{"id":942,"date":"2012-11-24T21:37:24","date_gmt":"2012-11-24T19:37:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=942"},"modified":"2012-11-24T21:37:24","modified_gmt":"2012-11-24T19:37:24","slug":"rezensionsessay-zu-artikeln-und-buchern-thema-hipness-und-hipsterteil-1-vermischte-nachrichten-und-todesanzeigenvon-thomas-hecken24-11-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2012\/11\/24\/rezensionsessay-zu-artikeln-und-buchern-thema-hipness-und-hipsterteil-1-vermischte-nachrichten-und-todesanzeigenvon-thomas-hecken24-11-2012\/","title":{"rendered":"Rezensionsessay zu Artikeln und B\u00fcchern zum Thema \u203aHipness\u2039 und \u203aHipster\u2039Teil 1: Vermischte Nachrichten und Todesanzeigenvon Thomas Hecken24.11.2012"},"content":{"rendered":"<p>Der Konsum der Hipness<!--more-->In den letzten zehn Jahren hat es nach l\u00e4ngerem Schweigen eine ganze Reihe von B\u00fcchern zum Hip-Thema gegeben. Ungew\u00f6hnlich hoch ist die Anzahl der darauf folgenden Artikel und Rezensionen besonders in den letzten zwei Jahren gewesen. Erstaunlich ist dieses Interesse am Thema allerdings nicht, (fast) jeder m\u00f6chte nat\u00fcrlich selbst hip sein oder zumindest von der Aufmerksamkeit und Anerkennung, die der Hipness zukommt, profitieren \u2013 und sei es auf dem Wege, dass man dem Hipstertum eine Absage erteilt oder es f\u00fcr tot erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Angefangen hat das mit einer Reihe von amerikanischen Blogs zum Thema, deren Autorinnen und Autoren sich mehr oder minder am\u00fcsiert in vielen Lifestyle-Beobachtungen \u00fcber das Hipster-Leben auslie\u00dfen. Wahrscheinlich der erste kam vom Williamsburger Autor Brian Bernbaum, der unter dem Pseudonym Aimee Plumley vor gut zehn Jahren die Seite hipstersareannoying.com ins Netz stellte. Trotz der eindeutigen Domainbezeichnung hielten einige ihn selbst f\u00fcr einen Hipster. Oder vielleicht gerade deshalb. Denn, wie die Brooklyner Bloggerinnen Brenna N. Ehrlich und Andrea Bartz 2009 im allerersten Eintrag auf ihrer Seite stuffhipstershate.com schreiben, am st\u00e4rksten verabscheut der Hipster: \u00bbOther Hipsters. To be a true hipster, one does not identify oneself as such. That is why you will often hear dudes in skintight jeans and chicks flashing calculator wrist watches muttering, \u203aFucking hipsters,\u2039 as they sip at their PBRs [eine Biersorte] and glare at all the kids from NYU sporting red pants spewing off the L train onto Bedford Ave.\u00ab (<a title=\"blog stuffhipstershate 16.7.2009\" href=\"http:\/\/stuffhipstershate.tumblr.com\/page\/49\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">16. Juli 2009<\/a>; http:\/\/stuffhipstershate.tumblr.com\/page\/49)<\/p>\n<p>Aimee Plumley alias Brian Bernbaum wollte dem einen Riegel vorschieben. So deutlich wie irgend m\u00f6glich pl\u00e4dierte er gegen die \u00bbmost uber-ironic self-hating hipster agenda that could ever be: that of the anti-hipster\u00ab. Seine gegen den Hipster gerichteten Bemerkungen machten ihn keineswegs selbst zum Hipster, so Bernbaums Hoffnung und Urteil. Tats\u00e4chlich muss er teilweise freigesprochen werden. Nicht nur, dass er dem Konsum abschw\u00f6rt, er tut dies auch auf offenkundig ehrliche, unzweideutige Art und Weise. Allerdings ist es nicht vollkommen selbstverst\u00e4ndlich, dass Bernbaum Hipstertum und Konsumismus identifiziert. Bernbaum macht aus dieser halbwegs originellen Pointe gleich eine Waffe, indem er dem Hipster vorh\u00e4lt:<\/p>\n<p title=\"Brief Bernbaum 15.10.2002\">\u00bbHow do you think anything becomes \u203aironic\u2039 in the hipster sense? Because hipsters make it that way, it\u2019s not that Atari is in-and-of-itself ironic, it\u2019s because somebody thought that the marketing was cheesy and dated, so it became funny. But it\u2019s not cheeky or ironic until somebody makes it that way, poises it. That\u2019s the hipster frame and that\u2019s your frame too, apparently. But it\u2019s not mine. Hipster-ism (pardon the expression) as I think of it is based on consumption, based on becoming the ultimate savvy consumer, so savvy that you can buy things that everybody else thinks are stupid and old, but you, the maven hipster, see them a different way, in an IRONIC way\u00ab (<a title=\"Brief Bernbaum 15.10.2002\" href=\"http:\/\/xenia.media.mit.edu\/~rowan\/memepark\/2004\/05\/hipster-hating-and-its-discontents.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">15.10.2002<\/a>).<\/p>\n<p>Humorvoller, aber mit gleicher Sto\u00dfrichtung: Robert Lanhams auf Buchl\u00e4nge gestreckte Satire \u00bbThe Hipster Handbook\u00ab aus dem Jahr 2002. Im Gegensatz zum 2003 erschienenen Buch \u00bbA Field Guide to the Urban Hipster\u00ab von Josh Aiello (dt. \u00dcbersetzung 2004: \u00bbHip. Das Bestimmungsbuch f\u00fcr den Szeneg\u00e4nger\u00ab, Heyne-Taschenbuch), in dem jede Jugendszene und Musikrichtung unbestimmter Dekaden besinnungslos aufgelistet wird, verpasst Lanham den neuen Trend nicht. Lanham ist Mitbegr\u00fcnder der Internetseite freewilliamsburg.com, wenn auch nicht den Ton, teilen er und Bernbaum zumindest den Wohnort und das Beobachtungsobjekt.<\/p>\n<p>2003 wird auch die \u00bbNew York Times\u00ab auf das Treiben im Brooklyner Viertel aufmerksam, mit Bernbaum und Lanham als Kronzeugen. Kaum, dass er es mit seiner Satire in die gr\u00f6\u00dferen Medien geschafft hat, sieht Lanham seinen Gegenstand \u2013 die \u00bbhip culture\u00ab \u2013 schon wieder im Niedergang begriffen:\u00a0 \u00bbMarketers are constantly scouting Williamsburg, catching trends immediately\u00ab, zitiert ihn die \u00bbNew York Times\u00ab, \u00bbyou see the lead singer from the Rapture in a T-shirt, and next week it\u2019s in Urban Outfitters. People are starting to realize that hipsters are just upper-middle-class kids in trucker hats and mesh T-shirts.\u00ab<\/p>\n<p>Bernbaum wird sogar mit einem Blogeintrag in der \u00bbNew York Times\u00ab verewigt, in dem er sich an weitaus schwierigeren Gegnern abarbeitet als Lanham mit seinem \u00e4u\u00dferst g\u00e4ngigen Kommerzialisierungs-Refrain (wer mag schon Marketingleute?). Bernbaum mag nicht nur die Werber und Pseudok\u00fcnstler mit wohlhabenden Eltern keineswegs, er zeigt sich ebenfalls genervt vom Boheme-Kunstgeschmack: \u00bbI don\u2019t have any of those little T-shirts that say things about Little League football teams from little nowhere American towns. . . . I don\u2019t hang giant pictures of paint-by-number art on the fresh Sheetrock walls of the Williamsburg loft (that I don\u2019t have) that my parents (don\u2019t) rent for me. I don\u2019t go to art school. . . . I don\u2019t think Andy Warhol was brilliant, I don&#8217;t think the Velvet Underground were \u203atotally underrated\u2039.\u00ab (Vanessa Grigoriadis, The Edge of Hip: Vice, the Brand, in: \u00bbNew York Times\u00ab, 28.9.2003)<\/p>\n<p>Damit hat er sich deutlich erkl\u00e4rt, r\u00e4tselhaft bleibt allerdings, weshalb er auf die Idee kommt, Hipster glaubten, Velvet Underground sei eine unterbewertete Gruppe, gibt es doch wohl mittlerweile kaum eine st\u00e4rker kanonisierte Rockband. Gem\u00e4\u00df der von den anderen Bloggern angesprochenen Neigung des Hipsters, sich von Gleichgesinnten zu distanzieren, m\u00fcsste eine typische Hipster-\u00c4u\u00dferung folglich darin bestehen, Velvet Underground als weitgehend \u00fcberbewertet einzustufen.<\/p>\n<p>Bernbaum scheint dies auch selbst zu wissen. An anderer Stelle, in einem Interview, das er Christian M. Chensvold 2005 f\u00fcr einen Artikel in der <a title=\"Hip-Artikel Los Angeles Times Teil 2\" href=\"http:\/\/articles.latimes.com\/2005\/jul\/20\/entertainment\/et-antihip20\/2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00bbLos Angeles Times\u00ab<\/a> gegeben hat, merkt er, wiederum kritisch gegen den Hipster gerichtet, an: \u00bb\u203aI felt people wouldn\u2019t level with you, that they were giving you their resume of cool. You could never really get anything out of people that seemed like normal social interaction.\u2039 Conversations at clubs and parties became \u203aa one-upmanship of pop culture encyclopedias.\u2039\u00ab Diesen Kennern der Popgeschichte sollte wohl bewusst sein, dass Velvet Underground alles andere als \u00bbunderrated\u00ab sind.<\/p>\n<p>Chensvold interessieren solche Widerspr\u00fcche nicht. Er nutzt die \u00c4u\u00dferungen Bernbaums, um aus der Abneigung Bernbaums gegen jenen coolen Popkonsumenten und -geschmacksrichter, den er Hipster nennt, eine Zeitdiagnose zu verfertigen. Mit Jason Campbell, dem Herausgeber des \u00bbJC Report, a global fashion and lifestyle trend report\u00ab, erkennt er \u00bb\u203athe downfall of the hipster.\u2039 Staying cool, says the fashion trend forecaster, \u203ahas become a bit of a joke at this point. It\u2019s a rat race that\u2019s really difficult to keep up with, and a lot of people are bowing out.\u2039\u00ab Als weiteren Kronzeugen ruft er Jane Fontana auf, eine Komponistin von \u00bb\u203ahard, electronic music\u2039 for the entertainment industry\u00ab, die nach zehn Jahren in Hollywood nun aufs Land (\u00bbshe bought a cabin in the Angeles National Forest near Tujunga\u00ab, immerhin 35 Meilen von Hollywood entfernt) gezogen sei, \u00bbturning her back on hipster-infested urban life\u00ab. Auch Fontana beklagt die coole, ironische Pose, die zum Standard der Filmleute geh\u00f6re. Hip, das ist folglich Hollywood, nicht in Gestalt seiner Produkte, sondern in der seiner Macher:\u00a0 \u00bb\u203aIf you connect in the hipster scene, you\u2019ll make it in [show] business,\u2039 she says, \u203abecause all the people on the business side never think they\u2019re cool enough. The hipster scene avoids the search for oneself in a big way. It\u2019s not about finding your voice; it\u2019s all about conformity.\u2039\u00ab (<a title=\"Hip-Artikel Los Angeles Times Teil 1\" href=\"http:\/\/articles.latimes.com\/2005\/jul\/20\/entertainment\/et-antihip20\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00bbLos Angeles Times\u00ab<\/a>, 20.5.2005)<\/p>\n<p>Chensvold versteht das. Er hat aber auch Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diejenigen, die aus anderen Gr\u00fcnden Probleme mit dem Hipstertum haben \u2013 die gar nicht nach sich selbst suchen, sondern nur nach dem sicheren Wissen um das, was gerade angesagt ist. Angesichts der F\u00fclle des Konsumangebots und schnell wechselnden Moden sei es schwer, \u00fcberhaupt zu wissen, was hip ist und was nicht, vermerkt Chensvold teilnahmsvoll.<\/p>\n<p>Andererseits wird von Chensvold unger\u00fchrt im n\u00e4chsten Absatz verk\u00fcndet: \u00bbUnlike the beatnik \u201850s, when discovering some gem of cultural arcana involved real detective work, today getting hip to the latest blog or indie rock band is as easy as logging on to the Internet.\u00ab Es ist also doch ganz und gar simpel, hip zu sein (wenn auch nicht einfach, denselben Status zu erlangen wie die Beatniks, was Letztere durch ihre schwere Kultur-Arbeit sich freilich redlich verdient haben!). Obwohl: Wenn es so einfach ist, hip zu werden (nur einen Mausklick entfernt!), dann sind \u2013 darin kommen alle Autoren \u00fcberein \u2013 \u00a0h\u00f6chstwahrscheinlich nur die Beatniks und ihre wacker forschenden Nachfahren hip gewesen, nicht aber diese heutigen jungen Internet-Schreiber und Blog-Leser (in Hollywood allerdings scheint man das noch nicht zu wissen; vielleicht gibt es dort geheimere Netze).<\/p>\n<p>In der \u00bbNew York Times\u00ab sieht man das entspannter. Mit einem der Begr\u00fcnder des \u00bbVice\u00ab-Magazins, Shane Smith, h\u00e4lt Vanessa Grigoriadis in dem bereits angef\u00fchrten Artikel \u00bbThe Edge of Hip\u00ab, genau fest, was in der Hipster-Hochburg Williamsburg wichtig ist: \u00bb\u203aFor middle-class kids just out of university and living in Williamsburg,\u2039 he said, \u203athe closest thing right now to bad-ass culture is blue-collar culture, so you have hipsters play-acting blue collar [\u2026], they\u2019re getting lots of tattoos and drinking Pabst Blue Ribbon and listening to the Yeah Yeah Yeahs.\u2039\u00ab<\/p>\n<p>Gut, kann man sagen, der Beitrag entstammt einer Tageszeitung, er muss aktuell sein; gem\u00e4\u00df der, wie wir gelernt haben, rasch wechselnden Hip-Trends m\u00fcsste der Artikel ein paar Monate sp\u00e4ter wieder anders ausfallen. Es stand ja selbst in der \u00bbNew York Times\u00ab 2003, die Interview-\u00c4u\u00dferung des Buchautors Lanham haben wir bereits zitiert: \u00bb\u203aHip culture is a little exposed at the moment [\u2026] People are starting to realize that hipsters are just upper-middle-class kids in trucker hats and mesh T-shirts.\u2039\u00ab<\/p>\n<p>Was m\u00fcssen aber unsere vom Lesen m\u00fcden Augen sehen, als der Blick in ein Buch f\u00e4llt, das immerhin sieben Jahre sp\u00e4ter, 2010, erschienen ist: weiterhin und erneut \u00bbtrucker hats\u00ab, \u00bbPapst Blue Ribbon\u00ab etc. (Mark Greif, \u00bbPositions\u00ab, S. 9). Immerhin, die Herausgeber Mark Greif, Kathleen Ross und Dayna Tortorici waren schlau genug, ihr B\u00fcchlein \u00bbWhat Was the Hipster?\u00ab zu nennen und gleich in der Einleitung festzustellen, dass es sich um eine historisch abgeschlossene Epoche handele (\u00bbthe hipster of the period 1999-2010\u00ab). In der deutschen Teil\u00fcbersetzung dieses Buches, zwei Jahre sp\u00e4ter, 2012, ver\u00f6ffentlicht (\u00bbHipster. Eine transatlantische Diskussion\u00ab), wei\u00df man in den hinzugef\u00fcgten deutschen Beitr\u00e4gen darum auch Bescheid: \u00bbTrucker-M\u00fctze\u00ab (S. 165).<\/p>\n<p>Tobias Rapp wei\u00df noch mehr: Die \u00bbDigitalisierung\u00ab habe die \u00bbOrdnung des hippen Wissens gr\u00fcndlich \u00fcber den Haufen geschmissen\u00ab, die \u00bbExistenzform des Hipsters\u00ab d\u00fcrfte sich \u00bbschlicht \u00fcberlebt haben\u00ab, weil nun \u00bbjeder alles immer und \u00fcberall wissen kann\u00ab (S. 170). Das konnte man allerdings bereits 2005 der\u00a0\u00bbLos Angeles Times\u00ab entnehmen, und dennoch hat der Hipster, sogar mit K\u00e4ppi, noch einige Jahre (folgt man Greif &amp; Co.) \u00fcberlebt, bis er dann, auffallend p\u00fcnktlich zu Redaktionsschluss der angef\u00fchrten B\u00fccher, offenkundig verblich.<\/p>\n<p>Zumindest eines k\u00f6nnen wir deshalb schon festhalten: Selbst wenn Rapp nicht recht haben sollte und der Hipster noch lebt (vielleicht in Gegenden, in denen dieses unheimlich schnelle Internet noch nicht fl\u00e4chendeckend eingef\u00fchrt wurde?), w\u00e4re Rapp keiner (im Netz konnte man seine Abschlussthese l\u00e4ngst seit Jahren \u00f6fter einmal nachlesen, sogar ohne in Los Angeles zu wohnen und Abonnent der dortigen \u00bbTimes\u00ab zu sein).<\/p>\n<p>Sonst ist leider noch nichts klar: Gibt es auch Hipster ohne Kappen? Findet man sie in Hollywood oder Williamsburg? Bestimmen die Hipster, was hip ist? Z\u00e4hlen sie zu den Nonkonformisten oder befinden sich in der Mehrzahl? Ist es gut, hip zu sein (oder besser, ein mitf\u00fchlendes Gespr\u00e4ch im Nationalpark nahe Tujunga zu f\u00fchren)? Was hat die Popkultur damit zu tun? Sind Hipster immer ironisch? Oder schon tot? Ohne es vielleicht bemerkt zu haben?<\/p>\n<p>Zur Beantwortung dieser Fragen m\u00fcssen wir wohl oder \u00fcbel noch etwas weiterlesen; mehr in einigen Wochen in Teil 2 dieses Rezensionsartikels.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Josh Aiello, Hip. Das Bestimmungsbuch f\u00fcr den Szeneg\u00e4nger [A Field Guide to the Urban Hipster (2003)], M\u00fcnchen 2004.<\/p>\n<p>Christian F. Chensfold, If It\u2019s Hip and Trendy, They\u2019re Not Interested, in: Los Angeles Times, 20.7.2005 [http:\/\/articles.latimes.com\/2005\/jul\/20\/entertainment\/et-antihip20 und http:\/\/articles.latimes.com\/2005\/jul\/20\/entertainment\/et-antihip20\/2].<\/p>\n<p>Brenna N. Ehrlich\/Andrea Bartz, http:\/\/stuffhipstershate.tumblr.com\/ [Blog].<\/p>\n<p>Mark Greif, Positions, in: ders.\/Kathleen Ross\/Dayna Tortorici (Hg.), What Was the Hipster? A Sociological Investigation, New York 2010, S. 4-13.<\/p>\n<p>Mark Greif, Preface, in: ders.\/Kathleen Ross\/Dayna Tortorici (Hg.), What Was the Hipster? A Sociological Investigation, New York 2010, S. vii-xvii.<\/p>\n<p>Mark Greif\/Kathleen Ross\/Dayna Tortorici (Hg.), What Was the Hipster? A Sociological Investigation, New York 2010.<\/p>\n<p>Mark Greif\/Kathleen Ross\/Dayna Tortorici\/Heinrich Geiselberger (Hg.), Hipster. Eine transatlantische Diskussion, Berlin 2012.<\/p>\n<p>Vanessa Grigoriadis, The Edge of Hip: Vice, the Brand, in: New York Times, 28.9.2003 [https:\/\/www.nytimes.com\/2003\/09\/28\/style\/the-edge-of-hip-vice-the-brand.html?pagewanted=all&amp;src=pm].<\/p>\n<p>Robert Lanham, The Hipster Handbook, New York 2003.<\/p>\n<p>Aimee Plumley [= Brian Bernbaum], E-Mail an Matt Norwood v. 15.10.2002 [http:\/\/xenia.media.mit.edu\/~rowan\/memepark\/2004\/05\/hipster-hating-and-its-discontents.html].<\/p>\n<p>Tobias Rapp, Hackescher Markt, Trucker-M\u00fctze, Tourist. Der Berliner Hipster in drei Begriffen, in: Mark Greif\/Kathleen Ross\/Dayna Tortorici\/Heinrich Geiselberger (Hg.), Hipster. Eine transatlantische Diskussion, Berlin 2012, S. 159-170.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Konsum der Hipness<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[1309,1315,1816,1993,2337,2589],"class_list":["post-942","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-kritik","tag-kultur","tag-pop","tag-rezension","tag-thomas-hecken","tag-zeitschrift"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/942","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=942"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/942\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=942"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=942"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=942"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}