{"id":9399,"date":"2019-08-07T08:32:51","date_gmt":"2019-08-07T06:32:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=9399"},"modified":"2019-08-07T08:32:51","modified_gmt":"2019-08-07T06:32:51","slug":"zur-neuen-kuenstlichen-intelligenzvon-ramon-reichert7-8-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2019\/08\/07\/zur-neuen-kuenstlichen-intelligenzvon-ramon-reichert7-8-2019\/","title":{"rendered":"Zur neuen K\u00fcnstlichen Intelligenzvon Ram\u00f3n Reichert7.8.2019"},"content":{"rendered":"<p>Die Auswirkungen des \u203aNew Artificial Movements\u2039 auf Lebensstil, Konsum und Zukunftsperspektiven<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>[aus: \u00bbPop. Kultur und Kritik\u00ab, <a href=\"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/2018\/09\/24\/heft-13-pop-kultur-und-kritik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heft 13<\/a>, Herbst 2018, S. 58-63]<\/p>\n<p>In ihrem vielbeachteten Vortrag mit dem Titel \u00bbDark Days: AI and the Rise of Fascism\u00ab warnte Kate Crawford, Forscherin bei Microsoft Research, 2017 vor den Auswirkungen der gegenw\u00e4rtigen Forschung zur \u203aArtificial Intelligence\u2039 (AI). Crawford sondiert die Chancen und Risiken der neuen Form K\u00fcnstlicher Intelligenz und zeichnet ein d\u00fcsteres Bild der k\u00fcnftigen Kontrollgesellschaft: \u00bbJust as we are reaching a crucial inflection point in the deployment of AI into everyday life, we are seeing the rise of white nationalism and right-wing authoritarianism in Europe, the US and beyond. How do we protect our communities \u2013 and particularly already vulnerable and marginalized groups \u2013 from the potential uses of these systems for surveillance, harassment, detainment or deportation?\u00ab<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Kate Crawford: DARK DAYS: AI and the Rise of Fascism - SXSW 2017\" width=\"625\" height=\"352\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Dlr4O1aEJvI?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Die Wiederentdeckung der K\u00fcnstlichen Intelligenz ist heute in aller Munde. Unser Alltagsleben wird zusehends gepr\u00e4gt von sensortechnischer Verdatung und netzwerktechnischer Intelligenz: Immer mehr Produkte, mehr Maschinen und mehr Personen sind heute mit Sensoren ausgestattet, die regelm\u00e4\u00dfig Daten an die Cloud senden und eine digitale Kontrollintelligenz schaffen, die uns mit neuen Formen von Beobachtungs- und Steuerungswissen konfrontiert. Die Konvergenz von mobilen Medien, Sensornetzwerken, GPS-gest\u00fctzten Lokationsdaten, automatischen Identifikationsverfahren, digitalen Datenvisualisierungen und Social-Web-Anwendungen hat dazu gef\u00fchrt, dass wir uns andauernd mit den Daten unserer eigenen soziotechnischen Lebensvermessung auseinandersetzen m\u00fcssen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Internet der Dinge, intelligente Sensornetzwerke und maschinenbasiertes Lernen \u00fcben einen gro\u00dfen Einfluss auf die digitale Gesellschaft, ihre Kultur und ihre soziale Praxis aus. Im engeren Sinn hat die Neuroinformatik eine gro\u00dfe Bedeutung f\u00fcr die technische Informationsverarbeitung und die K\u00fcnstliche Intelligenz. Sie beeinflusst weite Bereiche der sensorischen und kognitiven Datenmodellierung und -verarbeitung, u.a. in den Bereichen der Sensortechnik (Sehen), der Semantik und Linguistik (Sprache), der Robotik (Manipulation von Bewegung und Verhalten) und der Kognitionswissenschaften (Lernen). Die digitale Gesellschaft ist heute zusehends mit \u203asmarten\u2039 Bildungs- und Technikumgebungen konfrontiert, die ihrerseits wiederum Wirkungen auf individuelles Verhalten und soziale Prozesse aus\u00fcben. Welche Probleme ergeben sich f\u00fcr die digitale Kultur und die digitale Gesellschaft, wenn die neuronale Informationsverarbeitung multi-agentielle Systeme mit Entscheidungsf\u00e4higkeiten und Handlungsmacht ausstattet?<\/p>\n<p>Meines Erachtens zeigt sich ein Widerspruch zur Ideologie des \u203aSmarten\u2039, die gerne als Synonym der \u203aNew Artificial Intelligence\u2039 angesehen wird. Auf den ersten Blick erscheint die \u203asmarte\u2039 Intelligenz einfach, l\u00f6sungsorientiert und bedienerfreundlich. Eine tiefergehende Reflexion zeigt jedoch, dass die Debatten um den heutigen Stellenwert der K\u00fcnstlichen Intelligenz stark vom Denken der Anpassung, der Entwicklung und der Ver\u00e4nderlichkeit gepr\u00e4gt sind. In diesem Sinne verlangt eine fluide und tempor\u00e4re Intelligenz, die wir kollektiv teilen und kollaborativ verarbeiten, ein anpassungsf\u00e4higes Selbst, das normativ adressiert in der Lage sein soll, sich selbst andauernd als transparent und optimierbar gegen\u00fcber technischen Assistenzsystemen anzusehen. In Anbetracht dieser Sichtweise f\u00fchrt die Gleichsetzung der \u203aArtificial Intelligence\u2039 mit dem \u203aSmart Living\u2039 vollkommen in die Irre. Im Diskurs der angepassten Intelligenz geht es weniger um \u203asmarte\u2039 L\u00f6sungsans\u00e4tze als um die ewigen Feedbackschleifen eines hypersensibilisierten Selbst.<\/p>\n<p>Die Konzeption neuronaler Netze als Gegenstand der Neuroinformatik und Forschungsbereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz modelliert sowohl humane als auch nicht-humane Informationsverarbeitung als unendlichen Progress von Genese, Evolution und Anpassung: das Leben als unendliches M\u00f6bius-Band. Von entscheidender Bedeutung ist hier, dass Intelligenz immer als ein Verm\u00f6gen der Steigerung angesehen wird. Diese Steigerung wird als endloser Prozess verstanden, ihr Ende ist mit dem Stillstand des Lebens assoziiert. In der neuronalen Gesellschaftsordnung befinden wir uns in einem permanenten Leistungsvergleich mit anderen, es wird von uns erwartet, dass wir uns best\u00e4ndig weiterentwickeln, Milestones abarbeiten und unsere Skills in Bewertungs- und Empfehlungsrastern pr\u00fcfen. Wir erfahren unser Leben als k\u00fcnstliche Game-Intelligenz und springen teleologisch von einem Level zum n\u00e4chsten Level, um es zu verbessern.<\/p>\n<p>Das Betriebssystem Samantha im Science-Fiction-Filmdrama \u00bbHer\u00ab (2013, Regie: Spike Jonze) veranschaulicht s\u00e4mtliche Bausteine des \u203aNew Artificial Movement\u2039. Die Anwendungen der K\u00fcnstlichen Intelligenz schaffen alternative Lebensstilangebote, die Menschen nicht mehr leisten k\u00f6nnen. Probleme tauchen in \u00bbHer\u00ab und in verwandten Debatten immer dann auf, wenn die K\u00fcnstliche Intelligenz die Grenzen zwischen Maschine und Humanem verwischt oder \u00fcberschreitet. Eine weitere Thematik, die in den \u00f6ffentlichen Debatten um das \u203aNew Artificial Movement\u2039 eine Rolle spielt, ist jene der Transformationen des Anwendersubjekts. Kurz gefasst: Inwiefern ver\u00e4ndern wir uns und unsere Gewohnheiten, wenn wir k\u00fcnftig in \u203aEnvironments\u2039 K\u00fcnstlicher Intelligenz leben werden? Technikoptimistische Diskurse umschreiben die Integration der K\u00fcnstlichen Intelligenz in den menschlichen Alltag mit der Denkfigur der Entlastung. Diese klassische Rhetorik der Technikphilosophie geht von den emanzipatorischen M\u00f6glichkeiten des Technischen aus und sieht in ihnen vor allem das Potenzial, die Freiheit im Menschen zu f\u00f6rdern. Andere sehen hingegen in der Entlastung eine Art der Bevormundung, die den Menschen von bestimmten Entscheidungen und Handlungsdimensionen suspendiert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Her TRAILER 1 (2013) - Joaquin Phoenix, Scarlett Johansson Movie HD\" width=\"625\" height=\"352\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/6QRvTv_tpw0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Die Frage ist nun, ob im Diskurs der K\u00fcnstlichen Intelligenz eine individuelle Exit-Strategie vorgesehen ist oder nicht. Wenn selbstdenkende Systeme f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit geschaffen werden, ohne dem Einzelnen Wahlm\u00f6glichkeiten einzur\u00e4umen, k\u00f6nnen k\u00fcnstliche Assistenzsysteme als normativ und autorit\u00e4r wahrgenommen werden. Oft finden sich Anwender k\u00fcnstlicher Intelligenzsysteme in der \u203aheavy rotation\u2039 eines unaufh\u00f6rlichen Feedback-Systems, das zun\u00e4chst als Vervollkommnung der eigenen Lebensf\u00fchrung verkauft wird. Hier spricht man etwa vom pers\u00f6nlichen Nutzen, der im Technikgebrauch entsteht. Die Kritik an sich selbst optimierenden Assistenzsystemen (Tracking- und Monitoring-Devices) r\u00e4umt aber ein, dass die technischen Parameter immer auch f\u00fcr eine stillschweigend eingeschriebene Sozialstruktur stehen: z.B. f\u00fcr die Leistungsgesellschaft und ihre Fitness-Imperative. F\u00fcr die Entwickler von biometrischen Gadgets und neuronalen Netzwerken spielen solche \u00dcberlegungen keine gro\u00dfe Rolle: K\u00fcnstliche Neuronale Netze (KNN) simulieren nur das Leben selbst, und das Leben verk\u00f6rpert selbst einen unbedingten Optimierungswillen. In diesem Sinne wird Optimierung naturalisiert und AI und KNN stehen exemplarisch f\u00fcr das umweltbedingte Sich-Verbessern der eigenen Lebensf\u00fchrung, die mit Begriffen wie \u203aKoevolution\u2039, \u203aoffenen Lernprozessen\u2039 und \u203aBio-Reflexion\u2039 umschrieben wird.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der anhaltende Aufschwung der \u203alife sciences\u2039, allen voran \u203aneurobiology\u2039 und \u203abrain research\u2039, hat dazu gef\u00fchrt, dass Teilgebiete der Informatik wie etwa die Neuroinformatik und die K\u00fcnstliche Intelligenz heute ma\u00dfgeblich am Aufbau auto-optimierender Infrastrukturen beteiligt sind. Im Unterschied zur Pionierphase der AI nach 1945 ist das \u203aNew Artificial Movement\u2039 von einer kommerziell-industriellen Ausrichtung gepr\u00e4gt, die massive Auswirkungen auf Lebensstil, Konsum und Zukunftsperspektiven besitzt. Die \u203aNew AI\u2039 ist heute nicht mehr in universit\u00e4ren Forschungseinrichtungen verortet, sondern geht aus privatwirtschaftlichen Initiativen hervor. Dort befinden sich die ma\u00dfgeblichen Forschungseinrichtungen, die hochdotiert sind. Die Technologiekonzerne Google, Facebook, Amazon, IBM und Microsoft haben 2016 eine \u00bbPartnership on AI\u00ab gegr\u00fcndet, sie verf\u00fcgen \u00fcber leistungsstarke Forschungsabteilungen im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz und haben bereits eine Vielzahl an Produkten und Projekten entwickelt (vgl. die Anwendungen Google Assistant, Amazon Alexa, Apple Siri u.v.a.m.).<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Seit ihren Anf\u00e4ngen wurde die \u203aArtificial Intelligence\u2039 als ein Versuch angesehen, den Reichtum des menschlichen Geistes auf eine symbolische Maschine der Datenverarbeitung zu reduzieren. McCulloch und Pitts haben bereits 1943 in ihrem Aufsatz \u00bbA Logical Calculus of the Ideas Immanent in Nervous Activity\u00ab im \u00bbBulletin of Mathematical Biophysics\u00ab darauf hingewiesen, dass die Vernetzung von Neuronen zur r\u00e4umlichen Mustererkennung eingesetzt werden kann und hatten damit das Nachbilden biologischer neuronaler Netze im Blick. Diese Sichtweise dominierte die Pionierphase der \u203aArtificial Intelligence\u2039. Im Unterschied zu den Anf\u00e4ngen der AI und zur konventionellen Computertechnik universeller Rechner speichern neuronale Netze kein fertiges Programm: Netzparameter m\u00fcssen adaptiv gelernt werden. Man erwartet von den Arbeiten zur \u203aArtificial Intelligence\u2039, dass sie bei den herausfordernden Anwendungen der prognostischen Modellierung von Wissen, der klassifizierenden Mustererkennung und des fehlertoleranten Lernens bessere Ergebnisse als konkurrierende Modelle der \u203aComputer Science\u2039 und der \u203a<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Computational_Neuroscience\">Computational Neuroscience<\/a>\u2039 liefern. Heute werden neuronale Netze zur optischen (\u203aImage Classification\u2039) und akustischen (\u203aSpeech Recognition\u2039) Mustererkennung und in der Robotik eingesetzt. Im milit\u00e4rischen Bereich verwendet man neuronale Netze bei der automatischen Bildauswertung zur Zielerkennung.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die neue Bewegung der \u203aArtificial Intelligence\u2039 hat sich von der kognitivistischen Perspektive abgel\u00f6st. Zur Erforschung K\u00fcnstlicher Intelligenz bauen Forscher heute Roboter, die in komplexen lernenden Systemen ein selbstregulierendes und lernendes Verhalten zeigen sollen. Mit Hilfe von \u203a(complete) autonomous agents\u2039 untersucht die \u203aNew Artificial Intelligence\u2039 bestimmte Problemstellungen und Basiskonzepte (\u203aSelf-Sufficiency\u2039, \u203aAutonomy and Situatedness\u2039, \u203aEmbodiment\u2039, \u203aAdaptivity\u2039 und \u203aEcological Niches and Universality\u2039), die weite Bereiche der Human- und Sozialwissenschaften miteinbeziehen. Zur Herstellung von prognostischem Wissen \u00fcber k\u00fcnftige Verhaltensmuster von Online-Nutzern werden heute Verfahren der neuen AI wie etwa das \u203amachine learning\u2039 eingesetzt. Die Erhebung der individuellen Sensordaten mittels der Lokalisierungstechnologien erm\u00f6glicht es Unternehmern, Stadtplanern und Architekten, gegenw\u00e4rtige und k\u00fcnftige Nutzungspraktiken zu vermessen. Lernende Algorithmen und Vorhersagemodelle gestalten nicht nur neue epistemische Rahmenbedingungen f\u00fcr eine digitale Biopolitik, sondern schaffen auch Handlungsr\u00e4ume f\u00fcr politische und wirtschaftliche Prozesse und Entscheidungen.<\/p>\n<p>Das Regime der heutigen Kontrollgesellschaft ist nicht vertikal, sondern horizontal: \u203aPeer-to-Peer\u2039, in Echtzeit, dezentral und abh\u00e4ngig von permanentem Feedback. In der \u00c4ra der \u203aNew Artificial Intelligence\u2039 hat sich der Stellenwert von Sozialen Netzwerken radikal ge\u00e4ndert, denn sie gelten als gigantische Datensammler f\u00fcr die Beobachtungsanordnungen sozialstatistischen Wissens und als Leitbild normalisierender Praktiken. Im Anschluss an den eingangs erw\u00e4hnten Vortrag von Kate Crawford kann der Aufstieg der K\u00fcnstlichen Intelligenz auch als Paradigmenwechsel angesehen werden: Was bedeutet die Subjektivierung in einer neuronalen Gesellschaft? Wie k\u00f6nnen wir mit technischen Assistenzsystemen zusammenleben, die zusehends kognitive Aufgaben f\u00fcr uns erledigen? Auf welche Weise thematisiert die AI Bed\u00fcrfnisse nach emotionaler Intelligenz und wie kann die AI uns helfen, unsere eigenen Identit\u00e4tsentw\u00fcrfe (besser) zu verstehen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Auswirkungen des \u203aNew Artificial Movements\u2039 auf Lebensstil, Konsum und Zukunftsperspektiven<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[99889,1205,1335,1654],"class_list":["post-9399","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-ai","tag-kate-crawford","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-new-artificial-movement"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9399","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9399"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9399\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9399"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9399"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9399"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}