags in unserem Themengebiet ein passender markeneigener Hashtag eingef\u00fchrt, der eine B\u00fcndelung unserer Themen und Bilder erm\u00f6glichte und sich bereits nach kurzer Zeit in gro\u00dfem Umfang etablierte. Dazu informierte ich unsere Follower, dass das Verwenden unseres Hashtags unter einem mit unseren Produkten angefertigten Kunstwerk zum Liken des Bildes und gegebenenfalls zum Reposten des Beitrags von unserer Seite aus f\u00fchrt. Das hatte den positiven Nebeneffekt, dass weniger Nachrichten mit Bildern eingingen, auf die m\u00f6glichst schnell geantwortet werden m\u00fcsste, da diese nun auf unkompliziertem Weg durch die Hashtags geb\u00fcndelt und f\u00fcr mich sichtbar gemacht wurden.<\/p>\n<p>Auch hier stellte sich die Frage, wie viele Hashtags f\u00fcr unsere Interessen optimal sind. Klar war, es m\u00fcssen so viele sein, dass es breite Aufmerksamkeit und somit viele Likes erh\u00e4lt, allerdings auch nicht so viele, dass es abschreckend und nervend wirkt. Wieder erhielt ich meine Antwort durch Ausprobieren und gelangte zu dem Schluss, die Hashtags in einem gesonderten Kommentar unter den Beitrag zu schreiben und statt auf massenhaft Schlagw\u00f6rter auf gezielt ausgew\u00e4hlte, am h\u00e4ufigsten genutzte und erfolgsversprechende zu setzen. Zum Aufbau einer kundennahen Community und der Interaktion mit (potenziellen) Kunden geh\u00f6rt dar\u00fcber hinaus nat\u00fcrlich auch das Liken und Kommentieren anderer Bilder.<\/p>\n<p>Es pendelte sich also ein Arbeitsverlauf bei mir ein, der sich im Endeffekt \u00fcber den gesamten Tag erstreckte \u2013 und das sieben Tage die Woche: Morgens nach dem Aufstehen, bevor ich in die Uni fuhr, erfolgte der erste Check der Instagram-Seite: Gibt es neue Kommentare oder Nachrichten, die beantwortet werden m\u00fcssen? Oder vielleicht auch unangebrachte, die gel\u00f6scht werden sollten? Hat uns jemand auf Fotos markiert, die ich nun kommentieren oder liken muss? Mittags in der Mensa, im Bus oder wo auch immer ich gerade meine Zeit verbrachte, wurde es h\u00f6chste Zeit, die E-Mails zu checken und sie zu verwalten. Auch ein Blick auf konkurrierende Seiten sollte einmal am Tag stattfinden. Wenig sp\u00e4ter stand dann das Liken und Kommentieren anderer Beitr\u00e4ge auf dem Plan. Auch erfolgte zu dieser Zeit dann meist das Sichten neuen Materials. Wie bereits erkl\u00e4rt, geh\u00f6rt dazu einerseits das \u00dcberpr\u00fcfen der Bilder aus den in unserem E-Mail- oder Instagram-Postfach eingegangenen Nachrichten sowie das Antworten auf diese, das Entscheiden, welche Bilder wir verwenden k\u00f6nnen und dann das Planen des Fotos in unsere Posting-Agenda. Mit den Bildern, die unter unserem eingef\u00fchrten Hashtag geb\u00fcndelt wurden, verlief es nach ebendiesem Schema.<\/p>\n<p>Wenn diese zeitaufwendige Arbeit verrichtet war, erledigte ich die anderen Angelegenheiten, die in Studium und Alltag so anfallen, um mich dann wenig sp\u00e4ter erneut Instagram zu widmen. Gegen Nachmittag wurde es n\u00e4mlich h\u00f6chste Zeit, den Post bzw. die Postings f\u00fcr den heutigen Tag auszuw\u00e4hlen, zu planen und mir eine geeignete, ansprechende Bildbeschreibung zu \u00fcberlegen. Die n\u00e4chste Aufgabe, n\u00e4mlich die K\u00fcnstlerkooperation weiter voranzutreiben, schob ich spontan jeden Tag in die letzten freien Minuten des Tages. Auch weitere \u00dcberlegungen zu Strategien und die Koordination aller Aktivit\u00e4ten mussten meist sp\u00e4t abends erledigt werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend andere also f\u00fcr eine festgelegte Zeit ins B\u00fcro gehen, im Caf\u00e9 kellnern oder \u00c4hnliches, galten f\u00fcr mich weder eingegrenzte noch geregelte Arbeitszeiten. Stets war ich darauf bedacht, jede Busfahrt, jede Mahlzeit, jedes kurze Warten, ja jede freie Sekunde des Tages, f\u00fcr eine der vielz\u00e4hligen Aufgaben zu nutzen. Die Arbeit, von der ich anfangs dachte, dass die Flexibilit\u00e4t einfach gro\u00dfartig sei, entpuppte sich als eine scheinbar nie endende Aufgabe, die ich selber ja nach meinen Annahmen, wie man das machen muss, konzipiert hatte.<\/p>\n<p>Nie lie\u00df sie mich wirklich los oder erm\u00f6glichte mir Abstand zu ihr. Viel zu oft musste ich das Handy in der Hand haben und mich der Realit\u00e4t entziehen, weder morgens beim Fr\u00fchst\u00fcck noch abends auf der Couch konnte ich wirklich entspannen und mich von den sozialen Medien abschirmen. St\u00e4ndig pendelte ich zwischen realer und digitaler Welt. Dass ich selbst schon nach wenigen Wochen als Social-Media-Manager auf jeglichen privaten Umgang mit sozialen Medien verzichtete, lag daran, dass ich mich nicht noch weiter der digitalen Welt hingeben wollte.<\/p>\n<p>Es gefiel mir nicht, innerhalb meines Jobs keinerlei tats\u00e4chlichen, pers\u00f6nlichen Kontakt zu anderen Menschen zu haben und mich der realen Welt zwangsl\u00e4ufig st\u00e4ndig entziehen zu m\u00fcssen. Schon bald sehnte ich mir einen geregelten Job zur\u00fcck, bei dem ich an einem bestimmten Ort eine bestimmte Stundenanzahl meine Arbeit verrichtete und mich nach getaner Arbeit ohne weitere gro\u00dfe Gedanken an sie entspannt zur\u00fccklehnen konnte. So schnell wollte ich allerdings nicht aufgeben. Ich versuchte, meine Arbeitszeit besser einzuteilen, sie besser zu b\u00fcndeln, sodass ich nicht \u00fcber den gesamten Tag verteilt stundenlang durch die App eingegrenzt wurde.<\/p>\n<p>Doch bald musste ich frustriert feststellen, dass die Versuche hoffnungslos waren. Bei der Arbeit im Social-Media-Bereich geht es schlie\u00dflich darum, m\u00f6glichst viele Menschen auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam zu machen, so meine Zielbeschreibung. Sie m\u00fcssen also in ihrer Freizeit abgeholt werden, was bedeutet, dass ich dazu gezwungen bin, mich den Zeiten anzupassen, in denen die sogenannten User die Zeit f\u00fcr Social-Media aufbringen m\u00f6chten. Da Social-Media-User heutzutage nicht nur Zuhause in ihrer Freizeit, sondern durch Apps etc. permanent online und aktiv sind, erstrecken sich die Arbeitszeiten des Social-Media-Managers \u00fcber ebendiesen beinahe unbegrenzten Zeitraum und insbesondere eben auf die Abendstunden, in denen die meisten Feierabend haben.F\u00fcr mich bedeutete das, dass sich an meiner Arbeitszeit nichts \u00e4ndern lie\u00dfe. Nach knapp 1 \u00bd Jahren zog ich unter diesen Job also einen Schlussstrich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem Social-Media-Management<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[220,221,1082,2166,2189],"class_list":["post-7471","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-arbeit","tag-arbeitsbedingungen","tag-instagram","tag-social-media-management","tag-soziale-medien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7471","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7471"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7471\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7471"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7471"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7471"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}