KONZEPT

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BEZUGSFELDER UND PERSPEKTIVEN KUNSTPÄDAGOGISCHER THEORIE UND PRAXIS

EIN TRANSDISZIPLINÄRES PROJEKT DES BEREICHS KUNSTPÄDAGOGIK AN DER UNIVERSITÄT SIEGEN
Ausgehend von der Überlegung, dass die Kunstpädagogik durch ein enges Verhältnis zu Kunstpraxis und Kunstwissenschaft, zu Philosophie und Ästhetik, zum schulischen und außerschulischen Unterricht, zur Pädagogik, zur kulturellen Bildung und Kunstvermittlung gekennzeichnet ist, werden wir ihre Beziehung zu den genannten Feldern in der geplanten Vortrags- und Diskussionsreihe ausloten. Bilden die Bezugsfelder eine Grundlage oder Perspektivierung der Kunstpädagogik oder stehen sie in einem dialogischen Verhältnis zu ihr, in dem beide Disziplinen voneinander lernen können? Oft handelt es sich um ungeklärte oder schwierige Beziehungen, um Grenzüberschreitungen, territoriale Abgrenzungen oder aber um das Entstehen des einen aus dem anderen, d.h. um Wechselseitigkeit.

Anstatt die Kunstpädagogik zu definieren und einzugrenzen, versuchen wir, sie durch Überschneidungen zu anderen Disziplinen zu konturieren. Die transdisziplinären Aspekte und Schnittstellen machen das Spezifische des Faches Kunstpädagogik aus. Erst die Berührungspunkte lassen Inhalte und Formen entstehen, aus denen heraus sich didaktische Fragestellungen ergeben.

Eine Vortragsreihe im Wintersemester 2018/19 bildet den Auftakt zu einer fortlaufenden Reihe von Gastvorträgen der Kunstpädagogik zu weiteren künstlerischen und wissenschaftlichen Bezugsfeldern.

Prof. Dr. Sara Hornäk, Daniela Gernand, Susanne Henning, Vertr. Prof. Ina Scheffler

VORTRAGSREIHE IM WS 2018/19

IM BRAUHAUS, MITTWOCHS 10.15 – 11.45 UHR, BH 202, (AM 07.11.18: 14.15-15.45)
UNIVERSITÄT SIEGEN, ZUM WILDGEHEGE 25, 57076 SIEGEN