{"id":9433,"date":"2019-08-22T08:30:14","date_gmt":"2019-08-22T06:30:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pop-zeitschrift.de\/?p=9433"},"modified":"2019-08-22T08:30:14","modified_gmt":"2019-08-22T06:30:14","slug":"rap-und-antisemitismusvon-katja-sabisch22-8-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/2019\/08\/22\/rap-und-antisemitismusvon-katja-sabisch22-8-2019\/","title":{"rendered":"Rap und Antisemitismusvon Katja Sabisch22.8.2019"},"content":{"rendered":"<p>Die Banalit\u00e4t des Battle<!--more--><i><\/i><\/p>\n<p>Den Echo gibt es nicht mehr. Er wurde abgeschafft, weil er keinesfalls als Plattform f\u00fcr Antisemitismus, Frauenverachtung, Homophobie oder Gewaltverharmlosung wahrgenommen werden m\u00f6chte. Im Geiste erstelle ich eine Liste mit mindestens f\u00fcnfzig Vereinen und Organisationen, die sich auch abschaffen sollten. Dabei ist der Echo nicht das Problem. Er ist kein Qualit\u00e4tspreis, er wird aufgrund von Quantit\u00e4t verliehen. Das Problem sind also die Leute, die Freiwild, Xavier Naidoo, Kollegah und Farid Bang herunterladen. Oder, wie es in einem Kommentar des WDR formuliert wird: Battle- oder Gangster-Rap ist ein Spiegel der heutigen Zeit und deshalb auch irgendwie antisemitisch. M\u00fcssen die ja wissen, denke ich mir, immerhin hat der WDR vor gut einem Jahr die Dokumentation \u00bbAuserw\u00e4hlt und ausgegrenzt \u2013 Der Hass auf Juden in Europa\u00ab nicht ausgestrahlt. Und irgendwie scheint ja auch alles schon gesagt zu sein. In nahezu jeder Tages- und Wochenzeitung wurden die Textzeilen \u00bbmein K\u00f6rper definierter als von Auschwitz-Insassen\u00ab oder auch \u00bbmache wieder mal \u02bcnen Holocaust, komm\u02bc an mit dem Molotow\u00ab kritisiert, kommentiert, skandalisiert oder auch als Kunstfreiheit bagatellisiert. Was kann also noch geschrieben werden?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal: Kollegah ist in erster Linie ein erfolgreicher Gesch\u00e4ftsmann mit zuweilen lustigen Ideen. Sein Modelabel hei\u00dft Deus Maximus, die dazugeh\u00f6rigen Waschanleitungen sind mit dem Satz \u00bbnur f\u00fcr Frauen\u00ab gekennzeichnet, und mit dem Trainingsprogramm \u00bbBosstransformation 2.0\u00ab bekommt man in nur 12 Wochen f\u00fcr nur 197,- EUR Killer-Muskel-Ergebnisse. Garant f\u00fcr diesen \u203aBusiness Case\u2039 ist die Geschmacklosigkeit von Kollegahs Texten, sein Hass auf Frauen und M\u00e4dchen, seine islamistischen Gewalt- und Mordfantasien. Die Leute lieben sowas, das nennt man Provokation, habe ich mir sagen lassen. Aber mal ehrlich: Was gibt es Langweiligeres als solche S\u00e4tze wie \u00bbDein Chick ist \u2019ne Broke-Ass-Bitch, denn ich fick\u2019 sie, bis ihr Stei\u00dfbein bricht\u00ab? Jeder Elternabend in der Grundschule provoziert mich mehr als dieses ewige Rumgeficke und Rumgeheule. Zudem ist es einfach zu offensichtlich, warum gerade Kollegah sein Heil im Porno- und Gangsta-Rap sucht. Denn jede Textzeile, jeder Hoodie und jeder Bosstransformationfitnessdrink verweist darauf, dass Kollegah eben kein solcher ist. Er ist Felix Blume, der scheinfreie Jurastudent aus Friedberg, der eigentlich ganz froh ist, kein Zuh\u00e4lter sein zu m\u00fcssen, und bestimmt auch gern mal einen Caramel Latte trinkt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dennoch lohnt es sich, einen genaueren Blick auf Kollegah zu werfen. Und dies nicht, weil er so einzigartig oder streitbar w\u00e4re. Das Gegenteil ist der Fall: Kollegah scheint ein ganz gew\u00f6hnlicher Antisemit zu sein. Er teilt diesen leidenschaftlichen Wahn mit Millionen von Deutschen und steht repr\u00e4sentativ f\u00fcr eine deutsche Realit\u00e4t, die gl\u00e4ubige J\u00fcd*innen in Deutschland dazu zwingt, ihre Religiosit\u00e4t zu verheimlichen. \u00bbTragt keine Kippa\u00ab, r\u00e4t Josef Schuster in seiner Funktion als Pr\u00e4sident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Ein kurzer Blick auf die Seite der Berliner Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) gibt ihm mehr als Recht: Allein im Jahr 2017 wurden 947 Vorf\u00e4lle erfasst, darunter 18 Angriffe, 23 Bedrohungen, 42 Sachbesch\u00e4digungen, 679 F\u00e4lle verletzenden Verhaltens sowie 185 Vorf\u00e4lle von Massenpropaganda.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Im Folgenden m\u00f6chte ich also \u00fcber Antisemitismus schreiben. Dieser ersch\u00f6pft sich allerdings nicht in den bereits genannten Beleidigungen von Opfern der deutschen Vernichtungspolitik oder der Verharmlosung nationalsozialistischer Zwangslager. Vielmehr ist Antisemitismus \u2013 so formuliert es der Sozialpsychologe Sebastian Winter \u2013 eine leidenschaftliche Welterkl\u00e4rung, in deren Mittelpunkt die Idee vom \u203aJuden\u2039 steht. Bemerkenswert ist also, dass Antisemitismus nichts mit konkreten Menschen bzw. J\u00fcd*innen zu tun hat. Antisemitische Stereotypisierungen wie \u203aBrunnenvergifter\u2039 und \u203aKinderm\u00f6rder\u2039 hatten und haben keinen Bezug zur Wirklichkeit oder wirklichen Subjekten. Sie sind zutiefst irrational, ihre alleinige Funktion ist Projektion. Denn Antisemitismus bedient das psychische und soziale Bed\u00fcrfnis mancher Menschen nach totaler kollektiver Identit\u00e4t. Durch die Idee des \u203aJuden\u2039 werden innere Konflikte und Unsicherheiten nach au\u00dfen auf die b\u00f6se, \u00bbgeheimnisvolle Andersheit\u00ab (Adorno) gerichtet \u2013 wodurch das eigene Kollektiv das identische Gute bleibt. Jean-Paul Sartre beschreibt diese Projektion auch als wahnhafte Sehnsucht nach Abgeschlossenheit, welche durch die Angst vor Ver\u00e4nderung und vor Verantwortung begleitet wird. Oder wie es der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn formuliert: Antisemit*innen haben Angst vor Mehrdeutigkeit und Freiheit, sie befinden sich im \u00bbWahn der Homogenit\u00e4t\u00ab.<\/p>\n<p>In ebendiesem befindet sich auch Kollegah, wenn er im Musikvideo von \u00bbApokalypse\u00ab (2016) auf dem Tempelberg in Ostjerusalem gegen das B\u00f6se k\u00e4mpft. Denn es taucht nicht nur in Gestalt des Teufels auf, sondern tr\u00e4gt dazu einen Ring mit Davidstern und sitzt \u2013 wie k\u00f6nnte es anders sein \u2013 in einem Bankenturm. Die Bildsprache ist also schon ziemlich flippig, aber auch der Songtext l\u00e4sst nichts aus: Illuminaten und die USA kontrollieren mit schwarzer Magie die \u00bbGeschicke der Welt gesch\u00e4ftsm\u00e4nnisch\u00ab. In dem Song \u00bbN.W.O.\u00ab von 2013 geht es zwar etwas langweiliger zu (Verschw\u00f6rung, neue Weltordnung, all das unter dem \u00bbzufriedenen Blick des allsehenden Auges\u00ab), allerdings kommt hier endlich das gro\u00dfe Motiv des deutschen Porno-, Gangsta- und Emo-Rap zum Tragen: die Marionette. Bei Kollegah ist es erstmal nur der Pr\u00e4sident, der in den Seilen h\u00e4ngt, aber im Jahr 2017 gelingt es dem souligen Xavier Naidoo, das Puppentheater auf die gesamte Politik auszuweiten \u2013 sie alle sind doch blo\u00df Steigb\u00fcgelhalter, \u00fcbernehmen nur noch sachverwalterische Aufgaben, weil die wirklich M\u00e4chtigen \u2026 na, Sie wissen schon. Auch Haftbefehl vertickt Koks an die Juden von der B\u00f6rse und fantasiert \u00fcber die Rothschilds, nichts Neues.<\/p>\n<p>Wenn man nun allerdings meint, der Xavier h\u00e4tte von dem Felix abgeschrieben, so stimmt das nicht. Im Jahr 2009, als Kollegah sich der \u00bbEndl\u00f6sung der Rapperfrage\u00ab widmete, ver\u00f6ffentlichte Xavier Naidoo n\u00e4mlich das Lied \u00bbRaus aus dem Reichstag\u00ab, in dem es hei\u00dft, dass die \u00bbJungs von der Keinherzbank\u00ab und \u00bbBaron Totschild\u00ab den Ton angeben. Und weiter: \u00bbDer Schmock [jiddisch f\u00fcr T\u00f6lpel, K.S.] ist\u2019n Fuchs und ihr seid nur Trottel.\u00ab Drei Jahre sp\u00e4ter erscheint dann ein Hidden-Track von Xavier Naidoo und Kool Savas \u00fcber \u00bbsatanische Verschw\u00f6rer\u00ab, \u00bbokkulte Rituale\u00ab und eine \u00bbLoge, getarnt unter Anzug und Robe. Sie schreiben ihre eigenen Gebote\u00ab. Nicht zu vergessen: \u00bbIch schneide euch jetzt mal die Arme und die Beine ab, so wie ihr es mit den Kleinen macht.\u00ab Also alles drin, antisemitische Verschw\u00f6rungsideologie par excellence: Kinderm\u00f6rder, Strippenzieher, Banken, Kontrolle, Geheimb\u00fcnde, Grundg\u00fctiger. Deshalb verwundert es auch \u00fcberhaupt nicht, dass Kollegah in bekannter Gut-B\u00f6se-Manier die sog. Dokumentation \u00bbKollegah in Pal\u00e4stina\u00ab (2016) dreht. Untertitel: \u00bbIch m\u00f6chte meiner pal\u00e4stinensischen Crowd sagen, ihr solltet nicht den Kampfgeist verlieren, sondern zusammenhalten. Gebt nie auf. Verliert nie den Glauben! Sie k\u00f6nnen H\u00e4user von Euch nehmen, sie k\u00f6nnen Euch die Kinder wegnehmen [\u2026]\u00ab. Aha.<\/p>\n<p>Jetzt ist es nat\u00fcrlich so, und da sind sich die Herren einig, dass die L\u00fcgenpresse alles verzerrt darstellt. Sie lieben Juden, kennen welche, chillen auch mit denen, und Juden d\u00fcrfen sogar kostenlos zum Konzert kommen. Deshalb wurden all diese antisemitischen Bilder, Verweise, \u00c4u\u00dferungen und Anspielungen entweder zur\u00fcckgewiesen (\u203awar nicht so gemeint\u2039) oder mit Verwunderung zur Kenntnis genommen (\u203aden Text hab ich ja gar nicht geschrieben\u2039). Kollegah ver\u00f6ffentlichte sogar ein \u00bbAnsage\u00ab-Video, in dem er sich gegen den Vorwurf des Antisemitismus zur Wehr setzte. Allerdings wurde hier bei Minute 1:17 eine antisemitische Karikatur gezeigt, die Juden mit Hakennasen als Kontrolleure der Federal Reserve Bank, der Wall Street, der Sozialen Medien, von Hollywood und Fernsehen, der Justiz, der Krebs- und der Pornografie-Industrie ins Bild setzte. Nun hat sich aber Gott sei Dank herausgestellt, dass Kollegah nichts von der Grafik gewusst hat.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Anhand dieser Beispiele wird deutlich, wie Antisemitismus im Rap funktioniert: Texte und Bilder werden zu einem kulturellen Code verschmolzen, der den identit\u00e4tsstiftenden Kampf \u203aGut gegen B\u00f6se\u2039 in \u203aRapper gegen die j\u00fcdische Weltverschw\u00f6rung\u2039 \u00fcbersetzt. Dieser Kampf ist nicht nur irrational, sondern wahnhaft und paranoid. Der Sozialpsychologe Rolf Pohl meint zwar, dass \u00bbdie psychischen Wurzeln dieses zerst\u00f6rerischen Prozesses\u00ab im Bereich des Normalen liegen. Aber: \u00bb[D]ie weiteren Wege und Mechanismen der antisemitischen Feindbildkonstruktion folgen dem Muster einer Pathologie. Der Hass auf Andere bei gleichzeitiger Selbstdefinition durch die Zugeh\u00f6rigkeit zu einer \u00fcberlegenen Rasse, Gruppe oder Nation tr\u00e4gt in seiner Primitivit\u00e4t wahnhafte Z\u00fcge\u00ab. Und da Antisemitismus fast alle Kriterien eines psychiatrisch definierten Wahns, genauer: einer paranoiden Psychose erf\u00fcllt, ist jede Aufkl\u00e4rung zwecklos. Denn es geht hier nicht um Wissen und Fakten, sondern um einen tief verankerten, welterkl\u00e4renden Glauben. Oder anders: Versuchen Sie mal, jemanden auf seine Verschw\u00f6rungsphantasien anzusprechen \u2013 Sie sind ab sofort Teil des Problems.<\/p>\n<p>Diese Irrationalit\u00e4t ist auch der Grund, warum Antisemitismus in allen sozialen und politischen Milieus verbreitet ist. Treffpunkt sind gemeinhin antiisraelische Demonstrationen, da tummeln sie sich alle: linke, rechte, islamistische Antisemit*innen; vereint unter einem Banner, welches garantiert \u203aKinderm\u00f6rder\u2039 skandiert. Denn verbindendes Element ist hier der verschw\u00f6rungstheoretische Antisemitismus, den teilen auch gleich 30% der deutschen Bev\u00f6lkerung. Theodor W. Adorno begr\u00fcndet diese umf\u00e4ngliche Paranoia ausf\u00fchrlich in seinen \u00bbStudien zum autorit\u00e4ren Charakter\u00ab (1950) und verweist dort vor allem auf die Funktion der Projektion. Auch Jean-Paul Sartre kommt in seinen \u00bbBetrachtungen zur Judenfrage\u00ab (1966) zu dem Schluss, dass Antisemitismus zuallererst von einem Gef\u00fchl getragen wird: \u00bbDer Antisemit ist ein Mensch, der Angst hat: vor sich selbst, vor seiner Willensfreiheit, seiner Verantwortung, vor der Einsamkeit und vor jedweder Ver\u00e4nderung, vor der Welt und den Menschen, vor allem \u2013 au\u00dfer vor den Juden\u00ab.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Antisemitismus, so l\u00e4sst sich zusammenfassend festhalten, ist demzufolge eine spezifische Haltung zur modernen Gesellschaft, die durch die Idee des \u203aJuden\u2039 verkn\u00fcpft wird. Diese Idee ist zwar historisch, religi\u00f6s und kulturell begr\u00fcndet, ist aber prinzipiell austauschbar: \u00bbNicht die Erfahrung schafft den Begriff des Juden, sondern das Vorurteil f\u00e4lscht die Erfahrung. Wenn es keinen Juden g\u00e4be, der Antisemit w\u00fcrde ihn erfinden\u00ab, sagt Sartre. Die imaginierte Gemeinschaft k\u00e4mpft wahlweise gegen die da oben, gegen den Westen, den Kapitalismus, die Politik, die Schuld, den Feminismus, gegen Israel oder auch gegen die Medien. Letzteres stellt sich im Fall des Echo als besonders identit\u00e4tsstiftend heraus. Denn das peinliche \u00bbAnsage\u00ab-Video von Kollegah zeigt eindr\u00fccklich, wie Kritik postwendend in das kriegerische Weltbild integriert wird: \u00bbSie denken, sie k\u00f6nnen uns mit der Waffe des Antisemitismus schlagen. Haben die keine Eier, wer stellt sich denn sonst noch gegen die au\u00dfer wir? Boss und Banger, wir ficken alle\u00ab. Und so geht es weiter: Krieg, Pussys, K\u00e4mpfen, nochmal Ficken. Der Battle ist allgegenw\u00e4rtig. Und wie k\u00f6nnte es anders sein: Die antisemitische Paranoia l\u00e4sst die Kassen der Plattenfirmen klingeln. Also alles in allem doch recht banal, finde ich.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Banalit\u00e4t des Battle<\/p>\n","protected":false},"author":391,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[57],"tags":[209,294,1248,1947,2565],"class_list":["post-9433","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-antisemitismus","tag-battle","tag-kollegah","tag-rap","tag-xavier-naidoo"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9433","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/users\/391"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9433"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9433\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9433"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9433"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-siegen.de\/pop-zeitschrift\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9433"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}