Über zwei interaktive Workshop-Sitzungen hinweg beschäftigten sich internationale Studierende damit, wie sie sich sicher und professionell in der deutschen Arbeitswelt bewegen können. Der Workshop „Professional Behavior, Communication & Intercultural Competence“ unterstützte die Teilnehmenden dabei, die Erwartungen, Kommunikationsstile und ungeschriebenen Regeln besser zu verstehen, die das Berufsleben in Deutschland prägen.
Durch eine Kombination aus praktischen Übungen, Rollenspielen, Diskussionen und realitätsnahen Arbeitssituationen setzten sich die Studierenden mit kulturellen Unterschieden auseinander und entwickelten Strategien für eine erfolgreiche Kommunikation im akademischen und beruflichen Umfeld. Ein besonderer Fokus lag dabei auf professionellem Verhalten in Meetings, klarer und respektvoller Kommunikation sowie dem Aufbau positiver Arbeitsbeziehungen in vielfältigen Teams.
Die Teilnehmenden beschäftigten sich außerdem mit der Bedeutung von Körpersprache, professionellem Auftreten, geschäftlicher Etikette und Networking. Sie übten Small Talk und lernten, wie sie in beruflichen Situationen einen positiven ersten Eindruck hinterlassen können. Darüber hinaus thematisierte der Workshop den konstruktiven Umgang mit Feedback und Kritik – eine wichtige Kompetenz für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
Am Ende des Workshops hatten die Teilnehmenden:
- ein besseres Verständnis der deutschen Arbeitskultur und der damit verbundenen Erwartungen entwickelt,
- ihre Kommunikationsfähigkeiten für berufliche und alltägliche Arbeitssituationen verbessert,
- gelernt, sich durch Körpersprache und ein professionelles Auftreten selbstbewusst zu präsentieren,
- Networking- und Small-Talk-Techniken praktisch erprobt,
- ihre interkulturelle Kompetenz für die Zusammenarbeit in vielfältigen Teams gestärkt,
- Strategien für das konstruktive Geben und Annehmen von Feedback entwickelt.
Im Rahmen des Employability Pass, wurde der Workshop mit 3 Punkten in der Kategorie „Soft Skills & Employability“ angerechnet.




