FSR Stammtisch 25.04.

Am Donnerstag, 25.04.2019 (ja, schon übermorgen) um 19 Uhr starten wir einen Fachschaftsstammtisch. Den möchten wir in Zukunft einmal monatlich einberufen, damit die Fachschaft und der FSR direkter miteinander reden können (und ihr sehen könnt, dass wir auch nur ein paar planlose Studierende sind).
Bei ein paar halboffiziellen Besprechungen könnt ihr einen kleinen Einblick gewinnen, wie der FSR arbeitet und was wir so machen. Hauptsächlich wollen wir aber mit euch zusammensitzen, damit wir uns in nicht-universitärer Atmosphäre kennen lernen können.

Wenn ihr Lust habt dabei zu sein, oder einfach nichts Besseres zu tun habt, kommt in die Weidenauer Straße 259 in den Eulenspiegel, wo hoffentlich ganz viele von uns auf euch warten werden.

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!

Liebe Grüße,
der FSR

WIR SUCHEN ESEL! BASA-ESE 2019/20

Wir suchen wieder ESEL (ESE-Leiter*innen) für die ESE 2019/20. Wenn du Lust hast auf eine fröhliche Vorbereitung mit viel Teamwork und natürlich an der aufregenden ESE-Woche (30.09. bis 04.10.19), dann mach mit! Du wirst viele neue Leute kennenlernen, deine Fähigkeiten ausbauen und Neue dazugewinnen. Jede*r BASA- und BiSo-Studi ist willkommen, denn wir werden alle eventuellen Unsicherheiten beseitigen und alle Fragen zum Studium und dem Leben in Siegen klären.
Haste Bock? Dann schreib eine Mail an
fsr.soziale-arbeit@uni-siegen.de oder komm‘ vorbei!

 

FVV Soziale Arbeit

 

15.05.19 um 16 Uhr im Raum AR-A1009 (Adolf-Reichwein-Campus)

Hallo liebe Mitstudierende,

wir vom FSR Soziale Arbeit hoffen, dass ihr alle so gut ins Semester gestartet seid, wie die Sonne über das lange Wochenende geschienen hat.
Wir wissen, dass ihr alle gestresst davon seid genügend Kurse zu bekommen und euer Stundenplan wahrscheinlich echt mies aussieht. Damit ihr noch mehr unibezogenen Quark machen könnt (wenn ihr das möchtet), laden wir euch ganz, ganz herzlich direkt hierzu ein:

Am 15.05. um 16 Uhr gibt es die nächste FVV, die Fachschaftsvollversammlung, in Raum AR A 1009, bei der ihr tolle Themen mit uns besprechen könnt wie bspw. ob es weiterhin eine Absolvent*innenfeier geben soll und die Planung der kommenden ESE. Wir hoffen, dass wir euch dann auch was über das Lehrangebot (und unsere Befragung aus dem letzten Semester) sagen können.

Helft uns euer Studium zu gestalten und bringt euch ein.

Wir haben auch Snacks und Getränke für euch 🙂

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!

Liebe Grüße,
der FSR

P.S.

Hier habt ihr noch mal eine etwas detailliertere Übersicht der TOPs für die FVV

  • Termine & Berichte
  • Rechenschaftsbericht
    • Was hat der FSR seit der letzten FVV gemacht?
  • Kasse
    • Kassenprüfbericht
    • Entlastung der Finanzer*innen
    • Neue*n Kassenprüfer*in wählen
  • Gremienkoordination (GreKo)
    • Praxisauschuss – Nachfolge für Marius
    • FK Sozialpädagogik – potentielle neue Begleitung für Tim?
  • Aktuelle TOPs
    • Absolvent*innenfeier
    • ESE 2019
    • Öffentlichkeitsarbeit
  • Anträge oder Weisungen an den FSR
    • Auch: erklären, was das ist!
  • Den ganzen anderen Kram, der euch auf dem Herzen liegt und den ihr unbedingt mal loswerden wollt

Nachtrag zum Protest gegen Marc Jongen

„Ich kann nicht erkennen, dass Herr Jongen und auch Herr Sarrazin, dass das Rassisten sind […]“ Prof. Dr. Dieter Schönecker, 20.12.2018 im WDR Westfalen-Lippe

Mit diesem Zitat des Philosophie Professors und Veranstalters des Seminars „Denken und Denken lassen“ Prof. Dr. Dieter Schönecker möchten wir auf die von Netzpolitik.org veröffentlichten Verfassungsschutz-Gutachten der AfD hinweisen.

Auch wenn anscheinend Herr Jongen (AfD) nicht als Rassist zu erkennen ist, vertritt er eine Partei, deren Teilorganisationen wie die „Junge Alternative“ (JA) und „Der Flügel“ vom Verfassungsschutz als „extremistische Bestrebung“ eingeschätzt wird.

Durch die Mitgliedschaft in der AfD und der fehlenden Kritik seinerseits an deren bereits genannten Teilorganisationen, stimmt Herr Jongen durch Stillschweigen den Aussagen und Aktivitäten der JA und der „Der Flügel“ zu oder steht dieser nahe. Zudem spricht Herr Jongen von einem „Wettbewerbsnachteil“ zulasten der AfD, die durch eine politische Instrumentalisierung des Berichtes des BfV hervorgehen würde. Folglich stellt er die AfD als benachteiligt dar, durch einen Bericht, der meist bereits veröffentlichte Aussagen zusammenfasst.

Warum wir nicht möchten, dass Menschen, deren politische Handlungen stark zu kritisieren ist, an unserer Universität referieren, kann man in der Stellungnahme der Fachkonferenz Sozial Pädagogik und des Fachschaftsrates Soziale Arbeit nachlesen.

Euer FSR Soziale Arbeit

Bericht des BfV (Verfassungsschutz)

Wir veröffentlichen das Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD

Stellungnahme der FK SozPäd und des FSR SozAr

Stellungnahme der Fachkonferenz Sozialpädagogik und des Fachschaftsrates Soziale Arbeit

Emailprobleme bei Abschlussfeier =(

Liebe Absolvent*innen,

leider gab es ein paar Probleme mit unserem Emailaccount für die Abschlussfeier (absolvierendenfeier@web.de) – etwaige Rück-/Anmeldungen konnten darum vorübergehend leider nicht bei uns eingehen (ihr solltet in diesem Fall eine Fehlermeldung erhalten haben). Solltet Ihr zuvor versucht haben, uns über diese Adresse zu erreichen, bitten wir Euch daher, Eure Email nochmals zu versenden. Sorry für die Verwirrung – wir hoffen, nun dennoch zahlreich von Euch zu hören 😉

Liebste Grüße
Euer FSR Soziale Arbeit

Wie politisch ist Soziale Arbeit?

Hallo ihr Lieben!
Wie viele von euch wissen hat der FSR Soziale Arbeit einiges an Fachzeitschriften abonniert, die ihr euch auch jederzeit ausleihen könnt.
Heute gibt es hier einen Artikel aus der Si:So für euch als Leseprobe, aber auch nicht zuletzt deswegen, weil wir die Inhalte teilen, aber auch die Kritik nicht unkommentiert lassen wollen.

Wie politisch ist Soziale Arbeit(2)

Auch wir sehen eine Entpolitisierung der Studierenden unseres Studiengangs und zunehmend fehlt es an Systemkritik, die Veränderung bewirken will.
Aber Wir wollen gemeinsam das gemein mit euch ändern!
Die letzte FVV, bei der so viele anwesend waren, das Jahresgespräch und andere Aktionen des letzten Jahres haben uns gezeigt, dass der Wunsch Zustände zu verändern da ist und das ein Widerspruch organisiert werden muss, damit die Stimmen nicht ungehört verhallen. Und die große Beteiligung hat uns motiviert und wir wollen uns als Fachschaftsrat dieser Probleme annehmen. Zur politischen Bildung gehören eben nicht nur Bildung und Politik, sondern auch Partizipation!
Beiteiligt euch oder sprecht uns an, wenn ihr etwas mitbekommt, wenn ihr Fragen habt, wenn euch etwas beschäftigt oder ihr euch kritisch äußern wollt.

Was ist eigentlich die Si:So?
https://www.bildung.uni-siegen.de/siso/wirueberuns/?lang=de

Wer mehr lesen will: https://www.bildung.uni-siegen.de/siso/archiv/?lang=de

Stellungnahme der Fachkonferenz Sozialpädagogik und des Fachschaftsrates Soziale Arbeit

Wir möchten auf die Stellungnahme der Fachkonferenz Sozialpädagogik und unserer, des FSR Soziale Arbeit, aufmerksam machen. Diese bezieht sich auf das Seminar „Denken und Denken lassen. Zur Philosophie und Praxis der Meinungsfreiheit“ von Prof. Schönecker (Fak. I). Dort werden zwei umstrittene Redner Vorträge halten, zum einen Marc Jongen (AfD) am 20.12.2018 und zum anderen Thilo Sarrazin am 10.01.2019 im Arthur Woll Haus.

Stellungnahme_FSR Soziale Arbeit_FK Sozialpädagogik (Klick zum Download der PDF)

Soziale Arbeit ist unweigerlich politisch: Die Lebensbedingungen von Menschen, das wohlfahrtsstaatliche Handeln und damit die Praxisfelder Sozialer Arbeit sind politisch bestimmt und werden gesellschaftlich gerahmt. Die kritische Reflexion gesellschaftlicher Entwicklungen sowie die Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen innerhalb von Gesellschaften gehören daher zum integralen Bestandteil der Wissenschaft und Praxis Sozialer Arbeit. Meinungs- und Redefreiheit sind hierfür grundlegend. Diese Überzeugung entlässt uns jedoch nicht aus unserer Pflicht, menschenverachtende Positionen als solche zu benennen, zu kritisieren und in ihren politischen Kontexten zu verorten.

Konkreter Anlass dieser Stellungnahme ist die Lehrveranstaltung „Denken und Denken lassen. Zur Philosophie und Praxis der Redefreiheit“, die im laufenden Semester im Fach Philosophie an unserer Universität angeboten wird und in welcher Personen, die für rechtspopulistische Positionen stehen, in Form von Vorträgen zu Wort kommen. Dieser Sachverhalt macht uns einmal mehr aufmerksam auf die gesellschaftliche Verantwortung und alltägliche Herausforderung, in Lehre und Forschung zu Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art (sei es kulturell, biologisch oder anderweitig begründet) Stellung zu beziehen.

Die Art und Weise, wie sich mit unterschiedlichen Positionen universitätsintern auseinandergesetzt wird, ist dabei entscheidend, da sich hieraus unterschiedliche Konsequenzen ableiten. Lehrveranstaltungen und insbesondere Vorträge sind als machtvolle Situationen zu reflektieren und zu gestalten, in denen aufgrund gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse sehr ungleich verteilt ist, wer wie viel und wie gewichtig etwas zu sagen hat. Gleichwohl sind Lehrveranstaltungen nicht nur in universitären Kontexten bedeutsam, sondern wirken auch machtvoll innerhalb breiterer gesellschaftlicher Diskurse. Diese Diskurse mitzugestalten, ist Aufgabe von Universitäten, indem sie hierzu einen kritisch reflektierten Beitrag leisten.

Prominenten Redner*innen, die für rassistische, diskriminierende und wissenschaftsfeindliche Positionen bekannt sind, durch Vorträge an Universitäten einen gesellschaftlich besonders anerkannten Raum zu geben, spielt demgegenüber einem populistischen Diskurs zu: Die Prominenz und die Möglichkeit der Nutzung einer entsprechenden Arena fördern eine emotionale Verbindung über die Form der bewussten Inszenierung. Selbst wenn diese Form der Emotionalisierung – im Seminarkontext oder darüber hinaus – kritisch reflektiert wird, werden die Positionen, für welche die entsprechenden Personen in weiteren Kontexten unweigerlich stehen, gestärkt – ganz unabhängig davon, ob diese in der unmittelbaren Situation ausgesprochen werden. Es ist keinesfalls Aufgabe von Universitäten, Vertreter*innen solcher Positionen eine zusätzliche Bühne zu schaffen und damit diese Diskurse zu ermächtigen und so ggf. gesellschaftsfähig(-er) zu machen. Mehr noch: Je mehr wissenschaftsfeindlichen, rassistischen und diskriminierenden Positionen in der im angesprochenen Seminar gebotenen Form Raum gegeben wird, desto mehr läuft man Gefahr, dass die Positionen derer, die von Rassismus und Diskriminierung direkt oder indirekt betroffen sind, in ihrer (Meinungs- und Rede-)Freiheit bedroht sind.

In der Lehre über Zusammenhänge von Politik und Gesellschaft nachzudenken, zu streiten und verschiedene Meinungen zu diskutieren, schließt eine Auseinandersetzung mit Rassismus, Rechtspopulismus, Rechtsradikalismus und Rechtsextremismus als Gegenstand von Theorie, Forschung und Praxis Sozialer Arbeit und angrenzender Disziplinen keinesfalls aus, sondern unbedingt ein. Dazu erachten wir jedoch eine kritisch-reflektierte und wissenschaftliche Diskussion differenter Positionen in Lehre und Forschung – bspw. auf Ebene einer Auseinandersetzung mit publizierten, auch durchaus als rassistisch und diskriminierend zu verortenden Texten – als wichtige
und selbstverständliche Aufgabe, in welcher die Rede- und Meinungsfreiheit aller Beteiligten (Studierender und Dozierender) ernst genommen und zugleich auf Populismus verzichtet wird. Dies erfordert eine (Wissenschafts-)Politik, die die Freiheit von Wissenschaft und Forschung fördert, indem sie Forschungsergebnisse als solche anerkennt, kritische Theorien und Forschungsansätze zulässt und diese nicht in der breiten Öffentlichkeit diffamiert.

Da Soziale Arbeit unweigerlich politisch ist, treten wir für eine Meinungs- und Redefreiheit ein, die gerade nicht mit einer Relativierung wissenschaftsfeindlicher, rassistischer und diskriminierender Positionen einhergeht. Wir sprechen uns demnach explizit für eine Universität aus, die für eine wissenschaftliche Art und Weise der Auseinandersetzung mit (kontroversen) Inhalten steht, in diesem Zusammenhang eine kritische Reflexionsfähigkeit sozialer Verhältnisse erreicht und folglich ihre politische und soziale Verantwortung ernst nimmt.

Siegen, 28.11.2018

Praktikum im Studium

Liebe Studis,

Wie euch wohl bereits bekannt ist, gilt es im Studium der Sozialen Arbeit einiges an Praktika zu absolvieren. Auch nach der ESE und einer entsprechenden Infoveranstaltung bleiben meist noch Fragen offen, oder man ist sich eben doch nicht sicher.
Ist nicht schlimm, denn wir haben für euch in diesem Beitrag noch einmal die wichtigsten Infos, Links und Broschüren zusammengefasst.

Ihr müsst laut der aktuellen Prüfungsordnung § 5 Abs. 3 im Studium 100 Tage Praxis absolvieren, 2 Praktika á 50 Tage.
Um sich zu informieren, wo und unter welchen Bedingungen die Praktika zu absolvieren sind, hat das Praxisamt einige Hilfen parat.
Dazu zählen die Kurzfassung der Praktiumsbroschüre  alles_zum_praktikum_-_kurz_und_kompakt
und die etwas ausführlichere Fassung praktikumsbroschuere_2018

In Kurzfassung: 

  • 2 x 50 Tage, diese müssen nicht zwangsläufig am Stück absolviert werden. Die Seminare/Vorlesung sollte dennoch zeitnah besucht werden.
  • 2 unterschiedliche Arbeitsfelder (2 aus 4 möglichen)
  • Im Modulhandbuch Modul 11 und 12 –> jeweils 3 Modulelemente
    • 1 Vorbereitende Vorlesung
    • 1 Vorbereitungsseminar
    • 1 Nachbereitungsseminar inkl. Reflexions- bzw Forschungsbericht
  • 1stes Praktikum ist komplett unbenotet. Beim zweiten Praktikum wir der Forschungsbericht benotet.
  • Die Praxisstellen müssen eine einschlägig qualifizierte Mitarbeiterin/einen
    qualifizierten Mitarbeiter (in der Regel Diplom-Sozialpädagoginnen/
    Sozialpädagogen, Diplom-Sozialarbeiterinnen/Sozialarbeiter und Bachelor
    Sozialarbeiterinnen/Sozialarbeiter) benennen, die/der die Funktion der
    Praxisanleitung übernimmt.
  • Es müssen nach dem Praktikum alle 4 Seiten des Formblattes abgegeben werden. Mit Stempel und Unterschrift der Praxisstelle! formblatt_zur_anmeldung_der_praxisphasen_po_2017_24_07_2018

Bei Fragen:

  • Wendet euch zuerst an das Praxisamt 
  • oder an eure*n Dozent*in der Vorlesung oder des Seminars in Modul 11.2/12.2
  • oder schreibt eine Mail an euren FSR 🙂

Wo mache ich ein Praktikum?

In diesem Sommer werden ca. 770 Studierende erwartet die einen Praktikumsplatz suchen. Siegen und Umgebung gibt vermutlich nicht für alle gleichzeitig Prakitkumsplätze her, deswegen sollte man sich frühzeitig umschauen. Klingt erstmal schwierig, ist es aber nicht zwingend. Denn das Praxisamt führt eine Liste mit möglichen Praktikumsstellen, die ihr online erfragen oder runterladen könnt.
Außerdem gut zu wissen: Man kann sich auch eine Stelle außerhalb von Siegen suchen, vielleicht in der alten Heimat oder eben dort wo ihr über den Zeitraum gut unter kommt. Die Bedingungen an die Stelle sind die selben.

Tauscht euch aus mit euren Freunden und Kommiliton*innen! Ihr habt eine spannendes/interessantes/schönes Praktikum gemacht und die Stelle ist noch gar nicht auf der Liste des Praxisamts? Dann hängt eure Vorschläge einfach an die „Fundgrube“ im Café Chaos (AR-A 1008) an die Pinnwand!

Wir hoffen, das Wichtigste ist geklärt! Viel Erfolg!