{"id":7479,"date":"2017-11-27T10:00:29","date_gmt":"2017-11-27T08:00:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=7479"},"modified":"2017-11-27T10:00:29","modified_gmt":"2017-11-27T08:00:29","slug":"hohe-kultur-10von-annekathrin-kohout27-11-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2017\/11\/27\/hohe-kultur-10von-annekathrin-kohout27-11-2017\/","title":{"rendered":"Hohe Kultur (10)von Annekathrin Kohout27.11.2017"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber die unterschiedlichen Umgangsformen in Hochkultur und Popul\u00e4rkultur<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Teil 10 der Serie von <a title=\"website merkur-blog\" href=\"https:\/\/www.merkur-zeitschrift.de\/blog\/\" target=\"_blank\">Merkur-Blog<\/a> und pop-zeitschrift.de<\/p>\n<p>Im <a href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/02\/02\/hohe-kultur-1merkur-blog-und-pop-zeitschrift2-2-2017\/\">ersten Beitrag<\/a> dieser Reihe hat Thomas Hecken Leitfragen zu dem \u201eMerkur\u201c-Kooperationsthema \u201ahohe Kultur\u2018 formuliert. Eine davon war, ob die Unterscheidung von Hochkultur und popul\u00e4rer Kultur \u2013 sosehr man ihr auch ein Ende nachsagt und so wenig man noch von \u201ahoch\u2018 oder \u201anieder\u2018 in Bezug auf Kultur spricht \u2013 nicht doch stillschweigend verl\u00e4ngert wird. Zwar signalisiere der Aufstieg von popul\u00e4rer Kultur, dass es keine hohe Kultur im bildungsb\u00fcrgerlichen Sinne mehr gebe, doch w\u00fcrden noch immer in Kultur- und Kunstorganisationen Urteile gef\u00e4llt und Auswahlen getroffen.<\/p>\n<p>Es gibt noch ein anderes Indiz daf\u00fcr, dass die Unterscheidung von \u201ahigh\u2018 und \u201alow\u2018, \u201ahoher\u2018 und \u201aniederer\u2018 Kultur erhalten geblieben ist. Dieses Indiz sp\u00fcrt man insbesondere im Umgang mit Artefakten auf, im Blick darauf, welche Dimension der kulturellen Produktion verehrt und wie diese Verehrung praktiziert wird. Kurzum: in der Fankultur. Umgekehrt l\u00e4sst sich am Umgang mit verschiedenen Artefakten sogar ablesen, wann es sich um Popul\u00e4r- und wann um Hochkultur handelt.<\/p>\n<p>Nirgendwo treffen Hochkultur und Popul\u00e4rkultur sowie die dazugeh\u00f6rigen Bewunderer und Fans so stilsicher aufeinander wie jedes Fr\u00fchjahr auf der Leipziger Buchmesse. W\u00e4hrend \u00fcblicherweise in den Hallen 2 bis 4 die Verlage ihre neuen B\u00fccher pr\u00e4sentieren, Autoren interviewt und Lesungen abgehalten werden, findet in Halle 1 die Manga-Comic-Con statt. Dort sorgen allen voran Cosplayer f\u00fcr Aufsehen \u2013 Fans, die in aufw\u00e4ndiger Kost\u00fcmierung ihre liebsten Protagonisten darstellen. Au\u00dferdem werden Sammelfiguren, Kuscheltiere, Kartenspiele und vieles mehr verkauft, worauf verschiedenste Comic-Helden abgebildet sind. Beide Teile der Buchmesse sind Ausdruck einer Verehrungskultur \u2013 die sich allerdings jeweils ganz anders auspr\u00e4gt. Auf der einen Seite, in Halle 2 bis 4, zeigt sich die hochkulturelle Verehrungskultur in einem Kult um den Autor als Sch\u00f6pfer. In Halle 1 ehrt man hingegen weniger die Autoren der Comics und Serien als vielmehr ihre Protagonisten: die Helden der Geschichten, die \u2013 m\u00f6chte man es n\u00fcchtern ausdr\u00fccken \u2013 Produkte (statt der Produzenten).<\/p>\n<p>In diesen gegens\u00e4tzlichen Kulten dr\u00fcckt sich die Vorstellung aus, Hochkultur nehme das Geistige und Gelehrte ins Blickfeld, woraus sich bis heute das intellektuelle Selbstverst\u00e4ndnis speist, w\u00e4hrend sich Popul\u00e4rkultur mit dem im weitesten Sinne Greifbaren \u2013 ob im Materiellen oder im Gedanklichen \u2013 abgebe. Daf\u00fcr steht insbesondere die genie\u00e4sthetische Beschreibung und Inszenierung des Autors seit der zweiten H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts, etwa in den \u201eHerzensergie\u00dfungen eines kunstliebenden Klosterbruders\u201c von Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck aus dem Jahr 1797. Dort hei\u00dft es: \u201eDie Begeisterungen der Dichter und K\u00fcnstler sind von jeher der Welt ein gro\u00dfer Ansto\u00df und Gegenstand des Streites gewesen. Die gew\u00f6hnlichen Menschen k\u00f6nnen nicht begreifen, was es damit f\u00fcr eine Bewandtnis habe [\u2026]. Sie reden von der K\u00fcnstlerbegeisterung als von einem Dinge, das sie vor Augen h\u00e4tten.\u201c Die \u201egew\u00f6hnlichen Menschen\u201c interessieren sich also nicht f\u00fcr das Unbegreifliche und \u00dcberzeitliche der Kunst (oft im Wortsinn von Hochkultur verwendet), so die beiden Autoren, sondern f\u00fcr die \u201eDinge, die sie vor Augen haben\u201c \u2013 und das ist in einer Doppeldeutigkeit zu verstehen: was sie (intellektuell) begreifen k\u00f6nnen und was sie (materiell) greifen k\u00f6nnen \u2013 auch, um damit wiederum selbst t\u00e4tig zu werden, um zu konsumieren (etwa Merchandise-Produkte) oder sogar zu produzieren (etwa beim Cosplay oder in der Fanart).<\/p>\n<p>Der sogenannte \u201eWerther-Effekt\u201c \u2013 eine der beliebtesten Anekdoten der neueren deutschen Literaturgeschichte \u2013 d\u00fcrfte Wackenroder und Tieck das beste Beispiel f\u00fcr ihre Einsch\u00e4tzung geboten haben. Denn zur (hochkulturellen) Verehrung des \u201eDichterf\u00fcrsten\u201c Johann Wolfgang von Goethe gesellte sich nun auch die Verehrung einer Romanfigur: des jungen Werther. Sosehr man sich dar\u00fcber uneinig ist, inwiefern man bei dem sogenannten \u201eWerther-Effekt\u201c von einer \u201eSuizid-Welle\u201c sprechen kann \u2013 waren es doch nur wenige, die dem Schicksal des Protagonisten tats\u00e4chlich nacheiferten \u2013, so eindeutig ist das \u201eWertherfieber\u201c zu belegen, das vor allem die b\u00fcrgerliche Jugend ergriff. Fans kleideten sich sogar in der Werther-Tracht: blaues Tuchfrack, gelbe Weste, Kniehose aus gelbem Leder, Stulpenstiefeln und runder Filzhut. Auch Fan-Artikel wie beispielsweise eine Werther-Tasse wurden produziert. Werther kann insofern als eine fr\u00fche Ikone der Popul\u00e4rkultur (auch schon als einer Konsumkultur) bezeichnet werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der gesamten Moderne und auch \u00fcber Strukturalismus und Poststrukturalismus (\u201eTod des Autors\u201c) hinaus war dieses Verh\u00e4ltnis relativ stabil. Bis heute werden in den Bereichen der Hochkultur \u00fcberwiegend die Sch\u00f6pfer-Figuren verehrt, insbesondere durch Erinnerungskultur \u2013 Niels Werber spricht im <a href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/06\/19\/hohe-kultur-6von-niels-werber19-6-2017\/\">sechsten Beitrag<\/a> dieser Reihe mit Niklas Luhmann von \u201ePflege\u201c \u2013, sei es in Denkm\u00e4lern, Geburtsh\u00e4usern, Ausstellungen, in historisierenden Texten oder in der Auszeichnung von Autoren mit Preisen (durch Jurys aus Kennern). Hochkulturelle Verehrung zeichnet sich dadurch aus, tradieren zu wollen, Artefakte f\u00fcr das \u00dcberzeitliche zu r\u00fcsten.<\/p>\n<p>Dagegen werden im popkulturellen Bereich vor allem Produkte, Musikst\u00fccke, Literatur-, Film- und Serienhelden bewundert \u2013 und dies meist ephemer. Dort dr\u00fcckt sich die Bewunderung vor allem im Konsum oder einer davon angeregten neuen Produktion aus: Man denke etwa an Fan-Fiction, bei der Filme oder Serien von Fans weitergeschrieben werden. Das wird mit Werken der Hochkultur nur in seltenen F\u00e4llen unternommen, nicht zuletzt aus Respekt vor den noch immer als genial wahrgenommenen Autoren, die Anspr\u00fcche stellen, denen Nacheiferer nicht gerecht zu werden glauben.<\/p>\n<p>Eine andere Form der Verehrung in der Popul\u00e4rkultur sind private Alt\u00e4re und Posterw\u00e4nde, die zugleich Ausdruck der engen und intimen Bindung von Fans zu den entsprechenden Artefakten sind. Auch Werke der Popul\u00e4rkultur werden \u00fcbrigens ausgezeichnet, etwa mit Goldenen Schallplatten, aber auch hier gilt, dass die Ehrerweisung weniger dem Sch\u00f6pfer als den hohen Verkaufszahlen (also dem Konsum) gilt, aus denen sich die Preisvergabe auch ergibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Popkulturelle Verehrung der Hochkultur<\/p>\n<p>Wenn es um Hochkultur und Kunst geht, ist es sinnvoller von Bewunderern statt von Fans zu sprechen. Denn f\u00fcr ihre Produkte gilt h\u00e4ufig, dass man sie nicht anfassen darf und nur in daf\u00fcr vorgesehenen R\u00e4umen zu bestimmten Zeiten und auf einen bestimmten Abstand gehalten betrachten oder h\u00f6ren kann. Im Museum ert\u00f6nt ein schrilles Warnsignal, tritt man zu nah an die Werke heran, Aufseher halten durch ihre Anwesenheit die vorgeschriebenen Verhaltensregeln pr\u00e4sent. Fans m\u00fcssen jedoch Dinge, die sie sch\u00f6n finden und bewundern, auch konsumieren, m\u00fcssen sie greifen k\u00f6nnen. Und auch wenn es Versuche von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern geben mag, durch Formen der Partizipation greifbar zu werden (z.B. ein Stapel Poster, von dem man eins mitnehmen darf, auch beliebt: M\u00fcnzen), sie also Produkte schaffen, die wiederum in den pers\u00f6nlichen und privaten Raum des Besuchers mitgenommen und eigens installiert werden k\u00f6nnen, so handelt es sich dabei doch um sehr vereinzelte Erscheinungsformen, die zudem ein defizit\u00e4res Gef\u00fchl hinterlassen, darf man doch nur einen kleinen (meistens unspektakul\u00e4ren) Teil der Arbeit ber\u00fchren und sich aneignen.<\/p>\n<p>Auch im Museumshop m\u00f6chte man zu einem popkulturellen Umgang mit den Artefakten der Hochkultur anregen \u2013 und zwar insbesondere durch die Erm\u00f6glichung von Ber\u00fchrungsritualen und das Zulassen von Erwerbsimpulsen, schlie\u00dflich aber auch durch das simple Konsumieren. Allerdings zeigt sich, dass selbst diese Versuche im Letzten scheitern, insofern die Kunstkonsumprodukte angesichts des Originals als defizit\u00e4r angesehen werden, als Schnickschnack. Diese Einsch\u00e4tzung wird auch durch den Trend belegt, dass Museumsshops in den letzten Jahren immer weniger Kunst-Souvenirs zugunsten von vermeintlich einzigartigen Designprodukten (von Lampen bis Geschirr) anbieten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Hochkulturelle Verehrung der Popkultur<\/p>\n<p>Umgekehrt gibt es auch die hochkulturelle Verehrung der Popkultur \u2013 etwa dann, wenn Museumsausstellungen zu Popstars oder Pop-Ph\u00e4nomenen gemacht werden. Allerdings gilt auch hier, dass es wesentlich vom Umgang abh\u00e4ngt, inwieweit ein Star oder Werk trotz Ausstellung barrierefrei in die Sph\u00e4re der Hochkultur gelangen kann. So war dies etwa bei David Bowie insbesondere deshalb m\u00f6glich, weil er als Geniefigur auftrat und als solche auch in Dokumentationen und Ausstellungen inszeniert wurde (etwa durch das Zeigen von Kinderzeichnungen, die seine naturgegebene Genialit\u00e4t unter Beweis stellen sollten). Bei Modefotografen gelingt es hingegen meist nicht so gut. Denn dort werden die vielgesehenen und wohlbekannten Bilder und darauf befindlichen Models ins Zentrum der Aufmerksamkeit ger\u00fcckt (etwa indem man sie einfach so gro\u00df aufzieht, als handle es sich um Meisterwerke) und nicht der Autor, die K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p>Um Popkultur in die Sph\u00e4re der Hochkultur zu heben, imitieren besonders treue Fans den Umgang mit letzterer, indem sie sich beispielsweise f\u00fcr ein Denkmal ihres Popstars einsetzen. Viele Jahre wird zum Teil f\u00fcr die privat finanzierte Errichtung eines Pop-Denkmals im \u00f6ffentlichen Raum gek\u00e4mpft, die in ihrer Wirkung am Ende allerdings auch an dem Versuch scheitert, aus dem Pop-Ph\u00e4nomen ein Hochkultur-Ph\u00e4nomen zu machen. Das liegt insbesondere daran, dass nicht das Genie\u00e4sthetische, Geistige betont wird, sondern fast immer das Expressiv-K\u00f6rperliche: Der Fu\u00dfballer Helmut Haller hat in seinem Denkmal in Augsburg zum Beispiel gerade das Bein zum Schuss gehoben, Udo Lindenberg in Gronau und Michael Jackson in Mistelbach befinden sich in expressiven Tanzakten.<\/p>\n<p>Wo die Unterschiede zwischen \u201ahoher Kultur\u2018 und \u201aniederer Kultur\u2018 liegen, leitet sich also vom Umgang mit den jeweiligen Artefakten ab. Auch wenn es kategoriale Verschiebungen und Grenzaufl\u00f6sungen gegeben hat und man nicht mehr von \u201ahoch\u2018 und \u201anieder\u2018 spricht, hat sich am Verhalten gegen\u00fcber den Artefakten wenig ge\u00e4ndert. Zugleich wird das Wissen um das entsprechende Verhalten instrumentalisiert, um gezielt Grenzen aufzubrechen.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich d\u00fcrfte es ein Beispiel geben, bei dem das auch zu gelingen scheint: die Balloon-Figuren von Jeff Koons. Insbesondere deren Ikone, der Balloon Dog, ist \u2013 ob als Designfigur, Poster oder Spardose \u2013 l\u00e4ngst wieder in die Popul\u00e4rkultur zur\u00fcckgewandert und wird auch entsprechend verwendet. In die Dose kommt Geld, die Figur landet auf dem Fensterstock, das Poster wird an die Wand gepinnt. Und durch eine Kooperation von Jeff Koons mit Snapchat ist es nun auch m\u00f6glich, in der Virtual Reality Selfies vor den Balloon-Skulpturen zu machen. Mit vielen Mitteln wird also versucht, Konsum, Interaktion und neue Bildproduktionen anzuregen \u2013\u00a0mit dem Ziel, das zuvor von der Popul\u00e4rkultur in die Hochkultur transferierte Objekt (indem man es exklusivierte, ins Museum stellte und damit den Umgang verweigerte) wieder zu popularisieren. Und auch hier geht der Weg \u00fcber den Umgang und Gebrauch: \u00fcber den Aufbau eines Fan-Verh\u00e4ltnisses.<\/p>\n<p>Hohe Kultur:<br \/>\nTeil 1: <a title=\"Hohe Kultur Teil 1\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/02\/02\/hohe-kultur-1merkur-blog-und-pop-zeitschrift2-2-2017\/\" target=\"_blank\">Einleitung<br \/>\n<\/a>Teil 2: <a title=\"Hohe Kultur Teil 2\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/02\/28\/hohe-kultur-2von-thomas-hecken28-2-2017\/\" target=\"_blank\">Hohe und niedrige Metaphern \u2013 \u201ahigh culture\u2018, \u201alow culture\u2018 u.a.<\/a><br \/>\nTeil 3: <a title=\"Hohe Kultur Teil 3\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/03\/13\/hohe-kultur-3von-christina-dongowski13-3-2017\/\" target=\"_blank\">Elphi \u2013 oder Hochkultur als Subventionsbetrug<\/a><br \/>\nTeil 4: <a title=\"Hohe Kultur Teil 4\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/03\/23\/hohe-kultur-4von-annekathrin-kohout23-3-2017\/\" target=\"_blank\">Die Verachtung der popul\u00e4ren Kultur durch die Neuen Rechten<br \/>\n<\/a>Teil 5:\u00a0<a title=\"Hohe Kultur Teil 5\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/04\/10\/hohe-kultur-5von-stefan-krankenhagen10-4-2017\/\" target=\"_blank\">Priceless. Die hohe Kultur und das Geld<br \/>\n<\/a>Teil 6:\u00a0<a title=\"Hohe Kultur Teil 6\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/06\/19\/hohe-kultur-6von-niels-werber19-6-2017\/\" target=\"_blank\">Unsere unkultivierte Gegenwart<\/a><br \/>\nTeil 7: <a title=\"Hohe Kultur Teil 7\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/08\/21\/hohe-kultur-7von-thomas-hecken21-8-2017\/\" target=\"_blank\">Konservative und linksalternative Positionen<\/a><br \/>\nTeil 8: <a title=\"Hohe Kultur Teil 8\" href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/09\/04\/hohe-kultur-8von-thomas-hecken4-9-2017\/\" target=\"_blank\">Parteiprogramme: Kulturpolitik<\/a><br \/>\nTeil 9:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2017\/10\/23\/hohe-kultur-9von-thomas-hecken23-10-2017\/\">Vielbeachtete Intellektuelle der Gegenwart: Hohe Kultur?<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die unterschiedlichen Umgangsformen in Hochkultur und Popul\u00e4rkultur<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[389,471,519,659,712,713,714,987,990,991,1007,1010,1278,1412,1583,1845,1859,2486,2525],"class_list":["post-7479","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-buchmesse","tag-cosplay","tag-denkmal","tag-erinnerungskultur","tag-fan","tag-fanart","tag-fankultur","tag-herzensergiessungen-eines-kunstliebenden-klosterbruders","tag-high-and-low","tag-high-art","tag-hochkultur","tag-hohe-kultur","tag-konsumkultur","tag-ludwig-tieck","tag-museumsshop","tag-popkultur","tag-populare-kultur","tag-wackenroder","tag-werther-effekt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7479","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7479"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7479\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7479"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7479"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7479"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}